VSR-Verlag: Junge Drücker – alte Masche…
6. Mai 2009 |
…titelt die Verbraucherzentrale eine heutige Meldung. “Eine alte Masche neu entdeckt – das haben derzeit die Vertriebsmitarbeiter des VSR-Verlages. Das „Anbaggern“ von Passanten auf der Straße, um ihnen ein Zeitschriftenabonnement anzudrehen. Der Verbraucherzentrale Hamburg liegen Beschwerden von Verbrauchern vor, die in Fußgängerzonen angesprochen wurden”, heißt es dort weiter.
Danach werde von den Werbern mehr oder weniger immer die gleiche Geschichte erzählt: Für ein Projekt gegen die Arbeitslosigkeit bekämen die Verbraucher zwei Monate lang eine Zeitschrift ihrer Wahl von den jungen Leuten kostenlos geliefert. Danach bräuchte der Kunde lediglich eine Bewertung der Arbeit zu schreiben und könne dann frei entscheiden, ob er die Zeitschrift im Abo weiter beziehen möchte.
Viele Verbraucher unterschreiben den von dem Werber vorgelegten Zettel – überzeugt, eine gute Sache zu unterstützen und auch in der Annahme, keine finanzielle Verpflichtung einzugehen. Ein Irrtum, wie sie später feststellen. Tatsächlich unterschreiben die Verbraucher einen 14-monatigen Abonnementvertrag, bei dem lediglich die Lieferung in den ersten zwei Monaten kostenlos ist. Kündbar ist das Abo erst zum Ablauf von 14 Monaten.
Die Verbraucherzentrale rät betroffenen Verbrauchern: „Widerrufen Sie den Vertrag. Wenn der auf der Straße abgeschlossen wurde, steht Ihnen grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu. Ausnahme: Der Preis für die gesamte Abozeit liegt unter 200 Euro. Schildern Sie auch, wie alles abgelaufen ist und fechten Sie den Vertrag wegen arglistiger Täuschung an. Brief per Einschreiben/Rückschein schicken“.
Die Verbraucherzentrale ist an Erfahrungsberichten der Verbraucher interessiert. Sie will gegen den Verlag notfalls gerichtlich vorgehen, um die unseriöse Praxis zu unterbinden.
Telefonische Rechtsberatung: Montag bis Donnerstag 10 – 18 Uhr, 0900 1 77 54 41, € 1,50 / Min. aus dem dt. Festnetz, mobil evtl. mehr.
Persönliche Rechtsberatung: Dienstag 10 – 18 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 10 – 14 Uhr, ohne Anmeldung, € 18.
Kommentare
20 Kommentare zu “VSR-Verlag: Junge Drücker – alte Masche…”
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Tut mir Leid diesen Kommentar Anonymus abzugeben, aber bin jetzt erstmal vorsichtig wo ich meine Daten angeb :)
Wurde von eben Jenen heute Mittag in Stuttgart um den Finger gewicktelt. Werde von meinem 14 Tägigen Kündigungsrecht morgen früh gebrauch machen, und im Notfall meinen Rechtsanwalt einschalten.
Arglistige Täuschung würde ich es nennen.
mfg Anonymus :)
Hi!
Ich wurde wie oben beschrieben auf der Straße von einem Jungen Man abgesprochen und hab mich natürlich drauf eingelassen :-(
Daher habe ich gerade eben die Internetseite des VSR verlags besucht und habe folgende Mail an diesen Verlag gesendet:
Sehr geehrte Damen und herren,
am Montag den 15.06.2009 habe ich in Kaiserslautern auf der Straße ein “Abonnement” abgeschlossen.
Da ich ein 14 tägiges Widerrufsrecht besitze, möchte ich von diesem gebrauch machen!
Bitte lassen Sie mir eine Bestätigung zukommen.
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
——–
Nun wollte ich fragen ob dies Ausreicht um das Abonnement zu widerrufen!
