Rote Karte für private Blaue Tonne

„Eine sehr gute Nachricht für die Hamburgerinnen und Hamburger“ – Mit diesen Worten hat Monika Schaal, umweltpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, auf die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) im Streit um die „Blaue Tonne“ zum Sammeln von Altpapier reagiert. Der Entscheidung zufolge darf allein die Hamburger Stadtreinigung Altpapier in „Blauen Tonnen“ einsammeln.

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Neue Runde im Streit um Blaue Tonne

Im Streit um die Altpapier-Entsorgung haben sich die Umwelt- und Energieexperten der SPD-Fraktionen aus den Bundesländern in Hamburg für eine Änderung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes ausgesprochen. Danach sollen private Entsorger künftig erst dann kommerziell Altpapier einsammeln dürfen, wenn der kommunale Entsorgungsträger zustimmt.

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Müll aus Italien radioaktiv verseucht!

Die LINKE hatte es vermutet, jetzt hat sich die Vermutung bestätigt: In Hausmüll aus Italien, der zur Verbrennung nach Hamburg geliefert wurde, ist heute radioaktive Strahlung nachgewiesen worden. In einer kleinen schriftlichen Anfrage vom 13. Mai 2008 – Drucksache 19/231 – wies die Fraktionsvorsitzende Dora Heyenn darauf hin, dass in vielen Gemeinden um Neapel herum die Wahrscheinlichkeit, an einem Tumor zu erkranken, um 24 Prozent höher sei als im übrigen Italien. Leukämie, Magen- und Darmkrebs treten rund um die illegalen Mülldeponien in der Region Kampanien vermehrt auf.

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