Protest: Kein Geld für Atomkraft

KRAFTWERK.jpegIn Hamburg und in etwa 60 weiteren deutschen Städten protestieren in dieser Woche AktivistInnen vor Filialen der HypoVereinsbank (HVB) und der Deutschen Bank – morgen auch in Altona. Sie wollen erreichen, dass die Banken grundsätzlich kein Geld mehr für Atomgeschäfte geben. „Protest: Kein Geld für Atomkraft“ weiterlesen

40 Prozent mehr rechtsextremistische Taten

NAZISRAUS.jpgIn den Monaten Januar bis August 2006 ist die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Straftaten in Hamburg um 41 Prozent gestiegen. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage des SPD-Innenexperten Andreas Dressel hervor. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums ist die Zahl bundesweit um rund 20 Prozent angestiegen. „40 Prozent mehr rechtsextremistische Taten“ weiterlesen

Parallelen jenseits des Atlantiks

williamsburg.jpegwilliamsburg@wilhelmsburg heißt eine spannende Veranstaltung von „Pegelstand Elbinsel“ am Donnerstag, den 2. November, ab 19 Uhr Bürgerhaus Wilhelmsburg. Maggi Markert und Timm Kunstreich stellen überraschende Parallelen zwischen Wilhelmsburg und dem New Yorker Stadtteil vor.

williamsburg.jpegAm 2. November stellen Maggi Markert und Timm Kunstreich überraschende Parallelen im New Yorker Stadtteil Williamsburg vor. Das Williamsburg in New York weist so viele Gemeinsamkeiten auf und hat so viele interessante Lösungen parat, dass sich ein Sprung über den Atlantik allemal lohnt.

Maggi Markert von der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg und Prof. Timm Kunstreich, Dozent an der Fachhochschule des Rauhen Hauses, stellen in Wort und Bild ihre Eindrücke vor
und ihre Erkenntnisse zur Diskussion.

Mehr direkt aus Williamsburg in : www.billburg.com
Mehr Infos zur Reihe Pegelstand: www.insel-im-fluss.de

Senat verdirbt den Vorweihnachtshandel

WEIHNACHTSEINKAUF.jpegVerlängerte Ladenöffnungszeiten wird es in Hamburgs City an Wochentagen vor Weihnachten nicht geben. Der Wirtschaftssenator hat seinen entsprechenden Gesetzentwurf viel zu spät in die Bürgerschaft eingebracht. Jetzt versucht er, dem Parlament den schwarzen Peter zuzuschieben. „Senat verdirbt den Vorweihnachtshandel“ weiterlesen

Venezuela – The revolution will not be televised

Der Linke.Filmabend: Venezuela – The revolution will not be televised am Mi, 25/10/2006 von 18:30 bis 20:30, im „Pferdestall“, Allende-Platz 1, Raum 109 (1. Stock)

Im Jahr 1998 ist Hugo Chávez zum Präsidenten Venezuelas gewählt worden. Seitdem hat seine Regierung gezeigt, dass es sehr wohl Alternativen zur neoliberalen Globalisierung gibt. Während in den meisten anderen Ländern Lateinamerikas Armut und Elend zunehmen, hat sich die Situation für die Venezolaner deutlich verbessert: über eine Million Erwachsene haben Lesen und Schreiben gelernt, drei Millionen Venezolaner, die bisher keinen Zugang zu Bildung hatten, können ihren Schulabschluss nachholen oder studieren. 70 Prozent der Bevölkerung haben zum ersten Mal Zugang zur Gesundheitsversorgung, 12 Millionen Menschen erhalten subventionierte Lebensmittel zu günstigen Preisen.
2001 reisten Kim Bartley und Donnacha OŽBrien nach Venezuela, um einen Film über das neue Venezuela zu drehen. Während sie filmten, wurden sie 2002 Zeugen eines Putschversuchs gegen Chávez. Dieser war organisiert von Teilen der Wirtschaftselite, des Militärs und des korrupten Gewerkschaftsverbandes und wurde unterstützt von den Regierungen Spaniens und der USA. Bartley und OŽBrien wurden aber auch Zeugen einer Massenbewegung der Slumbewohner, der Straßenverkäufer und Fabrikarbeiter, die zu Millionen auf die Straßen strömten und letztendlich die Putschisten dazu zwangen aufzugeben.
Die unglaublichen und spannenden Bilder dieses April 2002 hielten sie in dem Dokumentarfilm „The Revolution will not be televised“ fest. Der Film erhielt mehrere internationale Preise.

Abwärts mit der Pressefreiheit

ZEITUNGEN.jpegEigentlich könnten Sie es in der Randspalte bei der FR direkt anklicken, aber es soll hervorgehoben werden: Deutschland ist in Sachen Pressefreiheit international auf Rang 23 abgerutscht . Wenn nächstes Jahr die in Hamburg von der CDU geplante Vernehmung von Journalisten vor einem PUA hinzukommt, geht es wahrscheinlich weiter abwärts.