18.000 Menschen haben gestern mit einer Menschenkette gegen die Politik von Senat und Bundesregierung protestiert. Die Gewerkschaft ver.di bezeichnet die Aktion als „Weckruf für Ahlhaus und die Grünen“.
Menschenkette
Gerechtigkeit: Rose gibt den Luther
Bei der morgigen Menschenkette gegen die Politik von Senat und Bundesregierung gibt Wolfgang Rose (ver.di) den Martin Luther: Die Gerechtigkeit!-Thesen werden an Finanzsenator Frigges Tür gehämmert.
Wer fürchtet sich vor dem Volk?
„Wer ist hier unverantwortlich!?“ fragt die GEW anlässlich der Kritik des Bürgermeisters an der Volksinitiative gegen Kita-Gebühren und gibt auch selbst die Antwort: Nicht die Initiative, sondern die Politik des Senats sei unverantwortlich, meint die Bildungsgewerkschaft.
Gerecht geht anders, Senat!
Mit einer Menschenkette von der Elbphilharmonie zur Finanzbehörde am Gänsemarkt wird in Hamburg am 30. September gegen die Sozialkürzungen des Senats und der Bundesregierung demonstriert.
Menschenkette quer durch die Innenstadt
Mit einer Menschenkette quer durch die Innenstadt und einer Demonstration zur Abschlusskundgebung auf dem Gänsemarkt wird in Hamburg am 30. September gegen die ungerechte Verteilung und die Sozialkürzungen des Senats und der Bundesregierung demonstriert.
GAL trommelt für die Menschenkette
Sie sind bekannt, wenn auch vielleicht nicht auf diesen Instrumenten: Morgen trommelt die GAL in der Innenstadt für die „Kettenreaktion“, die für Sonnabend geplante Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel. Es ist eine Fotoaktion für die Presse, aber wer zuschauen möchte: Getrommelt wird morgen um 11:00 Uhr auf dem Ida-Ehre-Platz.
Max, wo bleibst Du??
Bestimmt kennen Sie diesen Film auch schon, denn er wurde inzwischen mehr als 60.000mal angeklickt: Bitte sehen Sie ihn an und verbreiten Sie ihn weiter! Es geht dabei um die Menschenkette, die am 24. April vom AKW Brunsbüttel bis zum AKW Krümmel reichen soll. Sie soll zeigen: Wir wollen, dass die Atommeiler endlich abgeschaltet werden!
Gesamtschule ruft zur Demo gegen Primarschule
Sorgen um den Haussegen bei Familie Goetsch macht sich Walter Scheuerl (Initiative „Wir wollen lernen“). Der Grund: Lehrerinnen und Lehrer der Max-Brauer-Gesamtschule rufen zur Demo gegen die Schulreform auf – und Goetsch’s Ehemann ist Lehrer an dieser Schule.