<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>hh-heute :: nachrichtenblog für hamburg &#187; Demo</title>
	<atom:link href="http://www.hh-heute.de/tag/demo/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hh-heute.de</link>
	<description>Aktuelle Informationen für Hamburg aus Politik, Kultur, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden. Links - dort wo das Herz schlägt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 12:59:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Wilhelmsburger: Bewahrt Frieden auf der Elbinsel!</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/wilhelmsburger-bewahrt-frieden-auf-der-elbinsel/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/wilhelmsburger-bewahrt-frieden-auf-der-elbinsel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 11:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zomia]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft Elbinsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=21086</guid>
		<description><![CDATA[

Kurz vor der erwarteten Gro&#223;demo f&#252;r den Erhalt des Zomia-Bauwagenplatzes in Wilhelmsburg melden sich noch einmal die Bewohner der Elbinsel zu Wort: Mit einem klaren Bekenntnis zu den Bewohnern des Platzes, aber auch mit einem eindringlichen Appell, den Frieden auf der Elbinsel zu wahren. 
Das hat der Vorstand des in Fragen der Entwicklung Wilhelmsburgs wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Kurz vor der erwarteten Gro&#223;demo f&#252;r den Erhalt des Zomia-Bauwagenplatzes in Wilhelmsburg melden sich noch einmal die Bewohner der Elbinsel zu Wort: Mit einem klaren Bekenntnis zu den Bewohnern des Platzes, aber auch mit einem eindringlichen Appell, den Frieden auf der Elbinsel zu wahren.<span id="more-21086"></span></p>
<p><em><strong>Das hat der Vorstand des in Fragen der Entwicklung Wilhelmsburgs wohl wichtigsten B&#252;rgervereins &#8220;Zukunft Elbinsel&#8221; beschlossen:</strong></em></p>
<p><strong>Innerer Frieden in Wilhelmsburg</strong></p>
<p>Die Zukunftskonferenz von 2001/2002 und der aus ihr hervorgegangene Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg sind gegr&#252;ndet in dem Willen der Wilhelmburger, Wilhelmsburg als lebendige, tolerante und vielf&#228;ltige Insel zu entwickeln. Es war Zeichen gegen Intoleranz und Aufstachelung zum Unfrieden, wie sie seinerzeit von Ronald Schill gepredigt wurde.</p>
<p>Zu Bauwagen in Wilhelmsburg gibt es verschiedene Meinungen im Verein. Wir haben viele Gespr&#228;che mit Zomia gef&#252;hrt. Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg hat zugleich &#246;ffentlich gefordert, dass die M&#246;glichkeit f&#252;r einen Bauwagenplatz auch im Bezirk Mitte, in Wilhelmsburg und am jetzigen Standort gepr&#252;ft werden muss.<br />
Friedliches Zusammenleben bei allen Verschiedenheiten und Konflikten haben Wilhelmsburger_innen gelernt. </p>
<p>Innerer Frieden ist der Konsens, auf dem seit Jahrzehnten die Wilhelmsburger B&#252;rgerbewegungen ihre Gestaltungskraft gegen zerst&#246;rerische Eingriffe behaupten.</p>
<p>Innerer Frieden ist der Konsens, zu dem sich auch die bekennen m&#252;ssen, die neu hinzuziehen.</p>
<p>Zomia und ihre Unterst&#252;tzer rufen zu einer Demonstration auf. Das ist f&#252;r die demonstrationserfahrenen Wilhelmsburger_innen ein selbstverst&#228;ndliches Recht. Aber wir sehen auch die Stadtteilkarte in http://supportzomia.blogsport.eu/beispielseite/wilhelmsburg/, die unmissverst&#228;ndlich m&#246;gliche Objekte f&#252;r Anschl&#228;ge welcher Art auch immer auff&#252;hrt. </p>
<p>Wer meint, so das Verbleiben von Zomia unterst&#252;tzen zu k&#246;nnen, muss wissen, dass er das Gegenteil bewirkt:</p>
<p>Gute Nachbarschaft wird so zerst&#246;rt, Vertrauen wird gekehrt in Misstrauen, das Klima wird vergiftet.</p>
<p>Wir erwarten von der Gruppe Zomia, dass die Gruppe eindeutig und &#246;ffentlich deutlich macht, dass Gewalt in Wilhelmsburg das Zusammenleben tiefgreifend besch&#228;digt.</p>
<p>Wir erwarten ein klares Bekenntnis zum inneren Frieden auf dieser Insel.</p>
<p><strong>Vorstand Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V. </strong><br />
<a href="http://www.zukunft-elbinsel.de">www.zukunft-elbinsel.de</a></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/wilhelmsburger-bewahrt-frieden-auf-der-elbinsel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Uni-Proteste: Hier reden die Studierenden selbst</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/uni-proteste-hier-reden-die-studierenden-selbst/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/uni-proteste-hier-reden-die-studierenden-selbst/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 06:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Lenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=19860</guid>
		<description><![CDATA[