Ich bitte um eine schnellstmögliche Antwort.
Danke im Voraus!
Meine Tochter wurde auf der Messe in Stuttgart angebaggert. Einen Tag vor Ablauf der Widerrufszeit haben wir dann ein Schreiben bekommen. Sofort per Mail Widerrufeingelegt, Anzeige gemacht und bei Bedarf wird der Rechtsanwalt die Sache klären müssen.
Sehr unfreundliche Mitarbeiter am Servicetelefon vom VSR Verlag.
Messleitung in Stuttgart ist auch informiert, ich bin gespannt was von der M-Leitung zurückkommt.
MmG Bernd
Ich glaubte ebenfalls etwas gutes zu tun und ließ mich auf ein Probeabo ein. Ich habe soeben fristgerecht per email gekündigt.Ein Widerrufung per Einschreiben ist unterwegs. Ichbin gespannt was nun passiert.
MfG
hallo zusammen
heute morgen war auch ein junger mann namens michael s. bei mir und hat seine leidensgeschichte erzählt.
ich dachte noch “so ein sch***” aber egal.
jetzt habe ich mich über vsr informiert und auch schon ein einschrieben mit widerruf losgeschickt.
ich hab aber bedenken dass ich trotzdem zahlen muss weil ich unter den magischen 200 euro liege. kann ich trotzdem noch irgendwie aus dem vertrag raus???
Hmm also ich weiß wie das da ab läuft da ich mal selber für die Leute gearbeitet habe aber ich habe erst sehr spät erfahren das die leute nur ein verarschen und es ist schwer als mitarbeiter da wieder raus zu kommen also ich kann nur zu die leute sagen die auf der straße an gesprochen werden geht einfach weiter wenn ihr die frage hört seid ihr schon über 18 einfach weiter laufen nur so geht das naja lg jessy
passt mal auf ihr HAMPELMÄNNER!!!
ihr könnt nicht alle über einen kamm ziehen. es liegt immer an den mitarbeitern die das machen. manche erklären es ordentlich und manche halt nicht. also passt auf was ihr sagt!!!
aber bei euch ist es ja hauptsache über diese leute hier herzuziehen!
sagt es doch den leuten ins gesicht!
aber da habt ihr doch sowieso angst ihr MUTTERKINDER!!!
an alle die das lesen wenn ihr es den leuten ins gesicht sagen wollt , sie sind die woche im hep center in halle saale
“Anonym” hat geschrieben:
>passt mal auf ihr HAMPELMÄNNER!!!
>ihr könnt nicht alle über einen kamm ziehen. es liegt immer an den mitarbeitern die das machen.
>manche erklären es ordentlich und manche halt nicht. also passt auf was ihr sagt!!!
>aber bei euch ist es ja hauptsache über diese leute hier herzuziehen!
>sagt es doch den leuten ins gesicht!
>aber da habt ihr doch sowieso angst ihr MUTTERKINDER!!!
Anonymer als oben schreibt:
Wer würde sich hier die Zeit nehmen sich gegen ausgenutzte Menschen zu äussern? Ich hätte da eine Ahnung: ein vom VSR bezahlter Internet Blogger vielleicht?
Es liegt am VSR Verlag selbst zu versichern, dass seine Beauftragten im Interesse der Firma und seinem guten Ruf beitragen, oder? Es sei denn, dass denen ihr Ruf egal ist. Ich könnte mir jedenfalls nicht vorstellen, dass soviele Menschen sich beschweren würden, wenn das Gegenteil Wahr wäre.
Oder ist der VSR Verlag in einem Internet PR Krieg mit Konkurrenten verwickelt von dem Aussenseiter nichts wissen, und ich der erste unbetroffene Mensch bin, der das hier alles entdeckt? Ihr könnt ruhig die Wahrheit sagen, wenn es so ist.
