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	<title>hh-heute :: nachrichtenblog für hamburg &#187; Elbe</title>
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	<description>Aktuelle Informationen für Hamburg aus Politik, Kultur, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden. Links - dort wo das Herz schlägt</description>
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		<title>Aus f&#252;r DLRG-Wachstation in Blankenese?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 16:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Der Bau einer seit langen geplanten zweist&#246;ckigen DLRG-Rettungsstation auf dem Anleger „Op’n Bulln“ in Blankenese scheint Vergangenheit zu sein. Nach Informationen von NDR 90,3 ist der Bau angeblich am Widerstand von Blankeneser B&#252;rger gescheitert: Allerdings hatte er auch nicht die Unterst&#252;tzung des Hamburger Senats f&#252;r sein Projekt. 
Noch vor knapp zwei Wochen hat der Senat [...]]]></description>
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<p>Der Bau einer seit langen geplanten zweist&#246;ckigen DLRG-Rettungsstation auf dem Anleger „Op’n Bulln“ in Blankenese scheint Vergangenheit zu sein. Nach Informationen von NDR 90,3 ist der Bau angeblich am Widerstand von Blankeneser B&#252;rger gescheitert: Allerdings hatte er auch nicht die Unterst&#252;tzung des Hamburger Senats f&#252;r sein Projekt.<span id="more-16966"></span></p>
<p>Noch vor knapp zwei Wochen hat der Senat die Betreibung einer Rettungsstation des DLRG begr&#252;&#223;t. Das geht aus einer Anfrage der SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok hervor. Noch am letzten Wochenende gab es am Elbstrand einen dramatischen Zwischenfall: Kinder wurden durch die Sogwellen eines Containerschiff fast in die Elbe mit gerissen, als pl&#246;tzlich der Strand &#252;bersp&#252;lt wurde. Anne Krischok ist emp&#246;rt: „Hier zeigt sich nicht nur, dass es wichtig ist, dass Badestellen freigegeben und &#252;berwacht werden m&#252;ssen. Dass der Senat aus einem dramatischen Ereignis die Konsequenz zieht, noch eine DLRG-Station zu schlie&#223;en, ist mehr als fahrl&#228;ssig. M&#252;ssen erst Menschen sterben?“</p>
<p>Fakt ist: Schon vor einem Jahr hatte sich die SPD-Politikerin an den Senat mit der Frage gewandt, ob und wie dieser die Anstrengungen des DLRG nach der pr&#228;ferierten neuen Wachstation unterst&#252;tzt. Die Station am Falkensteiner Ufer wurde von der DLRG bereits aufgegeben, da die H&#252;tte zu alt und marode war.</p>
<p>Der Senat f&#252;hrte aus, dass mit verschiedenen Beh&#246;rden und Dienststellen Gespr&#228;che dar&#252;ber gef&#252;hrt seien, um die neue Wachstation auf dem Anleger „Op’n Bulln“ zu realisieren: Die notwendigen Genehmigungen wurden erteilt, eine finanzielle Unterst&#252;tzung wurde schon damals abgelehnt. Hintergrund war, dass die Elbe nach Senatsansicht als Badegew&#228;sser nicht geeignet sei. Zwar begr&#252;&#223;e man das Engagement des DLRG – aber dieser handele in Eigenregie. </p>
<p>Neben &#246;rtlichen B&#252;rgerprotesten soll auch die fehlende finanzielle Unterst&#252;tzung des Senats f&#252;r den DLRG zum Aus gesorgt haben. Zwar f&#252;hrte der Senat noch am 20.07.2010 in einer Nachfrage von Frau Krischok aus, dass der Sachstand im Vergleich zum Vorjahr noch unver&#228;ndert sei. Sprich: Er begr&#252;&#223;t dieses Engagement weiterhin; eine finanzielle Unterst&#252;tzung gibt es dennoch nicht.</p>
<p>Anne Krischok zeigt sich &#252;ber diese Entwicklung besorgt: &#8220;Diese neue Wachstation ist wichtig f&#252;r die Sicherheit aller Badeg&#228;ste. 90 Eins&#228;tze des DLRG auf der Unterlebe allein in diesem Jahr sprechen f&#252;r sich. Bei der Abw&#228;gung von &#228;sthetischen Gesichtspunkten einzelner Blankeneser B&#252;rger und der Sicherheit von Menschen muss die Sicherheit Vorrang haben. Mir ist auch die Sicherheit der Kindergruppen des &#246;rtlichen Segelvereins wichtig.“</p>