Die Situation ist bekannt: Zehntausende haben ein Anliegen, f&#252;r das sie auf die Stra&#223;e gehen, und zwei Dutzend berichten dar&#252;ber und gestalten so die &#246;ffentliche Wahrnehmung. Nicht immer sind dabei die Fakes so schnell zu erkennen wie bei einem &#8220;Bericht aus der Sitzung des Wissenschaftsausschusses&#8221;, bei der der Gro&#223;e Festsaal des Rathauses pl&#246;tzlich Fenster zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die Situation ist bekannt: Zehntausende haben ein Anliegen, f&#252;r das sie auf die Stra&#223;e gehen, und zwei Dutzend berichten dar&#252;ber und gestalten so die &#246;ffentliche Wahrnehmung. Nicht immer sind dabei die Fakes so schnell zu erkennen wie bei einem &#8220;Bericht aus der Sitzung des Wissenschaftsausschusses&#8221;, bei der der Gro&#223;e Festsaal des Rathauses pl&#246;tzlich Fenster zum Rathausmarkt bekommt, obwohl er doch zum Innenhof gelegen ist&#8230;. Wie auch immer: Hier kommen die Studierenden selbst zu Wort.<span id="more-19860"></span></p>
<p><strong>So berichtet das Aktionsplenum der Uni Hamburg:</strong></p>
<p>10.000nde Studierende, ProfessorInnen, wissenschaftliche MitarbeiterInnen, Interessierte und Unterst&#252;tzerInnen gingen heute auf die Stra&#223;e f&#252;r bessere Bildung und Wissenschaft, gegen erneute K&#252;rzungen und gegen Studiengeb&#252;hren. Tausende besetzten den Rathausmarkt und begannen das &#246;ffentlich angek&#252;ndigte Protestcamp aufzubauen. Aufgrund des massiven Eingriffs der Polizei und der drohenden R&#228;umung des Camps zogen die Protestierenden mit ihren Zelten und Schlafs&#228;cken um auf den<br />
Jungfernstieg direkt an die Alster. Dort finden die n&#228;chsten Tage offene Vorlesungen, Seminare, Workshops und Aktionen statt.</p>
<p><strong>Wo bleibt die Bildung?</strong></p>
<p>Der Haushalt der Hamburger Hochschulen soll um 6-10 Prozent gek&#252;rzt werden. F&#252;r das laufende Jahr 2011 bedeutet das Einsparungen von 20 Millionen Euro. Dies h&#228;tte massiven Stellenabbau und die Streichung<br />
ganzer Studieng&#228;nge oder sogar Fachbereiche zur Folge. Von drastischen K&#252;rzungen &#252;ber Legislaturperioden hinweg ist aber nicht nur die Wissenschaft betroffen, sondern das gesamte Sozial- und Bildungssystem.</p>
<p>Es macht keinen Unterschied welche Partei in welcher Koalition die Regierung bildet, diese Politik hat seit Jahrzehnten Kontinuit&#228;t. Selbst wenn die SPD vor der Wahl verspricht die Studiengeb&#252;hren abzuschaffen,<br />
k&#252;rzt sie nach der Wahl 6-10 Prozent des Uni-Etats. Das ist Wahlbetrug.<br />
<strong><br />
Wir wollen mehr als nur gegen die K&#252;rzungen zu demonstrieren!</strong></p>
<p>F&#252;r die Ausfinanzierung der Hochschulen! F&#252;r sofortige Geb&#252;hrenfreiheit!<br />
F&#252;r die radikale Reform des Bachelor-Master-Systems! F&#252;r die grundlegende Redemokratisierung der Hochschulen!</p>
<p><strong>Gro&#223;demonstration zum Rathaus<br />
</strong><br />
Die Demo startete um 14 Uhr mit zwei Z&#252;gen vom Dammtor und vom Berliner Tor aus in Richtung Rathaus. Die Polizei spricht von 10000, die TAZ von 15000 Demonstrierenden. Alle Hochschulen und Statusgruppen waren vertreten. Die Demo war ein gro&#223;er Erfolg.</p>
<p>Zum Abschluss der Demonstration wurde noch auf die um 17 Uhr stattfindende Wissenschaftsausschusssitzung hingewiesen. Da die Sitzung &#246;ffentlich war, musste die Polizei die Demonstrierenden durch die Absperrungen auf den Rathausmarkt lassen.</p>
<p>Rathausmarktbesetzung</p>
<p>Nach dem Abschluss des Sternmarsches aller Hamburger Hochschulen besetzten die Protestierenden den Rathausmarkt &#8211; trotz starkem Polizeiaufgebots. Hunderte dort versammelte Menschen bauten sofort Zelte<br />
und Sitzgelegenheiten auf. „Gleich gibt es Essen und Getr&#228;nke! Danach &#252;berlegen wir im gro&#223;en Kreis, wie es weiter geht. Wir sind gekommen, um zu bleiben“ t&#246;nten die Megaphone. Eine beteiligte Demonstrierende<br />
&#228;u&#223;erte: &#8220;Die Stimmung ist super, wir bleiben hier!&#8221;</p>
<p>Die Idee hinter der Besetzung war es, eine alternative Uni auf dem Rathausmarkt aufzubauen, um die Wichtigkeit von Bildung und Wissenschaft zu demonstrieren. Gleichzeitig sollten alle Menschen die M&#246;glichkeit haben an dem Camp und den offenen Bildungsangeboten teilzunehmen, sowie diese mitzugestalten. Dazu luden und laden wir alle ein!</p>
<p>Doch bevor das Essen an die Demonstrierenden verteilt werden konnte, bezog die Polizei Stellung und forderte die Protestierenden auf, das Protestcamp wieder abzubauen. In der Bannmeile vor der „demokratischen“ Institution Rathaus seien Versammlungen, sowie das Aufbauen von Zelten<br />
verboten. Der Polizei dauerte der Umzug des Camps auf den vorgesehenen und angemeldeten Platz am Jungfernstieg zu lange. Sie ging offensiv in die Demonstration und versuchte die verbliebenen Zelte zu<br />
beschlagnahmen. Dies f&#252;hrte zur Eskalation der Situation. Mehrere Demonstranten wurden verletzt und viele Zelte zerst&#246;rt. Trotz der Auseinandersetzungen blieben hunderte Menschen auf dem Rathausmarkt. Die<br />
Stimmung beruhigte sich, die Menschen zogen langsam zum Jungfernstieg, wo die ersten Zelte wieder aufgebaut wurden. </p>
<p><strong>Protestcamp „Alternative Universit&#228;t“<br />
</strong><br />
Die n&#228;chsten Tage wird es ein vielseitiges Programm geben: alternative Vorlesungen, Workshops, Kulturprogramm. Das Programm ist im Anhang zu finden. Das Camp soll M&#246;glichkeiten f&#252;r Gespr&#228;che und weitere Ideen schaffen.</p>
<p><strong>Wie k&#246;nnte eine Alternative Uni aussehen?<br />
