Unterstützung für Corona-geschädigte Vereine und Unternehmen im Sport

Die laufenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie und die dadurch bedingte Aussetzung des Sportbetriebs treffen den Hamburger Sport hart. Der Senat hat deshalb heute in Ergänzung zu den finanziellen Hilfen der Bundesregierung ein umfangreiches Sofortprogramm auf den Weg gebracht, mit dem insbesondere auch der Sport unterstützt werden soll.

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Erste Eckpunkte für einen „Hamburger Schutzschirm für Corona-geschädigte Unternehmen und Institutionen“ vorgestellt

Ergänzend zu den Hilfen des Bundes bereitet der Senat weitere Maßnahmen für einen Hamburger Schutzschirm für Corona-geschädigte Unternehmen und Institutionen vor. Den ersten Entwurf eines entsprechenden Zehn-Punkte-Programms haben Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, Wirtschaftssenator Michael Westhagemann und Kultursenator Dr. Carsten Brosda heute vorgestellt. Das Paket soll morgen in einer Sondersitzung des Senat erörtert und verabschiedet  werden, um einen schnellen Startschuss für die Umsetzung zu geben.

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Regulärer Betrieb der Schulen und Kitas bleibt bis zum 19. April 2020 ausgesetzt – Notbetreuung weiterhin gewährleistet

Hamburg entlastet Eltern vollständig von Beiträgen an Kita und Schulen

Zur weiteren Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus haben Schulbehörde und Sozialbehörde beschlossen, den regulären Betrieb der Hamburger Schulen, der Kitas und der Kindertagespflege auch weiterhin auszusetzen. Dies ist bis zum 19. April 2020 der Fall. Eine Notbetreuung ist weiterhin gewährleistet. Darüber hinaus gilt nach wie vor, dass Rückkehrern aus Risikogebieten das Betreten einer Kita, einer Kindertagespflege oder einer Schule auch ohne Symptome für 14 Tage nach Rückkehr untersagt ist.

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Beschäftigungssicherung hat Priorität

Die Spitzen der acht Hamburger DGB-Gewerkschaften sowie die DGB-Vorsitzende Katja Karger haben sich gestern in einer Telefonkonferenz ausführlich mit Arbeitssenatorin Melanie Leonhard und Wirtschaftssenator Michael Westhagemann über Perspektiven und Lösungen für die prekäre Situation vieler Beschäftigter in Hamburg ausgetauscht.

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Sonntagsöffnung und Hamsterkäufe: ver.di fordert Maßnahmen zum Schutz der Verkäufer*innen

Der Hamburger Senat hat in seiner letzten „Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Hamburg“ unter Anderem die Sonntagsöffnung in einigen Einzelhandelszweigen gestattet, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. ver.di Hamburg sieht darin eine erhebliche Belastung für das Verkaufspersonal und fordert deshalb den Senat auf, auch an den Schutz der Beschäftigten im Einzelhandel zu denken.

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SAGA ermöglicht Miet-Stundungen

Hamburgs städtische Wohnungsbaugesellschaft, die SAGA, wird zunächst befristet bis Ende April 2020 in Not geratene Mieterinnen und Mieter unterstützen.

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Durch die Corona-Krise können vor allem Menschen ohne feste Beschäftigungs­verhältnisse, Selbstständige und Freiberufler in finanzielle Notlagen geraten und womöglich ihre Miete plötzlich nicht mehr zahlen. Der SAGA als größter Vermieterin der Stadt und größtem kommunalen Wohnungsunternehmen Deutschlands kommt dabei eine besondere soziale Verantwortung zu. Es muss klar sein: Wir lassen die Mieterinnen und Mieter nicht im Stich!“

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Hotlines und Mailadressen für Unternehmerinnen und Unternehmer

Für Unternehmerinnen und Unternehmer mit Fragen zu möglichen Förderungen, Hilfsangeboten, Kurzarbeit wurden nun zusätzlich branchenspezifische Hotlines und E-Mailadressen in der Wirtschaftsbehörde eingerichtet. Die Telefone sind montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr zu erreichen.

Weiterhin bestehen die bereits bekannten Hotlinenummern:
040 42841 1497 sowie 040 42841 1648

Co­ro­na: Ar­beits­recht, Ho­me Of­fi­ce, Kurz­ar­bei­ter­geld

Hier findet ihr eine ausführliche Broschüre zum Kurzarbeitergeld des DGB und Informationen der Agentur für Arbeit. Die Bundesregierung hat im Eilverfahren die Regelungen für die Kurzarbeit verändert. Vor allem die Unternehmen und ihre Beschäftigten, die direkt oder indirekt von den Folgen der Corona-Krise betroffen sind, sollen so eine wirkungsvolle Unterstützung bekommen:

Was Beschäftige wissen müssen

Die Informationsbroschüre des DGB, sie wird laufend aktualisiert.

Informationen der Bundesagentur für Arbeit für Beschäftigte hier.

Unter diesem Link gibt es Informationen für Unternehmen.

Schutzschirm für Geringverdiener und Krisenelterngeld hilft vielen Beschäftigten aus der Krise

Viele Unternehmen übernehmen jetzt Verantwortung für ihre Beschäftigten, nutzen Kurzarbeit, bieten Homeoffice an, ermöglichen unter Lohnfortzahlung die Kinderbetreuung. Gleichzeitig stellen wir aber fest, dass viele Unternehmen Beschäftigte zwingen, Arbeitsverträge zu schlechteren Bedingungen zu unterschreiben. Der DGB Nord warnt die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eindringlich davor, solche Verträge zu unterschreiben.

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NGG: Einkommen durch tarifliche Vereinbarungen absichern

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) begrüßt, dass die Bundesregierung den Zugang zu Kurzarbeit erleichtert hat. Das wird allerdings nicht ausreichen, um Arbeitsplätze und Einkommen der Beschäftigten im besonders stark von der Corona-Krise betroffenen Gastgewerbe zu sichern“, hat der NGG-Vorsitzende Guido Zeitler gesagt und die Arbeitgeber zu tariflichen Lösungen aufgefordert. 

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