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	<title>hh-heute :: nachrichtenblog für hamburg &#187; Bezirksversammlung</title>
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	<description>Aktuelle Informationen für Hamburg aus Politik, Kultur, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden. Links - dort wo das Herz schlägt</description>
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		<title>Kein Geld mehr f&#252;r den Volkspark?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 09:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Die Altonaer SPD will Freizeit- und Breitensport im Volkspark f&#246;rdern &#8211; in Zeiten leerer Kassen notfalls auch mit einfacheren L&#246;sungen. 
Schon seit mehreren Jahren wird &#252;ber eine Umgestaltung des Volksparks beraten und sowohl
B&#252;rger als auch Bezirksversammlung waren sich darin einig: Neben der Parkpflege sollten die Eingangsbereiche des Volksparks verbessert, aber auch Angebote f&#252;r den Breitensport [...]]]></description>
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<p>Die Altonaer SPD will Freizeit- und Breitensport im Volkspark f&#246;rdern &#8211; in Zeiten leerer Kassen notfalls auch mit einfacheren L&#246;sungen.<span id="more-16671"></span></p>
<p>Schon seit mehreren Jahren wird &#252;ber eine Umgestaltung des Volksparks beraten und sowohl<br />
B&#252;rger als auch Bezirksversammlung waren sich darin einig: Neben der Parkpflege sollten die Eingangsbereiche des Volksparks verbessert, aber auch Angebote f&#252;r den Breitensport sowie f&#252;r Kinder und Jugendliche eingerichtet werden. Die SPD-Bezirksfraktion Altona hat einen entsprechenden Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht. Dieser wurde in den Hauptausschuss verwiesen und steht dort Donnerstag auf der Tagesordnung. </p>
<p>Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Fraktion Altona, erl&#228;utert: „Es liegen konkrete<br />
Haushaltsunterlagen f&#252;r Ma&#223;nahmen im Umfang von rund 2,5 Millionen Euro vor. Aber da<br />
offenbar keine Gelder zur Umsetzung bereitstehen, ist noch v&#246;llig unklar, wie es mit den<br />
Planungen weitergeht.“ </p>
<p>Er &#228;u&#223;ert seine Bedenken: „Das Bezirksamt hat aktuell die Einrichtung von beleuchteten Laufstrecken und die &#220;berarbeitung des Wegenetzes f&#252;r den Hamburger Haushalt angemeldet, jedoch angesichts des von der Regierungskoalition angek&#252;ndigten ‚h&#228;rtesten Sparkurses aller Zeiten‘ scheint die Umsetzung und Finanzierung der Pl&#228;ne weiter entfernt zu sein als je zuvor.“ </p>
<p>Thomas Adrian sieht die Gefahr, dass nach den gro&#223;en Ank&#252;ndigungen weiterhin nichts geschieht. &#8220;Dies w&#228;re f&#252;r alle Freizeitsportler und Erholungssuchenden im Hamburger Westen eine bittere Entt&#228;uschung&#8221;, bringt er es auf den Punkt.</p>
<p>„Die Freizeit- und Breitensportangebote im Volkspark m&#252;ssen gest&#228;rkt werden!“, fordert Thomas Adrian und konkretisiert: „Das Ziel ist ein abgestufter Ma&#223;nahmenkatalog, der auch mit weniger Geld einen schrittweisen Ausbau der Freizeit- und Breitensportangebote erm&#246;glicht und sich als erste Ma&#223;nahme auf die beleuchteten Laufstrecken und die Einrichtung einer Multifunktionsfl&#228;che, das hei&#223;t eine Sport- und Freizeitfl&#228;che, konzentriert. Wir k&#246;nnen uns auch eine Beteiligung des Bezirks Altona bei der Finanzierung vorstellen.“</p>
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		<item>
		<title>Radfahrstreifen f&#252;r den Altonaer Fischmarkt</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/radfahrstreifen-fuer-den-altonaer-fischmarkt/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Die Bezirksversammlung Altona hat in ihrer Juni-Sitzung einstimmig die Einrichtung eines Radfahrstreifens entlang der Gro&#223;en Elbstra&#223;e beim Altonaer Fischmarkt beschlossen.  