</strong><br />
Offenes Bildungsangebot f&#252;r Alle!<br />
Selbstbestimmtes &#8211; nach Interesse geleitetes Lernen!<br />
Kritischer Umgang mit Bildung, Wissenschaft, Uni und Gesellschaft!</p>
<p>Das Protestcamp auf dem Jungfernstieg m&#246;chte genau diesen Weg gehen, mit offenen Vorlesungen und Workshops (siehe unten im Programm). Zudem wollen wir in der Stadt &#252;ber die prek&#228;re finanzielle Lage der<br />
Universit&#228;t informieren und mit den Menschen ins Gespr&#228;ch kommen.</p>
<p>Gleichzeitig soll die Wichtigkeit der Uni, der Wissenschaft und der Bildung f&#252;r alle Teile der Bev&#246;lkerung aufgezeigt werden, indem die Bev&#246;lkerung im &#246;ffentlichen Raum unbegrenzt an den Vorlesungen und<br />
Veranstaltungen teilnehmen kann. Die Universit&#228;t darf nicht nur f&#252;r kleine Teile der Bev&#246;lkerung sein. Sie muss jedem Menschen unabh&#228;ngig von Herkunft, sozialem Hintergrund und Geldbeutel, offen stehen. Die<br />
geplanten K&#252;rzungen, sowie der derzeitige Umgang mit Bildung und Lernen in dieser Gesellschaft stellen die Universit&#228;t als solche in Frage. </p>
<p>Gleichzeitig wollen wir durch die symbolische Besetzung darauf aufmerksam machen, dass es f&#252;r die K&#252;rzungsvorhaben keinen Unterschied macht, welche Farben an den Tapeten des Senats kleben. Wir f&#252;hlen uns nicht vertreten, wir machen uns unsere Bildung selber, an der jede*r teilnehmen und mitgestalten kann.<br />
Wir laden Alle herzlich ein, sich an der alternativen Uni am Jungfernstieg, Ecke Reesendamm, zu beteiligen. </p>
<p>„Schaut vorbei, unterst&#252;tzt uns!“</p>
<p><strong>Kritische Reflektion der Rolle des Uni-Pr&#228;sidenten</strong></p>
<p>„Unsere Uni als Prestigeprojekt. Das w&#228;re viel besser f&#252;r Hamburg als all die Hochglanzbauten und die Schwebebahn.“ prankt es an einigen offiziellen Protestplakaten. Wer bei den letzten Bildungsprotesten in Hamburg dabei war und den Rauswurf der letzten Uni-Pr&#228;sidentin Auweter-Kurz mitbekommen hat, wird sich wundern. Hier findet ein Protest statt, der massiv von der Uni-Marketing-Gmbh und dem Pr&#228;sidum vereinnahmt wurde. Es geht ihnen dabei nicht um eine offene, demokratische Uni, in der selbstbestimmte, kritische Bildung stattfindet. Hier geht es um eine Universit&#228;t, wo Bildung als Ware gedacht wird; neoliberales Denken die Strukturen, die Arbeit, Forschung und Lehre bestimmen; Demokratisierung nur als leere Worth&#252;lse gebraucht wird.</p>
<p>Betrachtet man den Zustand der Freien Universit&#228;t in Berlin, die der damalige Pr&#228;sdent Lenzen entdemokratisiert und &#246;konomisiert hat – sollten wir uns &#252;berlegen, wer hier wen f&#252;r welche Zwecke<br />
instrumentalisiert.</p>
<p><strong>Wir setzen dem die Alternative Uni entgegen:<br />
</strong><br />
Offenes Bildungsangebot f&#252;r Alle!<br />
Selbstbestimmtes, demokratisches &#8211; nach Interesse geleitetes Lernen!<br />
Kritischer Umgang mit Bildung, Wissenschaft, Uni und Gesellschaft!</p>
<p><em><strong>Verfasst vom Aktionsplenum der Universit&#228;t Hamburg</strong><br />
</em></p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p>Mittwoch, 8.6.2011 und Donnerstag, 9.6.2011</p>
<p>10:00 Gemeinsamens Fr&#252;hst&#252;ck und Infoplenum: Warum sind wir hier?</p>
<p>12:00 Alternative Vorlesungen im &#246;ffentlichen Raum</p>
<p>14:00 Mittagspause</p>
<p>15:00 Beginn B&#252;rgerschaftssitzung: „Wir geben unser letztes Hemd“</p>
<p>16:00 Workshops „Bildet euch, bildet andere, bildet &#8230;!“<br />
(Jede*r kann etwas anbieten)</p>
<p>18:30 Info-/Diskussionsplenum:</p>
<p>20:00 Unterst&#252;tzer*innen-Treffen</p>
<p>danach: Open-Stage: Bringt Eure Instrumente mit!</p>
<p>Bisher best&#228;tigte Vorlesungen:</p>
<p>Mi, 12:00 Uhr, „Privatisierung – Was ist das und wie wirkt es sich bei Hochschulen aus?“ &#8211; Trudel Karcher</p>
<p>Mi, 13:00 Uhr: „Studienfinanzierung und soziale Verantwortung“ &#8211; Prof. Dr. Udo Reifner</p>
<p>Mi, 17:00 Uhr, „Von der „urbanen sozialen Bewegung“ zum „Recht auf Stadt““ &#8211; Dr. Peter Birke</p>
<p>Do, 12:00 Uhr, „Was kann die Studentenbewegung von Antonio Gramsci lernen?!“ &#8211; Andreas Merkens</p>
<p>Do, 17:00 Uhr „Haushaltskonsolidierung“ &#8211; Dr. Peter Birke</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/uni-proteste-hier-reden-die-studierenden-selbst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ehemalige HWP bleibt besetzt</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/ehemalige-hwp-bleibt-besetzt/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/ehemalige-hwp-bleibt-besetzt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 18:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Besetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[HWP]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=19852</guid>
		<description><![CDATA[

Schon in der Nacht zum Mittwoch haben Studierende das Geb&#228;ude der ehemaligen Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Politik (HWP) besetzt. Unter anderem protestieren sie gegen finanzielle K&#252;rzungen, verschlechterte Studienbedingungen und undemokratische Strukturen an der Uni. Hier kommen die BesetzerInnen zu Wort. 
