…titelt die Verbraucherzentrale eine heutige Meldung. “Eine alte Masche neu entdeckt – das haben derzeit die Vertriebsmitarbeiter des VSR-Verlages. Das „Anbaggern“ von Passanten auf der Straße, um ihnen ein Zeitschriftenabonnement anzudrehen. Der Verbraucherzentrale Hamburg liegen Beschwerden von Verbrauchern vor, die in Fußgängerzonen angesprochen wurden”, heißt es dort weiter.

Danach werde von den Werbern mehr oder weniger immer die gleiche Geschichte erzählt: Für ein Projekt gegen die Arbeitslosigkeit bekämen die Verbraucher zwei Monate lang eine Zeitschrift ihrer Wahl von den jungen Leuten kostenlos geliefert. Danach bräuchte der Kunde lediglich eine Bewertung der Arbeit zu schreiben und könne dann frei entscheiden, ob er die Zeitschrift im Abo weiter beziehen möchte.

Viele Verbraucher unterschreiben den von dem Werber vorgelegten Zettel – überzeugt, eine gute Sache zu unterstützen und auch in der Annahme, keine finanzielle Verpflichtung einzugehen. Ein Irrtum, wie sie später feststellen. Tatsächlich unterschreiben die Verbraucher einen 14-monatigen Abonnementvertrag, bei dem lediglich die Lieferung in den ersten zwei Monaten kostenlos ist. Kündbar ist das Abo erst zum Ablauf von 14 Monaten.

Die Verbraucherzentrale rät betroffenen Verbrauchern: „Widerrufen Sie den Vertrag. Wenn der auf der Straße abgeschlossen wurde, steht Ihnen grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu. Ausnahme: Der Preis für die gesamte Abozeit liegt unter 200 Euro. Schildern Sie auch, wie alles abgelaufen ist und fechten Sie den Vertrag wegen arglistiger Täuschung an. Brief per Einschreiben/Rückschein schicken“.

Die Verbraucherzentrale ist an Erfahrungsberichten der Verbraucher interessiert. Sie will gegen den Verlag notfalls gerichtlich vorgehen, um die unseriöse Praxis zu unterbinden.

Telefonische Rechtsberatung: Montag bis Donnerstag 10 – 18 Uhr, 0900 1 77 54 41, € 1,50 / Min. aus dem dt. Festnetz, mobil evtl. mehr.

Persönliche Rechtsberatung: Dienstag 10 – 18 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 10 – 14 Uhr, ohne Anmeldung, € 18.


Kommentare

43 Kommentare zu “VSR-Verlag: Junge Drücker – alte Masche…”

  1. Anonymus am 2. Juni 2009 23.50

    Tut mir Leid diesen Kommentar Anonymus abzugeben, aber bin jetzt erstmal vorsichtig wo ich meine Daten angeb :)

    Wurde von eben Jenen heute Mittag in Stuttgart um den Finger gewicktelt. Werde von meinem 14 Tägigen Kündigungsrecht morgen früh gebrauch machen, und im Notfall meinen Rechtsanwalt einschalten.

    Arglistige Täuschung würde ich es nennen.

    mfg Anonymus :)

  2. Nico am 18. Juni 2009 13.42

    Hi!

    Ich wurde wie oben beschrieben auf der Straße von einem Jungen Man abgesprochen und hab mich natürlich drauf eingelassen :-(

    Daher habe ich gerade eben die Internetseite des VSR verlags besucht und habe folgende Mail an diesen Verlag gesendet:

    Sehr geehrte Damen und herren,

    am Montag den 15.06.2009 habe ich in Kaiserslautern auf der Straße ein “Abonnement” abgeschlossen.
    Da ich ein 14 tägiges Widerrufsrecht besitze, möchte ich von diesem gebrauch machen!

    Bitte lassen Sie mir eine Bestätigung zukommen.
    Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen
    ——–

    Nun wollte ich fragen ob dies Ausreicht um das Abonnement zu widerrufen!
    Ich bitte um eine schnellstmögliche Antwort.
    Danke im Voraus!

  3. Bernd am 27. November 2009 10.02

    Meine Tochter wurde auf der Messe in Stuttgart angebaggert. Einen Tag vor Ablauf der Widerrufszeit haben wir dann ein Schreiben bekommen. Sofort per Mail Widerrufeingelegt, Anzeige gemacht und bei Bedarf wird der Rechtsanwalt die Sache klären müssen.
    Sehr unfreundliche Mitarbeiter am Servicetelefon vom VSR Verlag.
    Messleitung in Stuttgart ist auch informiert, ich bin gespannt was von der M-Leitung zurückkommt.

    MmG Bernd

  4. anonym am 4. Januar 2010 12.26

    Ich glaubte ebenfalls etwas gutes zu tun und ließ mich auf ein Probeabo ein. Ich habe soeben fristgerecht per email gekündigt.Ein Widerrufung per Einschreiben ist unterwegs. Ichbin gespannt was nun passiert.
    MfG

  5. stefan am 13. Januar 2010 18.24

    hallo zusammen

    heute morgen war auch ein junger mann namens michael s. bei mir und hat seine leidensgeschichte erzählt.
    ich dachte noch “so ein sch***” aber egal.

    jetzt habe ich mich über vsr informiert und auch schon ein einschrieben mit widerruf losgeschickt.

    ich hab aber bedenken dass ich trotzdem zahlen muss weil ich unter den magischen 200 euro liege. kann ich trotzdem noch irgendwie aus dem vertrag raus???

