WWL scheitert auch in der Schülerkammer

Wie schon bei den Eltern, so ist die Anti-Schulreform-Initiative WWL jetzt auch bei den SchülerInnen gescheitert. Während die Initiative bei der Elternkammer überhaupt nur drei Vertreter unterbringen konnte (bei über 40 Mitgliedern), hat es bei den SchülerInnen jedenfalls auch nicht zu nennenswerten Zahlen gelangt. Das zeigt das Ergebnis der Vorstandswahl.

Frederic Christopher Maria Rupprecht (17 – so viele Vornamen kriegt er nur dieses Mal!) vom Carl-von-Ossietzky-Gymnasium wurde im Amt des Vorsitzenden bestätigt. Der bisherige Schriftführer Martin Heßelbarth (19) vom Gymnasium Lerchenfeld wurde zum stellvertretender Vorsitzender gewählt. Beide sind in der Vergangenheit mehrfach als Befürworter der Schulreform auch öffentlich aufgetreten.

Schriftührer ist fortan der 16-jährige Helge Wysoszynski von der Erich-Kästner-Gesamtschule. Ergänzt wird der Vorstand durch 5 BeisitzerInnen: Katharina Reichelt (16, Peter-Petersen-Gesamtschule); Katharina Lucas (15, Albert-Schweitzer-Schule); Cem Berk (19, Gesamtschule Alter Teichweg); Konstantin Timm (19, Christianeum); Jakob Müschen (17, Gymnasium Oldenfelde).

Der bisherige stellv. Vorsitzende Daniel Völkoi (21) löst Simon Völker als Geschäftsführer ab.

2 Gedanken zu „WWL scheitert auch in der Schülerkammer“

  1. Relfektierte Menschen lassen sich von diesen Bauernfänger-Parolen der WWL nicht einfach einfangen- zudem steckt hinter der Mitwirkung in der Schülerkammer viel ehrenamtliche Arbeit- die will bei WWL anscheinend keiner machen:-)

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