Barmbek: Endlich ein schöner Bahnhof?

„Die Barmbeker bekommen endlich einen schönen Bahnhof“, freut sich Martina Gregersen (GAL): Der Senat genehmigt die Sanierung des U+S-Bahnhofs Barmbek, auf die seit langer Zeit gewartet wurde. Die SPD reagiert zurückhaltend – schon vor acht Monaten versprach der damalige Bausenator Gedaschko (CDU) einen Baubeginn im Jahr 2008, aus dem aber offenbar nichts wird.

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Barmbek, 1. Mai: Live aus der Fraenkelstraße II

Am 1. Mai haben wir „Live aus der Fraenkelstraße“ berichtet. Als Kommentar erreichte uns ein weiterer Bericht. Wir wollten ihn gern in den Blog stellen, damit sich vielleicht mehr LeserInnen ein Bild davon machen können, wie es mitten in der Belagerungszone aussah. Jetzt haben wir die Erlaubnis der Schreiberin bekommen – hier ist der Bericht.

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Auch SPD will Sonderbefassung im Innenausschuss

Eine Computerpanne führt zur verspäteten Mitteilung: Nach den schwersten Hamburger Straßenschlachten seit vielen Jahren hat auch die SPD-Bürgerschaftsfraktion Freitag angekündigt, eine Sonderbefassung des sich in Kürze konstituierenden Innenausschusses zu beantragen.

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1. Mai in Barmbek: Richter wehren sich

So billig lässt sich das Hamburgische Oberverwaltungsgericht (OVG) nicht den Vorwurf zuschieben, für die Krawalle am 1. Mai in Hamburg mitverantwortlich zu sein. Im Ton moderat, in der Sache bestimmt weist Gerichtspräsident Rolf Gestefeld darauf hin, dass fast alle Gewalttaten fernab der Demonstrationsroute begangen wurden. Außerdem hätte die Gewalt lange vor Beginn der angemeldeten Demonstration begonnen. Insofern habe die genehmigte Route wohl eher wenig mit den Ereignissen zu tun.

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Barmbek: Parteien beziehen Stellung

Die LINKE verurteilt den Neonazi-Aufmarsch durch Hamburg-Barmbek, die GAL Hamburg verurteilt Gewalt im Umfeld der Demonstrationen am 1. Mai. So jedenfalls überschreiben die beiden Parteien ihre heute nachmittag herausgegebenen Erklärungen. Die LINKE will dafür sorgen, dass Vorgänge und Zusammenhänge im Innenausschuss der Bürgerschaft genau untersucht werden. Ähnlich äußert sich die SPD.

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Barmbek, der Tag danach: Wie kam es dazu?

Am Tag nach der gewalttätigen Nazi-Demo, am Tag nach von der autonomen Linken provozierter schwerer Gewalt, aber auch am Tag nach dem friedlichen Protest von Tausenden, die den Braunen in Barmbek nicht die Straße überlassen mochten, stellt sich die Frage: Wie kam es zu den Gewaltexzessen? Wer einen zusammenfasenden Bericht sucht, ist mit der heutigen taz gut bedient. Auch die WELT berichtet – nach gestrigen zeitweiligen Kampfzeilen – recht ausgewogen.

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Friedlicher Protest ging in Gewalt unter

Am Ende kam es dann doch noch zu schweren Ausschreitungen zwischen Linken und der Polizei, nachdem die Ordnungshüter die Gegendemo aufgelöst und dem Neonazi-Aufmarsch die gewünschte Bühne verschafft hatten. Mindestens fünf Autos standen nach Polizeiangaben in Flammen. EInen Bericht zum Geschehen gibt es bereits in der MOPO, den Bericht vom Polizeireporter der WELT verlinke ich nicht, und hier ist noch einer vom SPIEGEL.

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