Die Bezirkspolitik pr&#228;feriert dabei statt Radweg einen Radfahrstreifen, der entlang der Fahrbahn mit einer durchgezogenen Linie verl&#228;uft. Ein Radfahrstreifen ist ein auf der Fahrbahn durch Bodenmarkierung abgetrennter Teil der Stra&#223;e, der ausschlie&#223;lich f&#252;r Radfahrer [...]]]></description>
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<p>Die Bezirksversammlung Altona hat in ihrer Juni-Sitzung einstimmig die Einrichtung eines Radfahrstreifens entlang der Gro&#223;en Elbstra&#223;e beim Altonaer Fischmarkt beschlossen. <span id="more-16582"></span></p>
<p>Die Bezirkspolitik pr&#228;feriert dabei statt Radweg einen Radfahrstreifen, der entlang der Fahrbahn mit einer durchgezogenen Linie verl&#228;uft. Ein Radfahrstreifen ist ein auf der Fahrbahn durch Bodenmarkierung abgetrennter Teil der Stra&#223;e, der ausschlie&#223;lich f&#252;r Radfahrer vorgesehen ist. Dagegen ist ein Radweg meist ein baulich von der Stra&#223;e getrennter Weg f&#252;r Radfahrer.</p>
<p>Die SPD-Bezirksfraktion forderte mit einem &#196;nderungs- und Erg&#228;nzungsantrag, dass die Anregungen und Bedenken der B&#252;rger aus der j&#252;ngst durchgef&#252;hrten &#246;ffentlichen Anh&#246;rung in das Gesamtkonzept aufgenommen werden. Unter anderem wollte die SPD-Fraktion vom Bezirksamt pr&#252;fen lassen, was die komplette Herrichtung der Gro&#223;en Elbstra&#223;e mit geschnittenem Pflaster als Fahrbahnbelag kosten w&#252;rde, um dem deutlich zunehmenden Verkehr Rechnung zu tragen und die L&#228;rmbelastung f&#252;r die Anwohner und G&#228;ste der anliegenden Restaurants so gering wie m&#246;glich zu halten. Au&#223;erdem sollte erneut gepr&#252;ft werden, ob und in welcher Form alternative Parkl&#246;sungen f&#252;r Anwohner geschaffen werden k&#246;nnen. Diese &#196;nderungen beziehungsweise Erg&#228;nzungen wurden mit der Mehrheit von CDU und GAL jedoch abgelehnt.</p>
<p>„Es ist schon absurd, wie die Koalition aus CDU und GAL mit dem B&#252;rgerwillen umgeht. Anfangs lehnte diese Koalition eine &#246;ffentliche Anh&#246;rung mit dem Argument ab, es sei mit dem Radweg entlang der Gro&#223;en Elbstra&#223;e doch schon alles entschieden. Nachdem nun eine &#246;ffentliche Anh&#246;rung auf Dr&#228;ngen der SPD-Fraktion durchgef&#252;hrt wurde, ignorieren CDU und GAL die bei der &#246;ffentlichen Anh&#246;rung mit Recht vorgebrachten Hinweise und Anregungen der anwesenden B&#252;rgerinnen und B&#252;rger. Damit aber noch nicht genug: Jetzt unterstellt uns die CDU auch noch Populismus, da wir die Forderungen der Anwesenden in einen Antrag eingearbeitet haben“, kann Henrik Strate, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bezirksfraktion, &#252;ber das gest&#246;rte Demokratieverst&#228;ndnis von CDU und GAL nur den Kopf sch&#252;tteln.</p>
<p>Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung appellierte die SPD-Fraktion gleichzeitig an den Senat, die bereits zugesagten Mittel f&#252;r den Ausbau nicht weiter zu verschieben. „Kein einziger der von Senatorin Hajduk angek&#252;ndigten zw&#246;lf Kilometer Fahrradstreifen wird in Altona verlaufen. Die bisher auf den Weg gebrachten Planungen verlaufen im Sande. Die Gro&#223;e Elbstra&#223;e ist als internationaler Radwanderweg in einem erb&#228;rmlichen Zustand und kein Aush&#228;ngeschild f&#252;r unsere Stadt. Die SPD-Fraktion fordert daher einen Ausbau noch in diesem Jahr und kein Warten auf den Sankt Nimmerleinstag!“, setzt sich Henrik Strate f&#252;r den Radweg im Bezirk Altona ein.</p>
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		<title>CDU blockiert Verbesserungen in Wandsbek</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/cdu-blockiert-verbesserungen-in-wandsbek/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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Gro&#223;e &#220;berraschung im Kerngebietsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek: gleich vier Antr&#228;ge der SPD-Fraktion, die Wandsbeks Erscheinungsbild attraktiver machen sollten, wurden von der CDU blockiert. 