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		<title>Wer zahlt f&#252;r Reinigung des Elbstrandes?</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/wer-zahlt-fuer-reinigung-des-elbstrandes/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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„Wer zahlt k&#252;nftig die Reinigung des Elbstrandes?“ ist eine der Fragen, die nicht nur die SPD-B&#252;rgerschaftsabgeordnete Anne Krischok bewegen. Dies bleibt auch offen, was ihre j&#252;ngste Anfrage zu diesem Thema ergab. Zwar koordinieren die Finanzbeh&#246;rde und die Beh&#246;rde f&#252;r Wirtschaft und Arbeit diese Gespr&#228;che: Allerdings wurden „aus verfahrens&#246;konomischen Gr&#252;nden“ die betroffenen Bezirke hierzu noch nicht [...]]]></description>
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<p>„Wer zahlt k&#252;nftig die Reinigung des Elbstrandes?“ ist eine der Fragen, die nicht nur die SPD-B&#252;rgerschaftsabgeordnete Anne Krischok bewegen. Dies bleibt auch offen, was ihre j&#252;ngste Anfrage zu diesem Thema ergab. Zwar koordinieren die Finanzbeh&#246;rde und die Beh&#246;rde f&#252;r Wirtschaft und Arbeit diese Gespr&#228;che: Allerdings wurden „aus verfahrens&#246;konomischen Gr&#252;nden“ die betroffenen Bezirke hierzu noch nicht eingebunden.<span id="more-16947"></span></p>
<p>Dabei dr&#228;ngt allm&#228;hlich die Zeit: Tatsache ist, dass die Hamburgische B&#252;rgerschaft bereits im Jahr 2009 beschlossen hatte, dass die zust&#228;ndige Hamburg Port Authority (HPA) hierf&#252;r ab 2011 keinen Betriebskostenzuschuss mehr erh&#228;lt. Krischok verdeutlicht, dass es sich hierbei nicht um „Peanuts“ handelt: „Im Jahre 2008 wurden hierf&#252;r ca. 1,5 Millionen Euro ausgegeben, was neben den Instandhaltungs- und Unterhaltungskosten der Uferabschnitte auch die Kosten f&#252;r die Strandreinigung in H&#246;he von 255.000 Euro beinhaltet. Dazu kommen noch 40.000 Euro, die j&#228;hrlich nach den Osterfeuern zus&#228;tzlich anfallen.&#8221;</p>
<p>Wenn dies nun auf die Bezirke verlagert w&#252;rde, m&#252;sste beispielsweise das Altonaer Bezirksamt hier nochmals bei anderen Bereichen wie der Jugendhilfe, der Kultur- oder Wirtschaftsf&#246;rderung oder bei der Pflege der Gr&#252;nanlagen tiefe Einschnitte machen. „Das geht nicht“ ist Anne Krischok &#252;berzeugt – und blickt dennoch sorgenvoll auf die Haushaltsberatungen, die im Herbst beginnen: „Bedenkt man, dass alle Hamburger Beh&#246;rden 100 Millionen durch eine „st&#228;rkere Effizienz“ einnehmen sollen und zugleich 300 Millionen am Betriebsausgaben einsparen sollen, kann einem hier nur Bange werden“. Der Elbstrand ein Sparopfer? Eine Horrorvorstellung – aber nicht vollkommen unrealistisch.</p>
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		<title>Elbe: Warum darf man nicht baden?</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/elbe-warum-darf-man-nicht-baden/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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B&#252;rgerschaftsabgeordnete Anne Krischok (SPD) ist sauer: Was an Rhein und Weser m&#246;glich ist, kann doch an der Elbe nicht verkehrt sein, meint sie, und will vom Senat wissen: &#8220;Warum darf man hier nicht baden?&#8221; 
An den hei&#223;en Sommertagen werden nicht nur die Freib&#228;der gut besucht, sondern auch die Elbe vielfach zur Abk&#252;hlung genutzt: Warum gibt [...]]]></description>
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<p>B&#252;rgerschaftsabgeordnete Anne Krischok (SPD) ist sauer: Was an Rhein und Weser m&#246;glich ist, kann doch an der Elbe nicht verkehrt sein, meint sie, und will vom Senat wissen: &#8220;Warum darf man hier nicht baden?&#8221;<span id="more-16869"></span></p>
<p>An den hei&#223;en Sommertagen werden nicht nur die Freib&#228;der gut besucht, sondern auch die Elbe vielfach zur Abk&#252;hlung genutzt: Warum gibt es hier keine Badestelle, wie dies an anderen Fl&#252;ssen wie dem Rhein oder der Weser m&#246;glich ist? Die SPD-B&#252;rgerschaftsangeordnete Anne Krischok hat in einer Anfrage den Senat befragt, ob und wann ein solches Angebot an der Elbe etabliert werden k&#246;nnte, das es an der Alster bereits seit langem gibt.</p>
<p>K&#252;mmert sich der Senat &#252;berhaupt um die Sicherheit beim Baden? Er und die zust&#228;ndigen Beh&#246;rden wissen nicht, ob seit dem vergangenen Jahr Menschen in der Elbe ertrunken sind – und wenn ja, wie viele. Des Weiteren begr&#252;&#223;t er es zwar, dass die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Wittenbergen einen Standort mit Rettungsschwimmern betreibt: Bei der Realisierung einer neuen Wachstation auf dem Anleger „Op’n Bulln“ bleibt dieser jedoch alleine – seit &#252;ber einem Jahr ist hier nichts passiert.</p>
