Großer Schritt für das Kulturzentrum Wandsbek

Bei einem ersten Treffen von Vertretern des neu gegründeten Vereins Kulturzentrum Wandsbek e.V. mit Bezirksamtsleiterin Cornelia Schröder-Piller, dem Vorsitzenden der Bezirksversammlung Michael Bruhns und Politikern von CDU, SPD und GAL wurde der ernsthafte Wille aller Beteiligten deutlich, ein neues Kulturzentrum für Wandsbek zu
schaffen.

„Das Treffen war für uns ein voller Erfolg. Nachdem zuletzt die Kulturbehörde einem Kulturzentrum in Wandsbek eine Absage erteilt und der CDU-Abgeordnete Ralf Niedmers die Schließung des alten Bürgerhauses als eine >finanzpolitisch notwendige Entscheidung< verteidigt hatte, blicken wir jetzt wieder voll Optimismus in die Zukunft“, sagt Rainer Schünemann, Vorsitzender des Kulturzentrum-Vereins. Zwar sei die Finanzierung der Einrichtung immer noch offen, doch habe man von den Wandsbeker Parteien und der Bezirksamtsleiterin glaubhafte Zusagen erhalten, sich auf Bürgerschafts- und Senatsebene für das Projekt einzusetzen. Unterstützung in Sachfragen soll außerdem vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Eckard Graage, der selber Vorsitzender des Bürgerhauses Meiendorf ist, und der Haushaltsexpertin der SPD Elke Badde kommen. Bezirksamtsleiterin Cornelia Schröder-Piller sicherte die Hilfe bei der Aufstellung eines detaillierten Finanzplans und der Beantragung entsprechender Mittel zu. „Mehr können wir zu diesem Zeitpunkt nicht erwarten. Ich bin glücklich, dass wir trotz des Wahlkampfes diesen Pakt für Wandsbek gemeinsam schließen konnten“, meint Schünemann.

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