<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>hh-heute :: nachrichtenblog für hamburg &#187; Bezirksversammlung</title>
	<atom:link href="http://www.hh-heute.de/tag/bezirksversammlung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hh-heute.de</link>
	<description>Aktuelle Informationen für Hamburg aus Politik, Kultur, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden. Links - dort wo das Herz schlägt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 16:03:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Rahlstedt: Neues Bahnhofsareal</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/rahlstedt-neues-bahnhofsareal/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/rahlstedt-neues-bahnhofsareal/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 09:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhoif]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kocherscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Rahlstedt]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wandsbek]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=19833</guid>
		<description><![CDATA[

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat das Bezirksamt einstimmig aufgefordert, kurzfristig die Neuplanung des Areals rund um das Rahlstedter Bahnhofsgeb&#228;ude in Angriff zu nehmen. Hintergrund hierf&#252;r ist der bevorstehende Verkauf des Geb&#228;udes und die Neubebauung des Areals. Der von der SPD-Fraktion eingebrachte Antrag begr&#252;&#223;t dieses Vorhaben und fordert nun die im Umfeld geplanten Ma&#223;nahmen zu b&#252;ndeln, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die Bezirksversammlung Wandsbek hat das Bezirksamt einstimmig aufgefordert, kurzfristig die Neuplanung des Areals rund um das Rahlstedter Bahnhofsgeb&#228;ude in Angriff zu nehmen. Hintergrund hierf&#252;r ist der bevorstehende Verkauf des Geb&#228;udes und die Neubebauung des Areals. Der von der SPD-Fraktion eingebrachte Antrag begr&#252;&#223;t dieses Vorhaben und fordert nun die im Umfeld geplanten Ma&#223;nahmen zu b&#252;ndeln, um hier eine Planung „aus einem Guss“ zu erhalten.<span id="more-19833"></span></p>
<p>„Rahlstedt braucht ein st&#228;dtebaulich attraktives Zentrum. Wir haben hier die einmalige Chance, dass kurzfristig mit der Neubebauung begonnen werden soll und gleichzeitig eine Grundinstandsetzung der Rahlstedter Bahnhofstra&#223;e und des Helmut-Steidl-Platzes absehbar ist“, so Lars Kocherscheid-Dahm, Regionalsprecher Rahlstedt der SPD-Fraktion. „Diese Ma&#223;nahmen m&#252;ssen geb&#252;ndelt werden, damit wir mit Fertigstellung der Bebauung auch ein neu gestaltetes Umfeld haben.“</p>
<p>Nach dem Willen der SPD-Fraktion sollen die Planungen f&#252;r die Rahlstedter Bahnhofstra&#223;e und den Helmut-Steidl-Platz im Zuge des laufenden Programms zur Grundinstandsetzung der Fu&#223;g&#228;ngerzonen in Rahlstedts Ortskern durch das Bezirksamt vorgezogen werden. „Nach aktuellem Planungsstand w&#252;rden diese Arbeiten erst f&#252;r 2015 anstehen“, so Kocherscheid-Dahm weiter. „Ziel muss es aber sein, diesen Bauabschnitt parallel zum entstehenden Neubau auf dem Bahnhofsgrundst&#252;ck fertig zu stellen.“</p>
<p>Ein wichtiges Augenmerk liegt dabei f&#252;r die Sozialdemokraten auf der Beteiligung der &#214;ffentlichkeit, die fr&#252;hzeitig und umfangreich erfolgen soll. Ziel der SPD ist es, die anstehenden Planungen soweit wie m&#246;glich in einem Dialog zwischen Politik, Verwaltung und &#214;ffentlichkeit stattfinden zu lassen. Durch neue, weitreichende Wege der B&#252;rgerbeteiligung sollen Fehler und Vers&#228;umnisse wie sie bei der Schweriner Stra&#223;e gemacht wurden von vornherein ausgeschlossen werden. Hier k&#246;nnten nach Meinung der SPD Beteiligungsmodelle wie Planungswerkst&#228;tten oder &#246;ffentliche Veranstaltungen genutzt werden.</p>
