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	<title>hh-heute :: nachrichtenblog für hamburg &#187; Eimsbüttel</title>
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	<description>Aktuelle Informationen für Hamburg aus Politik, Kultur, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden. Links - dort wo das Herz schlägt</description>
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		<title>Torsten Sevecke – die ersten 100 Tage</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Eimsb&#252;ttels neuer Bezirksamtsleiter, Torsten Sevecke, ist heute 100 Tage im Amt. Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion, R&#252;diger Rust, zieht eine erste Bilanz: „Sevecke hat sich bereits in kurzer Zeit in der Hamburger Politik etabliert: Er wird respektiert, bietet Orientierung und ist ein Aush&#228;ngeschild f&#252;r den Bezirk.“ 
Auch bei dem wichtigsten Projekt des Bezirks, der Verbleib der [...]]]></description>
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<p>Eimsb&#252;ttels neuer Bezirksamtsleiter, Torsten Sevecke, ist heute 100 Tage im Amt. Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion, R&#252;diger Rust, zieht eine erste Bilanz: „Sevecke hat sich bereits in kurzer Zeit in der Hamburger Politik etabliert: Er wird respektiert, bietet Orientierung und ist ein Aush&#228;ngeschild f&#252;r den Bezirk.“<span id="more-16748"></span></p>
<p>Auch bei dem wichtigsten Projekt des Bezirks, der Verbleib der Universit&#228;t in Eimsb&#252;ttel, kann Sevecke Erfolge vorweisen. Der Senat hat sich von der Verlagerung auf den Kleinen Grasbrook verabschiedet. Rust erl&#228;utert dazu: „Der Bezirk hat eindrucksvoll nachgewiesen, dass er alle Fl&#228;chenbedarfe bedienen kann. Dies ist nicht zu letzt auch Seveckes Verdienst.“</p>
<p>„F&#252;r uns als SPD-Fraktion ist au&#223;erdem die von Sevecke ins Leben gerufene Wohnungsbaukonferenz von herausragender Bedeutung. Wir gehen hier voran und wollen mit den Baugenossenschaften ins Gespr&#228;ch kommen, um guten und g&#252;nstigen Wohnraum zu erm&#246;glichen“, so Rust.</p>
<p>Der promovierte Jurist und Sozialdemokrat, Torsten Sevecke, ist seit 01. April 2010 Bezirksamtsleiter in Eimsb&#252;ttel. Er ist interfraktionell mit 96 % der Stimmen, dem historisch besten Ergebnis einer Bezirksamtsleiterwahl, gew&#228;hlt worden.</p>
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		<title>Karneval der Kulturen jetzt &#8220;CrossCulture&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Die SPD-Fraktion in Eimsb&#252;ttel setzt sich f&#252;r den „Karneval der Kulturen“ ein &#8211; allerdings k&#252;nftig mit neuem Betreiber und neuem Organisator. . 
Dieses bekannte und beliebte Festival fand regelm&#228;&#223;ig von 2003 bis 2009 statt.
Im Jahre 2010 wurde das Festival wegen fehlender finanzieller Mittel abgesagt. 
Mechthild F&#252;hrbaum, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, setzt sich f&#252;r den Erhalt [...]]]></description>
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<p>Die SPD-Fraktion in Eimsb&#252;ttel setzt sich f&#252;r den „Karneval der Kulturen“ ein &#8211; allerdings k&#252;nftig mit neuem Betreiber und neuem Organisator.<span id="more-16617"></span>. </p>
<p>Dieses bekannte und beliebte Festival fand regelm&#228;&#223;ig von 2003 bis 2009 statt.<br />
Im Jahre 2010 wurde das Festival wegen fehlender finanzieller Mittel abgesagt. </p>
<p>Mechthild F&#252;hrbaum, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, setzt sich f&#252;r den Erhalt des Festes ein: „ Wir begr&#252;&#223;en es sehr, dass sich ein neuer Organisator f&#252;r diese so beliebte Veranstaltung gefunden hat. Unser Stadtteil bietet die besten Voraussetzungen daf&#252;r!“</p>
<p>Das neue Konzept bringt auch gleich einen neuen Namen: „CrossCulture Hamburg“, welches im September im Ausschuss f&#252;r Schule, Kultur, Integration und Sport (SKIS) vorgestellt werden soll. </p>
<p>Die Pl&#228;ne sehen u.a. ein neues kulinarisches Konzept, einen Basar und als besonderen Schwerpunkt einen musikalischen Part mit „Weltmusik“ vor. Auch der beliebte Stra&#223;enumzug „Karneval der Kulturen“ soll beibehalten werden. </p>
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		<title>M&#246;bel H&#246;ffner: Bezirk wird zustimmen</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/moebel-hoeffner-bezirk-wird-zustimmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 14:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Die Mitglieder der Fraktionen des Kernb&#252;ndnisses in der Bezirksversammlung Eimsb&#252;ttel werden sich bei der Abstimmung zum Bebauungsplan Eidelstedt 68 (M&#246;bel H&#246;ffner) enthalten oder mit Nein stimmen. 
