Minijob? Umwandeln! Sozialbehörde informiert

Minijobs sind für viele eine Job-Sackgasse. Wer dort festsitzt, bekommt häufig zu wenig Lohn, hat weniger Urlaub und wird in seinen Arbeitsrechten beschnitten. Aus dem Minijob wird dann auch noch die Minirente. Deswegen brauchen wir mehr Anreize, um Minijobs in reguläre Beschäftigung umzuwandeln. Einen Anfang macht jetzt die Sozialbehörde mit ihrem Info-Portal für Beschäftigte und Arbeitgeber.

Abitur 2019 – Schnitt bei 2,42

Bildungssenator Ties Rabe hat die Ergebnisse der vorläufigen Abitur-Abfrage der Schulbehörde veröffentlicht. Danach haben 95 Prozent der Schülerinnen und Schüler die Abiturprüfungen an Hamburgs Gymnasien, Stadtteilschulen, Beruflichen Gymnasien, Berufsoberschulen und in der Erwachsenenbildung bestanden. Die Abiturdurchschnittsnote liegt in diesem Jahr bei 2,42 und ist damit stabil.

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50.000 Besucher beim Sommer des Wissens

Vier Themenzentren. Zwölf Zelte. Fünf Outdoor-Aktionsflächen. Eine Festival-Bühne. 290 Programmpunkte. Und rund 50.000 wissensdurstige Besucherinnen und Besucher. Das war der erste Sommer des Wissens auf dem Rathausmarkt. Auch am letzten Tag haben heute noch einmal rund 40 Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bei bestem Festivalwetter Forschung zum Anfassen auf dem Rathausmarkt präsentiert.

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Atypische Beschäftigung weiter auf hohem Niveau

Die Zahl der atypischen Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland verharrt auf hohem Niveau. Besonders stark betroffen sind nach wie vor Frauen in Westdeutschland, die aus familiären Gründen oft in Teilzeit oder Minijobs arbeiten, zudem jüngere Beschäftigte, geringer Qualifizierte und Beschäftigte ohne deutschen Pass.

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Newsletter „Betrieb & Gewerkschaft“ – aktuelle Ausgabe erschienen

Einmal wöchentlich gibt Wolfgang Rose seinen Newsletter Betrieb und Gewerkschaft heraus, in dem er über seine Arbeit in der Bürgerschaft sowie weitere interessante Themen aus Arbeitswelt, Gewerkschaften, Politik und Kultur informiert.

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Kienscherf: „Antisemitismus hat keinen Platz in unserer Gesellschaft“

Heute ist bekannt geworden, dass Landesrabbiner Shlomo Bistritzky und Vorstandsmitglied Eliezer Noe gestern vor dem Hamburger Rathaus beschimpft und bespuckt wurden. Dazu Dirk Kienscherf, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion:

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Morddrohungen auch gegen Carola Veit

Die Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft Carola Veit: „Ich persönlich habe auch Mord-Drohungen erhalten. Das hat auch mit der AfD zu tun.“

Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft äußert sich bei Radio Hamburg und HAMBURG ZWEI zu Drohungen gegen Politikern

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Zentrum für traumatisierte Flüchtlinge in Hamburg startet

In Hamburg geht ab Juli das neue „Koordinierende Zentrum für die Beratung und Behandlung von Folteropfern und traumatisierten Flüchtlingen“ an den Start. Mit dem neuen Zentrum gibt es zukünftig eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene und Hilfesuchende, die berät und passende Angebote in Praxen und Krankenhäusern zentral vermittelt. Die Bürgerschaft hatte bereits 2016 auf Antrag von SPD und Grünen die Einrichtung eines solchen Zentrums beschlossen. Nach einer Ausschreibung hat nun das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) den Zuschlag erhalten.

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Melanie Leonhard: Kitas in Bebauungsplänen einplanen

Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard: „Ich setze mich dafür ein, dass Kitas in Bebauungspläne eingeplant werden, damit man sie nicht aus ihren Räumen herausklagen kann.“ Ein Fall wie bei der Kita Marienkäfer dürfe sich nicht wiederholen

Exklusiver O-Ton im Polit-Talk bei HAMBURG ZWEI

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