Fall 1: Die alte Toilette auf dem Wandsbeker Wochenmarkt sollte von einem privaten Dienstleister betrieben werden, damit wieder ein Mindeststandard an Sauberkeit und Hygiene gew&#228;hrleistet ist. Kosten f&#252;r den Steuerzahler: Null Euro. [...]]]></description>
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<p>Gro&#223;e &#220;berraschung im Kerngebietsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek: gleich vier Antr&#228;ge der SPD-Fraktion, die Wandsbeks Erscheinungsbild attraktiver machen sollten, wurden von der CDU blockiert.<span id="more-16536"></span></p>
<p><strong>Fall 1:</strong> Die alte Toilette auf dem Wandsbeker Wochenmarkt sollte von einem privaten Dienstleister betrieben werden, damit wieder ein Mindeststandard an Sauberkeit und Hygiene gew&#228;hrleistet ist. Kosten f&#252;r den Steuerzahler: Null Euro. Trotzdem abgelehnt.</p>
<p><strong>Fall 2:</strong> Das Trafo-H&#228;uschen von Vattenfall im Wandsbeker Geh&#246;lz an der J&#252;thornstra&#223;e ist rundum mit Graffitis beschmiert. Die Bezirksamtsleitung sollte aufgefordert werden, auf Vattenfall und eine benachbarte Schule zuzugehen und ein gemeinsames Projekt im Kunstunterricht anzuregen. Kosten f&#252;r den Steuerzahler: Null Euro. Trotzdem abgelehnt.</p>
<p><strong>Fall 3:</strong> Neue Farbe und vorallem hellere Beleuchtung f&#252;r den Fu&#223;g&#228;ngertunnel neben der Robert-Schuman-Br&#252;cke. Geringe Kosten, aber wichtig, da viele &#228;ltere Menschen sich nicht in den d&#252;steren Tunnel trauen. Trotzdem Anstrich abgelehnt, Beleuchtung soll lediglich gepr&#252;ft werden.</p>
<p><strong>Fall 4:</strong> Die Bezirksamtsleitung soll kl&#228;ren, ob es f&#252;r eine Kita, die ansonsten den kleinen Park am Rundbunker neben dem Bahnhof Hasselbrook ersetzen w&#252;rde, alternative Standorte g&#228;be, um die Gr&#252;nfl&#228;che zu erhalten. Bei realistischen Vorschl&#228;gen w&#228;re der Kitabetreiber nach eigenen Angaben bereit umzudenken. Kosten f&#252;r den Steuerzahler: Null Euro. Trotzdem abgelehnt.</p>
<p>Rainer Sch&#252;nemann, Regionalsprecher der SPD meint: „Ich verstehe nicht, was die CDU mit dieser Verweigerungshaltung bezwecken will. Ich habe den Eindruck, diese kleinteiligen Angelegenheiten sind der CDU zu trivial. Und tats&#228;chlich wurde die Ablehnung der Versch&#246;nerung des Trafo-H&#228;uschens im Geh&#246;lz mit der Begr&#252;ndung abgelehnt, das sei, so w&#246;rtlich, zu banal!“ Sch&#252;nemann weiter: „Diese Dinge aber sind es, die in der Summe einen Stadtteil lebenswerter machen. Auch wenn es vielleicht m&#252;hsam ist, sich damit zu besch&#228;ftigen.“</p>
<p>&#220;brigens: alle anderen Fraktionen brachten zum wiederholten Mal keinen einzigen Antrag ein.</p>
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		<title>&#8220;Gr&#252;ne Perle&#8221; wird in Jenfeld gebaut</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/gruene-perle-wird-in-jenfeld-gebaut/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/gruene-perle-wird-in-jenfeld-gebaut/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 19:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Endlich ist es soweit: Die Bezirksversammlung Wandsbek hat den Bebauungsplan Jenfeld 23 – die Bebauung der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne &#8211; verabschiedet. Dazu Hans-Joachim Klier, Fachsprecher f&#252;r Stadtplanung der SPD-Bezirksfraktion: „Wir begr&#252;&#223;en, dass jetzt endlich der Weg frei