Der Plan, der am n&#228;chsten Donnerstag in der Bezirksversammlung zur Abstimmung ansteht, ist vom Bezirksamt abgewogen worden. Dabei ist festgestellt worden, dass er zu genehmigen ist.
Nachdem die monatelange Suche [...]]]></description>
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<p>Die Mitglieder der Fraktionen des Kernb&#252;ndnisses in der Bezirksversammlung Eimsb&#252;ttel werden sich bei der Abstimmung zum Bebauungsplan Eidelstedt 68 (M&#246;bel H&#246;ffner) enthalten oder mit Nein stimmen.<span id="more-16445"></span></p>
<p>Der Plan, der am n&#228;chsten Donnerstag in der Bezirksversammlung zur Abstimmung ansteht, ist vom Bezirksamt abgewogen worden. Dabei ist festgestellt worden, dass er zu genehmigen ist.</p>
<p>Nachdem die monatelange Suche nach einer Alternativnutzung der Fl&#228;che gescheitert war und das Bezirksamt den Bebauungsplan als st&#228;dtebaulich und rechtlich zu genehmigen eingestuft hatte, ist die Ansiedlung eines M&#246;belmarktes auf der ehemaligen Saggau-Fl&#228;che nicht mehr zu verhindern. Intensive Beratungen in den Fraktionen der Kernb&#252;ndnispartner ergaben, dass gr&#246;&#223;ere Gruppen von Abgeordneten in beiden Fraktionen, aus rechtlichen Gr&#252;nden nicht gegen den Bebauungsplan stimmen werden, sondern sich stattdessen enthalten wollen. </p>
<p>R&#252;diger Rust, Fraktionsvorsitzender der SPD: „Ich habe in meinen 23 Jahren Kommunalpolitik noch nie ein solches Verfahren erlebt. Dass der Senat ein evoziertes Verfahren an den Bezirk zur&#252;ckgibt in einem Stadium, in dem die Spielr&#228;ume f&#252;r eine Entscheidung derart eingeschr&#228;nkt sind, ist einmalig. Die Entscheidung muss nun im Bezirk fallen.“</p>
<p>Susanne Egbers, Fraktionsvorsitzender der GAL: „Nur mit einem alternativen Nutzungskonzept w&#228;re die Ansiedlung des M&#246;belmarktes zu verhindern gewesen. Leider haben wir trotz aller Bem&#252;hungen einen solchen Nutzer nicht finden k&#246;nnen. Ein Nein aller Abgeordneter des Kernb&#252;ndnisses h&#228;tte den Plan nicht verhindert, da das Bezirksamt ihn dann Senat und B&#252;rgerschaft vorgelegt h&#228;tte.“ </p>
<p>&#8220;Die GAL sieht die Ansiedlung von M&#246;bel H&#246;ffner in Eidelstedt weiterhin skeptisch&#8221;, erkl&#228;rte Volker Bulla, Kreisvorsitzender der GAL. „Wir haben versucht, die Chance f&#252;r eine andere Planung zu nutzen. Die Vorlage einer Abw&#228;gung der Verwaltung an die Bezirksversammlung hat der Bezirkspolitik m&#246;gliche l&#228;ngere Zeitr&#228;ume f&#252;r eine Suche nach Alternativen genommen. Bereits vorher hatte ein unabh&#228;ngiges rechtliches Gutachten des Bezirkes ergeben, dass eine Einstellung des Verfahrens unzul&#228;ssig ist und eine Weichenstellung f&#252;r Alternative Nutzungsm&#246;glichkeiten eine sehr konkrete Realisierungsm&#246;glichkeit erfordert.&#8221; </p>
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		<title>FakeFactory Eimsb&#252;ttel?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 20:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Zwischen der B&#252;rgerinitiative &#8220;Rettet die Isebek&#8221; und dem Bezirksamt Eimsb&#252;ttel wird schon lange mit Haken und &#214;sen gek&#228;mpft. Neuer Vorwurf der Initiative: In seiner Infobrosch&#252;re zum anstehenden B&#252;rgerentscheid hat das Bezirksamt Fotos f&#228;lschen lassen. Noch dazu ziemlich plump. 
