Nach Rückgängen in den vergangenen Jahren steigt die Zahl der Straftaten in Hamburg wieder an. Dies geht aus der Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage (Drs. 18/7132) des innenpolitischen Sprechers der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Andreas Dressel, hervor. Den Anstieg bewirken vor allem starke Zunahmen bei Wohnungseinbrüchen und Gewalt auf der Straße.
Die Bilanz nach einem Dreivierteljahr weist im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum eine Zunahme von drei Prozent auf – von 168.441 auf 174.106 Straftaten. „Der negative Trend für 2007 hält an. Dies kann der Innensenator nicht wegdiskutieren. Die Zahl der Straftaten steigt und die Zahl der Polizisten schrumpft – das ist eine ungute Entwicklung“, sagte Dressel auch mit Blick auf die jüngsten Zuwächse beim Wohnungseinbruchsdiebstahl.
Überdurchschnittlich stieg die Kriminalität in den Bezirken Bergedorf (plus 11,1 Prozent), Altona (Plus 6,7 Prozent), Nord (plus 5,1 Prozent) und Wandsbek (plus 5,0 Prozent). Auf besorgniserregend hohem Niveau konstant bleibt der Bezirk Mitte mit 53.452 Straftaten allein im ersten Dreivierteljahr. „Es hapert an allen Ecken und Enden: Die personellen Engpässe bei der Polizei sind nicht nur beim Objektschutz, sondern angesichts vieler Eventeinsätze auch in den Kommissariaten spürbar“, so der Innenpolitiker.
Verantwortlich für den Kriminalitätsanstieg sind insbesondere die weiterhin zunehmenden Körperverletzungsdelikte. Besonders deutlich wird dies beim Anstieg der Straßengewalt (gefährliche und schwere Körperverletzung im öffentlichen Raum). Die hier registrierten Straftaten nahmen von 2.222 auf 2.548 zu – das entspricht einem Plus von 14,7 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. „Neben dem Wohnungseinbruch ist die Gewalt auf offener Straße für das Sicherheitsempfinden vieler Menschen besonders relevant. Die Straßengewalt steigt seit Jahren dramatisch an – der CDU-Senat steht diesem Trend relativ hilflos gegenüber“, so Dressel.
Deutlich ist weiterhin der Anstieg des Vandalismus in Hamburg. Nach einem Dreivierteljahr wurde ein Anstieg der Sachbeschädigungen von 17.555 (2006) auf 20.183 (2007) registriert – ein Plus von 15 Prozent. Überdurchschnittlich fällt die Zunahme in den Bezirken Wandsbek und Altona mit über 20 Prozent aus. „Die CDU war angetreten den Vandalismus in unserer Stadt zurückzudrängen. Diese Zahlen zeigen, das Gegenteil ist eingetreten“, bilanzierte Dressel.
Die Auflistung der Tatverdächtigen-Gruppen zeige auch, auf wessen Konto der Kriminalitätsanstieg hauptsächlich geht. Während die Zahl der tatverdächtigen Erwachsenen zurückgeht, steigt die Zahl der heranwachsenden Tatverdächtigen teilweise deutlich an. Die Zahl der tatverdächtigen Kinder und Jugendlichen ist nahezu unverändert. „Nach sechs Jahren Beust-Senat muss man feststellen: Der Kampf gegen die Jugendkriminalität hat noch zu keinem erkennbaren Durchbruch geführt. Umso mehr fragt sich, wo das angekündigte Konzept des Senats gegen Jugendgewalt bleibt.“, so Dressel.
krass
Leute ihr wisst nich wie es hier in bergedorf abgeht es ist so erschütternt bergedorf soll eins der schlimmsten stadtteilen in ganz hamburg sein die kriminalität stärkt sich auf und es ist schon klein afghanistan geworden hier in bergedorf und die mindalität steigt imma hoch es ist in jeder ecke nua afghanische abstamma zu sehen man kann abends garnich mehr alleine am bahnhof stehen dan wird man sonst gleich als deutscher abgezogen oda schutzgeld entnommen hier ist das totale katastrophe jeder deutscher zieht langsam um ins dorf wir wissen nich was wir machen solllen unsere kinder traun sich nich mehr zu schule zugehen