Symposium: Verantwortung für die Geschichte übernehmen

Historisches Symposium:
VERANTWORTUNG FÜR DIE GESCHICHTE ÜBERNEHMEN

Eine Veranstaltung der GEW Hamburg

Ende Februar 2008 jähren sich der Reichstagsbrand und die Verordnung „zum Schutz von Volk und Staat“ zum 75. Mal. Die GEW Hamburg nimmt dieses Datum zum Anlass, ein historisches Symposium zu veranstalten

am Mittwoch, dem 27. Februar 2008, von 18 bis 22 Uhr

im Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15, Räume ABC

18.00 bis 19.30 Uhr Die Machtübernahme in der Lehrergewerkschaft 1933 – 1935 Impulsreferat von Dr. Hans-Peter de Lorent, ehemaliger Vorsitzender der GEW Hamburg.

Leben der jüdischen Bevölkerung – Verfolgung der Juden in Hamburg von 1933 bis zur Pogromnacht. – Impulsreferat von Dr. Beate Meyer, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden.

Die Anerkennung und die Entschädigung der NS-Opfer. – Impulsreferat von Elsa Werner, Mitglied der Jüdischen Gemeinde, VVN.

20.00 bis 22.00 Uhr: Podiumsdiskussion

Dr. Detlef Garbe, Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Ruben Herzberg, Vorsitzender Jüdische Gemeinde in Hamburg

Prof. Dr. Axel Schildt, Direktor der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg

Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, Direktorin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden

Prof. Dr. Andreas Körber, Universität Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaften (Geschichtsdidaktik)

Dr. Martin Schmidt, Verein zur Erforschung der Juden in Blankenese, Ausstellungs-Initiator „Viermalleben – Jüdisches Schicksal in Blankenese“

Klaus Bullan, Vorsitzender der GEW Hamburg

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