  6. Jessy2120 am 21. Januar 2010 19.53

    Hmm also ich weiß wie das da ab läuft da ich mal selber für die Leute gearbeitet habe aber ich habe erst sehr spät erfahren das die leute nur ein verarschen und es ist schwer als mitarbeiter da wieder raus zu kommen also ich kann nur zu die leute sagen die auf der straße an gesprochen werden geht einfach weiter wenn ihr die frage hört seid ihr schon über 18 einfach weiter laufen nur so geht das naja lg jessy

  7. anonym am 2. Februar 2010 23.38

    passt mal auf ihr HAMPELMÄNNER!!!
    ihr könnt nicht alle über einen kamm ziehen. es liegt immer an den mitarbeitern die das machen. manche erklären es ordentlich und manche halt nicht. also passt auf was ihr sagt!!!
    aber bei euch ist es ja hauptsache über diese leute hier herzuziehen!
    sagt es doch den leuten ins gesicht!
    aber da habt ihr doch sowieso angst ihr MUTTERKINDER!!!

  8. hans am 24. Februar 2010 12.59

    an alle die das lesen wenn ihr es den leuten ins gesicht sagen wollt , sie sind die woche im hep center in halle saale

  9. Anonymer am 14. März 2010 10.13

    “Anonym” hat geschrieben:

    >passt mal auf ihr HAMPELMÄNNER!!!
    >ihr könnt nicht alle über einen kamm ziehen. es liegt immer an den mitarbeitern die das machen.
    >manche erklären es ordentlich und manche halt nicht. also passt auf was ihr sagt!!!
    >aber bei euch ist es ja hauptsache über diese leute hier herzuziehen!
    >sagt es doch den leuten ins gesicht!
    >aber da habt ihr doch sowieso angst ihr MUTTERKINDER!!!

    Anonymer als oben schreibt:

    Wer würde sich hier die Zeit nehmen sich gegen ausgenutzte Menschen zu äussern? Ich hätte da eine Ahnung: ein vom VSR bezahlter Internet Blogger vielleicht?

    Es liegt am VSR Verlag selbst zu versichern, dass seine Beauftragten im Interesse der Firma und seinem guten Ruf beitragen, oder? Es sei denn, dass denen ihr Ruf egal ist. Ich könnte mir jedenfalls nicht vorstellen, dass soviele Menschen sich beschweren würden, wenn das Gegenteil Wahr wäre.

    Oder ist der VSR Verlag in einem Internet PR Krieg mit Konkurrenten verwickelt von dem Aussenseiter nichts wissen, und ich der erste unbetroffene Mensch bin, der das hier alles entdeckt? Ihr könnt ruhig die Wahrheit sagen, wenn es so ist.

    Falls es ein ehrlicher anonymer Aboverkaüfer ist, der geschrieben hat, es tut mir Leid, dass ihre Firma auch scheinbar nichts tut um Ihre Würde als Mitarbeiter zu schützen. Ich würde mich dann auch ausgenutzt fühlen, ja sogar im Innern den Zwang empfinden, mir einen anderen Job zu suchen.

    Falls es ein tatsächlicher VSR Blogger ist, der geschrieben hat. Es tut mir Leid, dass ich Ihre Arbeit eventuell durch meine Schreibweise zunichte mache. Aber keine Angst, Ihre Firma hat, laut eigener PR Pressemitteilung bekundet, dass sie nun seit 25 Jahren besteht. Also wird sie mit Sicherheit nicht so schnell untergehen. Darin stand auch was von den bei Kunden beliebten “Hipp und Hopp” Maskottchen, die bei Fans von VSR schon “Kultstatus” erreicht haben. Leider, nach vergebliches Suchen, habe ich von Fans noch keinen Berichten von diesen Figuren gefunden. Auch im Internet kein einziges Bild gefunden. Vielleicht würde ich auch ein Abo wollen, wenn ich diese “Hipp und Hopp” Maskottchen irgendwie kennenlernen könnte. Aber ich habe komischerweise nur überall Berichte gefunden, von diesen Menschen, die behaupten sich ausgenutzt zu fühlen.

    Falls es diese ausgenutzten Menschen wirklich gibt und welche davon das hier lesen und RECHT haben, ist meine Zeit nicht umsonst gewesen. Zusammen könnt ihr alles erreichen. Meint Ihr die Anzahl von MITARBEITERN in dieser Firma ist größer als Ihr? Laut der Prozentanzahl von Betroffen in meinem Kreis und das was man hier im Internet so findet, kann das gar nicht stimmen. Also engagiert euch! Wenn nicht fuer euch selbst, dann für zukünftige Opfer. Egal ob man sich dumm fühlt und unter falschen Tatsachen etwas unterschrieben hat. Auch wenn die andere SEITE das nur als ein “Spiel” betrachtet, dann spiel halt mit, bis eine Seite gewinnt! Wenn es SOVIELE von euch wirklich gibt, ist der letzte Absatz NUR für euch. Ich könnte ja auch vom vsr sein (bin ich aber mit sicherheit nicht) und Wörter in diesem Absatz Großbuchstabiert haben um euch NOCH kleiner zu kriegen.