Darum geht es: Neben dem Bahnhof Hoheluft will das Bezirksamt den Neubau eines gro&#223;en B&#252;rohauses erm&#246;glichen. Die [...]]]></description>
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<p>Zwischen der B&#252;rgerinitiative &#8220;Rettet die Isebek&#8221; und dem Bezirksamt Eimsb&#252;ttel wird schon lange mit Haken und &#214;sen gek&#228;mpft. Neuer Vorwurf der Initiative: In seiner Infobrosch&#252;re zum anstehenden B&#252;rgerentscheid hat das Bezirksamt Fotos f&#228;lschen lassen. Noch dazu ziemlich plump.<span id="more-16396"></span></p>
<p>Darum geht es: Neben dem Bahnhof Hoheluft will das Bezirksamt den Neubau eines gro&#223;en B&#252;rohauses erm&#246;glichen. Die B&#252;rgerinitiative sagt, das ver&#228;ndere vollst&#228;ndig den Charakter des Platzes, verstelle den Blick auf die &#8220;historischen&#8221; Kopfbauten und unterbreche zudem die Biotopverbindung zwischen dem Gr&#252;nzug am Isebekkanal und dem Gr&#252;nzug entlang der U-Bahn-Linie.</p>
<p>Warum man den B&#252;rgern nicht einfach vorstellt, was gebaut werden soll und wie dies in die bestehende Struktur eingreift, wird nicht klar. Wer will was verbergen? Wenn die von der Ini behaupteten Bildmanipulationen zutreffen, tr&#228;gt das Bezirksamt den von den w&#252;tenden Isebekstreitern verliehenen Namen &#8220;FakeFactory&#8221; zu Recht.</p>
<p>Urteilen Sie selbst:</p>
<p><a href="http://www.hh-heute.de/wp-content/uploads//2010/06/pappklein.jpg"><img src="http://www.hh-heute.de/wp-content/uploads//2010/06/pappganzklein.jpg" alt="" title="pappganzklein" width="470" height="1116" class="alignnone size-full wp-image-16410" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD begr&#252;&#223;t Lenzens Uni-Statement</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lenzen]]></category>
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Auch Uni-Pr&#228;sident Dieter Lenzen ist gegen den Uni-Umzug, den Wissenschaftssenatorin noch immer vor sich her tr&#228;gt, koste er, was es wolle. Die SPD, in dieser Frage l&#228;ngst durch einen Parteitagsbeschluss gebunden, freut sich dar&#252;ber.  
Das sieht so aus:
Stapelfeldt: Senat muss Weg f&#252;r Weiterentwicklung der Universit&#228;t am Standort Eimsb&#252;ttel freimachen
Die SPD-Fachsprecherin f&#252;r Hochschulpolitik, Dorothee Stapelfeldt, [...]]]></description>
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<p>Auch Uni-Pr&#228;sident Dieter Lenzen ist gegen den Uni-Umzug, den Wissenschaftssenatorin noch immer vor sich her tr&#228;gt, koste er, was es wolle. Die SPD, in dieser Frage l&#228;ngst durch einen Parteitagsbeschluss gebunden, freut sich dar&#252;ber.<span id="more-16278"></span> </p>
<p><strong><em>Das sieht so aus:</em></p>
<p>Stapelfeldt: Senat muss Weg f&#252;r Weiterentwicklung der Universit&#228;t am Standort Eimsb&#252;ttel freimachen</strong></p>
<p>Die SPD-Fachsprecherin f&#252;r Hochschulpolitik, Dorothee Stapelfeldt, hat die klare Aussage von Universit&#228;tspr&#228;sident Prof. Dieter Lenzen gegen einen Umzug der Hamburger Universit&#228;t in den Hafen begr&#252;&#223;t.</p>
<p>Lenzen hatte sich in der gestrigen Sitzung des Wissenschaftsausschusses. eindeutig hinter den einstimmigen Beschluss des Akademischen Senats der Universit&#228;t gestellt und damit allen Bestrebungen einer Verlagerung oder Teilverlagerung der Universit&#228;t in den Hafen eine Absage erteilt.</p>
<p>Stapelfeldt unterstrich die Notwendigkeit, nun auf Basis der vom Bezirk Eimsb&#252;ttel vorgelegten Fl&#228;chenberechnungen Planungssicherheit zu schaffen und der Universit&#228;t eine Entwicklungsperspektive am jetzigen Standort zu bieten. &#8220;Der Senat muss endlich eine klare Position zu beziehen und die H&#228;ngepartie um die Zukunft der Universit&#228;t beenden&#8221;, forderte die Abgeordnete.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankenh&#228;user: Mitarbeiter am Limit</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 19:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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5000 unbesetzte Stellen in Krankenh&#228;usern (Tendenz stark steigend!) meldete die Deutsche Krankenhausgesellschaft. Die „Liegezeiten“ der Patienten werden immer k&#252;rzer, dass Stammpersonal in Krankenh&#228;usern immer weniger und der Versorgungsaufwand immer massiver. Die Bezirksversammlung Eimsb&#252;ttel hat die Sozialbeh&#246;rde aufgefordert, entsprechende Daten zu erheben. 
