Rechtsextremismus: Neue „Mitte-Studie“ wird heute Abend in Hamburg vorgestellt und diskutiert

Gespaltene Mitte – Feindselige Zustände: Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2016

Deutschland im Jahr 2016: Hass, Gewalt und das Bedürfnis nach Abschottung nehmen zu. Gleichzeitig gibt es ein hohes Maß an Solidarität und Engagement für Geflüchtete. Die Gesellschaft ist tief gespalten. Die Wahrnehmung von Flucht und Migration, die Billigung von Gewalt und das Misstrauen gegen die Demokratie stehen im Mittelpunkt der neuen „Mitte-Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung. Alle zwei Jahre wird die Verbreitung rechtsextremer Einstellungen in der Bevölkerung untersucht. Wir laden Sie dazu ein, die neuesten Ergebnisse mit unseren Gästen zu diskutieren.

Unsere Gäste sind:
– Christoph Giesa, Publizist & Co-Autor von „Gefährliche Bürger – Wie die neue Rechte nach der Mitte greift“
– Sönke Klages, Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus der SPD Hamburg
– Ralf Melzer, Friedrich-Ebert-Stiftung, „Projekt gegen Rechts“

Moderiert wird die Veranstaltung von Sophia Michaelis, Friedrich-Ebert-Stiftung

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