Neue Studie belegt hohe Mietbelastungen im Norden

DGB fordert Sofortprogramm für sozialen Wohnungsbau – In immer mehr Großstädten leiden viele Menschen unter einer kaum noch tragbaren Belastung durch hohe Mieten. Das ist das Ergebnis eines von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Forschungsprojekts der HU Berlin in Kooperation mit der Uni Frankfurt. Rund vier von zehn Haushalten in den Großstädten, darunter Hamburg, Kiel, Lübeck und Rostock, müssen demnach schon mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens allein für ihre Miete (bruttokalt) ausgeben.

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Miete: Vier von zehn Haushalten in Großstädten tragen eine sehr hohe Belastung

Neue Studie mit Daten für alle 77 Großstädte: Rund 40 Prozent der Haushalte in Deutschlands Großstädten müssen mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens ausgeben, um ihre Miete (bruttokalt) zu bezahlen. Das entspricht rund 5,6 Millionen Haushalten, in denen etwa 8,6 Millionen Menschen leben.

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St. Pauli: Erhaltensverordnung soll kommen

Die Rot-Grüne Koalition in Hamburg-Mitte sieht sich durch die Ergebnisse der nun vorliegenden Voruntersuchung in ihrem Bestreben bestätigt, für den Stadtteil St. Pauli eine soziale Erhaltungsverordnung einzurichten. Das von Analyse & Konzepte erstellte Gutachten empfiehlt, die vertiefende Untersuchung für eine soziale Erhaltungsverordnung bzw. Umwandlungsverordnung für das gesamte Untersuchungsgebiet jetzt vorzunehmen.

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