Bürger dürfen wählen üben

Die CDU fummelt zwar noch am neuen Wahlrecht herum, aber Hamburgs Verwaltung rechnet fest mit dem programmierten Chaos am Tag X im Februar 2008: Wenn diese Wahl nicht im Chaos untergehen soll, so die Prognose in einer Senatsdrucksache, dann müssen die Bürger vorher üben. Das will der Senat sich einiges kosten lassen – rund zwei Millionen Euro soll das Stadtsäckel dafür locker machen.
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Noch nie hat ein Senat in Hamburg so wenig auf die öffentliche Meinung gehört wie der jetzige. Volksentscheide werden ignoriert, massenhafte öffentliche Proteste abgetan, trotzig jeder Plan mit der absoluten Mehrheit der CDU im Parlament umgesetzt, auch wenn er noch so offensichtlich falsch, undurchdacht und für Hamburgs Zukunft schädlich ist.

Noch nie wurden in so kurzer Zeit so viele Grausamkeiten gegenüber den Schwächeren beschlossen. Nie seit 60 Jahren hat ein Senat so auf Symbole gesetzt und dafür das Gemeinwohl vernachlässigt. Und auch noch nie seit 60 Jahren hatte Hamburg eine tonangebende Presse, die all dieses verschweigt und deckt.

Ein Bürgermeister, der sich aus allem heraushält und seine Senatoren im Nebel stochern lässt, wird hofiert und darf fast täglich aus den Blättern lächeln. Ein Bausenator, der auf Kosten der Mieter von SAGA und GWG Baudenkmäler errichten lassen will, wird für jede neue Idee gefeiert, mit der er das bis heute unverwechselbare Gesicht einer der schönsten Städte der Welt weiter chicagoisieren will. Vor jede neu angesäte Rasenfläche wird flugs ein Band gespannt, damit der Herr Senator es durchschneiden kann.

Über offenkundiges Versagen an anderer Stelle wird ein Mantel des Schweigens gebreitet.

Die Menschen brauchen andere Informationen. Aus Liebe zu Hamburg. Und das möglichst schnell!

Heute muss man dies nicht mehr zähneknirschend hinnehmen. Heute sind die Karten neu verteilt. Man braucht weder teure Druckmaschinen noch komplizierte Vertriebswege. Diverse Gesellschaften bieten Internet-Verbindungen zu immer günstigeren Preisen. Aldi und Lidl haben für die Verbreitung immer schnellerer Rechner gesorgt. Einige hunderttausend Hamburger Haushalte sind am Netz, noch weit mehr Menschen nutzen das Internet im Büro, in der Schule oder andernorts.

Eine Gruppe von Hamburger Journalistinnen und Journalisten stellt deshalb diese streng auf Hamburger Themen bezogene Internet-Zeitung ins Netz. Wir ordnen uns, frei nach Willy Brandt, diesseits der Mitte an. Wir wollen aber weder eine SPD-, GAL- noch Sonstwie-Parteizeitung machen.

Wer bei uns mitarbeitet, tut dies ehrenamtlich; jedenfalls zunächst. Damit wir die Vielfalt bieten können, die wir uns wünschen, hoffen wir auf viele „KorrespondentInnen“ aus den Bezirken – auch wenn sie keine ausgebildeten Journalisten sind. Wenn Du/Sie daran Interesse hast/haben: Eine kurze Mail zur ersten Kontaktaufnahme genügt. Bitte an kontakt@hh-heute.de!