Leichen, Linke und Verfolgte….

„Wer ausreichend Leichen im Keller hat, leidet irgendwann unter Verfolgungswahn! Aktuelles Beispiel: Dr. Michael Freytag“, meint der Juso-Landesvorsitzende Hamburg, Danial Ilkhanipour (26). Abzuwarten bleibt, wer hier am Ende den Mund zu voll nahm – Freytag oder Ikhanipour.

Am Freitag, dem 4. Januar 2008, wird Dr. Freytag im Hinblick auf ein rot- rot-grünes Bündnis mit „Albtraum für unsere Stadt“, „der Absturz“, etc. zitiert.

Dazu der Juso-Landesvorsitzende Hamburg, Danial Ilkhanipour (26):

„Ich weiß nicht, in welchem Universum Herr Freytag kreist, aber Hamburger Landespolitik scheint nicht sein Fachgebiet zu sein. Schade, dass die Personaldecke bei der CDU so dünn ist, dass sie einen politischen Dilettanten zu ihrem Vorsitzenden wählen mussten.

Wenn sich Herr Freytag einmal die Mühe machen würde, sich die Standpunkte der SPD vorlesen zu lassen, wüsste er, dass für die Hamburger SPD ein Bündnis mit der Linken nicht infrage kommt. Dies haben selbst die Jusos Hamburg mit einem eigenen Beschluss untermauert!“

Großes Unverständnis löst der Freytag-Appell an GAL und SPD bei den Jusos Hamburg aus, „Vernunft vor Machtgier zu setzen […]“.

Danial Ilkhanipour: „Ich habe zunehmend den Eindruck, Herr Freytag leidet an Wahrnehmungsstörungen. Es scheint sich bei der CDU die pure Angst breit zu machen, dass die Hamburger SPD ähnlich gewissenlos agieren könnte wie einst die CDU Hamburg. Wie kann ein Landesvorsitzender der Hamburger CDU, die bis zur Wahl 2001 nicht über 27 Prozent kam und sich mit dem rechtsradikalen Herrn Schill ins Bett legten, einen solchen Appell formulieren?!“

Danial Ilkhanipour forderte Michael Freytag auf, sich wieder der Sachpolitik zuzuwenden und aufzuhören, mit Fehlinformationen Angst zu schüren!

Ilkhanipour: „Mit der SPD wird es kein Bündnis mit der Linken geben!“

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