ist f&#252;r familienfreundliches Wohnen mitten in Jenfeld und hier eine st&#228;dtebauliche Perle entstehen wird.“ 
Die Bezirksversammlung hat mit der Feststellung [...]]]></description>
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<p>Endlich ist es soweit: Die Bezirksversammlung Wandsbek hat den Bebauungsplan Jenfeld 23 – die Bebauung der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne &#8211; verabschiedet. Dazu Hans-Joachim Klier, Fachsprecher f&#252;r Stadtplanung der SPD-Bezirksfraktion: „Wir begr&#252;&#223;en, dass jetzt endlich der Weg frei<br />
ist f&#252;r familienfreundliches Wohnen mitten in Jenfeld und hier eine st&#228;dtebauliche Perle entstehen wird.“<span id="more-16338"></span></p>
<p>Die Bezirksversammlung hat mit der Feststellung des Bebauungsplans Jenfeld 23 ihren Willen bekr&#228;ftigt, die vormalige Lettow-Vorbeck-Kaserne zu einem anspruchsvollen familienfreundlichen Wohnstandort mit Arbeitsfl&#228;chen und Gr&#252;nfl&#228;chen mit hoher st&#228;dtebaulicher Qualit&#228;t zu entwickeln, der die Wohn- und Lebensqualit&#228;t in Jenfeld st&#228;rkt und den Bewohnerinnen und Bewohnern im Stadtteil neue Perspektiven er&#246;ffnet.</p>
<p>Mit der Beschlussfassung der Bezirksversammlung Wandsbek &#252;ber den Bebauungsplan Jenfeld 23 findet der Planungsprozess zur Entwicklung der vormaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne zu einem urbanen Wohngebiet mit etwa 630 neuen familienfreundlichen Wohnungen nach etwa f&#252;nf Jahren seinen Abschluss. </p>
<p>Jenfeld 23 war und ist seit einigen Jahren das herausragende Thema f&#252;r die Entwicklung eines familienfreundlichen Wohnstandortes mit Arbeitsst&#228;tten und Gr&#252;nfl&#228;chen in Wandsbek. Das Planungsvorhaben ist f&#252;r den Stadtteil Jenfeld und dessen weitere Entwicklung von gro&#223;er Bedeutung. Jenfeld 23 ist st&#228;dtebauliches Vorbildprojekt f&#252;r Wandsbek, f&#252;r Hamburg insgesamt und weit &#252;ber die Stadtgrenzen hinaus.</p>
<p>Der Bezirk Wandsbek hat seine Planungsaufgaben erledigt und die Bezirksversammlung erwartet, dass sich Senat und B&#252;rgerschaft z&#252;gig mit der Bereitstellung der notwendigen Mittel befassen. Klier weiter: „Mit Blick auf die aktuelle Diskussion zur Haushaltskonsolidierung wurde festgestellt, dass die Menschen in Jenfeld zu keiner Zeit &#252;ber ihre Verh&#228;ltnisse gelebt haben und ihnen insoweit auch nicht zu vermitteln<br />
w&#228;re, wenn sich tagesaktuell und mit Hinweis auf das Ende „kreativer Bilanzierung“ neue H&#252;rden bei der Realisierung der gew&#252;nschten st&#228;dtebaulichen Entwicklung von Jenfeld 23 auftun sollten“.</p>
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		<title>Seefahrtsschule sucht neue Nutzung</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/seefahrtsschule-sucht-neue-nutzung/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Die Reederei Rickmers hat endg&#252;ltig das Handtuch geworfen und ihre Idee aufgegeben, die ehemalige Seefahrtschule an der Rainvilleterrasse f&#252;r ihre neue Zentrale zu nutzen. Der besonders attraktive Standort steht nunmehr erneut f&#252;r eine Anhandgabe zur Disposition. 
