Vorletzter Zwischentermin vor Fertigstellung der Elbphilharmonie ist erreicht: Technikbereich über dem Großen Konzertsaal und das Hotel sind vereinbarungsgemäß fertiggestellt
Wie Anfang 2013 im Rahmen der Neuordnung des Projektes Elbphilharmonie vereinbart, hat Hochtief zum heutigen Datum den Technikbereich über dem Großem Konzertsaal und das Hotel in der Elbphilharmonie fertiggestellt. Damit ist auch der vorletzte von insgesamt sechs Zwischenterminen eingehalten und das Projekt geht mit großen Schritten der Fertigstellung entgegen.
Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: „Nachdem wir vor zwei Jahren das Projekt Elbphilharmonie komplett neu geordnet haben, macht der Bau weiter sehr gute Fortschritte. Ich danke den Projektpartnern Hochtief und Herzog & de Meuron, die in konstruktiver Zusammenarbeit den nunmehr vorletzten vereinbarten Zwischentermin zu unserer vollsten Zufriedenheit erfüllt haben. Mit der Fertigstellung der Technik über dem Großen Saal haben wir einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. Der gute Baufortschritt zeigt, dass wir mit der Neuordnung den richtigen Weg gegangen sind und gibt uns die Möglichkeit, uns nun verstärkt den Fragen der Eröffnung der Elbphilharmonie am 11. Januar 2017 zu widmen.“
Im Frühjahr 2013 hatten die Projektbeteiligten die Neuordnung des Projektes Elbphilharmonie beschlossen und insgesamt sechs Zwischentermine bis zur Fertigstellung vereinbart. Nachdem jetzt die ersten fünf Termine vereinbarungsgemäß gehalten wurden, steht nun nur noch zum 31. Januar 2016 die Fertigstellung der Weißen Haut im Großen Konzertsaal aus. Die Abnahme des Gebäudes ist für den 31. Oktober 2016 zugesagt. Bereits Anfang November 2016 wird die Stadt die öffentliche Plaza zugänglich machen. Am 11. Januar 2017 wird das Eröffnungskonzert stattfinden.
Zum heutigen Tag hat Hochtief den Technikbereich über den Großen Konzertsaal und das Hotel fertiggestellt. Die vertragsgemäße Fertigstellung ist unter anderem von unabhängigen Sachverständigen und der städtischen Realisierungsgesellschaft ReGe bestätigt worden. Die rund 8.000 Tonnen schwere Technikzentrale beinhaltet neben Lüftungsanlagen für die Foyers vor allem die gesamte Lüftungs- und Entrauchungstechnik für den Großen Saal. Insgesamt sind zirka 2.700 Meter Kanäle mit einem Gesamtgewicht von 900 Tonnen verbaut worden.