&#196;rzte und Pflegekr&#228;fte sind am Limit ihrer Belastbarkeit angelangt. Schichtdienst, schlechte Bezahlung und mangelhafte [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>5000 unbesetzte Stellen in Krankenh&#228;usern (Tendenz stark steigend!) meldete die Deutsche Krankenhausgesellschaft. Die „Liegezeiten“ der Patienten werden immer k&#252;rzer, dass Stammpersonal in Krankenh&#228;usern immer weniger und der Versorgungsaufwand immer massiver. Die Bezirksversammlung Eimsb&#252;ttel hat die Sozialbeh&#246;rde aufgefordert, entsprechende Daten zu erheben.<span id="more-16123"></span></p>
<p>&#196;rzte und Pflegekr&#228;fte sind am Limit ihrer Belastbarkeit angelangt. Schichtdienst, schlechte Bezahlung und mangelhafte Arbeitsplatzbedingungen f&#252;hren zu Personalnot in den Krankenh&#228;usern. Gef&#228;hrliche Pflege und hohe Krankenst&#228;nde beim Personal geh&#246;ren mittlerweile dem Alltag an.</p>
<p>Bereits im Februar diesen Jahres haben auf Antrag von SPD und GAL-Fraktion die Mitglieder des ASFG (Ausschuss f&#252;r Arbeitsf&#246;rderung, Soziales, Frauen und Gleichstellung) der Bezirksversammlung Eimsb&#252;ttel sich mit fach- und sachkundigen Vertretern aus dem Gesundheitswesen im Albertinen-Krankenhaus getroffen, um sich einen &#220;berblick zu den aktuellen Zust&#228;nden zu verschaffen. Hierzu der Arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Eimsb&#252;ttel, Jan Ohmer:“ Fazit: Die Arbeitsplatzbedingungen werden immer brisanter. Mitarbeiter schreiben immer mehr Gef&#228;hrdungsanzeigen, weil verantwortungsvolle Pflege und Behandlung nicht mehr gesichert werden kann.“</p>
<p>Aus diesem Grund, hat die Bezirksversammlung Eimsb&#252;ttel auf Ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstag mit den Stimmen von SPD, GAL, DIE LINKE und FDP einen Antrag beschlossen, der die zust&#228;ndige Beh&#246;rde von Senator Wersich auffordert, alle relevanten Daten zu den Arbeitsplatzbedingungen in Krankenh&#228;usern anhand von Gef&#228;hrdungsanzeigen zentral zu erheben und regelm&#228;&#223;ig zu ver&#246;ffentlichen. </p>
<p>Jan Ohmer:“ Es muss jetzt schnell gehandelt werden. Die Daten geh&#246;ren einheitlich erhoben und ausgewertet. Nur so kann ad&#228;quat reagiert werden und die Arbeitsplatzbedingungen verbessert werden. Ich bedaure, dass Senator Wersich hier bis jetzt geschlafen hat und unt&#228;tig ist.“</p>
<p>Die ablehnende und desinteressierte Haltung der CDU – auch im Bezirk Eimsb&#252;ttel – bei diesem brisanten Thema hat f&#252;r gro&#223;es Unverst&#228;ndnis und kopfsch&#252;tteln aller &#252;brigen Bezirksabgeordneten und B&#252;rger auf der Sitzung der Bezirksversammlung gesorgt. </p>
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		<title>Endg&#252;ltig: Uni bleibt in Eimsb&#252;ttel!</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 19:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Ein Komplett-Umzug der Hamburger Universit&#228;t ist endg&#252;ltig vom Tisch. Eimsb&#252;ttels Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke best&#228;tigte gegen&#252;ber Hamburg1 die entsprechende Aussage der Senatorin: &#8220;Zun&#228;chst einmal hat Senatorin Gundelach (vor dem akademischen Senat) eindeutig erkl&#228;rt und dem akademischen Senat auch dargelegt, dass ein Komplett-Umzug der Uni aus Eimsb&#252;ttel an einen anderen Standort ausscheidet.&#8221;  
Weiter sagte Sevecke: &#8220;Die [...]]]></description>
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<p>Ein Komplett-Umzug der Hamburger Universit&#228;t ist endg&#252;ltig vom Tisch. Eimsb&#252;ttels Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke best&#228;tigte gegen&#252;ber Hamburg1 die entsprechende Aussage der Senatorin: &#8220;Zun&#228;chst einmal hat Senatorin Gundelach (vor dem akademischen Senat) eindeutig erkl&#228;rt und dem akademischen Senat auch dargelegt, dass ein Komplett-Umzug der Uni aus Eimsb&#252;ttel an einen anderen Standort ausscheidet.&#8221; <span id="more-15988"></span></p>