    In dem Fall, dass der obere Rang vom VSR Verlag nur mit ehrlichen netten Menschen besetzt ist, und das hier sieht, tut es mir sehr Leid was ich hier geschrieben habe. Ich muss zustehen, dass ich nach dem was ich mir von Betroffenen angehört habe und alles was ich gelesen habe, mich schon als aussenstehender Betrachter, sehr voreingenommen und skeptisch Ihrer Firma gegenüber fühle. Vielleicht habe ich Unrecht und Ihre Firma ist nur eine sehr von Kunden zu Unrecht gemobbte Firma.(übrigens, ich sage “Ihre Firma” und nicht “Ihr”, weil man einen Menschen nicht so sehr nach seiner eigentlichen Tätigkeit, die er eigenhändig ausübt* (*d.h. “im kleingedruckten” “das was er tut”), identifizieren sollte.) Ich bitte euch auch Hipp und Hopp so richtig zu veröffentlichen. Vielleicht gibt’s einen gut sichtbaren Platz für sie auf eurer eigenen Webseite?

  10. Pippi am 17. März 2010 16.38

    Einfach nicht zahlen die klagen sowieso nicht!
    Es gibt genügend Berichte über Betrug für ihr tun und handeln die Riskieren keinen teuren Prozess!

  11. anonym am 29. März 2010 18.45

    In Frankfurt am Main sind diese Drücker ebenfalls unterwegs und meine Mitbewohnerin und ich sind auf die gleiche Masche reingefallen…Jugendlichen aus minderbemittelten Familien die Chance auf einen Job zu ermöglichen. Widerruf war zu spät, habe auf Rat der Rechtsberatung der Uni den untergeschobenen “Vertrag” angefochten, wegen arglistiger Täuschung. PVZ sagt ich könne erst März 2011 den Vertrag kündigen, von kündigen habe ich aber nichts geschrieben.
    Jetzt liegt der Schriftverkehr bei meinem Anwalt, mal sehen wie es jetzt weiter geht.
    Diese Machenschaften sollte man sich nicht gefallen lassen! Ich finde es unterverschämt die Gutmütigkeit von Menschen auszunutzen, die den angeblichen Jugendlichen helfen möchten, schließlich gibt es sehr viele Jugendliche die genau diese vorgetäuschte Chance gebrauchen könnten!

  12. Mülli am 1. April 2010 17.58

    Gerade vor wenigen Minuten bin auch ich darauf reingefallen!
    Was kann ich tun? Bitte um dringenden Rat!!

  13. VSR-Verlag: Kommentar-Spam » Beitrag » hh-heute :: nachrichtenblog für hamburg am 2. April 2010 23.12

    [...] Mülli zu VSR-Verlag: Junge Drücker – alte Masche… [...]

  14. Anna am 6. April 2010 13.37

    hi! ich bin auch drauf reingefallen… ABER ich habe die zwei monate kostenlose lieferung nie erhalten und dann irgendwann ein festes abo von der post zugestellt bekommen….

    habe alle einzüge wieder zurück gebucht und habe jetzt ein schreiben aufgesetzt, dass den vertrag auflösen soll, wegen einer “vertragliche Leistungsstörung”, da ich die versprochene ware nur zum teil bekommen habe.

    falls sie euch mit stornierungsgebühren drohen: davon steht nichts in den AGB´s!

    bin gespannt wie es weiter geht…

    vielleicht hilfts jemand weiter!

  15. lin am 17. Juni 2010 12.02

    @Anna
    genauso ist es bei mir auch gelaufen. habe die erste zeitung erst nach zwei monaten erhalten und habe mir bis dahin keine gedanken darum gemacht weil ich dachte es wär alles so i.O.
    -hatte ja angeblich KEIN abo abgeschlossen-
    und jetz hab ich auch post bekommen ich soll ein 14 monatiges abo bezahlen…einfach nur verarschung.
    ich hab n briefchen geschrieben. und ich hab auch keine hemmungen mich an fernsehsender zu wenden o.ä. …ich will kein abo, ich wollte nie eins und ich werde auch nie eins haben. zumindest nicht bei diesem Verein!

  16. Mora am 16. Juli 2010 00.01

    Bin auch reingefallen………………
    aber habe heute noch eine Mail gesender und morgen schick ich noch ein Brief los
    Eins kann ich versichern: Die bekommen keinen Cent von mir!

  17. Tobias am 16. Juli 2010 11.33

    Ein freundliches “Hallo” an alle vom VSR-Verlag ebenfalls betrogenen Leute

    Bin auch auf die hier (und in knapp 1. Mio anderen Internetforen) diskutierte Masche hineingefallen (Austräger des Verlags evaluieren, und dafür kostenlos eine Zeitschrift + paar Euronen erhalten).

    Habe dann auch erst mal auf “eigene Faust” versucht, aus der Sache rauszukommen, VSR bzw. PVZ geschrieben (E-Mail und Einschreiben), dass der Vertrag aufgrund “arglistiger Täuschung” ungültig ist. Die Antwortschreiben gingen kein einziges mal auf meine E-Mails/Briefe ein (es hieß immer “….Kündigungsfrist verstrichen….Vertrag ist rechtens…..zahlen…”). Es folgten 1. und 2. Mahnung und daraufhin schließlich ein Schreiben ihres Anwaltbüros laut dem ich binnen 10 Tagen zahlen muss da “ich sonst mit einem gerichtliches Mahn- und Vollstreckungsverfahren rechnen muss” durch welches “erhebliche Mehrkosten für mich” verursachen werden.
    Da ich vom juristischen Standpunkt wenig Ahnung habe, hat mich das soweit eingeschüchtert, dass ich mich an die Verbraucherzentrale (Hamburg) gewendet habe. Die konnten mit nur einem Schreiben die ganze Sache bereinigen. (Zur Vollständigkeit, a.d. Verbraucherzentrale hatte ich mich nach der 2. Mahnung gewandt, leider gingen meine Unterlagen 1x auf dem Postweg verloren, weshalb es etwas länger dauerte bis die Verbraucherzentrale aktiv werden konnte).

