<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>hh-heute :: nachrichtenblog für hamburg &#187; DGB</title>
	<atom:link href="http://www.hh-heute.de/tag/dgb/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hh-heute.de</link>
	<description>Aktuelle Informationen für Hamburg aus Politik, Kultur, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden. Links - dort wo das Herz schlägt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 16:22:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Arbeitsmarkt mit Licht und Schatten</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/arbeitsmarkt-mit-licht-und-schatten/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/arbeitsmarkt-mit-licht-und-schatten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Leiharbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Uder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=16944</guid>
		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Positiv an den neuesten Arbeitsmarktzahlen aus dem Juli 2010 ist der Vergleich mit dem Vorjahr. Danach gingen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern die Arbeitslosenzahlen insgesamt zur&#252;ck. 279.000 offiziell gemeldete Arbeitslose und rund 85.000 Arbeitslose in Ma&#223;nahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik k&#246;nnen aber f&#252;r alle Verantwortlichen im Norden keinen Anlass geben, die H&#228;nde in den Scho&#223; zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Farbeitsmarkt-mit-licht-und-schatten%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Farbeitsmarkt-mit-licht-und-schatten%2F&amp;source=hh_heute&amp;style=normal&amp;service=TinyURL.com" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Positiv an den neuesten Arbeitsmarktzahlen aus dem Juli 2010 ist der Vergleich mit dem Vorjahr. Danach gingen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern die Arbeitslosenzahlen insgesamt zur&#252;ck. 279.000 offiziell gemeldete Arbeitslose und rund 85.000 Arbeitslose in Ma&#223;nahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik k&#246;nnen aber f&#252;r alle Verantwortlichen im Norden keinen Anlass geben, die H&#228;nde in den Scho&#223; zu legen, meint der DGB.<span id="more-16944"></span></p>
<p>Negativ sei n&#228;mlich die Entwicklung der Arbeitspl&#228;tze im verarbeitenden Gewerbe. In diesem Wirtschaftszweig gab es im Vergleich zum Vorjahresmonat in Hamburg 1.800, in Schleswig-Holstein 2.600 und in Mecklenburg-Vorpommern 1.000 Arbeitspl&#228;tze weniger. &#8220;Wir sehen hier Gefahren f&#252;r die gewerblich-industrielle Entwicklung im Norden&#8221;, sagt der arbeitsmarktpolitische Sprecher des DGB Bezirk Nord, Helmut Uder. &#8220;Die norddeutschen Landesregierungen m&#252;ssen der Industriepolitik einen h&#246;heren Stellenwert einr&#228;umen, um die industrielle Substanz des Nordens zu st&#228;rken und zukunftssicher zu gestalten.&#8221;</p>
<p>Vom R&#252;ckgang der Arbeitslosenzahlen im Jahresvergleich haben nicht alle Arbeitnehmergruppen gleichm&#228;&#223;ig profitiert. So ging in Schleswig-Holstein die Arbeitslosigkeit um 4,5 Prozent zur&#252;ck, aber in der Altersgruppe von 55 bis 65 Jahre stieg sie um 8,8 Prozent an; bei einem R&#252;ckgang der Gesamt-Arbeitslosigkeit von 6,3 Prozent in Hamburg war ein Anstieg von 2,0 Prozent registriert worden und in Mecklenburg-Vorpommern ging die Arbeitslosigkeit in dieser Altersgruppe nur halb so hoch zur&#252;ck wie die Gesamtzahl. &#8220;Dies scheint alle gesellschaftspolitischen Anstrengungen zu unterlaufen, angesichts des demografischen Wandels &#228;ltere Arbeitnehmer/innen l&#228;nger in Betrieb arbeiten zu lassen. Dies zeigt auch noch einmal, die Rente mit 67 ist f&#252;r viele nicht erreichbar sondern stellt nur ein Rentenk&#252;rzungsprogramm dar.&#8221;</p>
<p>Zu dem Anstieg der Besch&#228;ftigung weist der DGB Bezirk Nord kritisch darauf hin, dass rund ein Drittel auf die Leiharbeit entf&#228;llt. &#8220;W&#228;hrend die Bundesagentur f&#252;r Arbeit bei der Leiharbeit euphorisch von einem Fr&#252;hindikator spricht, haben wir eher die Sorge, dass Leiharbeit mehr und mehr Stammbesch&#228;ftigung verdr&#228;ngt und Billigl&#246;hnen Vorschub geleistet wird. Mit dieser Politik wird die Zukunftsf&#228;higkeit der Unternehmen aufs Spiel gesetzt&#8221;, hei&#223;t es beim DGB Bezirk Nord.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/arbeitsmarkt-mit-licht-und-schatten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DGB-Tipp f&#252;r Minister Br&#252;derle</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/dgb-tipp-fuer-minister-bruederle/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/dgb-tipp-fuer-minister-bruederle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Brüderle]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=16925</guid>
		<description><![CDATA[


			
				
			
		
In vino veritas &#8211; Im Wein liegt die Wahrheit, wei&#223; der Volksmund. Aber offensichtlich, nicht immer und nicht bei Jedem.  
