Zu Gast bei Freunden !?

SCATER.jpeg3.193 Kinder und Jugendliche mit ausländischen Eltern leben nur „geduldet“ in Hamburg, mehr als 2.000 schon länger als fünf Jahre, und 1.414 sind hier geboren. Keiner von ihnen weiß, ob er nächstes Jahr noch hier sein darf – Zahlen, die die GAL in einer Großen Anfrage ermittelte. Debattiert wird darüber am Dienstag, den 4.7., um 16 Uhr im Rathaus, Raum 186 (öffentlich).
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Die Welle, Jugendtheater

Theater „Die Welle“, 3. – 7.7., jeweils 11 Uhr. Jugendtheater Hamburg, Borselstraße 14 – 16, 22765 Hamburg, 390 46 11
Nach dem Roman von Morton Rhue, in der Bearbeitung von Reinhold Tritt
Ben Ross, engagierter Geschichtslehrer an der Gordon High School, zeigt seiner Klasse einen Dokumentarfilm über die Vernichtungslager der Nationalsozialisten. Die meisten Schüler sind betroffen, und stellen die Frage, wieso Deutsche, die keine Anhänger der Nationalsozialisten waren, nichts gegen die Verbrechen unternahmen. Ben Ross weiß darauf keine Antwort. Als er noch einmal über die offenen Fragen nachdenkt, beschließt er, die Klasse in der nächsten Geschichtsstunde durch ein Experiment die Disziplinierung in einer Gemeinschaft erleben zu lassen. Er möchte seinen Schülern beweisen, dass Faschismus kein ausschließlich deutsches und historisches Problem ist. Die neue Gemeinschaft muss feste Verhaltensregeln befolgen. So verlangt Ben von seinen Schülern, dass sie kerzengrade sitzen, bei jeder Wortmeldung aufspringen oder ihre Antwort zackig mit „Mr. Ross“ beginnen. Verblüfft stellt er fest, dass sich die Schüler nicht gegen die Vorschriften wehren, sondern nach kurzer Zeit begeistert mitmachen.

FDP mit neuem Vorsitzenden

FRIEDHOF.jpegTotgesagte leben länger: Noch immer versucht der in Hamburg kleine, exklusive Club namens FDP, eine Rolle zu spielen. Findet die 2,8-Prozent-Partei zurück ins Rathaus? Wieland Schinnenburg ist neuer Landeschef. Allerdings mit Startschwierigkeiten: Obwohl er keinen Gegenkandidaten hatte, bekam er nur 60 % der Stimmen.
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Ein-Euro-Jobs: Bald Geld mitbringen?

photocaseARBEIT.jpegMüssen Ein-Euro-Kräfte nun sogar noch Geld für ihren Job mitbringen? Seit dem 1. Juli ist die sogenannte Mehraufwandsentschädigung für Ein-Euro-Jobber auf 150 Euro monatlich begrenzt. Bislang konnten Beschäftigungsträger bis zu 210 Euro Mehraufwandspauschale für eine Arbeitsgelegenheit bei der Behörde abrechnen.
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