Zahl der internationalen Studierenden in Hamburg erneut gestiegen

Zum zehnten Mal hat der Hamburger Senat die neuen internationalen Studierenden zu einem Empfang ins Rathaus eingeladen, um sie in Hamburg willkommen zu heißen und ihnen den Einstieg in das Studentenleben in der Hansestadt zu erleichtern.

Rund 250 Studentinnen und Studenten sind der Einladung von Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt gefolgt. Die Zahl der ausländischen Studierenden in Hamburg ist mit über 10.400 im Jahr 2013 erneut gestiegen.

Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt hieß die Studentinnen und Studenten im Namen des Senats herzlich in Hamburg willkommen: „Nicht nur die Exzellenzbereiche unserer Hochschulen zeichnet aus, dass sie international vernetzt und eng mit ausländischen Forscherinnen und Forschern kooperieren. Internationalität ist in fast allen Hochschulbereichen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Hamburg eine Selbstverständlichkeit. International Offices in den einzelnen Hochschulen helfen Neuankömmlingen bei der Orientierung, Tutoren setzen sich für die schnelle Integration der ausländischen Studierenden ein. Allen, die die sprichwörtliche Weltoffenheit Hamburgs auf diese Weise mit Leben füllen, möchte ich hierfür herzlich danken.“ Im Anschluss erläuterten einige internationale Studierende im Gespräch mit der Senatorin, weshalb sie sich für Hamburg als Studienort entschieden haben und welche Eindrücke sie in der Hansestadt gesammelt haben.

Im Jahr 2013 gab es in Hamburg insgesamt 10.421 ausländische Studierende. Dies stellt einen abermaligen Anstieg gegenüber dem Vorjahr (2012: 10.238) dar. Die Zahl erfasst Studentinnen und Studenten, die entweder aus dem Ausland nach Hamburg gekommen sind, um in der Hansestadt zu studieren, oder die als Ausländer bereits in Deutschland leben und sich für ein Studium in Hamburg entschieden haben. Am diesjährigen Senatsempfang nahmen ausländische Studierende der Universität Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), der Technischen Universität Hamburg Harburg (TUHH), der HafenCity Universität (HCU), der Hochschule für Musik und Theater (HfMT) sowie des Studienkollegs teil. Unter den Gästen im Kaisersaal des Hamburger Rathauses waren auch Präsidenten und Vizepräsidenten der Hamburger Hochschulen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung.

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