<p>Weiter sagte Sevecke: &#8220;Die Mitglieder des akademischen Senats und ich als Bezirksamtleiter in Eimsb&#252;ttel haben nat&#252;rlich aufgeatmet. Der zentrale Umzug der gesamten Uni ist damit vom Tisch. Der Vorschlag, das CCH mit einzubeziehen ist nicht ganz neu. Das war schon immer eine Idee, dass man das CCH, also den Congress-Anteil, mit in die Planung einbezieht.&#8221;</p>
<p>Auf die Frage, wohin das Congess Zentrum bei einem Einzug der Universit&#228;t in das CCH ziehen soll, sagte Sevecke: &#8220;Wenn man &#252;ber Alternativen &#252;berhaupt ernsthaft nachdenkt, dann muss man einen Standort f&#252;r den Congress-Anteil des CCH´s finden. Da k&#246;nnte man sich vorstellen, dass das in einem Teil des Hafens untergebracht wird. Zun&#228;chst einmal m&#252;sste man mit der Hafenwirtschaft sprechen und nachfragen welche Teile, z.b des &#220;berseezentrums sind entbehrlich und k&#246;nnen f&#252;r eine solche Nutzung in Ansatz gebracht werden.&#8221; </p>
<p>Der Akademische Senat der Universit&#228;t Hamburg hat auf seiner heutigen Sitzung mit Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach und dem Eimsb&#252;ttler Bezirksamtsleiter Dr. Torsten Sevecke &#252;ber die baulichen Entwicklungsm&#246;glichkeiten der Universit&#228;t Hamburg in Eimsb&#252;ttel und eine m&#246;gliche Teilverlagerung auf den kleinen Grasbrook diskutiert. Im Anschluss hat der Akademische Senat sich in einer Resolution einstimmig f&#252;r eine Weiterentwicklung der Universit&#228;t in Eimsb&#252;ttel und gegen einen Teilumzug auf den Kleinen Grasbrook ausgesprochen.</p>
<p>Arne K&#246;hn (studentischer Vertreter im Akademischen Senat f&#252;r CampusGr&#252;n) erkl&#228;rt dazu: &#8220;Die Politik hat zu Recht gefordert, dass die Universit&#228;t sagt, was sie will. Das ist nun mit aller Deutlichkeit geschehen. Bezirksamtsleiter Dr. Sevecke hat glaubhaft dargelegt, dass ausreichend Fl&#228;chen f&#252;r eine Weiterentwicklung der Uni in Eimsb&#252;ttel vorhanden sind. Der Senat muss sein Versprechen einhalten, f&#252;r die Sanierung der Uni erhebliche Mittel aufzuwenden.&#8221;</p>
<p>Wichtig ist vor allem, dass an der UHH m&#246;glichst bald gute Bedingungen f&#252;r Forschung und Lehre geschaffen werden. Dazu braucht es insbesondere r&#228;umliche N&#228;he der Fakult&#228;ten. &#8220;Wenn ein Teil der Universit&#228;t mit dem Ziel einen neuen Stadtteil zu entwickeln herausgerissen w&#252;rde, bedeutet das f&#252;r Studierende die an mehreren Fakult&#228;ten studieren &#8211; wie z.B. Lehramtsstudierede &#8211; erh&#246;hten Fahrtaufwand und organisatorische Probleme durch den Wechsel zwischen den Standorten. Es w&#252;rde zudem ein<br />
interdisziplin&#228;res Studium &#252;ber Fakult&#228;tsgrenzen hinweg f&#252;r alle Studierenden erschweren&#8221;, so Sophie Kaphengst (Mitglied im Studierendenparlament f&#252;r CampusGr&#252;n und Lehramtsstudierende).</p>
<p>Die Darlegungen der Senatorin ein Standort f&#252;r eine Teilverlagerung w&#228;re in nur zehn Minuten zu erreichen sind wenig &#252;berzeugend. Anhand der Karte sieht man, wie weit man unter idealen Verkehrsbedingungen in zehn Minuten vom Hauptgeb&#228;ude der Uni kommt. In der Realit&#228;t dauert es schon fast zehn Minuten, um von einem Ende des Hauptcampus zum anderen zu kommen. Wir gehen davon aus, dass die behaupteten zehn Minuten zwischen zwei Standpunkten nur unter Idealbedingungen m&#246;glich sein werden. Das bedeutet: Man steht direkt an einer Haltestelle, m&#246;chte zu einer Haltestelle und muss nicht auf das Verkehrsmittel warten. Die Zeit d&#252;rfte nicht ausreichen, um auch noch ein Geb&#228;ude zu betreten.</p>
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		<title>Isebek: Widerspruch zum Verfahren erfolgreich</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/isebek-widerspruch-zum-verfahren-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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B&#252;rger gegen Verwaltung &#8211; das ist selten ausgeglichen. Jetzt haben die vertrauensleute der Isebek-Initiative erreicht, dass sie genau erfahren, was ihr &#8220;Gegner&#8221; beim B&#252;rgerentscheid beantragen wird, bevor sie ihren Antrag begr&#252;nden m&#252;ssen. 