<p>Dass ein &#246;ffentliches Badeangebot an der Elbe nicht nur f&#252;r Kinder, Jugendliche und Familien ein attraktives Angebot w&#228;re, sondern auch im Sommer von Touristen gut angenommen werden w&#252;rde, steht laut Krischok au&#223;er Frage. Des Weiteren macht die SPD-Politikerin darauf aufmerksam, dass die gef&#228;hrlichen Str&#246;mungsverh&#228;ltnisse durch eine entsprechende Absperrung beherrschbar w&#228;ren: „Und wenn der DLRG an dieser Stelle aufpassen k&#246;nnte, der schon heute eine Station in Wittenbergen unterh&#228;lt, w&#228;re die Sicherheit f&#252;r alle gew&#228;hrleistet.“</p>
<p>Das Baden in der Elbe ist wegen der Str&#246;mung der vorbeifahrenden Containertanker offiziell nicht erlaubt – wird jedoch derzeit toleriert. Abhilfe k&#246;nnte eine &#246;ffentlich Badestelle schaffen, die so gestaltet werden kann, dass Gefahren f&#252;r die badenden Menschen durch die Schifffahrt ausgeschlossen sind – z.B. durch Absperrungen und Netze.</p>
<p>Der Hamburger Senat verweist in seiner Antwort nun darauf, dass aufgrund der Str&#246;mungsverh&#228;ltnisse und der Wasserzustandes die Einrichtung einer Badestelle nicht m&#246;glich sei. Beide Argumente sind f&#252;r Anne Krischok nicht stichhaltig: „Hamburg wirbt damit, dass die Elbe Badequalit&#228;t hat. Gleichzeitig verbietet die Stadt dies der Bev&#246;lkerung. Ausnahmen werden allerdings f&#252;r Prestigeobjekte wie Hamburgs offiziellen Elbbadetag (www.elbbadetag.de) gemacht, die der noch amtierende B&#252;rgermeister Ole von Beust bereits 2002 als Schirmherr ins Leben gerufen hatte“ wundert sich die SPD-B&#252;rgerschaftsabgeordnete.</p>
<p>„Ich habe noch nicht mitbekommen, dass sich die Qualit&#228;t des Elbwassers so verschlechtert hat, dass man hier Angst um seine Gesundheit bekommen m&#252;sste“. Dies best&#228;tigt auch der Senat ausdr&#252;cklich: „Bewertet man die letzten vier Jahre gem&#228;&#223; der Badegew&#228;sserverordnung (2006 bis 2009) f&#252;r die Elbe bei Wittenbergen, w&#228;re die bakterielle Qualit&#228;t als gut einzustufen“, hei&#223;t es in der Senatsantwort hierzu.</p>
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		<title>Hafen: Merkel f&#228;llt Hamburg in den R&#252;cken</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/hafen-merkel-faellt-hamburg-in-den-ruecken/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Die gr&#246;&#223;te chinesische Container-Linienreederei Cosco droht mit dem Abzug ihrer Verkehre aus Hamburg und fordert einen z&#252;gigen Ausbau der Fahrrinne der Elbe. Kanzlerin Merkel wies bei ihrem China-Besuch darauf hin, dass der k&#252;nftige Tiefwasserhafen von Wilhelmshaven zum Anlanden der gro&#223;en Containerschiffe besser geeignet sei, berichtet spiegel online. Sie soll unter Hinweis auf die gemeinsame Regierung [...]]]></description>
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<p>Die gr&#246;&#223;te chinesische Container-Linienreederei Cosco droht mit dem Abzug ihrer Verkehre aus Hamburg und fordert einen z&#252;gigen Ausbau der Fahrrinne der Elbe. Kanzlerin Merkel wies bei ihrem China-Besuch darauf hin, dass der k&#252;nftige Tiefwasserhafen von Wilhelmshaven zum Anlanden der gro&#223;en Containerschiffe besser geeignet sei, berichtet spiegel online. Sie soll unter Hinweis auf die gemeinsame Regierung mit den Gr&#252;nen in Hamburg wenig Hoffnung auf eine Elbvertiefung gemacht haben.<span id="more-16807"></span></p>
<p>ver.di-Landeschef Wolfgang Rose erkl&#228;rt dazu: „Eine Kanzlerin, die Hamburg in den R&#252;cken f&#228;llt. Ein Senat, der seine Chefsachen liegen l&#228;sst. Hamburgs Hafen und seine Arbeitspl&#228;tze sind in gro&#223;er Gefahr, weil jahrelang beim Ausbau der Elbe getr&#246;delt worden ist. Statt ihren Machtspielen nachzuh&#228;ngen, sollte Hamburgs Regierung endlich das tun, was wirklich n&#246;tig ist, um den Hafen fit zu machen f&#252;r die Zukunft. Dazu geh&#246;rt die Elbvertiefung an erster Stelle. Der Senat darf jetzt nicht bis September das Arbeiten einstellen, weil der arbeitsunwillige Kapit&#228;n von Bord gegangen ist.</p>
