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	<title>hh-heute :: nachrichtenblog für hamburg &#187; Dressel</title>
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	<description>Aktuelle Informationen für Hamburg aus Politik, Kultur, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden. Links - dort wo das Herz schlägt</description>
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		<title>SPD: Alle Stadtteile sollen kinderfreundlich sein</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G Beling</dc:creator>
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Vor rund 1.300 Menschen beim Neujahrsempfang der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion im Hamburger Rathaus forderte Fraktionschef Andreas Dressel, angesichts des tragischen Methadon-Todes der 11-j&#228;hrigen Chantal in Wilhelmsburg, den Kinderschutz &#252;ber den Datenschutz zu stellen. 
&#8220;Aussagen wie &#8216;das wussten wir nicht&#8217;, &#8216;das h&#228;tten wir nicht wissen k&#246;nnen&#8217; oder &#8216;da durften wir nicht nach fragen&#8217; geh&#246;ren aus dem Repertoire der [...]]]></description>
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<p>Vor rund 1.300 Menschen beim Neujahrsempfang der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion im Hamburger Rathaus forderte Fraktionschef Andreas Dressel, angesichts des tragischen Methadon-Todes der 11-j&#228;hrigen Chantal in Wilhelmsburg, den Kinderschutz &#252;ber den Datenschutz zu stellen.<span id="more-22434"></span></p>
<p>&#8220;Aussagen wie &#8216;das wussten wir nicht&#8217;, &#8216;das h&#228;tten wir nicht wissen k&#246;nnen&#8217; oder &#8216;da durften wir nicht nach fragen&#8217; geh&#246;ren aus dem Repertoire der Verwaltung gestrichen. Wenn es um eine Drogenkarriere, um eine kriminelle Vorgeschichte von m&#246;glichen Pflegeeltern geht, dann darf es keine Verschwiegenheitspflichten geben, dann muss Kinderschutz vor Datenschutz gehen&#8221;, sagte Dressel.</p>
<p>Er appellierte, die Aufarbeitung des Todesfalls und darauf folgende Konsequenzen gemeinsam anzugehen &#8211; ohne die &#252;blichen parteipolitischen Rituale: &#8220;Wir sind dazu bereit. Die von uns als SPD-Fraktion auf den Weg gebrachte Selbstbefassung im Familienausschuss in der kommenden Woche kann ein Anfang daf&#252;r sein.&#8221; Ferner sei diese Trag&#246;die eine Mahnung an alle, jeder Tendenz von sozialer Spaltung in Hamburg noch entschlossener entgegenzuwirken. &#8220;Die F&#246;rderung von Familien und Kindern ist das absolute Herzst&#252;ck unserer Politik. Wir wollen Hamburg sozialer, kinder- und familienfreundlicher machen &#8211; in Wellingsb&#252;ttel genauso wie in Wilhelmsburg, in Blankenese wie in Billstedt.&#8221;</p>
<p>Die SPD-Fraktion werde auch weiterhin konsequent und verl&#228;sslich f&#252;r das Wohl der Stadt arbeiten und sich dabei stets am Machbaren und Finanzierbaren orientieren, betonte Dressel. &#8220;Wie das Zwischenzeugnis von vorletzter Woche zeigt, sprechen uns 51 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger daf&#252;r ihr Vertrauen aus. Aber die Umfragewerte werden uns nicht abheben lassen. Wir bleiben auf dem Teppich.&#8221; Dazu geh&#246;re auch ein anst&#228;ndiger und kooperativer Umgang mit der Opposition. &#8220;Getreu dem Motto, absolute Mehrheit ist nicht absolute Wahrheit, werden wir weiter ihre Vorschl&#228;ge f&#252;r die Entwicklung der Stadt aufnehmen und nicht einfach abblocken. Und wir werden bei vielen Themen &#8211; wie im ersten Jahr &#8211; auch zu &#252;berparteilichen L&#246;sungen kommen, wie bei der B&#252;rgerbeteiligung oder der Kulturtaxe.&#8221;</p>
<p>Mit Blick auf die l&#228;nder&#252;bergreifende Zusammenarbeit im Norden k&#252;ndigte Dressel konkrete Gespr&#228;che zur Elbvertiefung mit der nieders&#228;chsischen SPD-Fraktion am kommenden Freitag an. &#8220;Gemeinsam mit Wirtschaftssenator Horch wollen wir Fragen und Sorgen unserer Nachbarn kl&#228;ren, damit endlich auch das Einvernehmen des Landes Niedersachsen zu diesem nicht nur f&#252;r Hamburg, sondern f&#252;r ganz Deutschland wichtigen Projekt gegeben werden kann.&#8221; </p>
<p>An dem Neujahrsempfang nahm auch der SPD-Spitzenkandidat in Schleswig-Holstein, Torsten Albig, teil. Er glaube an die Kraft des Nordens, sagte Albig, der auf eine gute Zusammenarbeit mit B&#252;rgermeister Scholz setzt. Schleswig-Holstein und Hamburg seien geborene Partner auf dem Weg in das prosperierende Nordeuropa: &#8220;Lassen Sie uns Hand in Hand gehen bei der Entwicklung neuer Energien.&#8221; </p>
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		<title>2012: Hamburger Energiewende wird real</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 07:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G Beling</dc:creator>
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&#8220;Senat und Fraktion liefern konkrete Ergebnisse.&#8221; SPD-Fraktionschef Andreas Dressel hat zum Jahresende eine positive politische Bilanz gezogen. Im Zentrum: Haushaltskonsolidierung, Wohnungsbauoffensive und Energiewende. 