Die Bem&#252;hungen der Vertrauensleute des B&#252;rgerbegehrens &#8220;F&#252;r die Respek¬tierung des B&#252;rgerwillens in Eimsb&#252;ttel!&#8221;, die Frage der Bezirksversammlung auf dem Stimmzettel zu dem am [...]]]></description>
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<p>B&#252;rger gegen Verwaltung &#8211; das ist selten ausgeglichen. Jetzt haben die vertrauensleute der Isebek-Initiative erreicht, dass sie genau erfahren, was ihr &#8220;Gegner&#8221; beim B&#252;rgerentscheid beantragen wird, bevor sie ihren Antrag begr&#252;nden m&#252;ssen.<span id="more-15872"></span></p>
<p>Die Bem&#252;hungen der Vertrauensleute des B&#252;rgerbegehrens &#8220;F&#252;r die Respek¬tierung des B&#252;rgerwillens in Eimsb&#252;ttel!&#8221;, die Frage der Bezirksversammlung auf dem Stimmzettel zu dem am 1. Juli 2010 stattfindenden B&#252;rgerentscheid rechtzeitig vor der Endredaktion ihres Beitrages zu dem &#8211; mit dem Stimmzettel verschickten &#8211; Informationsheft zu erhalten, waren erfolgreich.</p>
<p>Wie die Eimsb&#252;tteler Bezirksabstimmungsleitung den Vertrauensleuten mitteilte, wurde die Abgabefrist f&#252;r der Beitrag der Isebek-Initiative auf den 19. Mai 2010 verl&#228;ngert. Zuvor wird der Hauptausschuss der Bezirksversammlung am 12. Mai 2010 &#252;ber die Vorlage der Bezirksversammlung zum B&#252;rgerentscheid beschlie&#223;en. Die Vertrauensleute gehen davon aus, dass ihnen an diesem Tage die Bezirksversammlungs-Frage mitgeteilt wird.</p>
<p>Weblinks zu dieser Mitteilung finden Sie auf der <a href="http://www.isebek-initiative.de/archives/15-Bezirksamt-gibt-nach.html">Website der Isebek-Initiative</a>. </p>
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		<title>„Ein unseri&#246;ses Angebot!“</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/ein-unserioeses-angebot/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 18:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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Morgen finden ab 9.30 Uhr in den Hamburger Karstadtfilialen Billstedt, Eimsb&#252;ttel, Wandsbek, M&#246;, Sporthaus M&#246;, Alsterhaus und Bergedorf (bereits ab 9 Uhr) Betriebsversammlungen statt.  
Grund daf&#252;r ist die Information der Besch&#228;ftigten &#252;ber das Angebot des Investors Triton, der Karstadt aber nur unter bestimmten Voraussetzungen und zu bestimmten Bedingungen &#252;bernehmen will.