<p>„Wir freuen uns &#252;ber diese Entwicklung“ bilanziert Kocherscheid-Dahm. „Einmal im Jahr zu den Kulturwochen hei&#223;t es ‚In Rahlstedt ist was los‘ – das aktuelle Motto f&#252;r das Bahnhofs-Areal hei&#223;t jetzt ‚In Rahlstedt geht es los‘!“</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/rahlstedt-neues-bahnhofsareal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wandsbek: Kleine Schritte, gro&#223;e Wirkung</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/wandsbek-kleine-schritte-grosse-wirkung/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/wandsbek-kleine-schritte-grosse-wirkung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Barrieren]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderte]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Konvention]]></category>
		<category><![CDATA[Wandsbek]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=19774</guid>
		<description><![CDATA[

Auf Initiative der SPD-Bezirksfraktion wurde Ende letzten Jahres in Wandsbek ein Fonds „Barrierefreier Bezirk“ eingerichtet, aus dem eine Vielzahl von kleineren Umbauten, Verbesserungen und Tiefbauma&#223;nahmen schnell und unb&#252;rokratisch finanziert werden k&#246;nnen. Jetzt sollen die B&#252;rger Vorschl&#228;ge dazu machen. 
Dazu Michael Ludwig-Kircher, Fachsprecher f&#252;r Soziales: „Manchmal fehlt einfach nur eine Sitzgelegenheit, manchmal hilft eine Rampe weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Auf Initiative der SPD-Bezirksfraktion wurde Ende letzten Jahres in Wandsbek ein Fonds „Barrierefreier Bezirk“ eingerichtet, aus dem eine Vielzahl von kleineren Umbauten, Verbesserungen und Tiefbauma&#223;nahmen schnell und unb&#252;rokratisch finanziert werden k&#246;nnen. Jetzt sollen die B&#252;rger Vorschl&#228;ge dazu machen.<span id="more-19774"></span></p>
<p>Dazu Michael Ludwig-Kircher, Fachsprecher f&#252;r Soziales: „Manchmal fehlt einfach nur eine Sitzgelegenheit, manchmal hilft eine Rampe weiter um Stufen zu &#252;berwinden, manchmal f&#252;hrt eine kleine bauliche Ver&#228;nderung zu Barrierefreiheit.“</p>
<p>Die SPD-Bezirksfraktion sammelt Vorschl&#228;ge, wie der Abbau von Barrieren in Wandsbek vorangetrieben werden kann. Dazu sind die Wandsbeker B&#252;rgerinnen und B&#252;rger gebeten, Vorschl&#228;ge einzureichen. Vorschl&#228;ge k&#246;nnen per Email barrierefrei@spdfraktion-wandsbek.de oder per Brief an die SPD-Bezirksfraktion, Schlo&#223;stra&#223;e 12, 22041 Hamburg eingereicht werden.</p>
<p>Gesucht sind Ideen f&#252;r kleine Ma&#223;nahmen, wie die Absenkung von Bordsteinkanten, die Installation von Sitzgelegenheiten, die Anhebung der Sitzh&#246;he von Parkb&#228;nken, der Anbau von Handl&#228;ufen oder &#196;hnliches. Mit solchen oder &#228;hnlichen Ma&#223;nahmen kann dir im Fr&#252;hjahr letzten Jahres in Kraft getretene „UN-Konvention &#252;ber die Rechte der Menschen mit Behinderungen“ in Wandsbek umgesetzt werden. Der Abbau von Barrieren und Alltagsschikanen f&#252;r Menschen mit Behinderungen soll vorangetrieben werden, hierzu liefert die UN-Konvention einen detaillierten Aktionsplan. </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/wandsbek-kleine-schritte-grosse-wirkung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bezirk Mitte f&#246;rdert neues Telemann-Museum</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/bezirk-mitte-foerdert-neues-telemann-museum/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/bezirk-mitte-foerdert-neues-telemann-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kilgast]]></category>