&#8220;Die W&#228;hlerinnen und W&#228;hler haben uns mit ihrem Votum im Februar einen enormen Vertrauensvorschuss gegeben &#8211; zugleich nat&#252;rlich mit der Aufforderung verbunden, das Regierungsprogramm in konkretes politisches Handeln umzusetzen. Und die ersten [...]]]></description>
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<p>&#8220;Senat und Fraktion liefern konkrete Ergebnisse.&#8221; SPD-Fraktionschef Andreas Dressel hat zum Jahresende eine positive politische Bilanz gezogen. Im Zentrum: Haushaltskonsolidierung, Wohnungsbauoffensive und Energiewende.<span id="more-21923"></span></p>
<p>&#8220;Die W&#228;hlerinnen und W&#228;hler haben uns mit ihrem Votum im Februar einen enormen Vertrauensvorschuss gegeben &#8211; zugleich nat&#252;rlich mit der Aufforderung verbunden, das Regierungsprogramm in konkretes politisches Handeln umzusetzen. Und die ersten Monate zeigen sehr deutlich: Wir halten Wort&#8221;, so Dressel: &#8220;Die Studiengeb&#252;hren sind abgeschafft, die Kita-Geb&#252;hren gesenkt, und der Wohnungsbau nimmt nach Jahren der Stagnation unter den CDU-gef&#252;hrten Vorg&#228;ngersenaten endlich wieder Fahrt auf, um nur einige Punkte zu nennen. Senat und Fraktion reden nicht nur, sie liefern konkrete Ergebnisse f&#252;r die Stadt und ihre Menschen.&#8221; Und das gehe in 2012 weiter. &#8220;Wir werden das Regierungsprogramm abarbeiten, Punkt f&#252;r Punkt. Andere Parteien reden nur davon, dass sie liefern.&#8221;</p>
<p>Mit Blick auf das kommende Jahr bezeichnete Dressel die Konsolidierung der &#246;ffentlichen Finanzen unter der Ma&#223;gabe der Schuldenbremse weiterhin als die zentrale Herausforderung: &#8220;Die Haushaltsberatungen 2013/14 werfen ihre Schatten voraus und die Frage, was wir uns als Stadt zuk&#252;nftig noch leisten k&#246;nnen oder auch nicht, wird den politischen Diskurs in den kommenden Monaten beherrschen. F&#252;r uns gilt dabei auch in 2012: Langfristige Konsolidierung der &#246;ffentlichen Haushalte und kurzfristige Sanierung unserer Infrastruktur haben Vorrang.&#8221; Die im Zuge der Haushaltsberatungen 2011/12 j&#252;ngst beschlossene Auflegung eines Sanierungsprogramms zum Substanzerhalt und der Sanierungsfonds der B&#252;rgerschaft seien dabei wichtige Schritte. &#8220;Auf diesem Weg werden wir konsequent weiter gehen. Auch daf&#252;r haben uns die Menschen in der Stadt gew&#228;hlt.&#8221;</p>
<p>Neben der anstehenden Reform der B&#252;rgerbeteiligung auf Landes- und Bezirksebene werde auch die Energiepolitik ein gro&#223;es Thema 2012. &#8220;Die Vertr&#228;ge mit den Energieunterunternehmen Vattenfall und E.ON Hanse machen deutlich: Es geht um viel mehr als eine blo&#223;e 25-Prozent-Beteiligung an den Netzen. Es geht um einen Hamburger Weg, die Energiewende real und nicht nur auf dem Papier zu gestalten. Ich bin mir sicher: Das n&#228;chste Jahr wird untermauern, dass dieser Weg f&#252;r Hamburg der richtige ist.&#8221;</p>
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		<title>Kersten-Miles-Br&#252;cke: Klohaus statt Stahlzaun</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/kersten-miles-bruecke-klohaus-statt-stahlzaun/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 18:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G Beling</dc:creator>
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Nach dem Zoff um den Obdachlosen-Zaun gibt es im Moderationsverfahren jetzt positive Ergebnisse: So soll durch mehrere Ma&#223;nahmen das soziale Miteinander in der Stadt verbessert werden. 
