SPD-Spitzenkandidat Michael Naumann fragt, ob es sich bei dem Dirk Fischer, der gestern Versäumnisse in der Sportpolitik des Senats kritisiert hat, um den CDU-Landesvorsitzenden oder eine Person des selben Namens und gleichen Aussehens handelt.
Naumann: „Fischer beklagt, dass es keine Zusammenarbeit der Schulen und Sportvereine gibt. Er nennt das Wirken der CDU-Senatoren „unbefriedigend“ – das ist in der Schule die Note 6. Dabei hatten Fischer, von Beust und Dinges-Dierig eine ganze Amtsperiode Zeit, den Sport in Hamburg zu fördern. Ich wundere mich, dass sich führende CDU-Politiker für die ganze Stadt sichtbar in die Büsche schlagen. Der Schul- und Breitensport hat den schwarzen Senat nie interessiert – es ging ihm vor allem um Events, Stars und Glamour. Ich werde den Vereinen ein konkretes Angebot machen, wie sie ihre erfolgreiche Arbeit auch mit den Schülern in Ganztagsschulen fortsetzen können. Und ich werde dafür sorgen, dass die dritte Sportstunde tatsächlich stattfindet und nicht nur auf dem Papier steht.“