Der SPD-Wirtschaftsexperte Ingo Egloff hat die bekannt gewordene Vereinbarung zwischen Senat und Vattenfall über den Bau des Kohlekraftwerks Moorburg kritisiert: „Der Bürgermeister und CDU-Klimaschutzbeauftragte von Beust ist vor Vattenfall eingeknickt. Der Stromkonzern kriegt, was er wollte“, so Egloff.
Und weiter: „Der Klimaschutz ist für Bürgermeister von Beust nur ein Feigenblatt: Es ist völlig unklar, ob und wann die von Vattenfall versprochene CO2-Abscheidung funktioniert und einsatzfähig ist.“
Senator Gedaschko hat in der Bürgerschaft erklärt, das Kraftwerk Moorburg sei in seiner ursprünglichen Planung politisch nicht gewollt. Er muss jetzt erklären, warum Vattenfall etwas durchsetzen konnte, was politisch nicht gewollt war.“