Hajduk folgt Vorschlag der Nord-SPD

Die Schlaglochbekämpfung erhält Priorität 1, Bausenatorin Hajduk folgt dabei dem Vorschlag der SPD-Fraktion aus Nord: „Shared Space“ wird erst einmal auf Eis gelegt. Die eingesparten fünf Millionen Euro kommen der Pflege der Hamburger Straßen zugute.

Das freut die Nord-Genossen besonders – hier die eigene Darstellung:

Am vergangenen Donnerstag haben CDU und GAL im Bezirk HH-Nord die Vorschläge der SPD-Fraktion abgelehnt, Shared-Space Pläne vorerst auf Eis zu legen, bis die Schlaglochkrise in Hamburg bewältigt ist. Die ablehnende Haltung von Schwarz/Grün, hier Vernunft walten zu lassen, stieß auf großes Unverständnis in der Öffentlichkeit.

Hierzu der Verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Jörg W. Lewin: „Ich habe heute mit Freude der Presse entnommen, dass Frau Hajduk unseren Vorschlägen gefolgt ist. Die Beseitigung von Schlaglöchern bekommt endlich höchste Priorität. Shared Space in allen Hamburger Bezirken umzusetzen, ist angesichts der dramatischen Straßensituation und der weiterhin heiklen Haushaltslage in weite Ferne gerückt.“

Lewin weiter: „Schade, dass CDU und GAL in Hamburg-Nord die Situation nicht richtig einschätzen können und an ideologischen Standpunkten festhalten. Der Erkenntnisprozess, welcher bei Frau Hajduk nun einsetzt, ist offenbar noch nicht auf das schwarz/grüne Minderheitenbündnis in HH-Nord übergesprungen.“

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