Unter Vorsitz des Pr&#228;sidenten der Synode der Nordelbischen Kirche, Hans-Peter Strenge, wurde am Runden Tisch vereinbart, dass Obdachlose wieder unter der Kersten-Miles-Br&#252;cke schlafen d&#252;rfen. Sozialarbeiter sollen vermehrt vor Ort [...]]]></description>
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<p>Nach dem Zoff um den Obdachlosen-Zaun gibt es im Moderationsverfahren jetzt positive Ergebnisse: So soll durch mehrere Ma&#223;nahmen das soziale Miteinander in der Stadt verbessert werden.<span id="more-20700"></span></p>
<p>Unter Vorsitz des Pr&#228;sidenten der Synode der Nordelbischen Kirche, Hans-Peter Strenge, wurde am Runden Tisch vereinbart, dass Obdachlose wieder unter der Kersten-Miles-Br&#252;cke schlafen d&#252;rfen. Sozialarbeiter sollen vermehrt vor Ort pr&#228;sent sein, M&#252;llabfuhr und ein Kloh&#228;uschen, das auch f&#252;r Touristen da ist, sollen das Gesamtangebot verbessern. Auch die Obdachlosen sollen ihren Beitrag zu einer positiven Gesamtsituation beitragen &#8211; Regeln sollen eingehalten werden.</p>
<p>SPD-Fraktionschef Andreas Dressel hat das heutige Ergebnis des von der SPD-Fraktion vorgeschlagenen Moderationsverfahrens zum Konflikt um die Kersten-Miles-Br&#252;cke begr&#252;&#223;t: &#8220;Dass nach den lauten Kontroversen nun ein breiter Konsens erzielt wurde, ist gut f&#252;r das soziale Miteinander in unserer Stadt. Mit einer &#246;ffentlichen Toilette, verst&#228;rkter Stra&#223;ensozialarbeit und weiteren flankierenden Verabredungen ist ein Weg zu einer echten Probleml&#246;sung aufgezeigt. Klar ist: Eine R&#252;ckkehr zu den Zust&#228;nden von 2010 will keiner, Angstr&#228;ume d&#252;rfen wir nirgendwo in der Stadt dulden. Von diesem konstruktiven Ergebnis werden deshalb sogar Touristen etwas haben, die vor Ort mit ihren Reisebussen ankommen. Mein Dank geht an den Moderator Hans-Peter Strenge f&#252;r die konsensstiftende Verhandlungsf&#252;hrung, an Markus Schreiber, daf&#252;r, dass er diesen Weg mitgegangen ist, und nat&#252;rlich an alle anderen Dialogpartner.&#8221;</p>
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		<title>SPD fordert: Kinderrechte ins Grundgesetz</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/spd-fordert-kinderrechte-ins-grundgesetz/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 19:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Nachdem in der vergangenen Legislaturperiode die heutige B&#252;rgerschaftspr&#228;sidentin Carola Veit und der heutgige Fraktionsvorsitzende Andreas Dressel (beide SPD) mangels parlamentarischer Mehrheit mit einem entsprechenden Antrag gescheitert waren, nehmen die Sozialdemokraten das Thema wieder auf und fordern, einen Bundesrats-Prozess in Gang zu setzen, um Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen. 
