Krieg im Nahen Osten – Wie kann es Frieden geben?

Thema: Israels Krieg im Nahen Osten – Wie kann es Frieden geben?
Datum: Sa, 05/08/2006 von 12:00 bis 21:00
Ort: Werkstatt 3, Nernstweg 32

Der erneuter Einmarsch der israelischen Armee in den Gazastreifen und den Libanon offenbaren der Weltöffentlichkeit, dass ein Frieden in Nahost in weiterer Ferne ist denn je.
US-Präsident Bush und Bundeskanzlerin Merkel rechtfertigen die aktuelle Eskalation des Krieges als einen Akt der Selbstverteidigung Israels. Sie bezeichnen die Bombardierung von Elektrizitätswerken, Krankenhäusern, Brücken und Wohnsiedlungen als „Krieg gegen den Terror“. Gleichzeitig unterstellen „informierte Kreise“ in Washington dem Iran und Syrien die Unterstützung der libanesischen Hisbollah und leisten damit ideologische Vorbereitung für einen US-Krieg gegen Iran.

Wir wollen im Rahmen dieses Workshops unter anderem folgende zentrale Fragen behandeln: Wie ist der Nahostkonflikt entstanden und worum geht es dabei? Welche Rolle spielen Religion und Antisemitismus? Wie passt die aktuelle Offensive in Bushs globalen Krieg? Wie kann es Frieden geben?

12:00 Uhr – 12:15 Uhr: Begrüßung
12:15 Uhr – 13:30 Uhr: Die Entstehung des Nahostkonflikt
13:45 Uhr – 15:00 Uhr: Ist Anti-Zionismus antisemitisch?
15:45 Uhr – 17:00 Uhr: Israels Rolle in der Region
17:15 Uhr – 18:30 Uhr: Warum scheiterte der Osloer Friedensprozess?
19:30 Uhr – 21:00 Uhr: Podium: Wie kann es Frieden geben?
Mit Vertretern der Linkspartei, Palästinensische Gemeinde Hamburg u.a.

Ein Workshop organisiert von Linksruck

Die weisse Massai

Kino im Schanzenpark – noch ist das Hotel nicht fertig. Einlass 20 Uhr | Vorführungsbeginn Juli 22.00 Uhr, ab 1. August 21.30 Uhr, ab 15. August 21.00 Uhr | Eintritt 6 Euro, ermäßigt 5 Euro | Leinwand 128 m2 | Stuhlverleih | Speisen und Getränke werden auf dem Gelände angeboten | Verbindung des Öffentlichen Verkehrs: Sternschanze U/S-Bahnen U3, S11, S21, S31, Schlump U2, U3 und Metrobus 4, Buslinien 115, 181

Beschreibungen und Fotos zu allen Filmen finden Sie unter: www.kino.de

Online-Wegewart für Wandsbek

Die Wandsbeker SPD-Fraktion fordert einen Online-Wegewart für Wandsbek. Hierfür soll auf der Internetseite des Bezirksamtes ein Online-Formular eingerichtet werden, mit dessen Hilfe Bürgerinnen und Bürger unbürokratisch z.B. Schlaglöcher und andere Schäden an Fahrbahnen, Geh- und Radwegen, überstehende Hecken und herabhängende Zweige sowie kaputte und abhanden gekommene Verkehrszeichen melden können. Ein entsprechender Antrag steht nach der Sommerpause wieder auf der Tagesordnung.
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Niedernfelder Durchfahrt – Neues Gutachten der Affi

photocaseBRÃ?CKE.jpegDas Veddeler Wasserkreuz ist ein Sanierungsfall. Das jedenfalls geht aus dem Gutachten hervor, das die Affi heute, gemeinsam mit der Handelskammer und dem Gutachter des Büros Leonhardt, Andrä und Partner vorstellte. Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass ein Dammbau, wie er vom CDU – Senat vorangetrieben wird, insgesamt 9,7 Mio. € kosten würde. Das wären ca. 3 Mio. € mehr , als der Senat einkalkulierte. Die Sanierung hingegen, die vom Senat gar nicht erst in Erwägung gezogen wurde, weil er sie für zu unwirtschaftlich hielt, stellt sich mit ca. 9 Mio. € als die günstigste Option heraus.
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Atomausstieg muss forciert werden!

Vor dem Hintergrund des erst gestern bekannt gewordenen Beinahe-GAUs im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark fordert der Christian Maaß, umweltpolitischet Sprecher der GAL-Bürgerschaftsfraktion, eine Forcierung des Atomausstiegs. Nach Aussagen des zuständigen schwedischen Vattenfall-Mitarbeiters Höglund gegenüber schwedischen Tageszeitungen ist Europa offenbar nur um Haaresbreite an einem weiteren GAU wie in Tschernobyl vorbeigeschrammt. Mit Vattenfall als Betreiber des AKW Forsberg und E.ON als Betreiber des gestern vorsorglich abgeschalteten AKW Oskarshamn sind zwei Betreiber deutscher AKWs von den ursächlichen schweren Konstruktionsfehlern betroffen.
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River and Tides

Donnerstag 3. August 2006, „River and Tides“, Ort: Bunthäuser Spitze

Am 3. August beginnt das Filmprogramm von PIA e.V. zum Architektursommer mit dem Dokumentarfilm „Rivers and Tides“. Am Ufer der Bunthäuser Spitze in Wilhelmsburg, kann zugesehen werden, wie der schottische Land-Art-Künstler Andy Goldsworthy während der Ebbe Steine oder Treibgut zu räumlichen Skulpturen aufschichtet bis die Flut sie überspült und fortschwemmt.

Ab 20.00 Uhr, Filmbeginn ca. 22.00 Uhr, freier Eintritt.

Inside Man

Kino im Schanzenpark – noch ist das Hotel nicht fertig. Einlass 20 Uhr | Vorführungsbeginn Juli 22.00 Uhr, ab 1. August 21.30 Uhr, ab 15. August 21.00 Uhr | Eintritt 6 Euro, ermäßigt 5 Euro | Leinwand 128 m2 | Stuhlverleih | Speisen und Getränke werden auf dem Gelände angeboten | Verbindung des Öffentlichen Verkehrs: Sternschanze U/S-Bahnen U3, S11, S21, S31, Schlump U2, U3 und Metrobus 4, Buslinien 115, 181

Beschreibungen und Fotos zu allen Filmen finden Sie unter: www.kino.de

Weltoffenheit sieht anders aus!

Aus Anlass des Christopher Street Day (CSD) 2006 erklärt Farid Müller, Sprecher für Schwulen- und Lesbenpolitik der GAL-Bürgerschaftsfraktion: „Wenn am Samstag zehntausende Schwule und Lesben auf die Straße gehen, tun sie dies auch aus tiefer Enttäuschung über die Politik des Ersten Bürgermeister von Beust und dem CDU-Senat. Denn Weltoffenheit sieht anders aus.“
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