Mit 2007 neigt sich ein ereignisreiches Hamburger Jahr dem Ende entgegen, und allerorts werden Vorsätze für 2008 geschmiedet. Auch die Grüne Jugend Hamburg hat viele Wünsche fürs nächste Jahr.

Hamburgs Vorsätze für die kommenden 12 Monate sollten aus Sicht der Grünen Jugend Hamburg sein:

- ein gerechtes Bildungssystem zu schaffen, das individuell fördert statt zu selektieren

- jungen Hamburgerinnen und Hamburgern wieder ein kostenfreies Erststudium zu ermöglichen, um zum Studieren zu ermutigen, statt davon abzuschrecken.

- ein HVV-Sozialticket wieder einzuführen

- friedliche Demonstranten frei und ungehindert auf Hamburgs Straßen demonstrieren zu lassen

- den Bau des Kohlekraftwerkes in Moorburg wieder zu stoppen

- Videoüberwachung auf öffentl. Plätzen zu begrenzen und den Nutzen bestehender Überwachungsräume unabhängig zu evaluieren

- eine individuelle Kennzeichnungspflicht aller Polizisten einzuführen

- junge Hamburgerinnen und Hamburger bereits ab 14 wählen und mitbestimmen zu lassen

- auch Migrantinnen und Migranten aus Nicht-EU-Staaten das Wählen auf kommunaler Ebene zu ermöglichen

- Volksgesetzgebungsprozesse zu erleichtern und verbindlicher zu machen

- durch den Bau einer Stadtbahn sowie den Ausbau des Radwegenetzes die klimafreundliche Mobilität zu verbessern

- Rechtsextremisten in unserer Stadt keinen Raum zu bieten

Im Namen der GJHH wünschen die beiden Landesvorsitzenden Linda Heitmann und Daniel Völkoi allen Hamburgerinnen und Hamburgern einen guten Start ins neue Jahr. Sie laden herzlich dazu ein, am 1.1.2008 ab 11.30 auf den Alsterwiesen beim „Cliff“ gemeinsam mit der GJHH und GAL-Spitzenkandidatin Christa Goetsch bei Sekt und Berlinern das neue Jahr zu begrüßen und sich von den GJHH-Vorsätzen überzeugen zu lassen.


Kommentare

Kommentar hinterlassen...