Mit einer Menschenkette quer durch die Innenstadt und einer Demonstration zur Abschlusskundgebung auf dem Gänsemarkt wird in Hamburg am 30. September gegen die ungerechte Verteilung und die Sozialkürzungen des Senats und der Bundesregierung demonstriert. »» weiterlesen » Menschenkette quer durch die Innenstadt


Im zweiten Quartal 2010 stieg die Anzahl der Minijobber erneut an. Laut Bericht der Minijob-Zentrale lag die Zahl der geringfügig Beschäftigten in Schleswig-Holstein bei 239.683, in Mecklenburg-Vorpommern bei 81.585 und in Hamburg waren 148.779 Teilzeitbeschäftigte gemeldet. Davon verzeichnete die Zentrale in Hamburg 4.049, in Mecklenburg-Vorpommern 1.703 und in Schleswig-Holstein 10.023 geringfügig entlohnte Beschäftigte in Privathaushalten. »» weiterlesen » Immer mehr Minijobber


Wunder scheint es doch weniger zu geben als allgemein geglaubt wird, stellt der DGB Nord fest; vor allem, wenn es um “Jobwunder” geht. Und jedenfalls dann, wenn man sich die Art der Beschäftigungsverhältnisse ansieht. »» weiterlesen » Wundern über das “Jobwunder”


Gerade im Jubiläumsjahr sieht sich das Jugendarbeitsschutzgesetz erneuten Angriffen ausgesetzt, kritisiert die Jugend des DGB Bezirk Nord. In dem neuesten Katalog des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zum Abbau bürokratischer Hemmnisse werde beispielweise die Ausweitung von Beschäftigungszeiten von minderjährigen Jugendlichen angeregt. »» weiterlesen » Jugendarbeitsschutzgesetz ist 50 – Hände weg!


Positiv an den neuesten Arbeitsmarktzahlen aus dem Juli 2010 ist der Vergleich mit dem Vorjahr. Danach gingen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern die Arbeitslosenzahlen insgesamt zurück. 279.000 offiziell gemeldete Arbeitslose und rund 85.000 Arbeitslose in Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik können aber für alle Verantwortlichen im Norden keinen Anlass geben, die Hände in den Schoß zu legen, meint der DGB. »» weiterlesen » Arbeitsmarkt mit Licht und Schatten


In vino veritas – Im Wein liegt die Wahrheit, weiß der Volksmund. Aber offensichtlich, nicht immer und nicht bei Jedem. »» weiterlesen » DGB-Tipp für Minister Brüderle


Im Zuge der Hartz-Reformen wurde die Deregulierung der Leiharbeit damit begründet, dass sie für Arbeitslose eine Brücke zurück in den Arbeitsmarkt darstellen soll. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat nun in seinem aktuellen Bericht festgestellt, “das für ehemals Arbeitslose Leiharbeit keine breite Brücke, sondern wohl eher einen schmalen Steg aus der der Arbeitslosigkeit in Beschäftigung” darstellt. Nur 7 % der vormals Arbeitslosen schafft nach der Leiharbeit den Sprung in reguläre Arbeit. »» weiterlesen » Leiharbeit: Keine Brücke in den Arbeitsmarkt


Der DGB Nord ist skeptisch bezüglich der gestern von der Bundesagentur veröffentlichten Ausbildungsmarktzahlen. Die Veröffentlichung der Zahlen beruhige nur auf den ersten Blick. Immer weniger Jugendliche würden durch die Statistik erfasst, sodass diese nicht die tatsächliche Realität widerspiegele. »» weiterlesen » Keine Entwarnung für Hamburger Azubi-Stellen


Internationale Solidarität in einem Geflecht weltweiter Geschäftemacherei machte den Hauptteil in der Mai-Rede des neuen Hamburger DGB-Vorsitzenden Uwe Grund aus. Am Finanzmarkt werde ein böses Lehrstück nach dem anderen produziert, aber die Bereitschaft zu lernen sei in Wirtschaft und Politik unterentwickelt, sagte er. »» weiterlesen » Grund fordert internationale Solidarität


Der 1. Mai 2010 geht ganz im Zeichen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Mit Kurzarbeit und Tarifverträgen zur Beschäftigungssicherung haben Arbeitnehmer/innen einen Beitrag geleistet, damit die Arbeitslosigkeit infolge der Krise nicht so ansteigt. Uwe Polkaehn, Bezirksvorsitzender des DGB Nord: “Die Arbeitnehmer haben die Krise nicht verursacht, sondern Banken und Finanzspekulanten. Die neoliberale Ideologie hat ihnen durch Deregulierung politisch den Weg bereitet. Deshalb verlangen wir jetzt, dass die Verursacher der Krise endlich für die Krisenlasten gerade stehen. Sie müssen von der Politik für mehr Beschäftigung, Bildung und soziale Sicherheit in die Pflicht genommen werden.” »» weiterlesen » Gerechte Löhne und starker Sozialstaat

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