    Mein Rat an alle, die unter dem VSR-Verlag leiden, Fallt nicht auf die Einschüchterungstour der PVZ hinein.
    Zahlt die Beratungsgebühr eurer Verbraucherzentralen und holt euch dort rechtlichen Beistand. Diese 25€ sind bestens investiertes Geld.

    LG und ein schönes Wochenende

  18. Thomas am 5. August 2010 07.41

    Tja ich habs geschafft mit ein Hörzu Jahreabo unterjubeln zu lassen. Gut gemacht *ärger*.

    Selbe Geschichte und dann die Erklärung, dass sie ja nichts ankreuzt und deshalb hätte ich ja auch kein Abo. Plötzlich steht bei “Zeitschrift nicht dabei? Wunschtitel eintragen:” Hörzu drin. Na vielen Dank.

    Kann mal endlich jemand diesen Betrügern das Handwerk legen. Warum kann man nicht gerichtlich gegen diesen Verlag Service vorgehen. Es geht ja hier wohl kaum um einzelne Mitarbeiter.

    Viele Grüße und gute Nerven

  19. Anke am 6. August 2010 08.47

    Hi, ich wurde gestern in der Fußgängerzone von Bad Homburg angesprochen. Die Bestellung eines Abos habe ich strikt abgeleht. Der Mitarbeiter bat aber um Ausfüllen des Formulars, damit sein Chef mich anrufen kann und ich ihn “positiv bewerten” kann. Die haben meine Adresse und Telefonnummer, aber nicht meine Bankverbindung. Das Wort “Besteller” unter meiner Unterschrift habe ich durchgestrichen. Hab ich trotzdem ein Problem??? Muss ich was Widerrufen?

  20. Miri am 1. September 2010 15.49

    Hallo.

    Gestern wäre mir das auch fast passiert. Nach meinem Vorstellungsgespräch in Marburg wollte ich wieder zurück nach Leipzig, doch auf dem Bahnhof in Marburg, direkt am Bahnsteig quatschte mich so ein Typ ein mit eben jener Formulierung “armer Hartz-IV-Empfänger will Geld dazu verdienen mit Zeitung austragen usw.” Ich wunderte mich noch, warum er gerade auf dem Bahnsteig jemanden anquatscht, da ich völlig allein da bin. Aber klar, keine weiteren Zeugen…
    Nun gut, ich habe schließlich nichts unterschrieben, da ich “glücklicherweise” schön vorgeprägt war. Vor ca. 10-15 Jahren hatte ich bei ähnlicher Masche mir ein Focus-Abo bei der PVZ Stockelsdorf eingehandelt. (Ich war sogar noch glücklich, den Focus und nicht die HÖRZU genommen zu haben..) Deswegen weiß ich heute: Auf offener Straße nichts unterschreiben, ein seriöser Verlag gibt Handzettel aus, die man sich zu Hause in Ruhe durchlesen kann.
    Ich ließ mir aber doch von dem jungen Mann die Internet-Adresse geben, um heute mal zu recherchieren. Und siehe da, sogar die Internet-Adresse war falsch. Dank Google bin ich auf die ganzen Warnungen in Chat-Foren und bei der Verbraucherzentrale gestoßen. Es schockiert mich jedenfalls, dass mit solchen dreisten Mitteln noch immer Menschen um ihr Geld betrogen werden.

    P.S. an meine Vorgängerin: Auf den ersten Blick erscheint das ganz clever. Aber: wenn auf deinem Durchschlag von einem Abonnement die Rede ist und deine Unterschreift drunter ist, wirst du wohl widerrufen müssen. Andernfalls ist es möglich, dass du demnächst Post vom Verlag bekommst. Die schicken dir dann einfach eine Rechnung, die du rechtlich gesehen bezahlen musst, da du ja unterschrieben hast.

  21. Patrick am 6. September 2010 22.56

    Also ich bin Selbst seit vielen Jahren Kolonnenführer beim VSR Verlagsservice!!
    Ich kann da immerwieder nur zu sagen die leute die auf diese alten Maschen reinfallen sind selber schuld!
    Es ist natürlich von meinen Kollegen auch eine schweinerrei die leute so Reinzulegen!!!
    Ich selbst werbe meine Kunden in allen Rewe, Real und Kaufland märkten in Deutschland!!
    Meine Kunden wissen das sie bei meinen Mitarbeitern ein 2Jahres abo abschließen und dafür noch ein Werbegeschenk bekommen!
    Dafür zahleich lieber ein bisschen was aus meiner eigenen Tasche aber kann abends mit einem gutem gewissen schlafen gehen!
    Also scherrt bitte nicht alle über einen kamm es gibt auch noch seriöse Kollonen beim VSR Verlagsservice! Und immer schön durchlesen was ihr unterschreibt und schon passiert euch nichts!

  22. Jane am 11. Oktober 2010 03.21

    Also ich habe mir alles durchgelesen und auch kritische Fragen gestellt. wenn das aber alles durchgestrichen wird, denke ich in dem Moment schon, dass das so richtig sein wird. Uns wurde Die Widerrufsbelehrung gezeigt, dass das für 2 Jahre gilt aber verschwiegen.
    Ich habe mich mit einer Kommilitonin gewehrt. Wir sind zur VERBRAUCHERZENTRALE und von da aus zum Anwalt und innerhalb einer Woche waren wir da raus, mit der Begründung der ARGLISTIGE TÄUSCHUNG. Man zahlt insgesamt 25 euro (15 euro beratung und 10 euro für die verfassung eines Schriftstücks). Aber dieses Geld bezahle ich gern, wenn ich aus soner bescheuerten Abzocke raus komme!