&#8220;In der aktuellen Rentendiskussion w&#228;re es das beste, Wirtschaftsminister Br&#252;derle (FDP) w&#252;rde aufh&#246;ren, &#252;ber die Rente zu schw&#228;tzen und den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern einfach ihren Sommerurlaub ohne politische Stammtischparolen g&#246;nnen&#8221;, erkl&#228;rte die sozialpolitische Sprecherin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fdgb-tipp-fuer-minister-bruederle%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fdgb-tipp-fuer-minister-bruederle%2F&amp;source=hh_heute&amp;style=normal&amp;service=TinyURL.com" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>In vino veritas &#8211; Im Wein liegt die Wahrheit, wei&#223; der Volksmund. Aber offensichtlich, nicht immer und nicht bei Jedem. <span id="more-16925"></span></p>
<p>&#8220;In der aktuellen Rentendiskussion w&#228;re es das beste, Wirtschaftsminister Br&#252;derle (FDP) w&#252;rde aufh&#246;ren, &#252;ber die Rente zu schw&#228;tzen und den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern einfach ihren Sommerurlaub ohne politische Stammtischparolen g&#246;nnen&#8221;, erkl&#228;rte die sozialpolitische Sprecherin des DGB Bezirk Nord, Gabriele Wegner, zu den Forderungen des Wirtschaftsministers, die Rentengarantie wieder abzuschaffen. &#8220;Die gerade auch von der FDP immer wieder propagierte Ausweitung des Niedriglohnsektors, die politische F&#246;rderung von prek&#228;rer Besch&#228;ftigung wird in wenigen Jahren zu einer dramatisch steigenden Altersarmut f&#252;hren. Welchen Beitrag will der FDP-Wirtschaftsminister leisten, die drohende Altersarmut zu verhindern? Welche Antworten gibt der Wirtschaftsminister den Leiharbeitnehmern, die zu niedrigeren L&#246;hnen als die Stammbelegschaft arbeiten m&#252;ssen und sp&#228;ter eine niedrigere Rente beziehen? Was sagt er den jungen Akademikern, die sich jahrelang mit schlecht bezahlen Praktikantenarbeitspl&#228;tzen durchs Leben schlagen m&#252;ssen und dadurch schlechtere Renten bekommen werden? Was sagt er den Langzeitarbeitslosen, denen die Regierung auch noch die Beitr&#228;ge f&#252;r die gesetzliche Rentenversicherung streichen will, und denen deshalb der Weg in die bed&#252;rfnisgepr&#252;fte Grundsicherung im Alter nicht erspart bleiben wird?&#8221; Gabriele Wegner fordert die FDP dringend auf, die tickende Zeitbombe der Altersarmut zu entsch&#228;rfen und sozial gerechte Vorschl&#228;ge &#246;ffentlich zu diskutieren, wie die Renten nachhaltig gesichert werden k&#246;nnen.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/dgb-tipp-fuer-minister-bruederle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leiharbeit: Keine Br&#252;cke in den Arbeitsmarkt</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/leiharbeit-keine-bruecke-in-den-arbeitsmarkt/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/leiharbeit-keine-bruecke-in-den-arbeitsmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Leiharbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Polkaehn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=16615</guid>
		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Im Zuge der Hartz-Reformen wurde die Deregulierung der Leiharbeit damit begr&#252;ndet, dass sie f&#252;r Arbeitslose eine Br&#252;cke zur&#252;ck in den Arbeitsmarkt darstellen soll. Das Institut f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat nun in seinem aktuellen Bericht festgestellt, &#8220;das f&#252;r ehemals Arbeitslose Leiharbeit keine breite Br&#252;cke, sondern wohl eher einen schmalen Steg aus der der Arbeitslosigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fleiharbeit-keine-bruecke-in-den-arbeitsmarkt%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fleiharbeit-keine-bruecke-in-den-arbeitsmarkt%2F&amp;source=hh_heute&amp;style=normal&amp;service=TinyURL.com" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Im Zuge der Hartz-Reformen wurde die Deregulierung der Leiharbeit damit begr&#252;ndet, dass sie f&#252;r Arbeitslose eine Br&#252;cke zur&#252;ck in den Arbeitsmarkt darstellen soll. Das Institut f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat nun in seinem aktuellen Bericht festgestellt, &#8220;das f&#252;r ehemals Arbeitslose Leiharbeit keine breite Br&#252;cke, sondern wohl eher einen schmalen Steg aus der der Arbeitslosigkeit in Besch&#228;ftigung&#8221; darstellt. Nur 7 % der vormals Arbeitslosen schafft nach der Leiharbeit den Sprung in regul&#228;re Arbeit. <span id="more-16615"></span></p>
