Informatikstudium auf Nachfragetief

Immer weniger Abiturienten studieren Informatik. Gegenüber 2004 ging die Zahl der Studenten im einstigen Modefach um mehr als 20 Prozent zurück. Aktuell beginnen bundesweit pro Jahr nur rund 10.000 junge Menschen ein IT-Studium – vor sieben Jahren waren es noch etwa 18.000.

Dabei werden Informatik-Absolventen trotz Wirtschaftsflaute händeringend gesucht. So wollen 39 Prozent der
deutschen IT-Unternehmen in diesem Jahr ihr Personal weiter aufstocken. Doch es gibt Engpässe. Denn durch die sinkenden Studentenzahlen und die geburtenschwache Jahrgänge der letzten Jahre wird der Nachwuchs knapp.

Viele IT-Firmen suchen daher verstärkt nach neuen Wegen, um ihren Personalbedarf zu decken. „Das Interesse an unserem berufsbegleitenden Wirtschaftsinformatik-Studium wächst kontinuierlich“, sagt Mirko Knappe, Geschäftsführer der Hamburger Northern Business School. „Immer mehr Unternehmen ziehen ihre eigenen Fachkräfte heran, indem sie ihren Mitarbeitern ein nebenberufliches Studium finanzieren. Die Vorteile: High-Potentials werden an das Unternehmen gebunden. Zudem bekommt der Betrieb passgenau ausgebildete und hoch motivierte Arbeitskräfte.“

Das berufsbegleitende Wirtschaftsinformatik-Studium an der Northern Business School (NBS) führt in sieben Semestern zu einem vollwertigen und staatlich anerkannten Diplom- oder Bachelorabschluss. Die Vorlesungen und Seminare finden freitags ab 18.00 Uhr und am Sonnabend statt. So muss der Job nicht unter dem Studium leiden. Sogar für eine Kinderbetreuung während der Unterrichtszeiten ist an der NBS gesorgt.

Eine weitere Besonderheit: Das Studium kann ebenfalls parallel zu einer betrieblichen Ausbildung erfolgen und mit abgeschlossener Berufsausbildung und entsprechender Berufserfahrung auch ohne klassische Hochschulreife begonnen werden. Eine Übersicht über das gesamte Studienangebot sowie weiterführende Informationen gibt es im Internet unter www.nbs.de.

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