    Es ist auch ein schönes Stück, dass der Vsr Verlag den Vertrag an die Pvz weiterschickt, die Leute an den Service-Telefonen waren alle SEHR unhöflich, haben sich nicht zuständig gefühlt und die Pvz zockt noch zusätzlich ab, da angeblich die Telefonleitungen repariert werden und Anrufabbrüche möglich sind. Naja ich zweifel daran. Wenn ich nochmal von so einem Deppen auf der Straße angesprochen werde, das versprech ich, mach ich den vor aller Augen zur Sau, mach nen Foto und geh damit zur Polizei!!

  23. janine am 20. Oktober 2010 22.07

    Hallo zusammen,

    mein Freund und ich sind leider auch auf diese Masche reingefallen(auf einer Auto-Messe in Bremen) :(

    Nun ist es bei uns aber so, dass wir noch nicht einmal einen Durchschlag erhalten haben. Unsere Kontodaten haben wir natürlich auch nicht angegeben.

    Ist dann überhaupt ein gültiger Vertrag entstanden?Nein oder?

    Liebe Grüße

  24. Chriz am 27. Oktober 2010 13.24

    Hallo zusammen,

    Anfang des Jahres bin ich auch auf den VSR reingefallen und habe auf offener Straße unterschrieben. Ich habe dann zu Hause gegoogelt und am nächsten Tag per E-Mail widerrufen.
    Fast 2 Wochen später erst kam dann ein Brief zurück. Nicht aber die Bestätigung meines Widerrufs, sondern die des Abos.
    Ich habe dann per Einschreiben einen Brief geschickt, in dem ich darauf hinwies, dass ich innerhalb der Frist widerrufen habe und sämtliche E-Mails und Briefe bereits einem Anwalt vorlägen…
    Und siehe, 2 Tage später wurde mein Widerruf bestätigt.
    Heute war in der Post ein Brief vom VSR an meinen Mitbewohner. Werde ihn gleich mal warnen und beraten.

    Laßt euch nicht verarschen!
    LG, Chriz

  25. Tim am 21. Dezember 2010 09.36

    Ich wurde auch gestern in der Hamburger Innenstadt angesprochen. Der relativ junge Mann hat sich nur Jugendliche herausgesucht.
    Ich und meine Schwester waren sehr misstrauisch, aber haben uns locker 15 Minuten mit ihm unterhalten.
    Er wollte, dass das meine Schwester die Daten in das Formular einträgt, da er eine “hässliche Schrift” hat (oder damit er später sagen kann, wir haben das selbst alles eingetragen).

    Die Kontodaten brauchte er nur um zu überprüfen, ob wir noch ein offenes Abo beim Verlag haben. Dazu eignet sich die Wohnadresse nicht, weil sich die ja ändern könnte. Auf mein Kommentar, dass sich Kontodaten auch ändern könnten hat er nichts gesagt.

    Über dem Feld für die Kontodaten standt fett und dick “BANKEINZUG”. Dazu meinte er, dass das ja nur für Leute ist, die ein Abo abschließen wollen. Ich wollte das “BANKEINZUG” trotzdem durchstreichen genauso wie den Satz oben drüber “Ja ich möchte ein Abo”. Daraufhin meinte er, dass der Verlag keine Änderungen am Dokument zulässt.
    Und ich meinte dann, dass ich das so nicht unterschreiben werde, er fand das dann irgendwie auch ganz in ordnung.

    Er tat mir irgendwie leid und ich fragte ihn, ob er mit Provision bezahlt wird, er meinte er wäre FSJler…

  26. Naehma am 28. Dezember 2010 20.40

    Heute standen wieder zwei junge Typen in der Spitalerstraße. Ich bin vor 2 Jahren mit einer Freundin auf die Masche reingefallen (konnte aber ohne Probleme wiederrufen, es kam nie etwas zurück). Ich konnte mich nicht zurückhalten und hab dann die Typen inkl. “Opfer” (2 junge Mädels) angesprochen. Ich meinte, sie sollen diesen Zettel nicht unterschreiben, da sie damit ein 2-Jahres-Abo abschließen. Ich hoffe sie haben nicht unterschrieben…

  27. Unbekannt am 15. März 2011 00.09

    Genau das ist mir heute passiert!! Ich hab nix unterschrieben, aber es war ätzend anstrengend… Vorsicht!!

  28. “Schuelerbotendienst” auf Abzocktour in Hamburg « muellis blog am 19. März 2011 22.02

    [...] Die Abos, die die Betrueger an die Menschen bringen wollen, sind von dem VSR Verlag, der wohl schon laenger mit dubiosen Vertriebler zu kaempfen hat. [...]