		<category><![CDATA[Komponist]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Telemann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=19768</guid>
		<description><![CDATA[

Die SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte freut sich &#252;ber die Er&#246;ffnung des neuesten Museums in Hamburg, in der Peterstra&#223;e 39, das dem Komponisten Georg Philipp Telemann gewidmet ist. Telemann wirkte von 1721 bis 1767 in Hamburg als Komponist und Musikdirektor. Er organisierte &#252;ber Jahrzehnte das gesamte Konzertleben der Stadt und geh&#246;rte zu den ber&#252;hmtesten Komponisten seiner Zeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte freut sich &#252;ber die Er&#246;ffnung des neuesten Museums in Hamburg, in der Peterstra&#223;e 39, das dem Komponisten Georg Philipp Telemann gewidmet ist. Telemann wirkte von 1721 bis 1767 in Hamburg als Komponist und Musikdirektor. Er organisierte &#252;ber Jahrzehnte das gesamte Konzertleben der Stadt und geh&#246;rte zu den ber&#252;hmtesten Komponisten seiner Zeit.<span id="more-19768"></span></p>
<p>Die Bezirksversammlung f&#246;rdert das Museum mit 16.600 Euro. F&#252;r die Finanzierung des Museums war die Zuwendung laut Erich Braun-Egidius „der Durchbruch“, weil weitere Sponsoren ihr Engagement von einer Beteiligung der Stadt als ein Zeichen des &#246;ffentlichen Interesses abh&#228;ngig gemacht haben. Nachdem die Kulturbeh&#246;rde eine F&#246;rderung versagte, sprang die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ein, um die L&#252;cke zu schlie&#223;en.</p>
<p>Susanne Kilgast, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: „Mit dem Telemann-Museum wird die touristische Bedeutung der Neustadt zwischen Michel und HamburgMuseum weiter erh&#246;ht. Die Einrichtung in direkter Nachbarschaft zum Brahms-Museum ergibt M&#246;glichkeit, durch Hinzuf&#252;gen weiterer Komponisten-Museen oder Gedenkst&#228;tten, etwa Mendelssohn oder Mahler, in der Peterstra&#223;e eine „Komponisten-Meile“ entstehen zu lassen, die internationale Ausstrahlung h&#228;tte. Hamburg hat in der Geschichte der Barockmusik auf europ&#228;ischer Ebene eine hervorragende Rolle gespielt. Durch die Pflege dieses Erbes k&#246;nnte die Stadt erheblich profitieren.“</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/bezirk-mitte-foerdert-neues-telemann-museum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SPD Bezirksfraktion Wandsbek: Neue Vorsitzende</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/spd-bezirksfraktion-wandsbek-neue-vorsitzende/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/spd-bezirksfraktion-wandsbek-neue-vorsitzende/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 12:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kocherscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Quast]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wandsbek]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=19374</guid>
		<description><![CDATA[

Die neu gew&#228;hlte SPD-Bezirksfraktion hat auf ihrer konstituierenden Sitzung am 2. M&#228;rz die Fraktionsspitze gew&#228;hlt. Als Fraktionsvorsitzende wurde Anja Quast einstimmig gew&#228;hlt; sie wird die SPD-Bezirksfraktion in Zukunft f&#252;hren. Stellvertretende Vorsitzende sind jetzt Lars Kocherscheid-Dahm und Hauke Wagner. 
