Resteküche: Lebensmittel nutzen statt vernichten

Selber kochen – das ist in der Wegwerf- und Fast-(Food)-Gesellschaft längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Die Verbraucherzentrale gibt jetzt Tipps für eine „kreative Resteküche“.

Wohin mit den schon weichen Tomaten, dem Naturjoghurt, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum gerade abgelaufen ist, mit den gekochten Kartoffeln vom Vortag? Ein Salat wäre eine prima Alternative: Lebensmittelreste kreativ verwerten statt wegwerfen – so lautet die Devise des Ratgebers „Kreative Resteküche“ der Verbraucherzentrale.

Statt ein Ei über die Essensreste zu schlagen oder Altbackenes aufzuwärmen, hilft die Küchenhilfe auf 230 Seiten bei der Resteverwertung von A wie Armer Ritter bis Z wie Zitronensuppe: Übersichtliche Tabellen und zahlreiche Rezepte liefern Ideen für eine kreative und leckere Verarbeitung von Obst, Gemüse, Kräutern oder Fleisch. Tipps rund um Einkaufen, Vorratshaltung und Haltbarmachen runden die Lektüre ab.

Den Ratgeber „Kreative Resteküche“ gibt es für 9,90 Euro im Infozentrum der Verbraucherzentrale Hamburg an der Kirchenallee 22 (Mo. bis Fr., 10-18 Uhr). Zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Versand kann man das Buch auch online unter www.vzhh.de oder per Telefon 040-24832-104 bestellen.

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