<p>Es ist besorgniserregend, dass allein die gr&#246;&#223;te chinesische Reederei In diesem Jahr nur noch 20 Prozent seiner Ladung in Hamburg l&#246;scht und 80 Prozent in Rotterdam. Im vergangenen Jahr kam noch 60 Prozent der Ladung in Hamburg an, 40 Prozent in Rotterdam. Die Folgen der Weltfinanzkrise sind l&#228;ngst noch nicht bew&#228;ltigt. Daher k&#246;nnen wir es uns Zeitverluste beim Hafenausbau &#252;berhaupt nicht leisten – darunter leiden Wettbewerbsf&#228;higkeit und Arbeitspl&#228;tze. Dar&#252;ber kann auch ein fr&#246;hlich dreinblickender Wirtschaftssenator nicht hinweg t&#228;uschen. In allen Elbanrainerl&#228;ndern regiert die CDU: Warum bekommen die Christdemokraten es nicht hin, beim Thema Elbvertiefung endlich gemeinsam Fakten zu schaffen?</p>
<p>Dass die Kanzlerin in China Werbung gegen Hamburgs Hafen macht, ist ein St&#252;ck aus dem Tollhaus. Auf Dienstreisen mit dieser Art Wirtschaftsf&#246;rderung k&#246;nnen wir Hamburger gut verzichten, Frau Merkel!“</p>
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		<title>Ausbildung auf See wird gek&#252;rzt</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/ausbildung-auf-see-wird-gekuerzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Um etwa 50 Prozent sollen die Ausbildungsbeihilfen f&#252;r Schiffsmechaniker und der Ausgleich bei den Lohnnebenkosten f&#252;r die deutsche Seeschifffahrt gesenkt werden. Das hat das Bundeskabinett beschlossen.  
Dazu erkl&#228;rte Wolfgang Rose, ver.di-Chef in Hamburg: „Um Hoteliers k&#252;mmert sich die Regierung deutlich engagierter als um die Seeleute in Deutschland. 
Die Bundesregierung verst&#246;&#223;t mit ihren K&#252;rzungen gegen [...]]]></description>
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<p>Um etwa 50 Prozent sollen die Ausbildungsbeihilfen f&#252;r Schiffsmechaniker und der Ausgleich bei den Lohnnebenkosten f&#252;r die deutsche Seeschifffahrt gesenkt werden. Das hat das Bundeskabinett beschlossen. <span id="more-16734"></span></p>
<p>Dazu erkl&#228;rte Wolfgang Rose, ver.di-Chef in Hamburg: „Um Hoteliers k&#252;mmert sich die Regierung deutlich engagierter als um die Seeleute in Deutschland. </p>
<p>Die Bundesregierung verst&#246;&#223;t mit ihren K&#252;rzungen gegen die Absprachen der Maritimen Konferenzen, nach denen die politischen Rahmenbedingungen f&#252;r die Seeschifffahrt gemeinsam zwischen Bundesregierung, Reedern und Gewerkschaften festgelegt werden. </p>
<p>Eines der wichtigsten politischen Ziele war dabei, das maritime Know-how in Deutschland zu behalten. Durch den j&#252;ngsten Kabinettsbeschluss wird aber bei vielen Reedern die Bereitschaft abnehmen, deutsche Seeleute auszubilden und zu besch&#228;ftigen. Frau Merkel redet von der „Bildungsrepublik“ – tats&#228;chlich aber werden so die Ausbildungschancen der Seeleute verschlechtert.“</p>
<p>Der Kabinettsbeschluss sei Wind von vorn f&#252;r die Seeleute, so Rose. Denn bisher ist im B&#252;ndnis des Verkehrsministeriums f&#252;r Ausbildung und Besch&#228;ftigung gemeinsam versucht worden, die Anzahl von Seeleuten und Auszubildenden zu erh&#246;hen. Diese erfolgreichen Bem&#252;hungen seien nun gef&#228;hrdet.</p>
<p>Damit best&#228;tige sich die Bef&#252;rchtung von ver.di, dass die neue Bundesregierung die maritime Industrie nicht mehr vorbehaltlos unterst&#252;tzt. Denn auf der letzten Maritimen Konferenz im Februar 2009 unter Vorsitz der Bundeskanzlerin war noch beschlossen worden, die Anzahl der deutschen Tonnagesteuer-Schiffe von 500 auf 600 zu erh&#246;hen. Die neue Bundesregierung habe aber tatenlos zugesehen, wie im letzten Jahr die Anzahl dieser Schiffe von 500 auf 450 reduziert wurde, wohl wissend, dass dadurch viele Arbeitspl&#228;tze f&#252;r deutsche Seeleute verloren gehen. Die fast f&#252;nfzigprozentige K&#252;rzung der Seeschifffahrtsbeihilfen werde das Fahren unter deutscher Flagge weiter erschweren.<br />
ver.di werde sich einer solchen Schifffahrtspolitik widersetzen, erkl&#228;rte Rose.</p>
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		<item>
		<title>Solidarit&#228;t mit den KollegInnen der HHLA</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/solidaritaet-mit-den-kolleginnen-der-hhla/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Die Linksfraktion in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft erkl&#228;rt sich mit den Kolleginnen und Kollegen der HHLA solidarisch und unterst&#252;tzt deren berechtigte Forderung nach einem fairen und partnerschaftlichen Umgang der Unternehmensleitung mit der Belegschaft. 
