Es ist schon Tradition in Hamburg: Am 3. September 2007 beginnt wieder die Paketaktion des ASB Hamburg-Mitte für St. Petersburg. Harald Beese, Vorsitzender des ASB Hamburg-Mitte: „Wir freuen uns, dass wir es den Hamburgern ermöglichen können, wieder Freundschaftspakete in unsere Partnerstadt St. Petersburg zu schicken.“
Die Aktion „Freundschaftspakete für St. Petersburg“ gibt es seit 1990. „Was einmal als Hilfe für Bedürftige begonnen hat, geht inzwischen weit darüber hinaus. Es sind tatsächlich viele Kontakte und Freundschaften durch die Paketaktion entstanden“, so Beese.
Carola Ensslen, Geschäftsführerin des ASB Hamburg-Mitte: „Wichtig ist es, sich an die erlaubten Paketinhalte zu halten, da wir sonst Schwierigkeiten mit dem russischen Zoll haben. Erlaubt sind Bekleidung, haltbare Lebensmittel und Körperpflegeartikel. Gläser, Flaschen, Papp- und Plastikverpackungen sind generell verboten. Verboten sind sämtliche Frischprodukte und Wurst, Käse, Fisch und Fleisch, auch in Konserven o. ä., ebenso wie Medikamente, Kosmetika, Geld, Wertsachen, Zigaretten und Alkohol.“
In Russland herrscht zwar keine Knappheit an Waren mehr, aber viele Menschen können sie sich nicht leisten. Zu empfehlen sind daher gut erhaltene, saubere gebrauchte Bekleidung und haltbare Grundnahrungsmittel. Aber auch Kaffee, Kakao und Schokolade schaffen ein wenig Lebensfreude im grauen Alltag.
Freiwillige, die den ASB unterstützen möchten, sind herzlich willkommen. Wer mitmachen möchte oder sonst Fragen hat, kann sich melden bei:
Rais Kabanov oder Carola Ensslen, Tel.: 040 / 83 11 31 oder 0175 / 72 40 353
E-Mail: ov-mitte@asb-hamburg.de oder carola.ensslen@asb-hamburg.de
Infos zu den Sammelstellen und den Paketinhalten können Sie downloaden unter:
http://www.asb-hamburg.de/wir/ortsverbaende/ov.hh.mitte/ov.aktuelles.4/ov.aktuelles.4.5/index.html