SPD: Leben an der Magistrale muss für die Menschen attraktiv sein

Die Hamburgische Bürgerschaft debattiert heute in einer Aktuellen Stunde unter dem Titel „Hamburgs Magistralen neu denken, Impulse aus internationalem Bauforum nutzen und die Lebensqualität der Hamburgerinnen und Hamburger stärken“ die Bedeutung von Hamburgs Magistralen im Rahmen der Stadtentwicklung.

Beim 7. Internationalen Bauforum vom 19. bis 24. August wurden auf Einladung der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen innovative Konzepte für die Entwicklung der Stadträume entlang von sieben ausgewählten Verkehrsachsen erarbeitet.

Dazu Martina Koeppen, Fachsprecherin für Stadtentwicklung der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Die Entwicklung unserer Stadt beginnt für uns im Herzen Hamburgs an Elbe und Alster und führt entlang der Magistralen und Grünzüge bis an die Stadtränder und darüber hinaus. Wenn schätzungsweise 140.000 Menschen in der Nähe der Magistralen leben, dann ist es unsere gemeinsame Verantwortung, für diese Bürgerinnen und Bürger noch bessere Orte zum Leben zu schaffen. Das Leben an der Magistrale muss für die Menschen attraktiv sein. Für die Zukunft braucht es den Schulterschluss in der Stadt, dass wir für die Menschen an den großen Straßen Großes und Gutes erreichen wollen: Nicht mehr Verkehr, sondern weniger. Nicht mehr Lärm, sondern weniger. Keine Monotonie, sondern mehr Abwechslung. Um die Straßen zu entlasten und für neue Planungen in den Blick nehmen zu können, braucht es große und leistungsfähige Alternativen für die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen. Eben dafür planen und bauen wir auch die U4, die U5, die S4, die S21 und auch die A26-West und -Ost sowie die Erweiterung der A7. Das 7. Internationale Bauforum hat wichtige Impulse geliefert, die dazu beitragen werden, die Entwicklung der Magistralen zu lebenswerten, zentralen und attraktiven Orten des Zusammenlebens in unserer Stadt weiter voranzutreiben.“

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