&#8220;Das Recht eines jeden Kindes auf Achtung seiner [...]]]></description>
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<p>Nachdem in der vergangenen Legislaturperiode die heutige B&#252;rgerschaftspr&#228;sidentin Carola Veit und der heutgige Fraktionsvorsitzende Andreas Dressel (beide SPD) mangels parlamentarischer Mehrheit mit einem entsprechenden Antrag gescheitert waren, nehmen die Sozialdemokraten das Thema wieder auf und fordern, einen Bundesrats-Prozess in Gang zu setzen, um Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen.<span id="more-19802"></span></p>
<p>&#8220;Das Recht eines jeden Kindes auf Achtung seiner W&#252;rde, auf Entwicklung und Entfaltung seiner Pers&#246;nlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung, k&#246;rperliche und geistige Unversehrtheit und den besonderen Schutz vor Gewalt und Vernachl&#228;ssigung sind die Werte, die wir f&#252;r unsere Kinder gew&#228;hrleisten m&#252;ssen&#8221;, betonte Melanie Leonhard, Sprecherin der SPD-Fraktion f&#252;r Familie, Kinder und Jugend, die Zielsetzung eines heute in der B&#252;rgerschaft debattierten Antrags der SPD-Fraktion (&#8220;Hamburg muss vorangehen: endlich Kinderrechte in das Grundgesetz aufnehmen!&#8221;, Drs. 20/420).</p>
<p>Die SPD-Fraktion fordert mit diesem Antrag den Senat auf, im Rahmen einer Bundesratsinitiative den verfassungsrechtlichen Schutz von Kindern im Sinne einer eigenst&#228;ndigen Aufnahme von Kinderrechten in den Grundrechtskatalog unseres Grundgesetzes zu unterst&#252;tzen bzw. entsprechend selbst initiativ zu werden. Orientierungsrahmen hierbei solle die UN-Kinderrechtskonvention sein.</p>
<p>Leonhard unterstrich, dass neben der verfassungsrechtlichen Verankerung kinder- und familiengerechte Lebensbedingungen herrschen m&#252;ssen: &#8220;Die j&#252;ngsten Beschl&#252;sse des SPD-Senats f&#252;r eine St&#228;rkung der fr&#252;hen Bildung und von sozial benachteiligten Kindern sind wichtige Fortschritte f&#252;r Kinder und Familien &#8211; sie helfen, den verfassungsrechtlichen Anspruch auch materiell und mit Leben zu f&#252;llen.&#8221;</p>
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		<title>1-Euro-Jobs: Erstmal wird gepr&#252;ft</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/1-euro-jobs-erstmal-wird-geprueft/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 19:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Dressel hat heute darauf hingewiesen, dass in der Debatte um die Arbeitsgelegenheiten nicht Ursache und Wirkung verwechselt werden d&#252;rften. &#8220;Ausgangspunkt sind die schwarz-gelben K&#252;rzungsbeschl&#252;sse der Bundesregierung in der Arbeitsmarktpolitik, die nun auf die L&#228;nder durchschlagen.&#8221;, so Dressel: &#8221; Gerade Ex-Senator Wersich sollte seine Energie Richtung Ministerin von der Leyen lenken, um eine [...]]]></description>
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<p>Der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Dressel hat heute darauf hingewiesen, dass in der Debatte um die Arbeitsgelegenheiten nicht Ursache und Wirkung verwechselt werden d&#252;rften. &#8220;Ausgangspunkt sind die schwarz-gelben K&#252;rzungsbeschl&#252;sse der Bundesregierung in der Arbeitsmarktpolitik, die nun auf die L&#228;nder durchschlagen.&#8221;, so Dressel: &#8221; Gerade Ex-Senator Wersich sollte seine Energie Richtung Ministerin von der Leyen lenken, um eine Korrektur der K&#252;rzungsbeschl&#252;sse zu erwirken.&#8221; <span id="more-19635"></span></p>
<p>Der Sozial- und Arbeitssenator Detlef Scheele habe heute deutlich gemacht, dass es mitnichten darum ginge, die Arbeitsgelegenheiten zu streichen, sondern um einen offenen Pr&#252;fauftrag, welche Angebote in welcher Anzahl den Langzeitarbeitslosen in unserer Stadt am besten entgegen k&#228;men. &#8220;Wir gehen davon aus, dass die Betroffenen in die Gespr&#228;che miteinbezogen werden&#8221;, so Dressel.</p>
<p>Im Gegensatz zu Schwarz-Gr&#252;n st&#252;nde der SPD-Senat f&#252;r einen ehrlichen und offenen Dialog mit den betroffenen Menschen und Tr&#228;gern &#8211; wohlwissend, dass Hamburg den sozialpolitischen Kahlschlag des Bundes nicht auffangen k&#246;nnte. </p>
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		<title>Elbphilharmonie: SPD will weiter aufkl&#228;ren</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 12:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Die SPD-Fraktion stimmt in ihrer Fraktionssitzung morgen (Montag) &#252;ber einen Antrag auf Wiedereinsetzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) Elbphilharmonie ab, der m&#246;glichst interfraktionell eingebracht werden soll. Die LINKE hat bereits Zustgimmung signalisiert (siehe unten). 