Anja Quast: „Mit dieser Fraktionsspitze setzen wir uns daf&#252;r ein, dass B&#252;rgern&#228;he, Transparenz und Kenntnis der Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die neu gew&#228;hlte SPD-Bezirksfraktion hat auf ihrer konstituierenden Sitzung am 2. M&#228;rz die Fraktionsspitze gew&#228;hlt. Als Fraktionsvorsitzende wurde Anja Quast einstimmig gew&#228;hlt; sie wird die SPD-Bezirksfraktion in Zukunft f&#252;hren. Stellvertretende Vorsitzende sind jetzt Lars Kocherscheid-Dahm und Hauke Wagner.<span id="more-19374"></span></p>
<p>Anja Quast: „Mit dieser Fraktionsspitze setzen wir uns daf&#252;r ein, dass B&#252;rgern&#228;he, Transparenz und Kenntnis der Probleme vor Ort wieder das politische Handeln in Wandsbek bestimmen. Ich freue mich darauf, als Vorsitzende der st&#228;rksten Fraktion in Hamburgs gr&#246;&#223;tem Bezirk, den sozialdemokratischen Vorstellungen und Ideen zur Umsetzung zu verhelfen. Wichtigste Aufgabe wird es sein, neue Beteiligungsformen zu finden, um den Bezirk gemeinsam mit den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern so zu entwickeln, dass er hamburgweit an Anziehungskraft gewinnt.“</p>
<p>Auf einer Klausur der SPD-Bezirksfraktion Anfang April werden die Beisitzerinnen und Beisitzer im Fraktionsvorstand gew&#228;hlt.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/spd-bezirksfraktion-wandsbek-neue-vorsitzende/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Altona: Energie aus dem Abwasser?</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/altona-energie-aus-dem-abwasser/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/altona-energie-aus-dem-abwasser/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 22:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GAL]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburgwasser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=19149</guid>
		<description><![CDATA[

GAL und CDU in Altona haben auf der heutigen Bezirksversammlung beantragt, das Bezirksamt zu beauftragen, bei gr&#246;&#223;eren Neubau- und Sanierungsvorhaben in Kooperation mit Hamburgwasser den Einsatz von Energie aus dem Sielnetz zu pr&#252;fen. 
In der Harburger Hastedtstra&#223;e l&#228;uft bereits ein Pilotprojekt in dem Hamburgwasser eine gro&#223;e Wohnanlage mit W&#228;rme aus dem Siel beheizt. Das Verfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>GAL und CDU in Altona haben auf der heutigen Bezirksversammlung beantragt, das Bezirksamt zu beauftragen, bei gr&#246;&#223;eren Neubau- und Sanierungsvorhaben in Kooperation mit Hamburgwasser den Einsatz von Energie aus dem Sielnetz zu pr&#252;fen.<span id="more-19149"></span></p>
<p>In der Harburger Hastedtstra&#223;e l&#228;uft bereits ein Pilotprojekt in dem Hamburgwasser eine gro&#223;e Wohnanlage mit W&#228;rme aus dem Siel beheizt. Das Verfahren gewinnt mittels W&#228;rmetauscher Energie aus dem Abwasser (etwa 15 Grad) zur&#252;ck. Es ist preisg&#252;nstig und klimafreundlich &#8211; und damit ein Aush&#228;ngeschild f&#252;r die Umwelthauptstadt 2011.</p>
<p>Hamburgwasser bietet an, weitere Sielnetzanschl&#252;sse zu installieren. Allerdings ist die Nutzung wirtschaftlich nur entlang der Hauptsiele in einem Korridor von beidseits zweihundert Metern sinnvoll. Zudem bedarf es gr&#246;&#223;erer Abnehmer wie Mehrfamilienh&#228;user, Schwimmhallen oder Gewerbebetriebe. Au&#223;erdem kann das Prinzip in umgekehrter Richtung auch mittels eines W&#228;rmetauschers W&#228;rme aus B&#252;rogeb&#228;uden oder Lebensmittelm&#228;rkten in die Siele abf&#252;hren und auf diese Weise &#8220;K&#228;lte gewinnen&#8221;.</p>
<p>Dazu Lars Andersen (GAL), Sprecher f&#252;r Gr&#252;n, Umwelt- und Verbraucherschutz: &#8220;Uns hat die Vorstellung von Hamburgwasser im Umweltausschuss &#252;berzeugt. Abflie&#223;endes Warmwasser aus Waschmaschinen und Duschen beispielsweise, stellt eine bisher ungenutzte Energiequelle dar. Wir sind uns nat&#252;rlich &#252;ber die Grenzen im Klaren, w&#252;rden uns aber &#252;ber ein Modellprojekt in Altona sehr freuen.&#8221;</p>