So plant Triton die Aufhebung [...]]]></description>
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		</div>
<p>Morgen finden ab 9.30 Uhr in den Hamburger Karstadtfilialen Billstedt, Eimsb&#252;ttel, Wandsbek, M&#246;, Sporthaus M&#246;, Alsterhaus und Bergedorf (bereits ab 9 Uhr) Betriebsversammlungen statt. <span id="more-15738"></span></p>
<p>Grund daf&#252;r ist die Information der Besch&#228;ftigten &#252;ber das Angebot des Investors Triton, der Karstadt aber nur unter bestimmten Voraussetzungen und zu bestimmten Bedingungen &#252;bernehmen will.<br />
So plant Triton die Aufhebung der Besch&#228;ftigungs- und Standortsicherung, die Vernichtung von 4000 bis 5000 Arbeitspl&#228;tzen, fordert weiter Sanierungsbeitr&#228;ge der Besch&#228;ftigten und die &#214;ffnung der Tarifvertr&#228;ge.</p>
<p>F&#252;r ver.di ist das Angebot ein Skandal und in h&#246;chstem Ma&#223;e unseri&#246;s.</p>
<p>In den Hamburger Karstadt-Filialen sind &#252;ber 2.000 Frauen und M&#228;nner besch&#228;ftigt. Die Betriebsversammlungen in Hamburg finden zeitgleich mit allen anderen Filialen bundesweit statt. </p>
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		<title>Nun kommt der B&#252;rgerentscheid zum Isebek</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/nun-kommt-der-buergerentscheid-zum-isebek/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 06:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hoheluft]]></category>
		<category><![CDATA[Isebek]]></category>
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Das von den Vertrauensleuten des B&#252;rgerbegehrens &#8220;F&#252;r die Respektie¬rung des B&#252;rgerwillens in Eimsb&#252;ttel!&#8221; vorgeschlagene moderierte Gespr&#228;ch mit Bezirksvertretern &#252;ber einen m&#246;glichen Kompromiss ist am Frei¬tag ergebnislos zu Ende gegangen. Die Bezirksvertreter lehnten ein weite¬res Gespr&#228;ch ab. Damit wird nun der von fast 10.000 Eimsb&#252;ttlern durch Unterschrift bean¬tragte B&#252;rgerent¬scheid zur Erhaltung der gr&#252;nen Gew&#228;sserlandschaft am Isebekkanal [...]]]></description>
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<p>Das von den Vertrauensleuten des B&#252;rgerbegehrens &#8220;F&#252;r die Respektie¬rung des B&#252;rgerwillens in Eimsb&#252;ttel!&#8221; vorgeschlagene moderierte Gespr&#228;ch mit Bezirksvertretern &#252;ber einen m&#246;glichen Kompromiss ist am Frei¬tag ergebnislos zu Ende gegangen. Die Bezirksvertreter lehnten ein weite¬res Gespr&#228;ch ab. Damit wird nun der von fast 10.000 Eimsb&#252;ttlern durch Unterschrift bean¬tragte B&#252;rgerent¬scheid zur Erhaltung der gr&#252;nen Gew&#228;sserlandschaft am Isebekkanal und gegen das Zumauern des U Bahnhofs Hoheluftbr&#252;cke mit einem riesigen Fastfood-/B&#252;rokomplex voraus¬sichtlich am 1. Juli 2010 stattfinden.<span id="more-15634"></span></p>
<p>&#8220;Ergebnisoffen&#8221; sollte das Kompromissgespr&#228;ch , auf¬grund dessen die Bezirksversammlung gem&#228;&#223; § 34 Absatz 7 des Bezirks¬verwaltungsgesetzes dem Anliegen des B&#252;rgerbegehrens in einer Form zustimmen k&#246;nnte, die von den Vertrauensleuten gebilligt wird, gef&#252;hrt werden. So hatte es der erfahrene Moderator, der emeritierte Politikwissenschafts-Professor Gessenhar¬ter, mit den Gespr&#228;chsparteien vereinbart. </p>
<p>Und darauf hatten sich die Ver¬trau¬ensleute des B&#252;rgerbegehrens auch sorgf&#228;ltig vorbereitet: Auf Planzeichnungen und Profilschnitten hatten sie die gegens&#228;tzlichen Planungskonzepte einander gegen&#252;bergestellt, um die Verst&#228;ndigung &#252;ber einen kompromissf&#228;higen Mittel¬weg zu erleichtern. Unter der professionellen und fairen Leitung des Media¬tors fand zun&#228;chst auch eine Diskussion statt, in der die Gegens&#228;tze beider Parteien herausgearbeitet und strukturiert wurden. </p>
<p>Wie es weiterging, beschreiben die Vertreter der B&#252;rgerinitiative so:</p>