  29. fallenangel am 25. März 2011 15.57

    Hallo,
    auch ich wurde von dem VSR-Verlag im Jahr 2009 auf einem Fest angesprochen. Also es war das Stadtfest in unserer Stadt.
    Mir wurde eine kostenlose Zustellung der Hör-Zu angeboten und eine 100 Euro Überweisung auf mein Konto.
    Ich sollte danach lediglich eine Bewertung der Zustellung abgeben und mehr nicht.
    Das Ende vom Lied: ich hatte nichts bekommen um einen möglichen Widerruf zu verfassen. Dieses Recht auf Widerruf wurde mir demnach verwährt.
    Ich habe auf Schreiben der PVZ, danach des VSR und bis vor kurzem auch auf Schreiben des Allgemeinen Debitoren- und Inkassodienstes nicht reagiert.
    Letzte Woche ist es mir zu dumm geworden.
    Ich habe dem Debitoren- und Inkassodienst den Vorfall aus meiner Sicht geschildert und der Forderung widersprochen.
    Heute kam wieder ein Schreiben mit der angeblichen Kopie meines Vertragsabschlusses.
    Ein Blinder mit Krückstock kann sehen, dass da zwei Zettel beim Kopieren übereinander gelegt wurden.
    Außerdem steht auf der Kopie ganz unten ein Datum von 2008. Wie kann das sein, wenn der angebliche Vertrag erst 2009 zustande gekommen ist?
    Ich bin gerade dabei, dem “Inkassodienst” zurückzuschreiben.
    Ich bin gespannt, wie sich alles noch entwickelt, aber wenn ich ehrlich bin: Ein wirklicher Anwalt, bzw. ein Inkassounternehmen, welches eine wirkliche Berechtigung auf die “Forderung” hat, hätte innerhalb der 2 Jahre, die ich auf keines der Schreiben reagiert habe, einen vollstreckbaren Titel erwirkt. Was sagt uns das? –> Selbstredend!

  30. Easy am 11. April 2011 00.51

    Hallo ich hatte das Vergnügen auf der Tattoo-Convention in Leipzig.Mir wurde es als Gewinnspiel verkauft, auf die Frage nach den Haken zwecks Abo , bestätigte der Mitarbeiter dies mit einem Nein … nun hab ich die Zeitschrift OK! von der ich zuvor nie was gehört hab als Abo. Ich schrieb heut gleich ,meine Kündigung (auf 14-tägiges Widerrufsrecht bestehend)und ein Brief mit dem Sachverhalt (das ich unbewusst ein Abo abgeschlossen habe, durch falsche Erklärungen des Mitarbeiters von VSR. Und da ich von meinen 14-tägigen Widerrufsrechtrecht gebrauch machen kann, werde ich auf weitere Schritte verzicchten, … Mal schauen was da nun raus kommt…

    Kopf zerbrechen macht mir dies die Messe war am 05.03 und ich hab den Brief am 06.04 bekommen…wusste ja bis dato noch nicht mal das ich ein Abo abgeschlossen habe… i warte ab ansonsten Verbrauerzentrale…

  31. Tanja am 3. Mai 2011 16.29

    Hallo,
    ich bin heute auch auf die Masche reingefallen. Ich würde in der Innenstadt angesprochen, ob ich an einer Umfrage teilnehmen möchte.
    Als ich daheim war, hab ich mich an meinen Computer gesetzt und erst mal gegoogelt. Und bin total erschrocken, als ich nur negative Schlagzeilen las.
    Ich habe dort sofort zwei Mal angerufen und immer wurde mir bestätigt, dass das Widerrufsrecht gültig wäre, ich sollte nur eine E-Mail verfassen.
    Das habe ich nun getan. Ich hoffe, dass das nun damit erleigt ist.

    Soll ich trotzdem einen Brief per Einschreiben schicken oder meint Ihr, es genügt, wenn ich die E-Mail in meinem Postausgang lasse, sozusagen als “Beweismittel”.

  32. Maren am 20. Oktober 2011 15.31

    Hallo
    heute bin ich auch drauf reingefallen sie meinten eine umfrage von jugentlichen.
    und zack hatte ich ein abo an der backe…sind sofrt zurück gefahren und haben den originalzettel zurück verlangt und ihn auch bekommen.dann haben wir vorsichtszalber noch eine kündigung mit einschreiben abgeschickt bin gespannt ob trotzdem noch was kommt oder nicht.

  33. mareike am 7. Februar 2012 20.09

    ich habe heute auch so einen brief im briefkasten gehabt ich soll nun 202 eurro zahlen davon war nie die reden es earen auch zewi leute bei mir und ich hab mir echt nichts schlimmes dabei gedacht habe diesen kleinen zettel da unterschrieben habe nie die zeitschrift erhalten und nun so eine rechnung bekommen und hab echt keine ahnung was ich machen soll und das ist ja auch schon nun eine androhung auf vollstreckung und pfändung und ich habe davor nie post bekommen also wenn jemand einen rat für mich hat wäre ich sehr dankbar den die kosten für nen anwalt kann ich mir bei 3 kinder leider nicht leisten
    mfg mareike

  34. Jochen am 2. Juni 2012 13.20

    Bei mir war das Vorgehen gleich (Hauptbahnhof Mainz), allerdings habe ich dem Vertreter nur meine Anschrift und Telefonnummer gegeben und trotzdem ein “Abo” geschlossen. Ich habe mir den Vertrag zusenden lassen und werde anfang nächster Woche zur Polizei gehen, da der Vertreter meine Unterschrift offensichtlich gefälscht hat. Außerdem werde ich versuchen auch den VSR Verlag anzuzeigen, da dieser der Arbeitgeber ist.

  35. Torsten am 12. August 2012 00.22

    Hi,heute am 11.8.12 in Bitterfeld (goitzsche) wurde meine Freundin angesprochen von einem Typen,ich bin somit hin und er sagte uns,wir bekommen Gutscheine,wo man günstig Tankt,einkaufen und und und er brauchte nur die namen,adresse und telefonummer.Von einem Abo wurde nix gesagt.haben wir auch gemacht nur ich habe meine adresse und telefonnummer falsch angegeben,da ich dann später ein komisches gefühl hatte.meine freundin hat alles ordentlich angegeben aber der typ hat meine nummer bei ihr mit drauf aufgeschrieben.danach haben wir noch zwei wasserbälle bekommen.