<p>Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Bezirk Nord, erkl&#228;rt zu diesem Ergebnis: &#8220;Die Leiharbeitsl&#252;ge zeigt, es ging bei der Freigabe der Leiharbeit nicht um Br&#252;cken in den ersten Arbeitsmarkt sondern um mehr Druck auf regul&#228;re Arbeit, auf L&#246;hne und Arbeitsbedingungen auszu&#252;ben. Leiharbeit ist ein Instrument, um prek&#228;re Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse zu f&#246;rdern.&#8221; </p>
<p>Die Wissenschaftler des IAB zeigen auf, dass Leiharbeiter in der Krise als erste wieder ihren Job verlieren. W&#228;hrend es im Juni 2008 &#252;ber 820.000 Leiharbeitnehmer gab, schrumpfte ihre Zahl bis April 2009 auf 582.000. Demgegen&#252;ber war der Arbeitsmarkt insgesamt stabiler. Polkaehn forderte die Bundesregierung auf, das Arbeitnehmer&#252;berlassungs-Gesetz zu &#252;berarbeiten und die Leiharbeit zeitlich zu begrenzen und den Grundsatz &#8220;Gleiche Arbeit &#8211; Gleiches Geld&#8221; zur Anwendung zu bringen.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/leiharbeit-keine-bruecke-in-den-arbeitsmarkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Keine Entwarnung f&#252;r Hamburger Azubi-Stellen</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/keine-entwarnung-fuer-hamburger-azubi-stellen/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/keine-entwarnung-fuer-hamburger-azubi-stellen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Azubis]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=16140</guid>
		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Der DGB Nord ist skeptisch bez&#252;glich der gestern von der Bundesagentur ver&#246;ffentlichten Ausbildungsmarktzahlen. Die Ver&#246;ffentlichung der Zahlen beruhige nur auf den ersten Blick. Immer weniger Jugendliche w&#252;rden durch die Statistik erfasst, sodass diese nicht die tats&#228;chliche Realit&#228;t widerspiegele. 
Der stellvertretende DGB Nord-Vorsitzende Ingo Schl&#252;ter sagte dazu: „Der DGB wendet sich daher gegen eine leichtfertige Entwarnung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fkeine-entwarnung-fuer-hamburger-azubi-stellen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fkeine-entwarnung-fuer-hamburger-azubi-stellen%2F&amp;source=hh_heute&amp;style=normal&amp;service=TinyURL.com" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Der DGB Nord ist skeptisch bez&#252;glich der gestern von der Bundesagentur ver&#246;ffentlichten Ausbildungsmarktzahlen. Die Ver&#246;ffentlichung der Zahlen beruhige nur auf den ersten Blick. Immer weniger Jugendliche w&#252;rden durch die Statistik erfasst, sodass diese nicht die tats&#228;chliche Realit&#228;t widerspiegele.<span id="more-16140"></span></p>
<p>Der stellvertretende DGB Nord-Vorsitzende Ingo Schl&#252;ter sagte dazu: „Der DGB wendet sich daher gegen eine leichtfertige Entwarnung, falsche Schlussfolgerungen und statistische Augenwischerei.“</p>
<p>F&#252;r Hamburg bedeute dies: Im Vergleich zum Vorjahr steige die Zahl der betrieblichen Ausbildungsstellen recht deutlich. Verglichen mit dem letzten Jahr vor der Wirtschaftskrise (2008) sei allerdings die Zahl der betrieblichen Ausbildungspl&#228;tze deutlich gesunken: H&#228;tten im Mai 2008 noch 8.177 betriebliche Ausbildungspl&#228;tze zur Verf&#252;gung gestanden, so seien es jetzt nur noch 7.667 Ausbildungsstellen.</p>
<p>Schl&#252;ter: „Erschwerend kommt hinzu, dass sich immer weniger nachfragende Jugendliche in der Statistik wiederfinden: Nur 1.622 jugendliche Bewerber von 21.700 aktuellen Schulabg&#228;ngern finden sich &#252;berhaupt noch in der Statistik der Bundesagentur. Das sind gerade mal 7%. Experten gehen davon aus, dass tats&#228;chlich ca. 50-60% eines jeden Schulabgangsjahres eine betriebliche Ausbildung anstreben.“</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/keine-entwarnung-fuer-hamburger-azubi-stellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grund fordert internationale Solidarit&#228;t</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/grund-fordert-internationale-solidaritaet/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/grund-fordert-internationale-solidaritaet/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Bergedorf]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Grund]]></category>
		<category><![CDATA[Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schulreform]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=15719</guid>
		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Internationale Solidarit&#228;t in einem Geflecht weltweiter Gesch&#228;ftemacherei machte den Hauptteil in der Mai-Rede des neuen Hamburger DGB-Vorsitzenden Uwe Grund aus. Am Finanzmarkt werde ein b&#246;ses Lehrst&#252;ck nach dem anderen produziert, aber die Bereitschaft zu lernen sei in Wirtschaft und Politik unterentwickelt, sagte er.  