Hier die Erkl&#228;rung:
Die studentische Vollversammlung im H&#246;rsaal des Fachbereichs Sozial&#246;konomie hat am Mittwoch, den 01. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Schon in der Nacht zum Mittwoch haben Studierende das Geb&#228;ude der ehemaligen Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Politik (HWP) besetzt. Unter anderem protestieren sie gegen finanzielle K&#252;rzungen, verschlechterte Studienbedingungen und undemokratische Strukturen an der Uni. Hier kommen die BesetzerInnen zu Wort.<span id="more-19852"></span></p>
<p><strong>Hier die Erkl&#228;rung:</strong></p>
<p>Die studentische Vollversammlung im H&#246;rsaal des Fachbereichs Sozial&#246;konomie hat am Mittwoch, den 01. Juni 2010 mehrheitlich die Weiterbesetzung der ehemaligen HWP bis mindestens zur Vollversammlung am Freitag um 14 Uhr im H&#246;rsaal von VMP9 beschlossen.</p>
<p>Somit wird der regul&#228;re Vorlesungsbetrieb durch Arbeitsgruppen, politischen Veranstaltungen und alternative Tutorien ersetzt. Weiterhin wird das Dekanat der WiSo-Faktult&#228;t blockiert.</p>
<p>Hintergrund ist die jahrelange Nichtnachbesetzung von freigewordenen Professuren f&#252;r Arbeitnehmerrechte und Verbraucherschutz, fehlende Akademische Selbstverwaltung auf Fachbereichsebene sowie die drohende Schlie&#223;ung des Fachbereichs Sozial&#246;konomie (HWP) durch die K&#252;rzungspl&#228;ne des SPD-Senats.</p>
<p>In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch drangen ca. 35 Studierenden aus dem Fachschaftsrat Sozial&#246;konomie, Fachschaftsrat Sozialwissenschaften, Fachschaftsrat Geisteswissenschaften sowie von Aktivist*innen der politischen Hochschulgruppen CampusGr&#252;n, Regenbogen/AL und SDS um ca. 23 Uhr in die HWP ein und verbarrikadierten von innen alle Zug&#228;nge zum Fakult&#228;tsgeb&#228;ude VMP9 der Universit&#228;t Hamburg. Damit wurde neben der ehemaligen Hamburger Universit&#228;t f&#252;r Wirtschaft und Politik (HWP) auch die Verwaltung und das Dekanat der Fakult&#228;t f&#252;r Wirtschafts- und Sozialwissenschaften besetzt.</p>
<p>Auf der anschlie&#223;enden Vollversammlung im gro&#223;en H&#246;rsaal der HWP wurde heftig &#252;ber diese n&#228;chtliche Besetzungsaktion diskutiert. Schnell waren sich anwesende Studierende, Dozent*innen und Verwaltungsleitung einig, das gemeinsam gegen die K&#252;rzungspl&#228;ne vorgegangen werden muss. Wenn die K&#252;rzungspl&#228;ne des vorherigen schwarz-gr&#252;nen und des jetzigen SPD-Senats umgesetzt werden, drohen dem Fachbereich Sozial&#246;konomie massive Einsparungen bis hin zur Abschaffung unseres Studiengangs.</p>
<p>Aber auch das Dekanat steht in der Kritik. Schlie&#223;lich ist dieses von oben eingesetzt und nicht demokratisch legitimiert. Das Dekanat der WiSo-Fakult&#228;t hat in den vergangenen Jahren zielgerichtet demokratische Entscheidungsstrukturen im Fachbereich Sozial&#246;konomie unterlaufen. Dazu kommen Personalabbau in der Verwaltung sowie eine sp&#252;rbare Verschlechterung der Studierendenbetreuung. Die Streichung von Professuren und der Abbau von Kernkompetenzen der ehemaligen HWP haben die Qualit&#228;t des Studiums bis ins untragbare verschlechtert.</p>
<p>Dagegen vorzugehen findet unter den Studierenden, Mitarbeiter*innen und kritischen Professor*innen Einigkeit. Unterschiedlich sind allerdings die Meinungen zu den Aktionsformen. Bedeutet eine Besetzung doch auch immer ein Ausfall von Kursen und Vorlesungen. Die diskutierten Fragen lauteten: leitet das Studium mehr an der fortgef&#252;hrten Qualit&#228;tsverschlechterungen oder doch mehr am zeitweiliger Ausfall durch Besetzung? Trifft diese Aktionsform uns Studierenden mehr als die Verantwortlichen im Dekanat und Senat? Am Ende setzte sich die Meinung durch, das ein radikaler Protest notwendig ist um &#214;ffentlichkeit zu finden. Viele Studierende wurden erst durch die Besetzung dazu animiert &#252;ber die Situation zu diskutieren. Im Studienalttag bleibt oft zuwenig Zeit dazu.</p>
<p>Besetzung bedeutet das Schaffen eines Freiraums zum informieren und diskutieren. Da die HWP somit in studentischer Hand ist, sollten rund um die Uhr Arbeitsgruppen, selbstorganisierte Tutorien und alternative Vorlesungen stattfinden. Diese m&#252;ssen organisiert werden.</p>
