Die wirtschaftliche Lage in den Staaten, aus denen afrikanische MigrantInnen zu uns kommen, sind oft Ursache für Migration und ein Leben fern der (alten) Heimat. Viel von dem hier verdienten Geld wird an die in Afrika lebenden Familien überwiesen, damit diese überleben können. In die meisten Länder fließt aber nicht nur dieses Geld, sondern auch staatliche Mittel aus den Entwicklungsministerien. Allerdings gelingt es bisher viel zu selten, dass mit Hilfe dieser Unterstützung aus der Ferne Investitionen für die Zukunft gemacht werden, die die eigene Existenz nachhaltig absichern. Woran liegt das? Was läuft verkehrt?
Einladung und mehr Infos hier als PDF.
Workshop
für in Deutschland lebende
Afrikaner und Afrikanerinnen
und andere
im Haus am Schüberg
(im Norden von Hamburg)
Samstag 2. Juni 2007, von 11-17 Uhr
Veranstaltet von UMDENKEN – Heinrich-Böll-Stiftung-Hamburg e.V.
Über eine Anmeldung würden wir uns sehr freuen! Kontakt über Umdenken: info@umdenken-boell.de oder 040-3895270.