Die zentrale Demo vom Hamburger Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof zum Museum f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fgrund-fordert-internationale-solidaritaet%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fgrund-fordert-internationale-solidaritaet%2F&amp;source=hh_heute&amp;style=normal&amp;service=TinyURL.com" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Internationale Solidarit&#228;t in einem Geflecht weltweiter Gesch&#228;ftemacherei machte den Hauptteil in der Mai-Rede des neuen Hamburger DGB-Vorsitzenden Uwe Grund aus. Am Finanzmarkt werde ein b&#246;ses Lehrst&#252;ck nach dem anderen produziert, aber die Bereitschaft zu lernen sei in Wirtschaft und Politik unterentwickelt, sagte er. <span id="more-15719"></span></p>
<p>Die zentrale Demo vom Hamburger Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof zum Museum f&#252;r Arbeit in Barmbek hatte rund 3.000 TeilnehmerInnen. Die beiden anderen Hamburger Demonstrationen in Harburg und in Bergedorf brachten es auf weitere 2000 Teilnehmer. Auf allen Kundgebungen unterstrichen die Redner die Zustimmung zur anstehenden Schulreform.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/grund-fordert-internationale-solidaritaet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gerechte L&#246;hne und starker Sozialstaat</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/gerechte-loehne-und-starker-sozialstaat/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/gerechte-loehne-und-starker-sozialstaat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Besenbinderhof]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Museum der Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=15674</guid>
		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Der 1. Mai 2010 geht ganz im Zeichen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Mit Kurzarbeit und Tarifvertr&#228;gen zur Besch&#228;ftigungssicherung haben Arbeitnehmer/innen einen Beitrag geleistet, damit die Arbeitslosigkeit infolge der Krise nicht so ansteigt. Uwe Polkaehn, Bezirksvorsitzender des DGB Nord: &#8220;Die Arbeitnehmer haben die Krise nicht verursacht, sondern Banken und Finanzspekulanten. Die neoliberale Ideologie hat ihnen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fgerechte-loehne-und-starker-sozialstaat%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fgerechte-loehne-und-starker-sozialstaat%2F&amp;source=hh_heute&amp;style=normal&amp;service=TinyURL.com" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Der 1. Mai 2010 geht ganz im Zeichen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Mit Kurzarbeit und Tarifvertr&#228;gen zur Besch&#228;ftigungssicherung haben Arbeitnehmer/innen einen Beitrag geleistet, damit die Arbeitslosigkeit infolge der Krise nicht so ansteigt. Uwe Polkaehn, Bezirksvorsitzender des DGB Nord: &#8220;Die Arbeitnehmer haben die Krise nicht verursacht, sondern Banken und Finanzspekulanten. Die neoliberale Ideologie hat ihnen durch Deregulierung politisch den Weg bereitet. Deshalb verlangen wir jetzt, dass die Verursacher der Krise endlich f&#252;r die Krisenlasten gerade stehen. Sie m&#252;ssen von der Politik f&#252;r mehr Besch&#228;ftigung, Bildung und soziale Sicherheit in die Pflicht genommen werden.&#8221;<span id="more-15674"></span></p>
<p>Mit dem 1. Mai-Aufruf 2010 verbindet der DGB Bezirk Nord die Forderung, dass Dumpingl&#246;hne und prek&#228;re Besch&#228;ftigung bek&#228;mpft werden. Ein gesetzlicher Mindestlohn ist dringlicher denn je. Der DGB fordert &#8220;Gute Arbeit&#8221;, d.h. die Arbeitnehmer/innen sollen vom Arbeitseinkommen leben k&#246;nnen und nicht noch erg&#228;nzend die staatliche F&#252;rsorge Hartz IV beziehen m&#252;ssen.&#8221; Die Politik muss es unterbinden, dass Niedrigl&#246;hne unn&#246;tigerweise mit Steuergeldern aufgestockt werden. Au&#223;erdem untergr&#228;bt der Niedriglohnsektor die Steuereinnahmen und die Sozialversicherung&#8221;, sagt Polkaehn.</p>