<p><strong>So l&#228;uft&#8217;s:</strong></p>
<p>GAL und CDU beantragen daher, das Bezirksamt m&#246;ge pr&#252;fen, ob bei gr&#246;&#223;eren Neubau- oder Sanierungsvorhaben in Kooperation mit Hamburgwasser auf Grundlage der Sielnetz-Kartierung der Einsatz dieser regenerativen Technik bei dem jeweiligen Vorhaben m&#246;glich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Bau- oder Sanierungstr&#228;ger sollten dann entsprechend beraten werden.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/altona-energie-aus-dem-abwasser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Altona soll Loki-Schmidt-Garten bekommen</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/altona-soll-loki-schmidt-garten-bekommen/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/altona-soll-loki-schmidt-garten-bekommen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 21:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian]]></category>
		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Flottbek]]></category>
		<category><![CDATA[Kaeser]]></category>
		<category><![CDATA[Loki]]></category>
		<category><![CDATA[Loki Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=19055</guid>
		<description><![CDATA[

Die Pers&#246;nlichkeit, das Lebenswerk und das Verm&#228;chtnis der verstorbenen Hamburger Ehrenb&#252;rgerin Prof. Dr. Hannelore Schmidt zu ehren, ist Ziel eines Antrags, den die SPD-Bezirksfraktion Altona in die kommende Bezirksversammlung einbringen wird. „Darin wird der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg gebeten, den Botanischen Garten in Hamburg Klein Flottbek in ‚Botanischer Garten – Loki Schmidt‘ umzubenennen“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Die Pers&#246;nlichkeit, das Lebenswerk und das Verm&#228;chtnis der verstorbenen Hamburger Ehrenb&#252;rgerin Prof. Dr. Hannelore Schmidt zu ehren, ist Ziel eines Antrags, den die SPD-Bezirksfraktion Altona in die kommende Bezirksversammlung einbringen wird. „Darin wird der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg gebeten, den Botanischen Garten in Hamburg Klein Flottbek in ‚Botanischer Garten – Loki Schmidt‘ umzubenennen“, erl&#228;utert Wolfgang Kaeser, Mitglied im Fraktionsvorstand und Ideengeber.<span id="more-19055"></span></p>
<p>Wichtig war der SPD-Bezirksfraktion Altona, dass der Ehemann und Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt diesem Antrag wohlwollend und zustimmend gegen&#252;ber steht. „Nachdem Helmut Schmidt uns mitgeteilt hat, dass er unserem Vorschlag gerne zustimmt, k&#246;nnen wir unseren Antrag in der Bezirksversammlung zur Abstimmung stellen“, freut sich Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Bezirksfraktion Altona, &#252;ber das schriftliche Einverst&#228;ndnis von Helmut Schmidt und hofft auf breite Zustimmung der anderen Fraktionen.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/altona-soll-loki-schmidt-garten-bekommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freibad Ohlsdorf: Kein Hotelbau!</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/freibad-ohlsdorf-kein-hotelbau/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/freibad-ohlsdorf-kein-hotelbau/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 20:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bäderland]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[GAL]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=18989</guid>
		<description><![CDATA[

Das Freibad Ohlsdorf m&#252;sste dringend saniert werden &#8211; aber es fehlt am Geld. B&#228;derland m&#246;chte zur Finanzierung eine Teilfl&#228;che verkaufen. Aber was soll dort entstehen? Die GAL meint: Jedenfalls kein Hotel. 