Dazu erkl&#228;rt der hafenpolitische Sprecher, Norbert Hackbusch: &#8220;Trotz schweren Wetters ist es Belegschaften, Betriebsr&#228;ten und Konzernleitung in gemeinsamer, solidarischer Anstrengung gelungen, das HHLA-Schiff [...]]]></description>
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<p>Die Linksfraktion in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft erkl&#228;rt sich mit den Kolleginnen und Kollegen der HHLA solidarisch und unterst&#252;tzt deren berechtigte Forderung nach einem fairen und partnerschaftlichen Umgang der Unternehmensleitung mit der Belegschaft.<span id="more-16659"></span></p>
<p>Dazu erkl&#228;rt der hafenpolitische Sprecher, Norbert Hackbusch: &#8220;Trotz schweren Wetters ist es Belegschaften, Betriebsr&#228;ten und Konzernleitung in gemeinsamer, solidarischer Anstrengung gelungen, das HHLA-Schiff unbeschadet durch die gro&#223;e Weltwirtschaftskrise zu steuern und so einen Bilanzgewinn von fast 110 Mio. Euro einzufahren.&#8221; Umso unverst&#228;ndlicher sei es, dass jetzt unter dem Deckmantel der &#8220;Krisenbew&#228;ltigung&#8221; das Containerterminal Tollerort praktisch stillgelegt werden soll und dadurch Hunderte Arbeitspl&#228;tze im Hafen wegfallen.</p>
<p>&#8220;Wir verurteilen den Versuch der Unternehmensleitung, durch angebliche &#8216;personelle &#220;berh&#228;nge&#8217; die Akzeptanz der Besch&#228;ftigten f&#252;r die einschneidenden Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen zu erpressen, insbesondere dort, wo der Abbau von Mehrarbeit als<br />
Vorwand dient, die Sonntagsarbeit verpflichtend einzuf&#252;hren&#8221;, so Hackbusch weiter.</p>
<p>Dieser Umstrukturierungskurs der Konzernleitung sei aus wirtschaftlicher Sicht abenteuerlich und schade letztlich nicht nur dem Unternehmen sondern genauso der Stadt, weil sich die HHLA mehrheitlich im Besitz der Freien und Hansestadt Hamburg befindet.</p>
<p>Deshalb wende sich die Linksfraktion auch gegen weitere Planungen zur Privatisierung der HHLA. </p>
<p>&#8220;Der Containerterminal Tollerort muss erhalten bleiben. Einen weiteren Personalabbau des Unternehmens werden wir als LINKE nicht akzeptieren&#8221;, so Hackbusch abschlie&#223;end.</p>
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		<title>See-Musical mit Blinden und Sehenden</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Blinde]]></category>
		<category><![CDATA[Blinde Passagiere]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Freihafen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[MS Bleichen]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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„Blinde Passagiere“ mit blinden und sehenden Schauspielern verzaubert den Hamburger Freihafen und verwandelt den Museumsfrachter MS BLEICHEN in ein Theater. Das Gesamterlebnis beginnt mit der Barkasse an den Landungsbr&#252;cken und entf&#252;hrt in eine turbulente Geschichte um Liebe und den Kampf um ein Schiff. Zwischen Sissy und Wirtschaftswundern gibt es ein Feuerwerk an Leidenschaft, neu arrangierten [...]]]></description>
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<p>„Blinde Passagiere“ mit blinden und sehenden Schauspielern verzaubert den Hamburger Freihafen und verwandelt den Museumsfrachter MS BLEICHEN in ein Theater. Das Gesamterlebnis beginnt mit der Barkasse an den Landungsbr&#252;cken und entf&#252;hrt in eine turbulente Geschichte um Liebe und den Kampf um ein Schiff. Zwischen Sissy und Wirtschaftswundern gibt es ein Feuerwerk an Leidenschaft, neu arrangierten Liedperlen und mitrei&#223;ender Musik.<span id="more-16621"></span></p>
<p><strong>Ein Schiff wird zur B&#252;hne</strong></p>
<p>Die MS BLEICHEN ist f&#252;r „Blinde Passagiere“ der ideale Ort: Geruch nach altem Schiffsdiesel, ein atemberaubender Laderaum und rings herum die Ahnung der Weiten des Ozeans. Die Geschichte spielt auf einem alten Frachter und verschmilzt nun mit dem 2006 vor dem Abwracken geretteten Relikt aus alten Tagen, der BLEICHEN. Jetzt m&#252;sste nur noch Freddy mit seiner Gitarre auftauchen und „Blinde Passagiere“ verst&#228;rken&#8230;</p>
<p><strong><br />
Ein bewegendes Ensemble</strong></p>
<p>Hinter „Blinde Passagiere“ steht ein festes Ensemble aus schauspielerfahrenen blinden Darstellern und professionellen sehenden Schauspielern und Musikern. Seit 2008 erobern sie gemeinsam die Theaterb&#252;hne und pr&#228;sentieren nun ihr zweites St&#252;ck. Regisseur und Autor J&#246;rn Wa&#223;mund entwickelt in „Blinde Passagiere“ spannungsreich ein bewegendes Spiel mit Sehns&#252;chten und Tr&#228;umen im 50er-Jahre-Kolorit – mit viel Lust auf Wortwitz und Sprachspiel.</p>
<p><strong>Im Herzschlag der 50er</strong></p>