<p>Mit 27 Veranstaltungen gestalten die DGB Regionen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern den 1. Mai 2010. Das Veranstaltungsspektrum reicht von Demonstrationen und Kundgebungen unter freiem Himmel, Demokratiefest bis hin zu Saalveranstaltungen, Familienfesten und Kulturveranstaltungen.</p>
<p>Die zentrale Demonstration in Hamburg beginnt um 11 Uhr und f&#252;hrt zum Museum der Arbeit.</p>
<p><a href='http://www.hh-heute.de/wp-content/uploads//2010/04/1.-Mai-Aufstellung.pdf'>Einzelheiten &#252;ber die Hamburger Veranstaltungen hier als PDF.</a></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/gerechte-loehne-und-starker-sozialstaat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DGB Bezirk Nord warnt vor Kopfpauschale</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/dgb-bezirk-nord-warnt-vor-kopfpauschale/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/dgb-bezirk-nord-warnt-vor-kopfpauschale/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=15548</guid>
		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Der Vorstand des DGB Bezirk Nord beriet in der heutigen Vorstandssitzung die Zukunft des Gesundheitswesens. Dabei warnten die norddeutschen Gewerkschaften nachdr&#252;cklich vor einem &#8220;Systemwechsel&#8221; in der Gesundheitspolitik. Bei einer Einf&#252;hrung der &#8220;Kopfpauschale&#8221; bliebe die Solidarit&#228;t auf der Strecke und die Belastungen f&#252;r die Versicherten w&#252;rden steigen.  
Dies w&#252;rden die Arbeitnehmer/innen nicht akzeptieren. Der DGB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fdgb-bezirk-nord-warnt-vor-kopfpauschale%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fdgb-bezirk-nord-warnt-vor-kopfpauschale%2F&amp;source=hh_heute&amp;style=normal&amp;service=TinyURL.com" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Der Vorstand des DGB Bezirk Nord beriet in der heutigen Vorstandssitzung die Zukunft des Gesundheitswesens. Dabei warnten die norddeutschen Gewerkschaften nachdr&#252;cklich vor einem &#8220;Systemwechsel&#8221; in der Gesundheitspolitik. Bei einer Einf&#252;hrung der &#8220;Kopfpauschale&#8221; bliebe die Solidarit&#228;t auf der Strecke und die Belastungen f&#252;r die Versicherten w&#252;rden steigen. <span id="more-15548"></span></p>
<p>Dies w&#252;rden die Arbeitnehmer/innen nicht akzeptieren. Der DGB Vorstand Nord sprach sich demgegen&#252;ber daf&#252;r aus, den Gesundheitsfonds zu einer solidarischen B&#252;rgerversicherung weiter zu entwickeln.</p>
<p>Mit der Ablehnung der Kopfpauschale trifft der DGB Bezirk Nord durchaus den Nerv der meisten B&#252;rger, die nach Meinungsumfragen zu 80 % die Kopfpauschale ablehnten. Zuzahlungen, Praxisgeb&#252;hr, Sonderbeitrag, Zusatzbeitr&#228;ge sind nach Auffassung des DGB kritische Punkte im gegenw&#228;rtigen Krankenkassenwesen. Uwe Polkaehn, Vorsitzender des DGB Bezirk Nord, kritisierte, dass &#8220;eine schleichende Gew&#246;hnung an steigende Belastungen stattfindet und dass der Arbeitgeberbeitrag festgeschrieben ist. Ich sehe die Gefahr des Einstiegs in den Ausstieg aus der solidarischen Finanzierung der Krankenkassen.&#8221;</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/dgb-bezirk-nord-warnt-vor-kopfpauschale/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Armut steigt &#8211; trotz Erwerbst&#228;tigkeit</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/armut-steigt-trotz-erwerbstaetigkeit/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/armut-steigt-trotz-erwerbstaetigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 08:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[DGB Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Polkaehn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=14882</guid>
		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Die amtliche Statistik bringt es wieder ans Tageslicht: Durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors in Deutschland, durch immer mehr prek&#228;re Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse steigt die Armut trotz Erwerbst&#228;tigkeit.  