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Andreas Dressel: &#8220;Ich freue mich, dass offensichtlich &#252;ber Fraktionsgrenzen hinweg ein sehr breiter Konsens besteht, die in der letzten [...]]]></description>
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<p>Die SPD-Fraktion stimmt in ihrer Fraktionssitzung morgen (Montag) &#252;ber einen Antrag auf Wiedereinsetzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) Elbphilharmonie ab, der m&#246;glichst interfraktionell eingebracht werden soll. Die LINKE hat bereits Zustgimmung signalisiert (siehe unten).<span id="more-19631"></span></p>
<p>Der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Andreas Dressel: &#8220;Ich freue mich, dass offensichtlich &#252;ber Fraktionsgrenzen hinweg ein sehr breiter Konsens besteht, die in der letzten Wahlperiode abgebrochene Aufkl&#228;rungsarbeit nun auch wirklich zu Ende zu f&#252;hren. Das sind wir der Stadt und den Steuerzahlern angesichts des Planungschaos` schuldig.&#8221;</p>
<p>Dabei ginge es der SPD-Fraktion nicht nur um die Aufkl&#228;rung, wer die Verantwortung f&#252;r die eklatanten Mehrkosten tr&#228;gt. &#8220;Der PUA soll auch Hinweise geben, wie ein Baucontrolling k&#252;nftig aussehen muss. Es muss zwingend sicher gestellt werden, dass Gro&#223;projekte in Zukunft kostenstabiler geplant und verwirklicht werden. Hamburg kann sich keine zweite Elbphilharmonie leisten&#8221;, so Dressel weiter.</p>
<p>Der PUA hatte seine Arbeit aufgrund der Neuwahlen vorzeitig beenden m&#252;ssen. </p>
<p><strong>PUA Elbphilharmonie: LINKE begr&#252;&#223;t Neueinsetzung<br />
</strong><br />
Die Fraktion DIE LINKE begr&#252;&#223;t ausdr&#252;cklich Neueinsetzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) Elbphilharmonie. DIE LINKE hat diese schon am Ende der letzten Wahlperiode mit gro&#223;er Vehemenz gefordert. Der Ausschuss muss die konkreten Ursachen der Kostenexplosion herausfinden und entsprechende Schl&#252;sse f&#252;r weitere Bauprojekte ziehen. Zudem ist eine politische Bilanz zu ziehen und eine glaubw&#252;rdige und wirkungsvolle politische Kontrolle zu fordern. Zudem soll der Untersuchungsauftrag erweitert werden.</p>
<p>Norbert Hackbusch, Mitglied im Untersuchungsausschuss der letzten Wahlperiode, verweist darauf, dass alle wesentlichen Beschl&#252;sse zur Elbphilharmonie einstimmig die B&#252;rgerschaft passiert haben bevor die LINKE 2008 in die B&#252;rgerschaft eingezogen ist.</p>
<p>&#8220;Wir begr&#252;&#223;en die Neueinsetzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschuss deshalb ausdr&#252;cklich. Die Elbphilharmonie ist &#8211; v&#246;llig zu Recht &#8211; zum Inbegriff staatlicher Unf&#228;higkeit geworden. Es herrschte ein Mangel an Transparenz bis zu Verlogenheit. Nach unserer Einsch&#228;tzung ist die Elbphilharmonie ein Paradebeispiel daf&#252;r, dass sich der Senat und damit die Stadt von der privaten Wirtschaft &#8211; dieses Mal Hochtief &#8211; wie eine Weihnachtsgans ausnehmen lie&#223;. Das darf nie wieder geschehen&#8221;, erkl&#228;rt Hackbusch.</p>
<p>Aufgrund der Erfahrungen des letzten Ausschusses schlagen wir vor, den Untersuchungsauftrag um zwei Spiegelstriche zu verl&#228;ngern: &#8220;Informationen des Senats an die B&#252;rgerschaft &#252;ber die Entwicklung des Projekte Elbphilharmonie&#8221; und &#8220;Beauftragung, Begutachtung und Kontrolle der Dienstleistung Dritter&#8221;. Beide Aspekte sind w&#228;hrend des ersten Untersuchungsausschuss als relevant aufgefallen und verdienen besondere Beachtung. Das sollte im Rahmen einer einvernehmlichen Regelung umzusetzen sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein guter Tag f&#252;r Hamburgs Familien&#8230;</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/ein-guter-tag-fuer-hamburgs-familien/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 13:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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&#8220;Die Versprechen der SPD zur Kita-Politik werden zum neuen Kita-Jahr Wirklichkeit und das Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes wird unb&#252;rokratisch umgesetzt &#8211; das sind gute Nachrichten f&#252;r Hamburgs Kinder und ihre Eltern&#8221;, betont der Vorsitzende der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion Andreas Dressel anl&#228;sslich der heutigen Pressekonferenz der Sozial- und Schul- Senatoren Detlef Scheele und Ties Rabe.  