Seit Jahren tut sich nichts am sanierungsbed&#252;rftigen Freibad Ohlsdorf. Ein erfolgreiches B&#252;rgerbegehren verhinderte die Umsetzung der Pl&#228;ne der B&#228;derland GmbH, Teile der Au&#223;enfl&#228;che zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Das Freibad Ohlsdorf m&#252;sste dringend saniert werden &#8211; aber es fehlt am Geld. B&#228;derland m&#246;chte zur Finanzierung eine Teilfl&#228;che verkaufen. Aber was soll dort entstehen? Die GAL meint: Jedenfalls kein Hotel.<span id="more-18989"></span></p>
<p>Seit Jahren tut sich nichts am sanierungsbed&#252;rftigen Freibad Ohlsdorf. Ein erfolgreiches B&#252;rgerbegehren verhinderte die Umsetzung der Pl&#228;ne der B&#228;derland GmbH, Teile der Au&#223;enfl&#228;che zu verkaufen und mit dem Erl&#246;s das Bad umfassend zu sanieren. B&#252;rgerinnen und B&#252;rger protestierten gegen diese Pl&#228;ne, eine Initiative bildete sich und leitete ein erfolgreiches B&#252;rgerbegehren ein. Wegen der fehlenden Erl&#246;se durch den Grundst&#252;cksverkauf weigert sich seither B&#228;derland die Sanierungs- und Modernisierungsma&#223;nahmen umzusetzen.</p>
<p>Die Fraktionen in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord sind sich einig, dass sich an der Situation etwas &#228;ndern muss. Deshalb brachten alle einen Antrag ein, 50.000 Euro f&#252;r ein Wettbewerbsverfahren bereitzustellen. Der Unterschied zwischen dem Antrag von CDU und GAL auf der einen Seite und SPD, FDP, Linke und GNA auf der anderen Seite lag in den jeweiligen Vorgaben. CDU und GAL machen hier nur wenige Vorgaben, w&#228;hrend der Kriterienkatalog von SPD, FDP, Linke und GNA umfangreich und teils widerspr&#252;chlich ist. Zentraler Unterschied ist aber die Festlegung durch SPD, FDP und Linke auf die gewerbliche Nutzung von Teilfl&#228;chen des Freibades Ohlsdorf zur Finanzierung der notwendigen Modernisierungsma&#223;nahmen. </p>
<p>Das Bezirksamt Nord favorisiert einen Hotelbau, daf&#252;r sprach sich Bezirksamtsleiter Kopitzsch im Runden Tisch aus. </p>
<p>Die GAL ist gegen diese Pl&#228;ne. &#8220;Es ist nicht ersichtlich, welchen Nutzen die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger des Quartiers durch einen Hotelbau auf dem Gel&#228;nde h&#228;tten. Hamburg hat eindeutig zu wenige Wohnungen – der Markt an Hotels ist aber ges&#228;ttigt.&#8221; so Martin Bill, Stadtentwicklungspolitischer Sprecher der GAL-Fraktion Nord. &#8220;Man hat den Eindruck hier soll vor der Wahl noch schnell eine Entscheidung getroffen werden um Handlungsf&#228;higkeit zu beweisen. Der &#8220;ich w&#252;nsche mir alles-Kriterien-Katalog&#8221; von SPD, FDP und Linken wird aber keine L&#246;sung bringen.&#8221;</p>
<p>Aus Sicht der GAL w&#252;rde eine Hotelbebauung &#228;hnliche Probleme mit sich bringen, wie eine Wohnbebauung, da auch hier L&#228;rmschutzrichtlinien einzuhalten seien und die Nutzung als Freibad unter Umst&#228;nden nur unter Auflagen m&#246;glich. Eine Nutzung der Fl&#228;che durch eine Kindertagesst&#228;tte w&#252;rde die GAL ausdr&#252;cklich begr&#252;&#223;en. </p>
<p>Die GAL hatte im Stadtentwicklungsausschuss beantragt, die Antr&#228;ge, die schon vor dem Ende von schwarz-gr&#252;n eingereicht wurden, bis nach der Wahl zu vertagen. Ein neuer Senat k&#246;nnte hier auch andere Priorit&#228;ten setzen und ein Wettbewerbsverfahren w&#228;re gar nicht notwendig. Die Bezirksversammlung entschied aber anders. Der Antrag von SPD, Linken, FDP und GNA wurde mit einer Stimme Mehrheit angenommen.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/freibad-ohlsdorf-kein-hotelbau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Carl-Cohn-Schule soll ihren Namen behalten</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/carl-cohn-schule-soll-ihren-namen-behalten/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/carl-cohn-schule-soll-ihren-namen-behalten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 09:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Boelz]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Cohn]]></category>
		<category><![CDATA[GAL]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpark]]></category>
		<category><![CDATA[Winterhude]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=18976</guid>
		<description><![CDATA[

Auf Antrag von GAL und CDU hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord gestern beschlossen, dass die Schule Carl-Cohn-Stra&#223;e in Winterhude, besser bekannt als Carl-Cohn-Schule, den Namen „Carl-Cohn“ im Schulnamen behalten soll. Der Bezirksamtsleiter wurde aufgefordert, sich bei der Schulleitung entsprechend einzusetzen. Als Name wurde &#8220;Carl-Cohn-Schule, Schule am Stadtpark&#8221; vorgeschlagen. 