Die amtliche Statistik deckt nach Ansicht des DGB Nord auch &#8220;den eklatanten Widerspruch zwischen der Scheinwelt der politischen Diskussion und der Realit&#228;t des Erwerbslebens auf: Immer mehr Hartz IV-Bezieher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Farmut-steigt-trotz-erwerbstaetigkeit%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Farmut-steigt-trotz-erwerbstaetigkeit%2F&amp;source=hh_heute&amp;style=normal&amp;service=TinyURL.com" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Die amtliche Statistik bringt es wieder ans Tageslicht: Durch die Ausweitung des Niedriglohnsektors in Deutschland, durch immer mehr prek&#228;re Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse steigt die Armut trotz Erwerbst&#228;tigkeit. <span id="more-14882"></span></p>
<p>Die amtliche Statistik deckt nach Ansicht des DGB Nord auch &#8220;den eklatanten Widerspruch zwischen der Scheinwelt der politischen Diskussion und der Realit&#228;t des Erwerbslebens auf: Immer mehr Hartz IV-Bezieher arbeiten und haben trotzdem keine Chance, aus dem staatlichen F&#252;rsorgesystem heraus zu kommen.&#8221;</p>
<p>Im Sommer des letzten Jahres gab es in Hamburg 143.601 erwerbsf&#228;hige Hilfebed&#252;rftige, von denen 33.707 erwerbst&#228;tig waren. Von diesen Erwerbst&#228;tigen waren 8.446 in Vollzeit und 7.963 in Teilzeit sozialversicherungspflichtig besch&#228;ftigt.</p>
<p>&#220;berdurchschnittlich hoch ist die Zahl derjenigen Arbeitnehmer/innen, die erg&#228;nzend auf staatliche F&#252;rsorge angewiesen waren. In Hamburg mussten 20.488 (darunter 10.966 Frauen) von 586.672 sozialversicherungspflichtig Besch&#228;ftigten erg&#228;nzende Hartz IV-Leistungen beziehen. Das sind 3,5 % aller Besch&#228;ftigten.</p>
<p>Die tats&#228;chliche Zahl der sogenannten Aufstocker wird von Wissenschaftlern doppelt so hoch eingesch&#228;tzt, da viele Anspruchsberechtigte aus Scham &#252;ber ihre Armut oder aus Nicht-Wissen der m&#246;glichen Hilfeleistungen keine Antr&#228;ge auf Unterst&#252;tzung stellen.</p>
<p>&#8220;Wir haben es hier mit Niedrigl&#246;hnen zu tun, die durch den Sozialstaat aufgestockt werden m&#252;ssen, weil sonst ihr Existenzminimum nicht gesichert ist. Sie zahlen von ihrem niedrigen Einkommen Sozialversicherungsbeitr&#228;ge, k&#246;nnen aber selbst von ihrer Arbeit nicht leben; trotz Vollzeitbesch&#228;ftigung. So darf das nicht weitergehen&#8221;, erkl&#228;rt der DGB Nord Bezirksvorsitzende Uwe Polkaehn. &#8220;Wir brauchen einen Mindestlohn, damit staatlich subventioniertes Lohndumping beendet wird.&#8221;</p>
<p><strong>Niedriglohn: Keine L&#246;sung</strong></p>
<p>Die amtliche Statistik zeigt auch auf, dass das Verarmungsrisiko in Mecklenburg-Vorpommern doppelt so hoch ist wie in Schleswig-Holstein. &#8220;Damit r&#228;cht es sich noch die n&#228;chsten Jahre, dass die Politik in Mecklenburg-Vorpommern lange Zeit auf Niedrigl&#246;hne setzte, weil sie glaubte, so Investoren anzulocken. Das war und ist ein Irrweg und muss dringend korrigiert werden&#8221;, so der DGB Nord.</p>
<p>Ausschlie&#223;lich geringf&#252;gig Besch&#228;ftigte</p>
<p>in Schleswig-Holstein 159.780, darunter 23.691 ALG II-Bezieher/innen, davon 15.965 Frauen</p>
<p>in Hamburg 79.933, darunter 13.881 ALG II-Bezieher/innen, davon 9.568 Frauen</p>
<p>in Mecklenburg-Vorpommern 65.399, darunter 21.929 ALG II-Bezieher/innen, davon 14.437 Frauen</p>
<p>Schleswig-Holstein:</p>
<p>H&#246;chster Anteil ALG II-Bezieher an allen Besch&#228;ftigten mit 4,4 % in L&#252;beck und Neum&#252;nster</p>
<p>Niedrigster Anteil ALG II-Bezieher an allen Besch&#228;ftigten mit 1,7 % im Kreis Stormarn</p>
<p>Mecklenburg-Vorpommern:</p>
<p>H&#246;chster Anteil ALG II-Bezieher an allen Besch&#228;ftigten in Stralsund mit 7 % und in Neubrandenburg und Uecker-Randow mit jeweils 6,7 %</p>
<p>Niedrigster Anteil ALG II-Bezieher an allen Besch&#228;ftigten in Ludwigslust mit 3,2 %</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/armut-steigt-trotz-erwerbstaetigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gro&#223;er Bahnhof beim DGB Nord</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/grosser-bahnhof-beim-dgb-nord/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/grosser-bahnhof-beim-dgb-nord/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[DGB Nord]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=14824</guid>
		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Bisch&#246;fe, Senatoren, gleich drei amtierende Ministerpr&#228;sidenten, diverse Kammer-, Verbands- und Kuratoriumsvorsitzende, viele Abgeordnete, Vertreter aller Gewerkschaften &#8230;.. k&#228;me zum Beispiel K&#246;nigin Elizabeth II zum Staatsbesuch, w&#228;re der Auftrieb sicher nicht gr&#246;&#223;er. Dabei geht&#8217;s hier um den Jahresempfang des DGB Nord und um den Abschied des langj&#228;hrigen Vorsitzenden Peter Deutschland. 