<p>Doch als es dann dazu kom¬men sollte, in einem eigentlichen Kompromissgespr&#228;ch aufeinander zuzugehen, holten der Bezirks-Baudezernent und der Architekt des ebenfalls anwesenden Investors eine Planzeichnung als schon fertiges Kompromissergebnis aus der Tasche, und die anwesenden Vertreter der Bezirksversammlung und des Bezirksamtes erkl&#228;rten unisono, hier&#252;ber gebe es nun nichts mehr zu verhandeln. Von der zun&#228;chst vereinbarten Ergebnisoffenheit war auf Bezirksseite also nicht viel &#252;brig geblieben.</p>
<p>Als die Vertrau¬ensleute des B&#252;rgerbegehrens dem Bezirk am 6. Januar dieses Jahres ein moderiertes Kompromissgespr&#228;ch erstmals vorschlugen, hatten sie ausdr&#252;cklich hervorgehoben, dass eine substantielle Reduktion der Grundriss¬fl&#228;chen und der Geb&#228;udeh&#246;he des geplanten riesi¬gen B&#252;rokomplexes vor dem U-Bahnhof die Voraussetzung sei f&#252;r einen Verzicht auf den B&#252;rgerentscheid. Das nun vom Bezirk als fertiges, nicht verhan¬delbares Kompromissergebnis vor¬ge¬legte Kon¬zept, das lediglich geringf&#252;gige Abstriche an der Tiefgarage und an einer Geb&#228;udeecke vorsah, &#228;nderte jedoch nichts an der erdr&#252;ckenden Gesamt¬h&#246;he, Breite und Baufl&#228;che des Geb&#228;udes. </p>
<p>Der Bau eines &#8220;B&#252;ro-Kolosses&#8221; am Isebekkanal &#8211; &#252;berfl&#252;ssig und sinnlos bei den derzeit 1.000.000 m² leerstehenden B&#252;ro- und Gewerbe¬fl&#228;chen in Ham¬burg &#8211; h&#228;tte gravierende Folgen f&#252;r Mensch und Natur:</p>
<p>•	Der naturnahe Biotopverbund zwischen den Gr&#252;nz&#252;gen am Isebek¬kanal und entlang der U-Bahnstrecke Hoheluftbr&#252;cke &#8211; Schlump w&#252;rde durch den quer¬stehenden, &#252;berhohen und &#252;berbreiten Bauk&#246;rper unwiederbringlich zerst&#246;rt.</p>
<p>•	Der heute so wohltuenden Ausblick vom U-Bahnsteig auf die gr&#252;ne Gew&#228;sser¬¬landschaft am Isebekkanal und auf den unmittelbar angrenzenden Geh&#246;lzbiotop, in dem die V&#246;gel singen, w&#252;rde durch eine riesige, den Bahn¬hof v&#246;llig verdunkelnde Geb&#228;udewand verstellt.</p>
<p>•	Das von den fr&#252;heren Stadtplanern bewusst so gestaltete st&#228;dti¬sche Land¬schaftsbild &#8211; mit Freistellung des U-Bahnhofs und Hervorhebung der gewollten Endpunkte der Klinker¬bebauung mit eindrucksvollen, heute denk¬malgesch&#252;tzten, turmartigen Kopfbauten &#8211; w&#252;rde bei Umsetzung der Bezirkspl&#228;ne durch einen silhouettenst&#246;renden, sicht¬raumbehindernden und ma&#223;¬stabsver&#228;ndernden riesigen Bauk&#246;rper verschandelt.</p>
<p>•	Der Erholungswerts des stark frequentierten Isebek-Wanderweges am Kaiser-Friedrich-Ufer &#8211; gleichzei¬tig viel genutzt von den Kindern, Eltern und Besuchern des Kinder¬theaterschiffs und des Kinder¬spielplatzes &#8211; w&#252;rde durch L&#228;rm und Abgase des zus&#228;tzlichen Kraftfahrzeugverkehrs der Tief¬garage und der neuen Gewerbebetriebe des Fastfood-/B&#252;rokomplexes erheblich beeintr&#228;chtigt.</p>
<p>•	Weitere Leerst&#228;nde bei B&#252;ro- und Gewerbefl&#228;chen w&#228;ren besonders im nahen Falkenriedquartier und in der Hoheluftchaussee zu erwarten, wenn der riesige B&#252;roklotz mit seinen etwa 7.000 Quadratmetern Bruttogeschossfl&#228;che tats&#228;chlich am Isebekkanal gebaut w&#252;rde.</p>
<p>Unter der &#220;berschrift &#8220;Leerstand und Neubau&#8221; nannte der sach- und ortskundige Quartiersmanager des benachbarten Stadtteils Hoheluft-West, Mark Bloemeke, im letzten Heft des ETV-Magazins den am Isebekkanal geplanten Fastfood-B&#252;ro¬kom¬plex einen &#8220;Koloss ohne Sinn und Verstand&#8221;. Der &#252;berw&#228;ltigende Zuspruch zu den beiden Isebek-B&#252;rgerbegehren &#8211; mit fast 13.000 und 10.000 Unterschriften &#8211; hat gezeigt, dass die meisten Eimsb&#252;ttler nicht anders denken, und dass sie den f&#252;r die Naherholung im dicht besiedelten Kerngebiet so wichti¬gen Isebek-Gr&#252;n¬zug unbeeintr&#228;chtigt erhalten wollen. </p>
<p>Bei dem B&#252;rger¬entscheid &#8220;F&#252;r die Respek¬tierung des B&#252;rgerwillens in Eimsb&#252;ttel!&#8221; am 1. Juli werden sie nun Gelegenheit haben, die drohende Baus&#252;nde am Isebekkanal mit einem ebenso eindrucks¬vollen Votum zu stoppen.</p>
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