<p>Wir schlie&#223;en uns dem Beschluss f&#252;r eine Re-Demokratisierung der Universit&#228;t des Akademischen Senats an. Entscheidungen innerhalb der Uni m&#252;ssen zuk&#252;nftig wieder durch demokratisch gew&#228;hlte Gremien der Akademischen Selbstverwaltung unter Mitwirkung aller Hochschulangeh&#246;rigen und die Beteiligung aller Mitgliedsgruppen getroffen werden. Die Einrichtung von Organisationseinheiten unterhalb der Fakult&#228;ten muss im Hamburgischen Hochschulgesetz (HmbHG) soweit geregelt werden, dass dort geregelte Willensbildungsprozesse unter Beteiligung aller Gruppen m&#246;glich sind. Die Verantwortung f&#252;r die wissenschaftliche Entwicklung der Studieng&#228;nge muss auf der wieder einzurichtenden Gremienebene der Fachbereiche liegen.</p>
<p>Wir zeichnen uns als Sozial&#246;konomiestudierende durch das gemeinsame Studium von Menschen mit und ohne Abitur aus. Gesellschaftliche Verantwortung ist f&#252;r uns wichtiger als vorgesetzte Anforderungen eines fremdbestimmten Arbeitsmarktes. Wir wollen auch weiterhin ein kritisches, interdisziplin&#228;res und wissenschaftliches Studium und kein &#246;konomisiertes Mainstreamstudium.</p>
<p>Weitere Aktionen wie Flashmobs, ein Sternmarsch am 7. Juni sowie ein #YesWeCamp auf dem Hamburger Rathausmarkt sind in Vorbereitung.</p>
<p>Basisdemokratisch gegen K&#252;rzungen und f&#252;r freie und kritische Bildung!</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/ehemalige-hwp-bleibt-besetzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Demo f&#252;r den Atomausstieg jetzt</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/19542/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/19542/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 19:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=19542</guid>
		<description><![CDATA[

Das &#8220;Hamburger B&#252;ndnis Atomausstieg sofort!&#8221; ruft zur Demonstration &#8220;Sofortige Stilllegung aller Atomanlagen &#8211; weltweit!&#8221; in der Hamburger Innenstadt zwischen Vattenfall und Rathaus auf: Morgen, Sonnabend, in der Zeit von 13.00 bis 16.00 Uhr. 
Im Aufruf hei&#223;t es: &#8220;Wir rufen alle Menschen in Hamburg auf, sich an der Demonstration &#8220;F&#252;r die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Das &#8220;Hamburger B&#252;ndnis Atomausstieg sofort!&#8221; ruft zur Demonstration &#8220;Sofortige Stilllegung aller Atomanlagen &#8211; weltweit!&#8221; in der Hamburger Innenstadt zwischen Vattenfall und Rathaus auf: Morgen, Sonnabend, in der Zeit von 13.00 bis 16.00 Uhr.<span id="more-19542"></span></p>
<p>Im Aufruf hei&#223;t es: &#8220;Wir rufen alle Menschen in Hamburg auf, sich an der Demonstration &#8220;F&#252;r die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen &#8211; weltweit!&#8221; zu beteiligen. Unser breites Protestb&#252;ndnis richtet sich sowohl gegen die Atomkonzerne als auch gegen die Atompolitik. Deshalb werden wir direkt vor Vattenfall und dem Hamburger Rathaus unseren Protest gegen den Atomwahnsinn zum Ausdruck bringen.&#8221;</p>
<p>Die Auftaktkundgebung zur Demonstration wird von 13.00 bis 14.00 h vor Vattenfall in der M&#246;nckebergstr. stattfinden. Danach werden wir von der M&#246;nckebergstr. &#252;ber Bergstr., Reesendammbr&#252;cke, Reesendamm auf den Rathausmarkt demonstrieren, um dort vor dem Rathaus die Abschlusskundgebung von 14.30 bis 16.00 h durchzuf&#252;hren.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/19542/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anti-NPD-Kundgebung verboten</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/anti-npd-kundgebung-verboten/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/anti-npd-kundgebung-verboten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Jungfernstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
		<category><![CDATA[Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Vahldieck]]></category>
		<category><![CDATA[ver.di]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=19249</guid>
		<description><![CDATA[

Wie heute bekannt wurde, hat die Innenbeh&#246;rde eine Kundgebung des Hamburger B&#252;ndnisses gegen Rechts am Jungfernstieg untersagt. Gegen eine am Sonnabend auf dem G&#228;nsemarkt geplante NPD-Kundgebung soll demnach nicht in der Innenstadt demonstriert werden k&#246;nnen, sondern auf dem Johannes-Brahms-Platz an der Laeiszhalle. 