Zum [...]]]></description>
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<p>&#8220;Die Versprechen der SPD zur Kita-Politik werden zum neuen Kita-Jahr Wirklichkeit und das Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes wird unb&#252;rokratisch umgesetzt &#8211; das sind gute Nachrichten f&#252;r Hamburgs Kinder und ihre Eltern&#8221;, betont der Vorsitzende der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion Andreas Dressel anl&#228;sslich der heutigen Pressekonferenz der Sozial- und Schul- Senatoren Detlef Scheele und Ties Rabe. <span id="more-19594"></span></p>
<p>Zum August 2011 werden Fehlentscheidungen des ehemaligen Schwarz-Gr&#252;nen Senates zu Lasten Hamburgs Familien zur&#252;ckgenommen. Zu diesen Punkten, die auch Teil der Vereinbarung der SPD mit dem Landeselternausschuss Kindertagesbetreuung (LEA) sind, z&#228;hlen:</p>
<p>- die R&#252;cknahme der allgemeinen Erh&#246;hung der Elternbeitr&#228;ge von bis zu 100 Euro monatlich pro Kind,</p>
<p>- die R&#252;cknahme der extremen Geb&#252;hrenerh&#246;hung f&#252;r behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder,</p>
<p>- die Abschaffung des Essengeldes,</p>
<p>- die Beendigung des Ausschlusses der so genannten &#8220;Kann-Kinder&#8221; vom beitragsfreien letzten Kita-Jahr und</p>
<p>- die Erweiterung des Rechtsanspruchs auf einen Hortplatz wieder bis zum 14. Lebensjahr. </p>
<p>&#8220;Diese Regelungen sind gute Kinder- und Familienpolitik &#8211; sie bedeuten eine finanzielle Entlastung der Familien und zugleich eine Investition in die Zukunft&#8221;, so Dressel weiter.</p>
<p>Auch &#252;ber die unb&#252;rokratische Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets des Bundes durch die zust&#228;ndigen Hamburger Beh&#246;rden der Senatoren Ties Rabe und Detlef Scheele zeigte sich Dressel erfreut: &#8220;Ziel des SPD-Senates ist es, diese zus&#228;tzlichen Mittel zum Wohle der Kinder einzusetzen. Die Verwaltungskosten sollen dabei so gering wie m&#246;glich gehalten werden. Anders als von vielen zu schwarz-gr&#252;ner Regierungszeit bef&#252;rchtet, werden diese Mittel zus&#228;tzlich eingesetzt und nicht anstelle von Hamburger Haushaltsmittel verwendet. Das ist ein guter Tag f&#252;r Hamburgs Familien.&#8221; </p>
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		<title>Dressel neuer Fraktionsvorsitzender</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 20:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Die SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion hat Dr. Andreas Dressel zum Fraktionschef gew&#228;hlt. Er folgt Michael Neumann, der am kommenden Mittwoch Innensenator werden soll. Dressel erhielt am Montagabend 60 Ja- und einer Nein-Stimme (Enthaltungen 0, Anwesende Stimmberechtigte: 61). 
