Elbtreppenhäuser – Einigung ist möglich

Der Runde Tisch zur Zukunft der Elbtreppenhäuser bringt etwas: Nun soll ein Gutachten Klarheit über den Zustand der Häuser schaffen.

In der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt haben sich heute das SAGA GWG Vorstandsmitglied Willi Hoppenstedt, Vertreter der Mieterinitiative Elbtreppen, eine Vertreterin des Mietervereins „Mieter helfen Mietern“, Altonas Baudezernent Dr. Reinhold Gütter, sowie Vertreter der Altonaer Bezirksfraktionen getroffen, um am „Runden Tisch“ offene Fragen zur Zukunft der Elbtreppenhäuser zu klären. Vertreter der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt fungierten dabei als Mediatoren.

Der „Runde Tisch“ war einberufen worden, weil SAGA GWG im Rahmen der Planungen der Modernisierung der Gebäude zur Auffassung gelangt ist, dass die Standsicherheit eines der insgesamt fünf zu restaurierenden Elbtreppenhäuser gefährdet sei. Um dieses höher gelegene Gebäude bei den notwendigen Bauarbeiten in der schwierigen Hanglage mit schwerem Baugerät erreichen zu können, müsse ein anderes Gebäude des Ensembles abgerissen werden, so SAGA GWG. Im Übrigen sei nach Auffassung von SAGA GWG auch der Abriss und Neubau des gefährdeten Gebäudes geboten, weil eine Instandsetzung und Modernisierung hier zu nicht darstellbaren Kosten führe.

Der „Runde Tisch“ hat einvernehmlich beschlossen, diese Auffassung von SAGA GWG gutachterlich überprüfen zu lassen. Das Gutachten wird vom Bezirksamt Altona in Abstimmung mit allen Beteiligten in Auftrag gegeben. Im Übrigen hat SAGA GWG verbindlich zugesagt, die Modernisierung und Instandsetzung der anderen drei Häuser unverzüglich in Angriff zu nehmen. Nach Vorliegen des Gutachtens wollen sich alle Beteiligten erneut zusammensetzen.

1 Gedanke zu „Elbtreppenhäuser – Einigung ist möglich“

  1. einigt euch bitte und schafft wohnungen füe kleine und kleinere einkommen,bitte. dringlichkeitsstufe unendlich!!!!!!!!!!!!!

    danke von herzen

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