Zum Hintergrund: Vor mehr als f&#252;nf Jahren wurde das Gel&#228;nde der Seefahrtschule an der Rainvilleterasse durch die Finanzbeh&#246;rde durch [...]]]></description>
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<p>Die Reederei Rickmers hat endg&#252;ltig das Handtuch geworfen und ihre Idee aufgegeben, die ehemalige Seefahrtschule an der Rainvilleterrasse f&#252;r ihre neue Zentrale zu nutzen. Der besonders attraktive Standort steht nunmehr erneut f&#252;r eine Anhandgabe zur Disposition.<span id="more-16336"></span></p>
<p>Zum Hintergrund: Vor mehr als f&#252;nf Jahren wurde das Gel&#228;nde der Seefahrtschule an der Rainvilleterasse durch die Finanzbeh&#246;rde durch eine internationale Ausschreibung auf dem Immobilienmarkt angeboten. Vo¬rangegangen waren kontroverse Diskussionen &#252;ber einen m&#246;glichen Erhalt des Geb&#228;udes und k&#252;nf¬tige Nutzungen im Rahmen einer Neubebauung. Des weiteren spielte der Erhalt des umgebenden Parks f&#252;r die &#214;ffentlichkeit eine wesentliche Rolle.</p>
<p>Im Zuge des seinerzeitigen Immobilienbooms entschied sich der Senat gegen einen Erhalt des Geb&#228;udes und favorisierte eine repr&#228;sentative, gro&#223;e und neue L&#246;sung. Nachdem zun&#228;chst die Idee einer Portalklinik scheiterte, gerieten im Zuge des wirtschaftlichen Abw&#228;rtstrends in den Folgejahren auch die Bem&#252;hungen f&#252;r den Neubau einer Reedereizentrale immer mehr ins Stocken.</p>
<p>„Es war richtig, dass wir in der Aprilsitzung der Bezirksversammlung Altona ein Gutachten zur Pr&#252;fung der M&#246;glichkeit der Einrichtung eines Kultur- beziehungsweise eines Kreativstandortes auf dem Gel&#228;nde der alten Seefahrtschule an der Rainvilleterrasse im Rahmen des bestehenden Geb&#228;udes gefordert haben. Die Frage ist, ob der Erhalt der alten Seefahrtsschule m&#246;glich ist, oder ob ein Neubau entstehen muss“, f&#252;hlt sich Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Fraktion Altona, in seiner Forderung best&#228;tigt. </p>
<p>Der Stillstand, nunmehr &#252;ber f&#252;nf Jahre, m&#252;sse nun ein Ende und der Standort endlich eine Zukunft haben, f&#228;hrt Thomas Adrian fort: „Jetzt muss die Chance f&#252;r einen Kurswechsel f&#252;r die Seefahrtschule schnellstens genutzt und endlich eine dem Standort angemessene L&#246;sung gefunden werden.“</p>
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		<item>
		<title>Bramfeld: Was wird nun aus der Kulturinsel?</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/bramfeld-was-wird-nun-aus-der-kulturinsel/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 10:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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F&#228;llt auch das im schwarz-gr&#252;nen Koalitionsvertrag ausdr&#252;cklich erw&#228;hnte Projekt einer &#8220;Kulturinsel Bramfeld&#8221; einfach weg? Nach Meinung der Wandsbeker LINKEN verz&#246;gert die CDU das Projekt, obwohl eine positive Machbarkeitsstudie vorliegt &#8211; und die GAL unternimmt nichts dagegen. 
Die Wandsbeker LINKE hat unterdessen einen Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht, in dem eine z&#252;gige Umsetzung der Kulturinsel gefordert [...]]]></description>
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<p>F&#228;llt auch das im schwarz-gr&#252;nen Koalitionsvertrag ausdr&#252;cklich erw&#228;hnte Projekt einer &#8220;Kulturinsel Bramfeld&#8221; einfach weg? Nach Meinung der Wandsbeker LINKEN verz&#246;gert die CDU das Projekt, obwohl eine positive Machbarkeitsstudie vorliegt &#8211; und die GAL unternimmt nichts dagegen.<span id="more-16331"></span></p>
<p>Die Wandsbeker LINKE hat unterdessen einen Antrag in die Bezirksversammlung eingebracht, in dem eine z&#252;gige Umsetzung der Kulturinsel gefordert wird. Auch die B&#252;rgerschaftsfraktion der LINKEN unterst&#252;tzt diese Forderung.</p>
<p>Norbert Hackbusch, Vorsitzender des Kulturausschusses der B&#252;rgerschaft, erkl&#228;rt dazu: &#8220;Die Kulturinsel droht sich in die Galerie der Gr&#252;nen Misserfolge einzureihen. Das haben die Menschen in Bramfeld nicht verdient. Dieses Projekt w&#228;re ein wichtiges Zeichen daf&#252;r, dass Kultur in Hamburg nicht nur in der Innenstadt statt findet. Wir werden in den Haushaltsberatungen Druck machen, damit die Kulturinsel verwirklicht wird.&#8221;</p>
<p>Vasco Schultz, Fraktionsvorsitzender der Wandsbeker LINKEN fragt sich: &#8220;Seit Jahren wird &#252;ber die Kulturinsel geredet. Nun stehen alle in den Startl&#246;chern und es k&#246;nnte sofort los-gehen. Da torpediert die Wandsbeker CDU ein Projekt, f&#252;r das der Bezirk nicht einmal Geld ausgeben m&#252;sste. Liegt es vielleicht daran, dass der Autoh&#228;ndler, der der Kulturinsel weichen m&#252;sste, ein Spender der CDU ist und seine Frau sogar f&#252;r die CDU in der Bezirksversammlung sitzt?&#8221; </p>
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		<title>Altona will Hundertwasserstadtcafé erhalten</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/altona-will-hundertwasserstadtcafe-erhalten/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 10:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbegehren]]></category>
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		<category><![CDATA[Hundertwassercafé]]></category>
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icht nur die Beh&#246;rde f&#252;r Kultur, Medien und Sport und die Altonaer Parteien wollen das Kunstwerk des &#246;sterreichischen K&#252;nstlers Friedensreich Hundertwasser in Altona, namentlich das Stadtcafé Ottensen, erhalten, auch die B&#252;rger Altonas werden jetzt aktiv: Sie wollen mit einem B&#252;rgerbegehren einen Beitrag zur Rettung des Stadtcafés leisten. 