Zu Dressels Stellvertreterinnen und Stellvertretern wurde die Abgeordnete Ksenija Bekeris (44; 12; 5), die bisherigen Fachsprecherin f&#252;r Gleichstellungspolitik Gabriele Dobusch (48; [...]]]></description>
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<p>Die SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion hat Dr. Andreas Dressel zum Fraktionschef gew&#228;hlt. Er folgt Michael Neumann, der am kommenden Mittwoch Innensenator werden soll. Dressel erhielt am Montagabend 60 Ja- und einer Nein-Stimme (Enthaltungen 0, Anwesende Stimmberechtigte: 61).<span id="more-19549"></span></p>
<p>Zu Dressels Stellvertreterinnen und Stellvertretern wurde die Abgeordnete Ksenija Bekeris (44; 12; 5), die bisherigen Fachsprecherin f&#252;r Gleichstellungspolitik Gabriele Dobusch (48; 11; 2) und der Obmann im PUA HSH Nordbank Thomas V&#246;lsch, (60; 1; 0) gew&#228;hlt.</p>
<p>Die bisherige Stellvertreterin Dorothee Stapelfeldt und der Stellvertreter Peter Tschentscher sind als Wissenschafts- und Finanzsenatorin bzw. -Senator vorgesehen. Ingo Egloff ist bereits f&#252;r Olaf Scholz in den Bundestag eingezogen. Das Amt des Parlamentarischen Gesch&#228;ftsf&#252;hrers &#252;bernimmt der Fachsprecher Soziales Dirk Kienscherf (49; 10; 2). Er folgt Britta Ernst, die nicht erneut kandidierte.</p>
<p>Dressel: &#8220;Wir sind bereit, mit voller Kraft in die parlamentarische Arbeit einzusteigen &#8211; immer im Dialog mit der Stadt und ihren B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern. Wir wollen gemeinsam mit dem Senat dieses Neuanfang f&#252;r Hamburg zu einem gro&#223;en Erfolg machen. Dazu lade ich die Opposition zu konstruktiven Mitgestaltung ein.&#8221;</p>
<p>Vom Fraktionsvorstand nominiert f&#252;r das Pr&#228;sidentenamtes der Hamburgischen B&#252;rgerschaft wurde die Fachsprecherin f&#252;r Familie, Kinder und Jugend Carola Veit; Mathias Petersen kandidierte ebenfalls. Veit erhielt 32 Stimmen, Petersen 28, Enthaltungen: 1. Barbara Duden wurde anschlie&#223;end im Amt der Vize-Pr&#228;sidentin best&#228;tigt (53; 3; 5).</p>
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		<title>Vahldiecks Schaufensterantr&#228;ge</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dressel]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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Die SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion hat die mit Hinweis auf die Verurteilungsstatistik erneuerten Forderungen des Innensenators zum Jugendstrafrecht als &#8220;durchsichtiges Wahlkampfman&#246;ver&#8221; kritisiert. &#8220;Wir haben in Hamburg gerade bei jungen Gewaltt&#228;tern mehr ein Vollzugsdefizit und weniger ein Gesetzesdefizit. Hier sollte Innensenator Vahldieck ansetzen &#8211; statt das Gesetzgebungsorgan Bundesrat als Wahlkampfb&#252;hne zu missbrauchen&#8221;, so SPD-Innenexperte Andreas Dressel. 
Vahldieck solle zum [...]]]></description>
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<p>Die SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion hat die mit Hinweis auf die Verurteilungsstatistik erneuerten Forderungen des Innensenators zum Jugendstrafrecht als &#8220;durchsichtiges Wahlkampfman&#246;ver&#8221; kritisiert. &#8220;Wir haben in Hamburg gerade bei jungen Gewaltt&#228;tern mehr ein Vollzugsdefizit und weniger ein Gesetzesdefizit. Hier sollte Innensenator Vahldieck ansetzen &#8211; statt das Gesetzgebungsorgan Bundesrat als Wahlkampfb&#252;hne zu missbrauchen&#8221;, so SPD-Innenexperte Andreas Dressel.<span id="more-19247"></span></p>
<p>Vahldieck solle zum Beispiel fragen, wie h&#228;ufig die Staatsanwaltschaft gegen aus seiner Sicht zweifelhafte Verurteilungen von Heranwachsenden nach Jugendstrafrecht Rechtsmittel eingelegt habe. &#8220;Das w&#228;re die richtige Baustelle f&#252;r einen verantwortlichen Justizsenator. Folgenlose Schaufensterantr&#228;ge im Bundesrat n&#252;tzen nichts. Die Gesetze sind da. Sie m&#252;ssen nur konsequent angewandt werden&#8221;, sagte Dressel.</p>
<p>Aus Sicht der SPD-B&#252;rgerschaftsfraktion m&#252;sse im Vordergrund stehen, den &#8220;umfangreichen Instrumentenkasten des Jugendstrafrechts&#8221; auch &#8220;genauso umfassend&#8221; anzuwenden. Dressel: &#8220;Gerade die Beschleunigungsm&#246;glichkeiten werden noch nicht genug genutzt. So liegt der Anteil der beschleunigten Jugendverfahren auf einem Tiefststand. Das muss sich &#228;ndern, wenn die Ansage, dass die Strafe der Tat auf dem Fu&#223;e folgen soll, endlich Wirklichkeit soll.&#8221; Auch hier habe der CDU-gef&#252;hrte Senat dieser l&#228;ngeren Entwicklung weitestgehend tatenlos zugesehen.</p>
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		<title>&#220;bergriffe auf Beamte nehmen zu</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 13:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Öffentlicher Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
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Die registrierten &#220;bergriffe auf Hamburger Staatsdiener haben im vergangenen Jahr um 11% zugenommen. Das ist das Ergebnis der j&#228;hrlichen Senatsanfrage des SPD-Innenexperten Andreas Dressel zur Gewaltentwicklung und Gef&#228;hrdungslage im &#246;ffentlichen Dienst.  