<p>1959: Der alte Frachter „Tantici 2“ verl&#228;sst Hamburg mit dem Ziel Italien. An Bord: eine eigenwillige Crew, illustre Passagiere und ein Gesangsterzett als „Blinde Passagiere“. Doch es sieht d&#252;ster aus um das Schicksal der „Tantici 2“ und die „Blinden Passagiere“ singen ums nackte &#220;berleben. Schlie&#223;lich ist alles m&#246;glich: Das Ende oder ein Neuanfang…</p>
<p><strong>Kooperation</strong></p>
<p>Die Auff&#252;hrungen finden in Kooperation mit der Stiftung Hamburg Maritim und dem Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. statt.</p>
<p>Termine:</p>
<p>8. + 9. Juli, 19:30 Uhr</p>
<p>10. + 11. Juli, 17:30 Uhr</p>
<p>Barkasse ab Landungsbr&#252;cke 10 jeweils 45 oder 90 Min. vorher</p>
<p>Ort: &#8220;MS BLEICHEN&#8221;, Hansahafen, Bremer Kai bei Schuppen 50 (Australiastr.), 20457 Hamburg</p>
<p>Karten und weitere Informationen unter: www.blindepassagiere.org, alle Vorverkaufsstellen und die Tickethotline 01805-4470*<br />
(*0,14 €/ Min. aus dem dt. Festnetz, mobil max. 0,42 €/Min &#252;ber Ticketonline)</p>
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		<title>Naturschutzgebiet Wittenbergen wird erweitert</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/naturschutzgebiet-wittenbergen-wird-erweitert/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/naturschutzgebiet-wittenbergen-wird-erweitert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 20:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Andersen]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[GAL]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wittenbergen]]></category>

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Der schwarzgr&#252;ne Senat hat beschlossen, dass 1986 ausgewiesene Naturschutzgebiet Wittenbergener Heide / Elbwiesen&#8221; von 37 auf 67 ha zu erweitern. K&#252;nftig hei&#223;t das Gebiet einfach &#8220;NSG Wittenbergen&#8221;.  
Die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt kommt damit einem langgehegten Wunsch der Altonaer Bezirkspolitik nach. &#8220;Durch die Erweiterung werden weitere &#246;kologisch wertvolle Fl&#228;chen integriert und ein zusammenh&#228;ngendes [...]]]></description>
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<p>Der schwarzgr&#252;ne Senat hat beschlossen, dass 1986 ausgewiesene Naturschutzgebiet Wittenbergener Heide / Elbwiesen&#8221; von 37 auf 67 ha zu erweitern. K&#252;nftig hei&#223;t das Gebiet einfach &#8220;NSG Wittenbergen&#8221;. <span id="more-16203"></span></p>
<p>Die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt kommt damit einem langgehegten Wunsch der Altonaer Bezirkspolitik nach. &#8220;Durch die Erweiterung werden weitere &#246;kologisch wertvolle Fl&#228;chen integriert und ein zusammenh&#228;ngendes Schutzgebiet vom Geestr&#252;cken bis hinunter zur Elbwiese entsteht&#8221;, erl&#228;utert der GAL-Bezirksabgeordnete Lars Andersen. Die hinzukommenden Fl&#228;chen enthalten wertvolle Heide- und Waldfl&#228;chen sowie Auwiesenreste. &#8220;Auch wenn Teile der neuen Fl&#228;chen noch nicht die Wertigkeit des bestehenden Schutzgebietes haben, bergen sie ein hohes Entwicklungspotential und erf&#252;llen eine wichtige Pufferfunktion gegen&#252;ber den umliegenden intensiv genutzten Fl&#228;chen.&#8221; </p>
<p>Die Wittenbergener Heide ist gepr&#228;gt von Heidefl&#228;chen, Binnend&#252;nen, sogenanntem Eichenkrattwald und Trockenrasen. Hier gibt es noch Lebensr&#228;ume f&#252;r Zauneidechsen sowie zahlreiche gesch&#252;tzte Heuschrecken- und Schmetterlingsarten. Die periodisch &#252;berfluteten Elbwiesen sind einer der letzten Standorte der Schachblume in Hamburg. &#8220;Als n&#228;chstes brauchen wir einen Pflege- und Entwicklungsplan f&#252;r das Gebiet, der sich auch dem Thema Besucherlenkung in dem beliebten Ausflugsgebiet im Bereich des Wittenbergener Elbufers widmet&#8221;, meint Dipl. Biologe Andersen. &#8220;Die Nutzung des Strandes wird weiterhin uneingeschr&#228;nkt m&#246;glich sein und nat&#252;rlich auch der Betrieb des Cafe Buchfink soll weitergehen wie bisher&#8221;, so Andersen abschlie&#223;end.</p>
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		<title>Wilhelmsburg kommt unter die R&#228;der</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/wilhelmsburg-kommt-unter-die-raeder/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bischoff]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[IBA]]></category>
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		<category><![CDATA[SAGA GWG]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>

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&#8220;Wilhelmsburg kommt auf die R&#228;der!&#8221; &#8211; mit diesem sch&#246;nen Motto k&#252;ndigt die IBA Hamburg eine erstmalige &#8220;Wilhelmsburger Radwoche&#8221; vom 27. Mai bis 6. Juni 2010 an. Die LINKE sieht darin eher einen PR-Trick, mit dem gegen das schlechte Image der geplanten Gro&#223;ausstellungen vorgegangen werden soll. 