Obwohl ein Gutachten des Altonaer Bezirksamtes die Standfestigkeit [...]]]></description>
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<p>icht nur die Beh&#246;rde f&#252;r Kultur, Medien und Sport und die Altonaer Parteien wollen das Kunstwerk des &#246;sterreichischen K&#252;nstlers Friedensreich Hundertwasser in Altona, namentlich das Stadtcafé Ottensen, erhalten, auch die B&#252;rger Altonas werden jetzt aktiv: Sie wollen mit einem B&#252;rgerbegehren einen Beitrag zur Rettung des Stadtcafés leisten.<span id="more-16328"></span></p>
<p>Obwohl ein Gutachten des Altonaer Bezirksamtes die Standfestigkeit des Stadtcafés dokumentiert hat, stellte ein Gutachten der Wohnbau GmbH Bonn massive Baum&#228;ngel fest und empfahl den Abriss. Zur Rettung des einmaligen Cafés forderte die SPD-Fraktion Altona schon Anfang Juni mit einem Antrag, das Stadtcafé erneut auf alle m&#246;glichen M&#228;ngel von einem unabh&#228;ngigen Gutachter untersuchen zu lassen. Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Altona folgte dem Antrag einstimmig.</p>
<p>„Wir sind sehr froh dar&#252;ber, dass sich die Altonaer B&#252;rgerinnen und B&#252;rger gerade jetzt zum ersten Jahrestag der Schlie&#223;ung des Hundertwassercafés f&#252;r dessen Erhalt einsetzen. Es ist richtig und wir unterst&#252;tzen das Vorgehen eindeutig, dass die weitere Nutzung von Hundertwassers Kunstwerk auch von den B&#252;rgern Altonas entschieden wird. Ich hoffe, dass sich m&#246;glichst schnell viele Altonaer durch ihre Unterschrift zu dem B&#252;rgerbegehren bekennen“, sagt Wolfgang Kaeser, Mitglied des Fraktionsvorstandes der SPD-Fraktion Altona, der B&#252;rgerinitiative volle Unterst&#252;tzung zu.</p>
<p>Im &#220;brigen m&#252;sse endlich einmal mit der Legendenbildung aufger&#228;umt werden, dass der K&#252;nstler Friedensreich Hundertwasser nie in Hamburg gewesen w&#228;re oder gar die Pl&#228;ne f&#252;r das Café nicht autorisiert h&#228;tte, stellt Wolfgang Kaeser mit Entschiedenheit fest: „Ich habe mich selbst in Bilddokumenten davon &#252;berzeugt, dass Hundertwasser sowohl die Reisebusse der Alternativreisen als auch das Café nach seinen Pl&#228;nen mitgestaltet und selbst vor Ort in Ottensen Hand angelegt hat.“</p>
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		<title>500.000 Euro f&#252;r neuen Stadtplatz in der Jarrestadt</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/500-000-euro-fuer-neuen-stadtplatz-in-der-jarrestadt/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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CDU und GAL wollen das ehemalige Fabrikgel&#228;nde in Winterhude aufwerten. Einen entsprechenden Antrag haben die beiden Fraktionen gestern in die Bezirkversammlung eingebracht. Daf&#252;r sollen 500.000 Euro zur Verf&#252;gung gestellt werden; die Mittel sollen aus dem Fonds &#8220;Ma&#223;nahmen zur Gestaltung des &#246;ffentlichen Raums&#8221; der Bezirksversammlung aufgebracht werden. 
