Paritätischer stellt sich hinter Sternipark

Angeführt von Senator Wersich und vom Bürgerschaftsabgeordneten Thomas Böwer (SPD) wird seit zwei Wochen wieder einmal zur Hatz auf den freien gemeinnützigen Träger Sternipark e.V, geblasen: Der Verein weigere sich, Daten über den Verbleib von vier Babys an die Behörden weiterzugeben. Jetzt stellt sich der größte Verband der Wohlfahrtspflege, der „Paritätische“, an die Seite von Sternipark – und weist dabei auf das Strafgesetzbuch hin.

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Hamburg sorgt nicht für die Sicherheit seiner Kinder

Als die jugendpolitische Sprecherin der SPD, Carola Veit, dem Senat vergangene Woche in der Bürgerschaft vorwarf, dass der Senat nicht dafür sorge, dass Kinder und Jugendliche in seiner Obhut nicht wirksam geschützt werden, erntete sie Empörung. Jetzt steht fest: Mindestens 290 Kinder und Jugendliche, die durch staatliche Hilfen geschützt werden sollten, wurden allein im vergangenen Jahr entweder Opfer von Gewalt, oder sie begingen selbst Straftaten, oder beides kam zusammen. Das brachte eine Kleine Anfrage ihres Fraktionskollegen Thomas Böwer ans Licht.

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Lara: Schwarz-Grün verweigert Beratung

In der heutigen Sitzung des Familien-, Kinder- und Jugendausschusses hat Schwarz-Grün auf Ansage von Senator Wersich den Tagesordnungspunkt „Tod der kleinen Lara“ vertagt. Angeblich gäbe es keine neuen Erkenntnisse, über die sich zu reden lohnt, so GAL- und CDU-Vertreter.

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Gewalt: An Schulen wird noch weggesehen

Bei den Gewaltvorfällen an Hamburger Schulen gibt es weiter ein „dramatisch großes Dunkelfeld“. Unklar bleibt auch, wie zuverlässig die Zusammenarbeit der beteiligten Behörden bei Fällen von Jugendkriminalität und Kindeswohlgefährdung funktioniert. Zu diesen Ergebnissen kommen die Jugend- und Innenexperten der SPD-Fraktion Thomas Böwer, Andreas Dressel und Carola Veit.

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Sternipark – Vehikel im Kampf um Kita-Kosten?

Ein mittelständisches Familienunternehmen gründet aus kleinen Anfängen 1992 innerhalb von 16 Jahren neun Betriebsstätten, nimmt darin eine wichtige öffentliche Aufgabe wahr und ist in all diesen Jahren nicht einmal mit Aufsichtsbehörden, dem Finanzamt oder Gewerkschaften in Konflikt geraten. Zudem sind 1.100 regelmäßig betreute Kunden offenkundig zufrieden. Und trotzdem wird derzeit gegen das Unternehmen gestänkert, was das Zeug hält. Warum zur Zeit in so einem Umfang gegen Sternipark e.V. und dessen Geschäftsführer-Familie polemisiert wird? Das lässt sich nur vermuten.

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Feuerbergstraße endlich geschlossen

Sie stand meistens fast leer, produzierte jede Menge Skandale und kostete viele Millionen Euro: Heute gab der Senat bekannt, dass die vom Beust-Schill-Senat unter der fachlichen Leitung von Ex-Senatorin Schnieber-Jastram eingerichtete geschlossene Unterbringung für Jugendliche in der Feuerbergstraße geschlossen wird.

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