Peter Deutschland pr&#228;gte &#252;ber vier Jahrzehnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fgrosser-bahnhof-beim-dgb-nord%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fgrosser-bahnhof-beim-dgb-nord%2F&amp;source=hh_heute&amp;style=normal&amp;service=TinyURL.com" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Bisch&#246;fe, Senatoren, gleich drei amtierende Ministerpr&#228;sidenten, diverse Kammer-, Verbands- und Kuratoriumsvorsitzende, viele Abgeordnete, Vertreter aller Gewerkschaften &#8230;.. k&#228;me zum Beispiel K&#246;nigin Elizabeth II zum Staatsbesuch, w&#228;re der Auftrieb sicher nicht gr&#246;&#223;er. Dabei geht&#8217;s hier um den Jahresempfang des DGB Nord und um den Abschied des langj&#228;hrigen Vorsitzenden Peter Deutschland.<span id="more-14824"></span></p>
<p>Peter Deutschland pr&#228;gte &#252;ber vier Jahrzehnte das Gesicht der Gewerkschaften und des DGB in Norddeutschland. Am 31. M&#228;rz 2010 geht die &#196;ra Deutschland zu Ende und der DGB ehrt seinen scheidenden Bezirksvorsitzenden mit einem gro&#223;en Bahnhof in Hamburg. </p>
<p>Im Rahmen eines Jahresempfangs werden der Erste B&#252;rgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Ole von Beust (CDU), und die Ministerpr&#228;sidenten von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, Peter Harry Carstensen (CDU) und Erwin Sellering (SPD), der Pr&#228;sident der Vereinigung der Unternehmensverb&#228;nde Hamburg und Schleswig-Holstein, Ulrich Wachholtz, der Bischof der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche, Gerhard Ulrich, und der DGB Vorsitzende Michael Sommer, die Arbeit von Peter Deutschland w&#252;rdigen und seinen Nachfolger Uwe Polkaehn, der am 13. Februar 2010 in L&#252;beck gew&#228;hlt wurde, in seinem neuen Amt begr&#252;&#223;en.</p>
<p>Unter den &#252;ber 250 angemeldeten G&#228;sten aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, sozialen Verb&#228;nden und gesellschaftlichen Organisationen, Sozialversicherungen, Gerichten werden u.a. die Minister Jost de Jager und Rainer Wiegard aus Kiel, die Hamburger Senatoren Christa G&#246;tsch und Axel Gedaschko und Minister Lorenz Caffier aus Mecklenburg-Vorpommern sein. </p>
<p>Aus dem schleswig-holsteinischen Landtag haben sich die Fraktionsvorsitzenden Christian von Boetticher (CDU), Wolfgang Kubicki (FDP), Ralf Stegner (SPD) und Robert Harbeck (B&#252;ndnis90/Die Gr&#252;nen) angemeldet und aus dem Bundestag der Hamburger SPD Landesvorsitzende Olaf Scholz. Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit ist durch ihr Vorstandsmitglied Heinrich Alt sowie Dr. Jens Regg von der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Regionaldirektion Berlin/Brandenburg vertreten und die IHK durch ihren L&#252;becker Pr&#228;ses Christoph Leicht und den Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer Prof. Bernd Rohwer sowie die Handelskammer Hamburg durch ihren Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer Prof. Schmidt-Trenz. Die Riege der diplomatischen Repr&#228;sentanten wird durch die amerikanische Generalkonsulin Karen E. Johnson angef&#252;hrt.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/grosser-bahnhof-beim-dgb-nord/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kurs halten! Gleichstellung.</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/kurs-halten-gleichstellung/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/kurs-halten-gleichstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuungsgeld]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[DGB Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegezeit]]></category>
		<category><![CDATA[Straka]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=14637</guid>
		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Unter das Motto “Kurs halten! Gleichstellung.“ hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) den diesj&#228;hrigen Internationalen Frauentag gestellt. Unter anderem warnt der DGB in diesem Zusammenhang vor der Einf&#252;hrung eines Betreuungsgelds f&#252;r Eltern, spricht sich aber f&#252;r Hilfen bei der Pflege von Angeh&#246;rigen aus. 