ver.di-Landeschef Wolfgang Rose erkl&#228;rt dazu: „Innensenator Vahldieck setzt das falsche Signal, wenn er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Wie heute bekannt wurde, hat die Innenbeh&#246;rde eine Kundgebung des Hamburger B&#252;ndnisses gegen Rechts am Jungfernstieg untersagt. Gegen eine am Sonnabend auf dem G&#228;nsemarkt geplante NPD-Kundgebung soll demnach nicht in der Innenstadt demonstriert werden k&#246;nnen, sondern auf dem Johannes-Brahms-Platz an der Laeiszhalle.<span id="more-19249"></span></p>
<p>ver.di-Landeschef Wolfgang Rose erkl&#228;rt dazu: „Innensenator Vahldieck setzt das falsche Signal, wenn er eine Nazi-Demo im Herzen Hamburgs zul&#228;sst, aber den Protest der Demokraten an die Wallanlagen verbannt. Es macht wenig Sinn, irgendwo zwischen „Planten un Blomen“ und Laeiszhalle gegen eine laute Hasskundgebung von Neonazis zu protestieren – die Demokraten haben das Recht, sich in der Innenstadt zu einem Protestkonzert zu versammeln. </p>
<p>Es ist v&#246;llig inakzeptabel, dass einer B&#252;rgerallianz, die von DGB, Kirchenvertretern und zahlreichen Initiativen bis zu Spit-zenpolitikern aus den Parteien, der B&#252;rgerschaft und dem Bundestag reicht, durch die Innenbeh&#246;rde das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit beschnitten wird. Die Organisatoren haben klar erkl&#228;rt, dass sie keine Auseinandersetzungen mit der Polizei suchen. Ich selbst habe gerade in Harburg erlebt, dass antifaschistischer Protest in H&#246;r- und Sichtweite der Neonazis-Kundgebung ohne Gewalt m&#246;glich ist. Es sollen auch in der Innenstadt am Sonnabend ab 11 Uhr m&#246;glichst viele Hamburgerinnen und Hamburger „Gesicht zeigen“ gegen Rassismus, Antisemitismus und neonazistische Umtriebe. Der Jungfernstieg ist genau die richtige Stelle f&#252;r den Protest gegen die Braunen.</p>
<p>Herr Vahldieck, Sie schaden der Stadt, denn auch in Hamburg wollen die B&#252;rger zeigen, dass hier kein Platz f&#252;r Neonazis ist. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/anti-npd-kundgebung-verboten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Harburg: Kundgebung gegen Nazis</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/harburg-kundgebung-gegen-nazis/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/harburg-kundgebung-gegen-nazis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 16:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Nazi-Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Bollmann]]></category>
		<category><![CDATA[Damerau]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazi]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
		<category><![CDATA[Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=19160</guid>
		<description><![CDATA[

Neonazi Thomas Wulff, mehrfach rechtskr&#228;ftig wegen „Volksverhetzung in Tateinheit mit Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen“ und „Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ verurteilt, hat die NPD-Kundgebung (morgen in Harburg) angemeldet. Bei der Gegenveranstaltung sprechen unter anderem RednerInnen von SPD, LINKE und GR&#220;NE JUGEND. 
Die Gegenkundgebung, zu der das Hamburger B&#252;ndnisses gegen Rechts aufruft, findet statt an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Neonazi Thomas Wulff, mehrfach rechtskr&#228;ftig wegen „Volksverhetzung in Tateinheit mit Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen“ und „Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ verurteilt, hat die NPD-Kundgebung (morgen in Harburg) angemeldet. Bei der Gegenveranstaltung sprechen unter anderem RednerInnen von SPD, LINKE und GR&#220;NE JUGEND.<span id="more-19160"></span></p>
<p>Die Gegenkundgebung, zu der das Hamburger B&#252;ndnisses gegen Rechts aufruft, findet statt an der Kreuzung Wilstorfer Stra&#223;e/Moorstra&#223;e, von 10 bis 15 Uhr. Als RednerInnen auf der Kundgebung des Hamburger Bündnis gegen Rechts werden Esther Bejarano (Auschwitz-Komitee Hamburg), Traute Springer-Yakar (Vereinigung Verfolgter des Naziregimes-BdA), Karl Heinz Weiss (Rom und Cinti Union e.V.), Michael N&#252;ssen (Liberale J&#252;dische Gemeinde), Daniel Abdin (Schura), Cornelia Ganten-Lange (Rechtsanw&#228;ltin), Rolf Becker (Schauspieler), Fanny Dethloff (Fl&#252;chtlingsbeauftragte der Nordelb. Ev.-Luth. Kirche), J&#252;rgen Bollmann (Propst der Nordelb. Ev.-Luth. Kirche), Hermann Hardt (Fl&#252;chtlingsrat Hamburg), Dirk Hauer (Diakonie Hamburg), Wolfgang Rose (Landesbezirksleiter ver.di Hamburg), Thomas Bredow (DGB Hamburg-Harburg), Inka Damerau (SPD-Landesvorstand), Antje M&#246;ller (GAL-Fraktion), Christiane Schneider (Fraktion DIE LINKE) sowie VertreterInnen von Avanti, Antifa Bergedorf, DIDF, Libert&#228;re Harburg, Ramazan Avci Initiative und der Initiative Gedenken in Harburg sprechen.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/harburg-kundgebung-gegen-nazis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vattenfall: Warnstreik und Demo</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/vattenfall-warnstreik-und-demo/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/vattenfall-warnstreik-und-demo/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 10:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Warnstreik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=19010</guid>
		<description><![CDATA[

Morgen streiken und demonstrieren die Vattenfall-Besch&#228;ftigten &#8211; auf durchaus sportlicher Strecke: Um 11 Uhr soll es an den Landungsbr&#252;cken losgehen, schon um 11.30 Uhr startet die Kundgebung am Spielbudenplatz. Grund f&#252;r die Aktion: In den Konzerntarifverhandlungen hat Vattenfall Europe in bisher zwei Verhandlungsrunden &#252;berhaupt kein Angebot vorgelegt. 