Das Areal rund um die ehemalige Kranfabrik Kampnagel ist [...]]]></description>
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<p>CDU und GAL wollen das ehemalige Fabrikgel&#228;nde in Winterhude aufwerten. Einen entsprechenden Antrag haben die beiden Fraktionen gestern in die Bezirkversammlung eingebracht. Daf&#252;r sollen 500.000 Euro zur Verf&#252;gung gestellt werden; die Mittel sollen aus dem Fonds &#8220;Ma&#223;nahmen zur Gestaltung des &#246;ffentlichen Raums&#8221; der Bezirksversammlung aufgebracht werden.<span id="more-16323"></span></p>
<p>Das Areal rund um die ehemalige Kranfabrik Kampnagel ist fester Bestandteil des Quartiers in der Jarrestadt. In unmittelbarer Nachbarschaft haben sich in den letzten Jahren immer mehr Familien, Gewerbetreibende und Kulturschaffende angesiedelt. Auch die internationale Kulturfabrik Kampnagel ist an diesem Standort beheimatet.</p>
<p>Mit den beantragten Mitteln soll das Potential der Freifl&#228;che auf dem Gel&#228;nde von Kampnagel sowie der angrenzenden und gegen&#252;berliegenden Gr&#252;nfl&#228;chen entlang des Osterbekkanals f&#252;r die Anwohnerinnen und Anwohner genutzt werden. </p>
<p>Die Planungen zur Umgestaltung des Platzes und der Gr&#252;nfl&#228;chen sollen in enger Abstimmung mit den Anwohnerinnen und Anwohnern und der Kampnagel GmbH erfolgen. </p>
<p>Daniela Aust, haushaltspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: &#8220;Ich bin &#252;berzeugt, dass wir mit einer Neugestaltung dieser Quartiersfl&#228;che den Erholungs- und Freizeitwert f&#252;r Bewohner und Besucher der Jarrestadt erh&#246;hen. Diese stellt eine sinnvolle Erg&#228;nzung des bereits vorhandenen Nutzungsmixes von Arbeit und Wohnen dar!&#8221;</p>
<p>Michael Werner-Boelz, Fraktionsvorsitzender der GAL und kulturpolitischer Sprecher: &#8220;Die Umsetzung der Platzgestaltung rund um das Kampnagelgel&#228;nde bringt f&#252;r alle Vorteile: Die Bewohner und Anlieger profitieren durch eine erh&#246;hte Aufenthaltsqualit&#228;t und Kampnagel profitiert durch eine bessere Infrastruktur, die ggf. auch der kulturellen Nutzung zur Verf&#252;gung steht.&#8221;</p>
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		<title>Endlich: MINTarium kommt!</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/endlich-mintarium-kommt/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte stellt aus ihren Haushaltsmitteln 150.000,00 € bereit, um eine verbleibende Finanzierungsl&#252;cke des Projektes MINTarium endlich realisieren zu k&#246;nnen. Das MINTarium ist eines der Schl&#252;sselprojekte aus dem Entwicklungsraum Billstedt/Horn. Ein entsprechender interfraktioneller Antrag der Fraktionen SPD und GAL wird n&#228;chste Woche in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschlossen werden.  
