SterniPark: Fakten sollen auf den Tisch

Nachdem zwei große Hamburger Tageszeitungen seit Tagen versuchen, den Kita-Träger SterniPark ins Gerede zu bringen, versucht die SPD-Kita-Expertin Carola Veit, die Diskussion mit einer Kleinen Anfrage zu versachlichen. Insbesondere die Tatsche, dass auch Sozialsenator Dietrich Wersich nun in den Kreis der offiziellen Gerüchteverbreiter eingeschert ist, hat offensichtlich einige der Fragen provoziert. Auch das NDR-Hamburg-Journal (gestern) und die Mopo (heute) bemühen sich um eine Versachlichung.

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SterniPark: Hatz geht weiter

Erneut setzen sich heute Abendblatt und Welt „kritisch“ mit dem Hamburger Kita-Betreiber SterniPark e.V. auseinander. Beide berichten über eine Klage der Stadt gegen den Verein, bei der es um 150.000 EUR geht – Geld, das die Behörde nach Meinung der Stadt zu Unrecht ausgezahlt hat. Dass eine Klage kein Urteil ist und dass SterniPark die Sache anders sieht, verschweigen beide Blätter. Wir versuchen, die „andere Seite“ nachzutragen.

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SterniPark: Noch eine Kita

Der erfolgreiche Hamburger Kita-Betreiber SterniPark e.V. arbeitet unbeeindruckt weiter: Im Sommer soll in der Villa Guggenheim in der Rothenbaumchaussee 121 die nächste Kindertagesstätte eröffnet werden. Zuvor wird das Leben der Familie Guggenheim in einem Forschungs- und Kunstprojekt aufgearbeitet. Mit dem neuen Haus wird SterniPark dann 12 der insgesamt fast 900 Hamburger Kitas betreiben.

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Sternipark – Vehikel im Kampf um Kita-Kosten?

Ein mittelständisches Familienunternehmen gründet aus kleinen Anfängen 1992 innerhalb von 16 Jahren neun Betriebsstätten, nimmt darin eine wichtige öffentliche Aufgabe wahr und ist in all diesen Jahren nicht einmal mit Aufsichtsbehörden, dem Finanzamt oder Gewerkschaften in Konflikt geraten. Zudem sind 1.100 regelmäßig betreute Kunden offenkundig zufrieden. Und trotzdem wird derzeit gegen das Unternehmen gestänkert, was das Zeug hält. Warum zur Zeit in so einem Umfang gegen Sternipark e.V. und dessen Geschäftsführer-Familie polemisiert wird? Das lässt sich nur vermuten.

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Kita-Planung: Kopf im Sand

„Während heute Nachmittag in Altona die Kita Reventlowstraße schließen muss, stellt Sozialsenator Wersich am anderen Ende der Stadt in aller Seelenruhe seinen Haushalt für 2009/2010 vor. Das ist die Krönung der Ignoranz, die der Senat bereits die ganze Woche gezeigt hat. Weder der Senator noch einer seiner Staatsräte haben sich in der betroffenen Kita oder bei den Eltern auch nur gemeldet oder Hilfe signalisiert“, so die SPD-Familienpolitikerin Carola Veit.

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Kita-Schließung: Patriarchat lässt grüßen

Die nunmehr endgültige Schließung der Kita Sterni-Park in Othmarschen ist nicht nur kinder- und familienfeindlich, sondern schadet massiv den Frauen, die nach wie vor die Hauptverantwortung in der Kinderbetreuung haben – ob sie berufstätig sind oder nicht. Vor allem die Mütter müssen nun innerhalb weniger Tage neue Plätze für ihre Kinder finden, damit sie ihren Beruf weiter ausüben können.

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Kita verboten – zweiter Fall ‚Marienkäfer‘

Über einen „neuen Fall ‚Marienkäfer'“ berichtet die SPD-Kitaexpertin Carola Veit (SPD) auf ihrer Homepage: In der Reventlowstraße, deren Bewohner sich zu Othmarschen rechnen dürften, obwohl sie amtlich in Bahrenfeld wohnen, verhindern Nachbarn die Eröffnung einer neuen Kita. Montag sollten die Kinder einziehen, heute hat das Verwaltungsgericht den Vorgang gestoppt.

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