Die Verhandlungen um den Konzerntarifvertrag der Vattenfall Europe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Morgen streiken und demonstrieren die Vattenfall-Besch&#228;ftigten &#8211; auf durchaus sportlicher Strecke: Um 11 Uhr soll es an den Landungsbr&#252;cken losgehen, schon um 11.30 Uhr startet die Kundgebung am Spielbudenplatz. Grund f&#252;r die Aktion: In den Konzerntarifverhandlungen hat Vattenfall Europe in bisher zwei Verhandlungsrunden &#252;berhaupt kein Angebot vorgelegt.<span id="more-19010"></span></p>
<p>Die Verhandlungen um den Konzerntarifvertrag der Vattenfall Europe drohen zu scheitern. In zwei Verhandlungsrunden im Dezember 2010 wurde von der Arbeitgeberseite kein Angebot vorgelegt. &#8220;Wir fordern eine Entgelterh&#246;hung um 6,5 Prozent f&#252;r 12 Monate&#8221;, sagt IG Metall Verhandlungsf&#252;hrer Eckard Scholz. &#8220;Bereits in der ersten Verhandlungsrunde Anfang Dezember 2010 haben wir die Arbeitgeber aufgefordert, ihr Angebot auf den Tisch zu legen. Aber auch beim zweiten Verhandlungstermin am 20. Dezember kamen sie mit leeren H&#228;nden&#8221;. Die Besch&#228;ftigten an allen Standorten sind emp&#246;rt &#252;ber das provozierende Verhalten der Arbeitgeber. &#8220;Trotz gesunder wirtschaftlicher Rahmendaten des Vattenfall Konzerns setzen die Arbeitgeber offensichtlich auf Konfrontation&#8221;, kritisiert der Konzernbetriebsratsvorsitzende Rainer Kruppa.</p>
<p>Am 21. Januar findet die dritte Verhandlung statt. &#8220;Bisher gibt es keine Signale von der Arbeitgeberseite f&#252;r ein faires Angebot&#8221;, so Scholz. &#8220;Wir werden mit den Vattenfall-Besch&#228;ftigten f&#252;r ihre Rechte k&#228;mpfen. Deshalb ruft die IG Metall Region Hamburg zum Warnstreik auf&#8221;.</p>
<p><strong>Warnstreik der Vattenfall-Besch&#228;ftigten aus den Werken<br />
Brunsb&#252;ttel, Hamburg, Kr&#252;mmel, Moorburg und Wedel</p>
<p>am Donnerstag, 20. Januar 2011, Spielbudenplatz (Reeperbahn)</p>
<p>Demonstrationszug: 11.00 Uhr ab Landungsbr&#252;cken<br />
Kundgebung: ab ca. 11.30 Uhr Spielbudenplatz</p>
<p>Redner:</p>
<p> * Eckard Scholz, Erster Bevollm&#228;chtigter IG Metall Region Hamburg<br />
 * Rainer Kruppa, Konzernbetriebsratsvorsitzender Vattenfall Europe AG<br />
</strong></p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/vattenfall-warnstreik-und-demo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Kommando Pink“ auf Gerhart-Hauptmann-Platz</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/kommando-pink-auf-gerhart-hauptmann-platz/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/kommando-pink-auf-gerhart-hauptmann-platz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 13:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Entschlossen OFFEN]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhart-Hauptmann-Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=18707</guid>
		<description><![CDATA[

Farbe bekennen hei&#223;t es morgen, am Freitag, den 3. Dezember um 17.00 Uhr. Zahlreiche Aktivisten nehmen an dem Flashmob „Kommando Pink“ gegen die aktuellen K&#252;rzungspl&#228;ne des Hamburger Senats teil. Dieser will bis 2014 in der offenen Kinder- und Jugendarbeit weitere 2 Millionen Euro einsparen. 
Gerade mit Blick auf die kommenden Ganztagsschulen sei es wichtig, Orte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Farbe bekennen hei&#223;t es morgen, am Freitag, den 3. Dezember um 17.00 Uhr. Zahlreiche Aktivisten nehmen an dem Flashmob „Kommando Pink“ gegen die aktuellen K&#252;rzungspl&#228;ne des Hamburger Senats teil. Dieser will bis 2014 in der offenen Kinder- und Jugendarbeit weitere 2 Millionen Euro einsparen.<span id="more-18707"></span></p>
<p>Gerade mit Blick auf die kommenden Ganztagsschulen sei es wichtig, Orte zu erhalten und zu schaffen, wo Kinder und Jugendliche sich ohne Leistungsdruck treffen und sich den ihrem Alter entsprechenden Freuden, Sorgen und N&#246;ten hingeben k&#246;nnen. </p>
<p>Im Aufruf von &#8220;Entschlossen offen&#8221; hei&#223;t es: &#8220;Getreu dem Motto &#8216;Entschlossen Offen&#8217; fordern wir die Politiker des Senats und der B&#252;rgerschaft auf, die Stellschrauben f&#252;r eine &#8216;zukunftsf&#228;hige Stadt&#8217; nicht zu Lasten der jungen Generation zu verstellen. Eine Stadt mit Zukunft sollte junge Menschen nicht in erster Linie als Kostenfaktor begreifen. Kinder und Jugendliche wollen in W&#252;rde und Freiheit aufwachsen und brauchen auch au&#223;erschulische R&#228;ume um ihre Talente zu entfalten. Daf&#252;r steht Offene Arbeit, und mit den geplanten K&#252;rzungen w&#252;rde diese wiederum ein St&#252;ck beschnitten.&#8221;</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/kommando-pink-auf-gerhart-hauptmann-platz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IG Metall plant Barkassen-Demo</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/ig-metall-plant-barkassen-demo/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/ig-metall-plant-barkassen-demo/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 16:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Scholz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=18117</guid>
		<description><![CDATA[

Die IG Metall fordert &#8220;Weg mit dem Sparpaket &#8211; Kurswechsel jetzt!&#8221; und bl&#228;st zum Aktionstag am 30. Oktober. Auf dem Programm: Eine Kundgebung in der Hamburger Hafenstra&#223;e mit anschlie&#223;ender Barkassen-Demo. 