Diese F&#246;rderung ist die derzeit [...]]]></description>
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<p>Die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte stellt aus ihren Haushaltsmitteln 150.000,00 € bereit, um eine verbleibende Finanzierungsl&#252;cke des Projektes MINTarium endlich realisieren zu k&#246;nnen. Das MINTarium ist eines der Schl&#252;sselprojekte aus dem Entwicklungsraum Billstedt/Horn. Ein entsprechender interfraktioneller Antrag der Fraktionen SPD und GAL wird n&#228;chste Woche in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte beschlossen werden. <span id="more-16321"></span></p>
<p>Diese F&#246;rderung ist die derzeit gr&#246;&#223;te Einzelf&#246;rderung der Bezirksversammlung im Bildungsbereich. Der Hauptanteil der Projektfinanzierung wird durch die Beh&#246;rde f&#252;r Schule und Berufsbildung (BSB) und die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung (BSU) geleistet.</p>
<p>Das Projekt MINTarium ist bildungspolitisch von gro&#223;er Bedeutung. Hinter dem Begriff verbirgt sich eine deutschlandweit wohl einzigartige Verkn&#252;pfung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) in Form eines Science Centers. Grundlage des Projekts ist die Erweiterung des technischen Labors (TechLab) an der Gesamtschule M&#252;mmelmannsberg, das um eine Dauerausstellung &#8220;Mathematik zum Anfassen&#8221; und eine Schiffbauwerkstatt erg&#228;nzt wird. </p>
<p>Das MINTarium soll das Interesse an MINT-F&#228;chern f&#246;rdern und der Berufsorientierung dienen. Insbesondere M&#228;dchen und junge Frauen sollen verst&#228;rkt an die MINT-F&#228;cher herangef&#252;hrt werden. Die Strahlkraft des Projekts geht dabei weit &#252;ber den Entwicklungsraum Billstedt/Horn und die Hamburgischen Landesgrenzen hinaus. Pro Jahr sollen insgesamt 40.000 – 50.000 Kinder und Jugendliche, Lehrkr&#228;fte sowie sonstige Interessierte erreicht werden. Die Besucher des MINTariums sind die Ingenieure von morgen.</p>
<p>Dazu Kerstin Gr&#246;hn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte: „Die Projektplanungen sind bereits soweit fortgeschritten, dass mit der Umsetzung des Projekts Anfang 2011 begonnen werden kann. Dies ist ein riesiger Schritt f&#252;r ganz M&#252;mmelmannsberg, der nach unserer Mitfinanzierung nun hoffentlich gesichert ist.“</p>
<p>Michael Osterburg, Fraktionsvorsitzender der GAL in Hamburg-Mitte erg&#228;nzt: „So ein Projekt gerade in einem Stadtteil wie M&#252;mmelmannsberg zu realisieren, hat echte Vorbildwirkung. Gute Bildung muss gerade im Hamburger Osten eine viel gr&#246;&#223;ere Rolle spielen. Durch das MINTarium werden ganz neue M&#246;glichkeiten der Kooperation geschaffen, von denen ganz M&#252;mmelmannsberg profitieren wird.“</p>
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		<title>Wandsbeker CCH wird jetzt doch gebaut</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/wandsbeker-cch-wird-jetzt-doch-gebaut/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 19:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[CCH]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Ritzenhoff]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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Das Community Center Hohenhorst (CCH) soll nun doch gebaut werden. Der massive Druck der Akteure vor Ort hat daf&#252;r gesorgt, dass dieses wichtige Projekt aus Bundeskonjunkturmitteln wie geplant realisiert wird. 
Thomas Ritzenhoff, Fraktionsvorsitzender der SPD-Bezirksfraktion in Wandsbek: „Die Entscheidung der Lenkungsgruppe f&#252;r die Konjunkturma&#223;nahmen des Bundes, die Mittel f&#252;r den Bau des CCH bereit zu [...]]]></description>
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<p>Das Community Center Hohenhorst (CCH) soll nun doch gebaut werden. Der massive Druck der Akteure vor Ort hat daf&#252;r gesorgt, dass dieses wichtige Projekt aus Bundeskonjunkturmitteln wie geplant realisiert wird.<span id="more-16266"></span></p>
<p>Thomas Ritzenhoff, Fraktionsvorsitzender der SPD-Bezirksfraktion in Wandsbek: „Die Entscheidung der Lenkungsgruppe f&#252;r die Konjunkturma&#223;nahmen des Bundes, die Mittel f&#252;r den Bau des CCH bereit zu stellen hat gezeigt, wie wichtig Druck durch die Akteure vor Ort ist.“</p>
<p>Der Einsatz der Hohenhorster und die Aufforderung des Jugendhilfeausschusses vom 26. Mai haben den n&#246;tigen Druck erzeugt, dass sich die beteiligten Beh&#246;rden mit dem k&#252;nftigen Tr&#228;ger und den Architekten zusammengesetzt haben. So wurde eine positive L&#246;sung gefunden, damit der Stadtteil Hohenhorst das dringend ben&#246;tigte Zentrum bekommt, in dem unter anderem ehrenamtliche Aktivit&#228;ten vor Ort geb&#252;ndelt werden und damit Hohenhorst um eine Attraktion f&#252;r seine Bewohnerinnen und Bewohner reicher wird. Thomas Ritzenhoff weiter; „Durch das Zusammenspiel aller Beteiligten vor Ort hat die Verwaltung die Wichtigkeit dieses Projektes rechtzeitig erkannt – oder: Wo ein Wille ist, ist auch ein guter Weg.“</p>
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