Falls es ein ehrlicher anonymer Aboverkaüfer ist, der geschrieben hat, es tut mir Leid, dass ihre Firma auch scheinbar nichts tut um Ihre Würde als Mitarbeiter zu schützen. Ich würde mich dann auch ausgenutzt fühlen, ja sogar im Innern den Zwang empfinden, mir einen anderen Job zu suchen.
Falls es ein tatsächlicher VSR Blogger ist, der geschrieben hat. Es tut mir Leid, dass ich Ihre Arbeit eventuell durch meine Schreibweise zunichte mache. Aber keine Angst, Ihre Firma hat, laut eigener PR Pressemitteilung bekundet, dass sie nun seit 25 Jahren besteht. Also wird sie mit Sicherheit nicht so schnell untergehen. Darin stand auch was von den bei Kunden beliebten “Hipp und Hopp” Maskottchen, die bei Fans von VSR schon “Kultstatus” erreicht haben. Leider, nach vergebliches Suchen, habe ich von Fans noch keinen Berichten von diesen Figuren gefunden. Auch im Internet kein einziges Bild gefunden. Vielleicht würde ich auch ein Abo wollen, wenn ich diese “Hipp und Hopp” Maskottchen irgendwie kennenlernen könnte. Aber ich habe komischerweise nur überall Berichte gefunden, von diesen Menschen, die behaupten sich ausgenutzt zu fühlen.
Falls es diese ausgenutzten Menschen wirklich gibt und welche davon das hier lesen und RECHT haben, ist meine Zeit nicht umsonst gewesen. Zusammen könnt ihr alles erreichen. Meint Ihr die Anzahl von MITARBEITERN in dieser Firma ist größer als Ihr? Laut der Prozentanzahl von Betroffen in meinem Kreis und das was man hier im Internet so findet, kann das gar nicht stimmen. Also engagiert euch! Wenn nicht fuer euch selbst, dann für zukünftige Opfer. Egal ob man sich dumm fühlt und unter falschen Tatsachen etwas unterschrieben hat. Auch wenn die andere SEITE das nur als ein “Spiel” betrachtet, dann spiel halt mit, bis eine Seite gewinnt! Wenn es SOVIELE von euch wirklich gibt, ist der letzte Absatz NUR für euch. Ich könnte ja auch vom vsr sein (bin ich aber mit sicherheit nicht) und Wörter in diesem Absatz Großbuchstabiert haben um euch NOCH kleiner zu kriegen.
In dem Fall, dass der obere Rang vom VSR Verlag nur mit ehrlichen netten Menschen besetzt ist, und das hier sieht, tut es mir sehr Leid was ich hier geschrieben habe. Ich muss zustehen, dass ich nach dem was ich mir von Betroffenen angehört habe und alles was ich gelesen habe, mich schon als aussenstehender Betrachter, sehr voreingenommen und skeptisch Ihrer Firma gegenüber fühle. Vielleicht habe ich Unrecht und Ihre Firma ist nur eine sehr von Kunden zu Unrecht gemobbte Firma.(übrigens, ich sage “Ihre Firma” und nicht “Ihr”, weil man einen Menschen nicht so sehr nach seiner eigentlichen Tätigkeit, die er eigenhändig ausübt* (*d.h. “im kleingedruckten” “das was er tut”), identifizieren sollte.) Ich bitte euch auch Hipp und Hopp so richtig zu veröffentlichen. Vielleicht gibt’s einen gut sichtbaren Platz für sie auf eurer eigenen Webseite?
Einfach nicht zahlen die klagen sowieso nicht!
Es gibt genügend Berichte über Betrug für ihr tun und handeln die Riskieren keinen teuren Prozess!
