Ahlhaus: Schwere Sehstörung auf rechtem Auge

Dieser Senator braucht einen Blindenhund: Innensenator Ahlhaus leidet offenbar an einer schweren Sehstörung auf dem rechten Auge. Wie anders wäre zu erklären, dass er neonazistische Gewalttaten in Hamburg verschweigt, obwohl sie vorher breit öffentlich diskutiert wurden?

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Geschäft geht vor Geschichte

Traditionen zu pflegen, kann sehr sinnvoll sein, zumal, wenn man sie dabei kritisch hinterfragt. Bei der ehemaligen „Verwertungsgesellschaft für Montanindustrie“ (Montan), die im Dritten Reich Rüstungsbetriebe baute, in denen dann Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge und Kriegsgefangene arbeiteten und oft zu Tode gequält wurden, sieht die Sache offenbar anders aus: Ihre Nachfolgegesellschaft, Deutschlands größte Immobilienfirma „Immobilien Verwertungsgesellschaft (IVG)“, hält Erinnerungen an die Vergangenheit offenbar für „geschäftsschädigend“. Eine unglaubliche Geschichte in der MOPO von heute.

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„Das ist instinktlos, Herr Vahldieck“

Als „politisch wie menschlich instinktlos“ bezeichnet ver.di-Landeschef Wolfgang Rose die heutigen Äußerungen des Hamburger Verfassungsschutzchefs Heino Vahldieck gegenüber dem NDR: Dort hatte Vahldieck von einem Rückgang rechtsextremer Gewalt in Hamburg gesprochen – wenige Tage nach den brutalen und lebensgefährlichen Attacken eines mutmaßlich rechtsextremen Täters gegen einen farbigen Portugiesen in Hamburg.

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Demo gegen Rechts zuerst friedlich

Wann macht man einen Zwischenbericht, wenn es doch eigentlich keinen Redaktionsschluss gibt? Ganz einfach jetzt, mit einer kurzen Bilanz bis hierher: Eine am Nachmittag begonnene Demo gegen Nazis, die immer weiter anwächst und jetzt rund 3.500 TeilnehmerInnen zählt, eine mickrige Nazitruppe von knapp 100 Mann, und 1400 Polizisten dazwischen.

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Gegen Nazis – ohne LINKE

Dumm gelaufen – oder etwa taktisches Kalkül? Wenn morgen um 16 Uhr am Hachmannplatz Kundgebung und Demo gegen die Nazis anfangen, werden die meisten Anhänger der LINKEN wohl nicht dabei sein. Der Grund: Zur gleichen Zeit beginnt einen Kilometer weiter westlich auf dem Gänsemarkt die zentrale Wahlkampfveranstaltung mit Gregor Gysi auf dem Gänsemarkt.

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Freitag: GESICHT ZEIGEN gegen Nazi-Aufmarsch

„GESICHT ZEIGEN “ – unter diesem Motto hat sich innerhalb weniger Tage ein breites Hamburger Bündnis aus Parteien, Organisationen und Einzelpersonen gegen den Nazi-Aufmarsch am Freitag gebildet. Jenseits aller sonstigen politischen Differenzen protestieren Parteien, Gewerkschaften, Organisationen und Einzelpersonen gegen den geplanten NPD-Aufmarsch – zunächst mit einer Kundgebung um 16 Uhr am Hachmannplatz (Hauptbahnhof), dann ab 17 Uhr mit einer Demonstration durch die Innenstadt.

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Gegen Nazis: Freitag Flagge zeigen!

Freitag heißt es in Hamburg Flagge zeigen: Während die NPD einen Aufmarsch gegen das Schanzenfest plant, ruft ein breites Bündnis zur Gegendemo in der Innenstadt auf. Sie beginnt um 16 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Hachmannplatz am Hauptbahnhof, ab 17 Uhr soll in der City demonstriert werden.

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