Leck im AKW Krümmel

Im dem abgeschalteten Kernkraftwerk Krümmel ist im Rahmen einer Anlagenbegehung an einer Entleerungsleitung eines Zwischenkühlers in einem von vier vorhandenen Nachkühlsystemen eine geringfügige Leckage festgestellt worden.

Die Leckage wurde zwischenzeitlich beseitigt. Eine Freisetzung von Radioaktivität habe es nicht gegeben, so das zuständige Ministerium in Kiel. Maßnahmen zur Ursachenklärung wurden eingeleitet.

Die Betreiberin des Kernkraftwerks Krümmel hat das Meldepflichtige Ereignis der Kategorie „N“ (Normalmeldung) der Atomaufsicht heute (30. Oktober) fristgerecht gemeldet. Zur weiteren Sachverhaltsklärung hat die Atomaufsicht Sachverständige hinzugezogen.

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