In Frankfurt am Main sind diese Drücker ebenfalls unterwegs und meine Mitbewohnerin und ich sind auf die gleiche Masche reingefallen…Jugendlichen aus minderbemittelten Familien die Chance auf einen Job zu ermöglichen. Widerruf war zu spät, habe auf Rat der Rechtsberatung der Uni den untergeschobenen “Vertrag” angefochten, wegen arglistiger Täuschung. PVZ sagt ich könne erst März 2011 den Vertrag kündigen, von kündigen habe ich aber nichts geschrieben.
Jetzt liegt der Schriftverkehr bei meinem Anwalt, mal sehen wie es jetzt weiter geht.
Diese Machenschaften sollte man sich nicht gefallen lassen! Ich finde es unterverschämt die Gutmütigkeit von Menschen auszunutzen, die den angeblichen Jugendlichen helfen möchten, schließlich gibt es sehr viele Jugendliche die genau diese vorgetäuschte Chance gebrauchen könnten!
Gerade vor wenigen Minuten bin auch ich darauf reingefallen!
Was kann ich tun? Bitte um dringenden Rat!!
[...] Mülli zu VSR-Verlag: Junge Drücker – alte Masche… [...]
hi! ich bin auch drauf reingefallen… ABER ich habe die zwei monate kostenlose lieferung nie erhalten und dann irgendwann ein festes abo von der post zugestellt bekommen….
habe alle einzüge wieder zurück gebucht und habe jetzt ein schreiben aufgesetzt, dass den vertrag auflösen soll, wegen einer “vertragliche Leistungsstörung”, da ich die versprochene ware nur zum teil bekommen habe.
falls sie euch mit stornierungsgebühren drohen: davon steht nichts in den AGB´s!
bin gespannt wie es weiter geht…
vielleicht hilfts jemand weiter!
@Anna
genauso ist es bei mir auch gelaufen. habe die erste zeitung erst nach zwei monaten erhalten und habe mir bis dahin keine gedanken darum gemacht weil ich dachte es wär alles so i.O.
-hatte ja angeblich KEIN abo abgeschlossen-
und jetz hab ich auch post bekommen ich soll ein 14 monatiges abo bezahlen…einfach nur verarschung.
ich hab n briefchen geschrieben. und ich hab auch keine hemmungen mich an fernsehsender zu wenden o.ä. …ich will kein abo, ich wollte nie eins und ich werde auch nie eins haben. zumindest nicht bei diesem Verein!
Bin auch reingefallen………………
aber habe heute noch eine Mail gesender und morgen schick ich noch ein Brief los
Eins kann ich versichern: Die bekommen keinen Cent von mir!
Ein freundliches “Hallo” an alle vom VSR-Verlag ebenfalls betrogenen Leute
Bin auch auf die hier (und in knapp 1. Mio anderen Internetforen) diskutierte Masche hineingefallen (Austräger des Verlags evaluieren, und dafür kostenlos eine Zeitschrift + paar Euronen erhalten).
Habe dann auch erst mal auf “eigene Faust” versucht, aus der Sache rauszukommen, VSR bzw. PVZ geschrieben (E-Mail und Einschreiben), dass der Vertrag aufgrund “arglistiger Täuschung” ungültig ist. Die Antwortschreiben gingen kein einziges mal auf meine E-Mails/Briefe ein (es hieß immer “….Kündigungsfrist verstrichen….Vertrag ist rechtens…..zahlen…”). Es folgten 1. und 2. Mahnung und daraufhin schließlich ein Schreiben ihres Anwaltbüros laut dem ich binnen 10 Tagen zahlen muss da “ich sonst mit einem gerichtliches Mahn- und Vollstreckungsverfahren rechnen muss” durch welches “erhebliche Mehrkosten für mich” verursachen werden.
Da ich vom juristischen Standpunkt wenig Ahnung habe, hat mich das soweit eingeschüchtert, dass ich mich an die Verbraucherzentrale (Hamburg) gewendet habe. Die konnten mit nur einem Schreiben die ganze Sache bereinigen. (Zur Vollständigkeit, a.d. Verbraucherzentrale hatte ich mich nach der 2. Mahnung gewandt, leider gingen meine Unterlagen 1x auf dem Postweg verloren, weshalb es etwas länger dauerte bis die Verbraucherzentrale aktiv werden konnte).