    Als wir dann gegangen sind,haben wir uns die gutscheine angeschaut wo auf der 1 Seite die wir erst gar nicht gezeigt bekommen haben,drin steht:Ihre Vorteile:keine Ausgabe mehr verpassen,Pünktliche Zustellung frei haus und viele gutscheine mit erstklassigen Prämien.

    Darauf sind wir wieder zu denn und haben die leute angesprochen,sie haben da schon alles zusammen gepackt.Das wir kein abo haben möchten und wir gerne die verträge wieder haben möchten und da meinte er,dass der chef sie schon mitgenommen hat.Darauf habe ich mein handy genommen und habe im netz nach dieser firma geschaut und da stand dann abzocke.Ich sagte ihm das wir es haben wollen,sonst müsste ich jetzt die Polizei rufen,keine 10 sek. meinte er sein Mitarbeiter geht dann zum auto und holt sie.

    Wir haben dies dann bekommen und die durchschläge leider lagen im Müll.Nun wie wir uns hier so im netz belesen haben werden wir auch dann am Montag ein schreiben rausschicken per einschreiben.und werde auch wie es aussieht wenn nix passiert ein Besuch abstatten in München ;)

  36. Merle am 27. August 2012 14.37

    Mein Freund und ich haben vor Kurzem von einem VSR Mitarbeiter auf einer Tattooveranstaltung in Münster zwei kostenlose Probeausgaben verschiedener Zeitschriften angeboten bekommen. Selbst auf Nachfragen hin beteuerte der Mann, dass wir selbstverständlich kein Abo abschließen würden – heute kam der Brief, in welchem man mir zu meiner guten Entscheidung gratulierte, ein solch tolles Abo abgeschlossen zu haben, inkl. 150€ Reisegutschein, 50€ Wechselbonus bei “frei Haus Energy” und einer 7-facher Gewinnchance der ARD-Fernsehlotterie…

  37. Antje am 5. November 2012 15.12

    Hallo ihr lieben…ich komme aus Schwerin. Ich kämpfe schon seit einem Jahr gegen meine Rechnung, da ich auch arglistig auf der Straße getäuscht wurde. Nun heute kam dann ein gelber Brief, nach dem der Fall wohl schon von 2 Inkasso-Firmen niedergelegt wurde. Ich kämpfe weiter. Ich habe denen (PVZ) damals geschrieben, dass wir das bitte vor Gericht klären, aber darauf kam nun nach 3 Monaten halt die Reaktion, dass eine andere Inkasso-Firma den gelben Brief geschickt hat.

  38. Anonym am 14. Dezember 2012 01.14

    Hallo zusammen,

    unfassbar eigentlich aber wahr. Man hört und hört Berichte über solche Maschen und wenn man dann auf der Straße angesprochen wird, dann ist einem auch in dem Moment klar, dass die dich nur in irgend eine Sache verwickeln wollen und dir Werbung senden ect. Aber dass dir selbst, wenn du GANZ GENAU nachfragst und wiederholt betonst, dass du kein Abo willst, glaubhaft versichert wird, dass du kein Abo abschließt, sondern dass man mit seiner Unterschrift nur das Interesse äußert aber ein Vertragsabschluss erst zustande kommt, wenn du entsprechende Unterlagen zugeschickt bekommst, bei denen du dich dann nochmal entscheiden kannst zu unterzeichnen oder nicht und man anschließend, natürlich nach Verstreichen der zwei Wochen Widerrufsfrist eine Abo Bestellungs Bestätigung erhält geht echt über keine Kuhhaut.

    Ich hätte nicht gedacht, dass ich so naiv sein würde und auf sowas reinfallen, insbesondere weil ich eben GANZ GENAU nachgefragt habe.

    Tja, jetzt gibt es eben einen dreiseitigen Widerspruchs und Beschwerdebrief direkt an die Geschäftsleitung des VSR Verlages und dann bin ich mal gespannt ob sie mir nebst einer Eingangsbestätigung meines Schreibes nochmal Liebesbriefe senden werden.

    Gut jedenfalls, dass es solche Foren gibt, bei denen Man sich über diese Sachen informieren kann.

    Ich jedenfalls poste diese Seite hier gleich mal auf Facebook um vielleicht noch andere davor zu beschützen, die auch meinen, dass sie auf sowas nicht reinfallen können – wo wie ich es gemeint habe – und dann aber doch Gefahr laufen in die Falle zu tappen.

    Würde mich jedenfalls auch sehr freuen noch weiterhin Erfahrungsbericht zu lesen von denen die Ihren Widerspruch erst nach den 14 Tagen formuliert haben.

  39. Patricia am 21. Dezember 2012 18.30

    Hallo erstmal,

    ich kenne das auch bei mir war auch so ein Vertreter gewesen der meinte von dem Geld könnte er sich eine Ausbildung leisten ich unterschrieb diesen Vertrag.Habe ihn aber nach den 14tägigen Widerrufsrecht widerrufen ich bekam von denen auch eine Bestätigung das ich die Zeitschrift “Hörzu”bis Ende November 2013 noch kriege dann ist es gekündigt.Am besten Haustürgeschäfte und auf der Straße die sowas verkaufen gar nicht unterschreiben,die leute erzählen einen was wie z.B das geld wird gespendet an arme Tiere und wer weiß ob das geld da auch ankommt oder irgendwas anderes um den leuten ein 2jahres Abo aufzuschwatzen.