Mit Vortr&#228;gen, &#8220;Road-Movies&#8221;, Radtouren und sonstigen &#8220;Mitmachaktionen&#8221; sollen Themen wie [...]]]></description>
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<p>&#8220;Wilhelmsburg kommt auf die R&#228;der!&#8221; &#8211; mit diesem sch&#246;nen Motto k&#252;ndigt die IBA Hamburg eine erstmalige &#8220;Wilhelmsburger Radwoche&#8221; vom 27. Mai bis 6. Juni 2010 an. Die LINKE sieht darin eher einen PR-Trick, mit dem gegen das schlechte Image der geplanten Gro&#223;ausstellungen vorgegangen werden soll.<span id="more-15933"></span></p>
<p>Mit Vortr&#228;gen, &#8220;Road-Movies&#8221;, Radtouren und sonstigen &#8220;Mitmachaktionen&#8221; sollen Themen wie &#8220;Wasserstadt Hamburg&#8221; &#8220;Interkulturelles Hamburg&#8221; und &#8220;Tatort Wilhelmsburg&#8221; vermittelt werden. Zudem wird das IBA-Labor &#8220;RAD 2010&#8243; angek&#252;ndigt, das auch der Vorbereitung eines ganzt&#228;gigen &#8220;Fahrradfestes mit gro&#223;em Elbinsel-Radrennen&#8221; im Rahmen der igs 2013 dienen soll. Die Fraktion DIE LINKE kritisiert scharf, dass mittels solcher PR-Events von der verfehlten Stadtentwicklungspolitik des Senats abgelenkt werden soll, die die Bed&#252;rfnisse der Menschen vor Ort ignoriert.</p>
<p>Der stadtentwicklungspolitische Sprecher der B&#252;rgerschaftsfraktion DIE LINKE, Dr. Joachim Bischoff, erkl&#228;rt dazu: &#8220;Die f&#252;r 2013 geplante Internationale Bauausstellung (IBA) sowie die internationale gartenschau (igs) kommen aus den Negativschlagzeilen nicht heraus. Jetzt eine Radwoche anzuk&#252;ndigen ist ein billiger Versuch, das schlechte Image von IBA und igs auf der Elbinsel wettzumachen. Wirklich wichtig w&#228;re eine &#220;berpr&#252;fung s&#228;mtlicher Leuchtturmprojekte, die Verabschiedung von &#252;berfl&#252;ssigen Vorzeigeprojekten, eine nachvollziehbare Kostenkalkulation und vor allem ein ernst gemeinter Dialog mit den Menschen vor Ort. Nicht Events sind die Herausforderung dieser Tage, sondern angemessene Ma&#223;nahmen im Interesse der Menschen vor Ort.&#8221;</p>
<p>Wilhelmsburg leidet schon heute unter den Auswirkungen der Megaplanungen im Interesse von Tourismus und IBA/igs. Tausende B&#228;ume wurden in den vergangenen Wochen gef&#228;llt, um Platz zu schaffen f&#252;r eine Gartenbauausstellung. Gerade ist bekannt geworden, dass die urspr&#252;nglich mit 3,85 Mio. Euro angegebenen Kosten f&#252;r das IBA-Dock mittlerweile mit 8 Mio. Euro beziffert werden. Der von jungen Leuten betriebene Infoladen Wilhelmsburg ist von der SAGA GWG wegen dessen kritischer Haltung zur IBA gek&#252;ndigt worden.</p>
<p>Das bei der k&#252;rzlich erfolgten Er&#246;ffnung des IBA-Docks auf der Veddel enth&#252;llte, 25 m lange Transparent der aufwertungskritischen Initiativen weist auf die reale Problemlage hin, hie&#223; es darauf doch, dass die IBA auf Kosten der vor Ort lebenden Menschen gehe und deren Lebensrealit&#228;ten konsequent ignoriere. Die IBA und die igs, der Senat und die SAGA GWG m&#252;ssen endlich Konsequenzen ziehen, wenn diese Mammutevents &#252;berhaupt noch zum Erfolg gef&#252;hrt werden sollen. Eine Radwoche ist daf&#252;r ganz sicher nicht der richtige Schritt.</p>
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		<item>
		<title>Vorl&#228;ufig keine Elbbr&#252;cke f&#252;r Radfahrer</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/vorlaeufig-keine-elbbruecke-fuer-radfahrer/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/vorlaeufig-keine-elbbruecke-fuer-radfahrer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 21:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
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&#8220;Die Pr&#252;fung der Einrichtung einer baulichen Elbquerung durch die IBA GmbH ist abgeschlossen&#8221;, berichtet der Senat auf Anfrage der SPD-Abgeordneten Carola Veit. Ergebnis: Ein &#220;berweg f&#252;r Radfahrer und Fu&#223;g&#228;nger als &#8220;angeh&#228;ngter Steg&#8221; unter der Autobahnbr&#252;cke &#252;ber die Norderelbe ist zu teuer. Die Querung von Kaltehofe nach Moorwerder wird nicht gebaut. 