Mein Rat an alle, die unter dem VSR-Verlag leiden, Fallt nicht auf die Einschüchterungstour der PVZ hinein.
Zahlt die Beratungsgebühr eurer Verbraucherzentralen und holt euch dort rechtlichen Beistand. Diese 25€ sind bestens investiertes Geld.
LG und ein schönes Wochenende
Tja ich habs geschafft mit ein Hörzu Jahreabo unterjubeln zu lassen. Gut gemacht *ärger*.
Selbe Geschichte und dann die Erklärung, dass sie ja nichts ankreuzt und deshalb hätte ich ja auch kein Abo. Plötzlich steht bei “Zeitschrift nicht dabei? Wunschtitel eintragen:” Hörzu drin. Na vielen Dank.
Kann mal endlich jemand diesen Betrügern das Handwerk legen. Warum kann man nicht gerichtlich gegen diesen Verlag Service vorgehen. Es geht ja hier wohl kaum um einzelne Mitarbeiter.
Viele Grüße und gute Nerven
Hi, ich wurde gestern in der Fußgängerzone von Bad Homburg angesprochen. Die Bestellung eines Abos habe ich strikt abgeleht. Der Mitarbeiter bat aber um Ausfüllen des Formulars, damit sein Chef mich anrufen kann und ich ihn “positiv bewerten” kann. Die haben meine Adresse und Telefonnummer, aber nicht meine Bankverbindung. Das Wort “Besteller” unter meiner Unterschrift habe ich durchgestrichen. Hab ich trotzdem ein Problem??? Muss ich was Widerrufen?
Hallo.
Gestern wäre mir das auch fast passiert. Nach meinem Vorstellungsgespräch in Marburg wollte ich wieder zurück nach Leipzig, doch auf dem Bahnhof in Marburg, direkt am Bahnsteig quatschte mich so ein Typ ein mit eben jener Formulierung “armer Hartz-IV-Empfänger will Geld dazu verdienen mit Zeitung austragen usw.” Ich wunderte mich noch, warum er gerade auf dem Bahnsteig jemanden anquatscht, da ich völlig allein da bin. Aber klar, keine weiteren Zeugen…
Nun gut, ich habe schließlich nichts unterschrieben, da ich “glücklicherweise” schön vorgeprägt war. Vor ca. 10-15 Jahren hatte ich bei ähnlicher Masche mir ein Focus-Abo bei der PVZ Stockelsdorf eingehandelt. (Ich war sogar noch glücklich, den Focus und nicht die HÖRZU genommen zu haben..) Deswegen weiß ich heute: Auf offener Straße nichts unterschreiben, ein seriöser Verlag gibt Handzettel aus, die man sich zu Hause in Ruhe durchlesen kann.
Ich ließ mir aber doch von dem jungen Mann die Internet-Adresse geben, um heute mal zu recherchieren. Und siehe da, sogar die Internet-Adresse war falsch. Dank Google bin ich auf die ganzen Warnungen in Chat-Foren und bei der Verbraucherzentrale gestoßen. Es schockiert mich jedenfalls, dass mit solchen dreisten Mitteln noch immer Menschen um ihr Geld betrogen werden.
P.S. an meine Vorgängerin: Auf den ersten Blick erscheint das ganz clever. Aber: wenn auf deinem Durchschlag von einem Abonnement die Rede ist und deine Unterschreift drunter ist, wirst du wohl widerrufen müssen. Andernfalls ist es möglich, dass du demnächst Post vom Verlag bekommst. Die schicken dir dann einfach eine Rechnung, die du rechtlich gesehen bezahlen musst, da du ja unterschrieben hast.