Rudersport ohne Hindernisse

SPD und Grüne unterstützen den barrierefreien Umbau am Bootshaus der Ruder-Gesellschaft HANSA e.V. an der Außenalster mit bis zu 300.000 Euro. Damit soll ein rollstuhlgerechter Zugang über einen erweiterten Steg entstehen. So wird der Umstieg vom Rollstuhl ins Ruderboot ermöglicht.

Dazu Juliane Timmermann, sportpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Hamburg ist nicht nur eine Active City, sondern auch eine Sportstadt für alle! Mit dem neuen barrierefreien Rudersteg bei der RG Hansa gehen wir den nächsten Schritt in Richtung gleichberechtigter Teilhabe im Sport. Rudern bedeutet immer Teamwork, bringt Spaß und ist eine fantastische Möglichkeit die Natur in unserer Stadt zu genießen. Para-Rudern hat bald einen festen Platz an der Außenalster.“

Dazu Regina Jäck, Fachsprecherin für Menschen mit Behinderung der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Die RG Hansa engagiert sich in vorbildlicher Weise im Bereich barrierefreier Ruderangebote für Menschen mit und ohne Behinderung. Der neue Steg für bis zu 300.000 Euro wird den Zugang zum Wasser auch für Hamburgerinnen und Hamburger mit Handicap möglich machen, deshalb freue ich mich sehr, dass wir als Koalition gemeinsam diese wichtige Inklusionsmaßnahme unterstützen können.“

Dazu Christiane Blömeke, sportpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Gerade der Rudersport eignet sich hervorragend auch für Menschen mit Behinderungen. Rudern ist eine etablierte paralympische Disziplin und bietet damit die besten Voraussetzungen für ein inklusives Sportangebot. Hamburgs attraktive und prägende Wasserflächen sollen für alle zugänglich sein. Die Alster wird mit dem Umbau des Stegs am Bootshaus der Ruder-Gesellschaft Hanse ein Stück mehr barrierefrei. Deshalb unterstützen wir den Umbau mit Mitteln aus dem Sanierungsfonds der Bürgerschaft.“

Dazu René Gögge, Wahlkreisabgeordneter in Uhlenhorst: „Die RG Hansa hat sich schon immer für eine vielfältige Gesellschaft stark gemacht. Der barrierefreie Umbau ist daher ein folgerichtiger und sehr guter Schritt. Das Anliegen, behinderten Menschen die Freude am Rudern zu ermöglichen, unterstützen wir aus vollem Herzen. Damit Hamburg eine Stadt der Inklusion wird, auch im Sport.“

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