1266 &#220;bergriffe wurden danach &#8211; ohne Polizeivollzug &#8211; in 2010 festgestellt &#8211; 1139 waren es 2009. Z&#228;hlt man noch die &#220;bergriffe hinzu, bei [...]]]></description>
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<p>Die registrierten &#220;bergriffe auf Hamburger Staatsdiener haben im vergangenen Jahr um 11% zugenommen. Das ist das Ergebnis der j&#228;hrlichen Senatsanfrage des SPD-Innenexperten Andreas Dressel zur Gewaltentwicklung und Gef&#228;hrdungslage im &#246;ffentlichen Dienst. <span id="more-19199"></span></p>
<p>1266 &#220;bergriffe wurden danach &#8211; ohne Polizeivollzug &#8211; in 2010 festgestellt &#8211; 1139 waren es 2009. Z&#228;hlt man noch die &#220;bergriffe hinzu, bei denen der Senat keinen Vergleichswert aus 2009 vorlegen kann, waren es sogar 1401 &#220;bergriffe, die in 2010 aktenkundig wurden. &#8220;Das sind besorgniserregende Zahlen. Auch unsere st&#228;dtischen Bediensteten werden immer st&#228;rker Opfer der Gewaltentwicklung in unserer Stadt. Wir m&#252;ssen die F&#252;rsorgepflicht noch ernster nehmen, pr&#228;ventive Ma&#223;nahmen verst&#228;rken und die Nachsorge nach &#220;bergriffen ausbauen &#8211; das sind wir den Mitarbeitern schuldig&#8221;, so Dressel.</p>
<p>Scharfe Kritik &#228;u&#223;erte Dressel an Innenbeh&#246;rde und Polizeif&#252;hrung, die sich &#8211; anders als alle anderen Beh&#246;rden der Stadt &#8211; nicht in der Lage gesehen haben, rechtzeitig die Daten &#252;ber die &#220;bergriffe auf Polizeibeamte zuzuliefern. Dressel: &#8220;Das ist ein Armutszeugnis. Dabei hat doch Herr Ahlhaus noch als Innensenator zugesagt, dass die Erfassung von &#220;bergriffen auf Polizisten verbessert werden soll. Nun bleiben die Daten in den M&#252;hlen der aufgebl&#228;hten F&#252;hrungsb&#252;rokratie der Hamburger Polizei stecken. Das ist nicht in Ordnung. Wir m&#252;ssen die Gewalt gegen unsere Polizeibeamten endlich richtig transparent machen, um sie effektiv bek&#228;mpfen zu k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p>Spitzenreiter bei den registrierten &#220;bergriffen sind die Hamburger Job-Center mit 617 F&#228;llen. Dramatisch ist der Zuwachs bei den &#220;bergriffen auf Hamburger Feuerwehrleute &#8211; hier haben sich die F&#228;lle von 2009 auf 2010 von 15 auf 39 mehr als verdoppelt. Au&#223;ergew&#246;hnlich sind auch die Zunahmen bei den &#220;bergriffen auf Bedienstete der Bezirks&#228;mter Wandsbek, Altona und Harburg. Dressel: &#8220;Hier liegt offenbar etwas im Argen. Das muss aufgearbeitet werden.&#8221;</p>
<p>Bei den Folgen und Konsequenzen gibt sich ein gemischtes Bild. In mindestens 161 F&#228;llen wurde k&#246;rperliche Gewalt gegen Menschen eingesetzt. In 41 F&#228;llen wurden Gegenst&#228;nde (z.B. Eisbrocken, Steine oder Flaschen) und in 9 F&#228;llen wurden Waffen eingesetzt. In einem Fall fand sogar eine Entf&#252;hrung in einem Taxi im Rahmen einer Fahrzeugpr&#252;fung statt. Es wurden im Nachgang auf die &#220;bergriffe 222 Hausverbote erteilt und 48 Strafanzeigen bzw. Strafantr&#228;ge erstattet. Dressel: &#8220;Bei den notwendigen Konsequenzen ist noch deutliches Potential. Es kann nicht sein, dass nur gut 3% der &#220;bergriffe strafrechtliche Folgen f&#252;r den T&#228;ter haben. Da stimmt etwas nicht.&#8221;</p>
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