Im Rahmen der Herbstaktivit&#228;ten gegen die aus ihrer Sicht verfehlte Sparpolitik der Bundesregierung ruft die IG Metall Region Hamburg am 30. Oktober zu einer Protestkundgebung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die IG Metall fordert &#8220;Weg mit dem Sparpaket &#8211; Kurswechsel jetzt!&#8221; und bl&#228;st zum Aktionstag am 30. Oktober. Auf dem Programm: Eine Kundgebung in der Hamburger Hafenstra&#223;e mit anschlie&#223;ender Barkassen-Demo.<span id="more-18117"></span></p>
<p>Im Rahmen der Herbstaktivit&#228;ten gegen die aus ihrer Sicht verfehlte Sparpolitik der Bundesregierung ruft die IG Metall Region Hamburg am 30. Oktober zu einer Protestkundgebung an der Hafenstra&#223;e auf. Anschlie&#223;end fahren Besch&#228;ftigte aus Hamburger Betrieben mit Barkassen auf der Elbe von den Landungsbr&#252;cken nach Finkenwerder und zur&#252;ck.</p>
<p>&#8220;Mit einem Demonstrationszug aus 24 Barkassen, besetzt mit &#252;ber 1700 Metallerinnen und Metallern, wollen wir ein Zeichen setzen, damit nicht alles den Bach runter geht&#8221;, betont Eckard Scholz, Erster Bevollm&#228;chtigter der IG Metall Region Hamburg. &#8220;Wir wollen eine Politik f&#252;r eine sichere und faire Arbeitswelt, eine gerechte Gesellschaft mit Perspektiven f&#252;r junge Menschen und eine solidarische Absicherung des Lebens. Wir fordern einen Kurswechsel f&#252;r ein gutes Leben.&#8221;</p>
<p>Bei der Kundgebung sprechen Detlef Wetzel, Zweiter Vorsitzender der IG Metall, und Eckard Scholz, Erster Bevollm&#228;chtigter IG Metall Region Hamburg.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/ig-metall-plant-barkassen-demo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Demo gegen &#8220;Kriegsminister&#8221;</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/demo-gegen-kriegsminister/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/demo-gegen-kriegsminister/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 22:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsminister]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigungsminister]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=18076</guid>
		<description><![CDATA[

Mit einer Kundgebung vor dem Grand Elysée Hotel an der Rothenbaumchaussee hat ein au&#223;erparlamentarisches B&#252;ndnis Hamburger Friedens- und Antikriegsorganisationen am Montag, den 18.10.2010 gegen die Konferenz „Internationale Sicherheitspolitik“ der Wochenzeitung DIE ZEIT protestiert. Unter dem Motto „Kriegsminister stoppen! Keine Kriegskonferenz in Hamburg!“ versammelten sich ungef&#228;hr 170 Menschen vor dem Tagungsort, bevor Bundesverteidigungsminister Karl Theodor zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Mit einer Kundgebung vor dem Grand Elysée Hotel an der Rothenbaumchaussee hat ein au&#223;erparlamentarisches B&#252;ndnis Hamburger Friedens- und Antikriegsorganisationen am Montag, den 18.10.2010 gegen die Konferenz „Internationale Sicherheitspolitik“ der Wochenzeitung DIE ZEIT protestiert. Unter dem Motto „Kriegsminister stoppen! Keine Kriegskonferenz in Hamburg!“ versammelten sich ungef&#228;hr 170 Menschen vor dem Tagungsort, bevor Bundesverteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg zu seinem Vortrag anreiste.<span id="more-18076"></span></p>
<p>Mit mehreren Redebeitr&#228;gen machten die Organisatoren auf die Verantwortung der deutschen Politik f&#252;r die Kriegsverbrechen z.B. im Kosovo und in Afghanistan, die Transformation der Bundeswehr zu einer Einsatz- und Kriegsarmee, die laut Bundespr&#228;sident a.D. K&#246;hler im &#246;konomischen Interesse der Bundesrepublik agiert, und auf die Rolle der Medien bei der Vermittlung von Kriegspolitik aufmerksam. Immer wieder skandierten die Anwesenden: „Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt!“</p>
<p>Eine der Organisatoren und Sprecherin der Linksjugend ['solid] Hamburg, Christin Bernhold, kommentiert: „An dieser Konferenz der ZEIT kann man sehen, wie weit die zivilmilit&#228;rische Zusammenarbeit in der Bundesrepublik bereits gediehen ist. Statt kritischer Berichterstattung oder offener Kontroverse debattieren die Elite der Politik, der R&#252;stungsindustrie, Milit&#228;rs und Medien partei&#252;bergreifend die Kriege der Zukunft und die Rolle der Bundeswehr.“</p>
<p>Und weiter kommentiert Bernhold: „Die Opfer von Kunduz und Horst K&#246;hlers Statement, dass Deutschland f&#252;r &#246;konomische Interessen Soldaten in andere L&#228;nder entsendet, sagen mehr &#252;ber Zustand der deutschen Demokratie aus, als die blumigen Worte der Konferenzteilnehmer. Die Bundeswehr bringt nicht den Frieden, sondern den Krieg.“</p>
<p>Die ZEIT-Konferenz wird von zahlreichen R&#252;stungsunternehmen wie ThyssenKrupp Marine Systems, EADS usw. unterst&#252;tzt, die unter anderem in Hamburg Kriegsger&#228;t produzieren. Die Referenten sind Protagonisten der letzten f&#252;nfzehn bundesrepublikanischen Kriegsjahre: es kommen z.B. Rudolf Scharping (SPD, Bundesverteidiungsminister a.D.), Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt (SPD), der aktuelle Generalinspekteur der Bundeswehr General Volker Wieker und der amtierende Bundesverteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg (CSU). Des Weiteren geben sich Vertreter der R&#252;stungsindustrie, der protestantischen Kirche, der Wissenschaft und von Parteien, dem Milit&#228;r und Medien ein Stelldichein.</p>
<p>&#196;hnlich wie bei anderen zivilmilit&#228;rischen Konferenzen, wie etwa dem Celler Trialog oder der NATO-Sicherheitskonferenz in M&#252;nchen, kommen die Repr&#228;sentanten des zivilen und milit&#228;rischen Lebens zusammen, um – wie es die Bundesregierungen seit mehreren Jahren bef&#252;rworten – &#252;ber die Zukunft der Bundeswehr als Einsatzarmee und andere Themen rund um die deutsche Rolle in der internationalen „Sicherheitspolitik“ zu diskutieren. Besonders ist nur, dass dieses Mal eine Zeitung verantwortlich ist und dass dennoch nicht eine einzige kritische Stimme eingeladen wurde. Die Teilnehmer der Konferenz, die bei einem Teilnahmebeitrag von 1.606,50€ pro Person de facto nicht &#246;ffentlich ist, besprechen die Strategien f&#252;r die n&#228;chsten Kriege und Milit&#228;roperationen von deutschem Boden im Auftrag deutscher Wirtschafts- und Gro&#223;machtinteressen unter ihresgleichen.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/demo-gegen-kriegsminister/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