  40. Janine am 3. Januar 2013 16.28

    Auch mir ist es einmal so ergangen. Ich wurde auch auf der Straße angesprochen. Eine junge Frau hat mir erzählt, dass ich zwei Wochen lang eine Zeitschrift meiner Wahl erhalte – kostenlos. Nach den zwei Wochen würde mich der Geschäftsführer anrufen und fragen, ob ich ein Abonnement abschließen möchte. Da ich vorher noch nie etwas von solchen Machenschaften gehört habe, war ich natürlich auch nicht skeptisch. Sie wollte meine Adresse, meine Handynummer, meine Kontonummer und meine Unterschrift. Bis auf die Kontonummer, habe ich ihr alles bereitwillig gegeben. Als ich ihr meine Kontonummer nicht geben wollte, reagierte sie zickig und wollte wenigstens wissen, bei welcher Bank ich bin. Ich sagte ich sei bei der Sparkasse, obwohl das nicht stimmt. Sie hat alles in ein A5 großes Formular eingetragen, wovon ich dann die Durchschrift bekam. Die Zeitschrift kam dann auch. Erst als die 2 Wochen fast vorbei waren, bin ich auf die Idee gekommen, mir dieses Formular einmal genauer anzuschauen. Darauf standen dann ganz unten und so klein gedruckt, dass man sie kaum lesen konnte, die Vertragsbedingungen. Dort stand, dass ich, sobald ich nicht innerhalb einer Frist 14 Tagen widerspreche ein Abonnement abschließe. Ich könne innerhalb der Frist per Brief, telefonisch oder auch per E-Mail widersprechen. Doch da ich nur noch 2 Tage Zeit hatte und es Wochenende war, habe ich mich entschlossen, per E-Mail zu widersprechen. Ich habe mich auch im Internet über diese Firma kundig gemacht und bin auf die ganzen Betrugsvorwürfe gestoßen. In der E-Mail habe ich auf eine Bestätigung meines Widerspruches bestanden. Da kam natürlich nichts. Im Internet habe ich dann auch den Namen des Geschäftsführers ausfindig gemacht. Ich habe dort bei denen angerufen und nach diesem verlangt. Die Frau am Telefon war sehr freundlich und hat mir zu verstehen gegeben, dass er im Moment nicht da sei(schon klar…). Ich fragte sie, ob meine E-Mail angekommen ist und sagte, dass der Vertrag über eine arglistige Täuschung zu Stande kam. Sie war weiterhin sehr freundlich und sagte mir, dass die E-Mail angekommen sei und der Vertrag aufgehoben wird. Jetzt im Nachhinein denke ich, dass ich da ziemlich viel Glück hatte. Aber vielleicht lag es auch daran, dass ich denen nicht meine Kontonummer gegeben habe. Sonst hätten die wahrscheinlich nicht so einfach nachgegeben und fleißig jeden Monat von meinem Konto abgebucht.

  41. Sabine am 9. Januar 2013 13.11

    Ich habe im November bei dem VSR-Verlag für eine Notruftafel einen Werbeauftrag unterschrieben. Alles lief sehr seriös und ich bekam schon bald 2 Druckexemplare und die Rechnung. Nur sind diese Tafeln nicht verteilt wurden. Ich habe angerufen , mir wurde gesagt , ja die Tafeln sind verteilt wurden. Nach Recherchen hat keiner diese Tafeln bekommen,daher habe ich bis jetzt nicht bezahlt. Gibt es noch mehrere die so einen Auftrag beim VSR -Verlag unterschrieben haben(außerhalb Gemeinde Ilsede)?

  42. Carolin am 25. Januar 2013 13.55

    Hey wurde heute in Würzburg von einen jungen Mann an gesprochen der mir die selbe Geschichte erzählt hat,da er mir auch seine Daten gegeben hat und meinte ich könnte jeder Zeit sagen das ich die Zeitschrift nicht will,willigte ich ein. Jetzt lese ich grade das das ganze verarsche war. Was soll und kann ich tun um daraus zu kommen? Bin Schülerin und habe mit solchen Sachen noch keine Erfag! Bitte helft mir danke

  43. sally am 19. Februar 2013 20.32

    Ich wurde in luckenwalde bei kaufland angesprochen und dort stehen welche mit gutscheine von VSR Verlag die betrügen einen. Zu mir sagten sie ich gehe keine verpflichtungen ein wegen zeitungen. hatte nur unterschrieben für die gutscheine. und hinterher habe ich wohl angeblich eine zeitung bestellt. die haben ein fach ein kreutz an einer zeitung gemacht und den preis hingeschrieben. ohne mein gewissen.
    habe die angeschrieben.und die haben mir eine kopie gemacht von angeblichen vertrag. darauf habe ich noch mal reagiert. und nun komme ich da nicht mehr raus aus dem angeblichen vertrag.ich hätte 14 tage wiederrufsrecht und darauf konnte ich gar nicht mehr reagieren. weil die den ersten Brief erst später geschickt haben.sowar die 14 tage verstrichen. Ich sehe es nicht ein das ich da geld bezahlen soll.die wollen nicht mal den vertrag löschen.wollen mir die zeitung zukommen lassen.
    werde die zeitung zurückschicken. und dafür kein cent bezahlen.
    Also meine lieben aus luckenwalde passt gut auf das es euch nicht so passiert wie bei mir.

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