„Die Gleichstellung von Frauen und M&#228;nnern ist keine Aufgabe f&#252;r bessere Zeiten, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fkurs-halten-gleichstellung%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.hh-heute.de%2Fkurs-halten-gleichstellung%2F&amp;source=hh_heute&amp;style=normal&amp;service=TinyURL.com" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Unter das Motto “Kurs halten! Gleichstellung.“ hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) den diesj&#228;hrigen Internationalen Frauentag gestellt. Unter anderem warnt der DGB in diesem Zusammenhang vor der Einf&#252;hrung eines Betreuungsgelds f&#252;r Eltern, spricht sich aber f&#252;r Hilfen bei der Pflege von Angeh&#246;rigen aus.<span id="more-14637"></span></p>
<p>„Die Gleichstellung von Frauen und M&#228;nnern ist keine Aufgabe f&#252;r bessere Zeiten, sondern Teil der L&#246;sung zur &#220;berwindung der Wirtschaftskrise und tr&#228;gt langfristig auch zu Wachstum, Besch&#228;ftigung und sozialen Zusammenhalt bei,“ erkl&#228;rt Lisanne Straka, f&#252;r Gleichstellungsfragen zust&#228;ndige Abteilungsleiterin beim DGB Bezirk Nord.</p>
<p>Als „chronische Krise“ kann die Situation vieler besch&#228;ftigen Frauen bezeichnet werden. Sie arbeiten am h&#228;ufigsten zu niedrigsten L&#246;hnen, in unfreiwilliger Teilzeit und Minijobs. 70 Prozent der Besch&#228;ftigten im Niedriglohnsektor sind Frauen. Fast ein Drittel aller Besch&#228;ftigten in Minijobs verdienen weniger als 5 Euro pro Stunde.</p>
<p>„Frauen wollen nicht mit einem Taschengeld abgespeist werden, sondern ein Existenz sicherndes Einkommen erhalten. Ein fl&#228;chendeckender Mindestlohn w&#252;rde die Lohnsschere von Frauen und M&#228;nnern in den unteren Einkommensgruppen schlie&#223;en,“ so Lisanne Straka.</p>
<p>Mit Blick auf die gleichstellungspolitischen Ziele der Bundesregierung warnt Straka vor der Einf&#252;hrung des Betreuungsgeldes. Damit werden Anreize gesetzt, Kinder nicht in eine Kita zu geben. Das sei bildungs- und gleichstellungspolitisch kontraproduktiv. Insbesondere Frauen w&#252;rden dem Arbeitsmarkt fern bleiben und nach langen Auszeiten schwer an ihre bisherige Berufsplanung ankn&#252;pfen k&#246;nnen. Die f&#252;r das Betreuungsgeld geplanten mehr als 2 Mrd. Euro w&#252;rden f&#252;r die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser angelegt sein. Dazu z&#228;hlt auch die Bedingungen von Besch&#228;ftigten mit zu pflegenden Angeh&#246;rigen zu verbessern.</p>
<p>Mit ihrem Vorschlag auf einen Rechtsanspruch auf eine zweij&#228;hrige Pflegezeit hat Bundesfrauenministerin Schr&#246;der eine Debatte zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege von Angeh&#246;rigen angeregt, die der DGB Nord begr&#252;&#223;t. Allerdings geht der Vorschlag an der Lebensrealit&#228;t vieler Frauen vorbei, die es sich schlicht weg nicht leisten k&#246;nnen auf ein Viertel ihres Gehalts zu verzichten. Da &#252;berwiegend Frauen die Pflegepersonen sind, werden mit diesem Vorschlag alte Rollenbilder zementiert.</p>
<p>Der DGB Nord h&#228;lt an seiner Forderung nach kurzfristigen bezahlten Auszeiten, um Pflegebedarfe zu organisieren, fest. </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/kurs-halten-gleichstellung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