Es wurden drei Varianten f&#252;r [...]]]></description>
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<p>&#8220;Die Pr&#252;fung der Einrichtung einer baulichen Elbquerung durch die IBA GmbH ist abgeschlossen&#8221;, berichtet der Senat auf Anfrage der SPD-Abgeordneten Carola Veit. Ergebnis: Ein &#220;berweg f&#252;r Radfahrer und Fu&#223;g&#228;nger als &#8220;angeh&#228;ngter Steg&#8221; unter der Autobahnbr&#252;cke &#252;ber die Norderelbe ist zu teuer. Die Querung von Kaltehofe nach Moorwerder wird nicht gebaut.<span id="more-14875"></span></p>
<p>Es wurden drei Varianten f&#252;r eine Erweiterung der vorhandenen Bundesautobahnbr&#252;cke mit einem Fu&#223;- und Radweg entwickelt, berichtet der Senat (19/05700). Erg&#228;nzend sei eine eigenst&#228;ndige Geh- und Radwegbr&#252;cke betrachtet worden. </p>
<p>Die Varianten weisen vielf&#228;ltige Vor- und Nachteile auf, insbesondere hinsichtlich</p>
<p>- der nutzbaren Breiten des Geh- und Radwegs,<br />
- der erforderlichen Verst&#228;rkungsma&#223;nahmen am vorhandenen Bauwerk,<br />
- der L&#228;rmbel&#228;stigung f&#252;r die Nutzerinnen und Nutzer,<br />
- der Erreichbarkeit f&#252;r Rettungs- und Wartungsfahrzeuge,<br />
- der Behinderung des Kfz-Verkehrs w&#228;hrend der Bauzeit,<br />
- der Baukosten.</p>
<p>Die gesch&#228;tzten Kosten f&#252;r taugliche Varianten liegen bei 5.970.000 € f&#252;r eine angeh&#228;ngte bzw. 9.720.000 € f&#252;r eine eigenst&#228;ndige Br&#252;cke. Hinzu kommen Kosten f&#252;r die Anbindung der neuen Geh- und Radwegkonstruktion an das vorhandene Wegenetz sowie ggf. erforderliche Umbauten an den Br&#252;ckenwiderlagern.</p>
<p>Angesichts begrenzter finanzieller Ressourcen ist unter Ber&#252;cksichtigung des Kosten-Nutzen-Verh&#228;ltnisses eine Priorit&#228;tensetzung auch bei Projekten des Fu&#223;- und Radverkehrs erforderlich. Der Senat abschlie&#223;end: &#8220;Auch wenn die Einrichtung einer baulichen Querung der Norderelbe grunds&#228;tzlich w&#252;nschenswert ist, wird sie daher gegenw&#228;rtig nicht weiterverfolgt.&#8221;</p>
<p>Carola Veit: &#8220;Die Elbquerung w&#228;re sehr reizvoll und w&#252;rde den gr&#252;nen Hamburger Osten n&#246;rdlich und s&#252;dlich der Elbe miteinander verbinden. Wir m&#252;ssen das Ergebnis erst einmal so hinnehmen. Es ist schwer vorstellbar, dass der Anbau eines Fu&#223;- und Radwegs die sechsspurige Autobahnbr&#252;cke so stark belasten w&#252;rde, dass Verst&#228;rkungsma&#223;nahmen an der Br&#252;cke und ihren Widerlagern erforderlich w&#252;rden. Wie seri&#246;s die Kostensch&#228;tzung ist, muss bei Gelegenheit sicher noch &#252;berpr&#252;ft werden. Sp&#228;testens seit der Auseinandersetzung um das Wasserkreuz Veddel wissen wir ja, dass Kostensch&#228;tzungen f&#252;r Br&#252;ckenbauwerke durchaus diskussionsw&#252;rdig sind.&#8221;</p>
<p>Bei der Auseinandersetzung um das Wasserkreuz Veddel hatte die Abgeordnete mit einem (gef&#252;hlten) Dutzend Kleiner Anfragen schlie&#223;lich erreicht, dass das einmalige Wasserkreuz nicht zugesch&#252;ttet, sondern durch neue Br&#252;cken saniert wurde.</p>
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