Zum 20. Todestag von Herbert Wehner

Einladung zur Veranstaltung der Harburger SPD im Herbert-Wehner-Haus

Vor 20 Jahren, am 19. Januar 1990 verstarb nach langer Krankheit mit Herbert Wehner jemand, der wie kaum ein zweiter Sozialdemokrat die Bundesrepublik Deutschland ihn ihren ersten 33 Jahren geprägt hat. Von 1949 bis 1983 war er Abgeordneter des Deutschen Bundestags für den Wahlkreis Harburg, den er immer direkt gewann. Er war von 1966 bis 1969 Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen in der ersten großen Koalition und von 1969 bis 1983 Vorsitzender der SPD Bundestagsfraktion.

Mit Herbert Wehner verbindet sich die Entwicklung der SPD zur Volkspartei mit dem Godesberger Programm 1959 und seiner außenpolitischen Grundsatzrede am 30. Juni 1960. Er war einer der Architekten der ersten großen Koalition und als Fraktionsvorsitzender ein Garant der sozialliberalen Koalition.

Aus Anlass des 20. Todestages von Herbert Wehner lädt die SPD Harburg am 19. Januar 2010 um 18.30 Uhr im Herbert-Wehner-Haus, Julius-Ludowieg-Straße 9, zur Veranstaltung „Herbert Wehner – Leben und Werk“ mit Dr. Christoph Meyer, Leiter des Herbert-Wehner-Bildungswerks, Dresden, im Gespräch mit Paul Neumann, MdB a.D., Stelle, und dem ehemaligen Parteisekretär der SPD Schleswig-Holstein, Rolf Selzer, über ihre Erinnerungen an den außergewöhnlichen Politiker Herbert Wehner.

Im Rahmen der Veranstaltung werden Dr. Christoph Meyer und der SPD-Kreisvorsitzende Frank Richter am Herbert-Wehner-Haus auch einen Schriftzug mit dem Namen Herbert Wehners enthüllen.

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