Vahldiecks Schaufensteranträge

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat die mit Hinweis auf die Verurteilungsstatistik erneuerten Forderungen des Innensenators zum Jugendstrafrecht als „durchsichtiges Wahlkampfmanöver“ kritisiert. „Wir haben in Hamburg gerade bei jungen Gewalttätern mehr ein Vollzugsdefizit und weniger ein Gesetzesdefizit. Hier sollte Innensenator Vahldieck ansetzen – statt das Gesetzgebungsorgan Bundesrat als Wahlkampfbühne zu missbrauchen“, so SPD-Innenexperte Andreas Dressel.

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Dressel: Linke Straftaten seit 2002 verdreifacht

„Linke“ Straftaten haben sich seit 2002 verdreifacht, „rechte“ Straftaten stagnieren im gleichen Zeitraum auf hohem Niveau: So fasst SPD-Innenexperte Andreas Dressel die Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage zusammen. Zur Art der registrierten Taten – strafbar ist sowohl eine schwere Körperverletzung wie auch eine Sachbeschädigung per Sprühdose – gibt es keine Angaben.

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OK-Gewinne fast verzehnfacht

Die organisierte Kriminalität (OK) hat allein in Hamburg im vergangenen Jahr einen gemeldeten Schaden von fast 106 Millionen Euro verursacht – das ist der höchste Schadenswert seit 2002. Im Jahre 2007 waren noch knapp 17 Millionen Euro Schäden gemeldet worden.

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Hesse zu „Jugendkriminalität“: Besser erst lesen

Die Fachsprecher der SPD-Fraktion für Jugend und Inneres, Carola Veit und Andreas Dressel, haben die Darstellung des CDU-Abgeordneten Klaus-Peter Hesse zur Entwicklung der Jugendkriminalität als „sachlich falsch“ zurückgewiesen. BILD und WELT hatten dessen Äußerungen zu einem angeblichen Rückgang abgedruckt.

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