Uni: CampusGrün wird stärkste Kraft

Die GALnahe Hochschulgruppe CampusGrün ist bei den Wahlen zum Studentenparlament der Universität Hamburg mit 14,95 Prozent als stärkste Kraft hervorgegangen. CampusGrün hat bei der Wahl 2 Sitze hinzugewonnen und sitzt künftig mit 8 Studierenden im Studentenparlament. Damit ist CampusGrün die größte Fraktion.

Dazu erklären Katharina Fegebank, GAL-Landesvorsitzende, und Anjes Tjarks, stellvertretender GAL-Landesvorsitzender: „Wir gratulieren den Aktiven von CampusGrün zu ihrem überragenden Ergebnis. Die stetigen Stimmenzuwächse über die letzten Jahre zeigen, dass sich auch die Studentinnen und Studenten für grüne Ziele begeistern können. Die Forderung nach einer emissionsneutralen Universität, in der Forschende, Lehrende, Studierende und MitarbeiterInnen gemeinsam über die Geschicke diskutieren und entscheiden, hat zusammen mit der entschiedenen Ablehnung von Studiengebühren zum Erfolg von CampusGrün beigetragen.“

Die CampusGrün StuPa-VertreterInnen in der kommenden Legislatur sind Ingo Balzereit, Swantje Böttcher, André Dettmering, Luise Günther, Sophie Kaphengst, Tim Krämer, Daniel Lentfer und Katja Weiden. Eva Gümbel, wissenschaftspolitische Sprecherin der GAL-Bürgerschaftsfraktion gratuliert: „CampusGrün hat einen sehr engagierten Wahlkampf geführt. Dies wurde verdientermaßen belohnt, wir gratulieren zur erfolgreichen Wahl!“

Das Ergebnis zeigt, so Gümbel, dass Grüne Themen wie Ökologie, demokratische Teilhabe und Gerechtigkeit auch bei den Studentinnen und Studenten der Uni auf breite Unterstützung stoßen. Eva Gümbel: „Grün wirkt – auch an der Uni!“

CampusGrün Hamburg ist eine parteiunabhängige hochschulpolitische Interessensgemeinschaft Studierender aller Fachbereiche an der Universität Hamburg mit dem Ziel, die Studierenden der Universität Hamburg zu repräsentieren, sowie an der politischen Willensbildung der Studierenden nach demokratischen Grundsätzen teilzunehmen.

Das Studierendenparlament der Universität Hamburg wurde vom 11. bis zum 15. Januar gewählt. Die Stimmen wurden am vergangenen Wochenende ausgezählt.

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