Tarifaktion bei SPIE

Beinahe geschlossen beteiligten sich die SPIE-Beschäftigten auf der Lufthansa-Basis am Donnerstagmorgen an einer Tarifaktion. Mehr als 80 Mitarbeiterinnen des Gebäude-Dienstleisters marschierten aus den Werkhallen vor die Tore der Basis und diskutierten mit Gewerkschaftssekretär Jörn Förster leidenschaftlich über die laufenden Haustarifverhandlungen. Tenor der Aktion: Die SPIE-Belegschaft steht hinter den Forderungen der IG BAU.

Kurz vor der fünften Verhandlungsrunde, zu der am Montag SPIE-Verhandlungsführer und IG BAU-Vertreter in Ratingen zusammenkommen, wollten die KollegInnen damit noch einmal ein Zeichen setzen: Sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt oder eine entsprechend hohe Zahl zusätzlicher Urlaubstage soll es geben, die Arbeitgeberseite verweigert bislang verhandlungsfähige Angebote.

Beinahe geschlossen beteiligten sich die SPIE-Beschäftigten auf der Lufthansa-Basis am Donnerstagmorgen an einer Tarifaktion. Mehr als 80 Mitarbeiterinnen des Gebäude-Dienstleisters marschierten aus den Werkhallen vor die Tore der Basis und diskutierten mit Gewerkschaftssekretär Jörn Förster leidenschaftlich über die laufenden Haustarifverhandlungen. Tenor der Aktion: Die SPIE-Belegschaft steht hinter den Forderungen der IG BAU.

Kurz vor der fünften Verhandlungsrunde, zu der am Montag SPIE-Verhandlungsführer und IG BAU-Vertreter in Ratingen zusammenkommen, wollten die KollegInnen damit noch einmal ein Zeichen setzen: Sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt oder eine entsprechend hohe Zahl zusätzlicher Urlaubstage soll es geben, die Arbeitgeberseite verweigert bislang verhandlungsfähige Angebote.

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