Die Schulkonferenz der Schule Carl-Cohn-Stra&#223;e hatte im vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Auf Antrag von GAL und CDU hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord gestern beschlossen, dass die Schule Carl-Cohn-Stra&#223;e in Winterhude, besser bekannt als Carl-Cohn-Schule, den Namen „Carl-Cohn“ im Schulnamen behalten soll. Der Bezirksamtsleiter wurde aufgefordert, sich bei der Schulleitung entsprechend einzusetzen. Als Name wurde &#8220;Carl-Cohn-Schule, Schule am Stadtpark&#8221; vorgeschlagen.<span id="more-18976"></span></p>
<p>Die Schulkonferenz der Schule Carl-Cohn-Stra&#223;e hatte im vergangenen Jahr beschlossen, die Schule in &#8220;Schule am Stadtpark – Grundschule mit Vorschule&#8221; umzubenennen. Besonders die Begr&#252;ndung f&#252;r diese Ma&#223;nahme ist aus Sicht von GAL und CDU bedenklich: Die Diskussion zum Leitbild habe ergeben, dass &#8220;die Rolle von Carl Cohn in der Geschichte der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) sowie zeitgeschichtlicher und politischer Hintergrund den Grundsch&#252;lern nicht zu vermitteln ist.&#8221;</p>
<p>GAL und CDU sehen das anders. F&#252;r sie war Carl Cohn einer der wenigen j&#252;dischen Politiker, die in Hamburg in der ersten H&#228;lfte des 20. Jahrhunderts in herausragender Position f&#252;r die Belange der Stadt t&#228;tig waren. Von 1913 bis 1929 war er B&#252;rgerschaftsabgeordneter und von 1921 bis 1929 zus&#228;tzlich Finanzsenator, der sich seinerzeit unter &#228;u&#223;erst schwierigen Bedingungen vor und nach der W&#228;hrungsreform gro&#223;e Verdienste f&#252;r die Freie und Hansestadt Hamburg erworben hat. Das von ihm begr&#252;ndete Im- und Exportunternehmen wurde 1938 von den Nationalsozialisten &#8220;arisiert&#8221;.</p>
<p>Michael Werner-Boelz, Fraktionsvorsitzender der GAL kommentiert dies: &#8220;Die geplante Umbenennung und vor allem deren Begr&#252;ndung ist aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar. Es kann nicht sein, dass mit einer solchen Symbolpolitik das Erinnern an j&#252;disches Wirken in unserem Land getilgt wird.&#8221;</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/carl-cohn-schule-soll-ihren-namen-behalten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>A 7 &#8211; Baustelle: SPD will Anwohner sch&#252;tzen</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/a-7-baustelle-spd-will-anwohner-schuetzen/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/a-7-baustelle-spd-will-anwohner-schuetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 21:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[A 7]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian]]></category>
		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahndeckel]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Deckel]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=18694</guid>
		<description><![CDATA[

Der Ausbau der Bundesautobahn 7 (BAB 7) n&#246;rdlich des Elbtunnels r&#252;ckt n&#228;her und die Planfeststellungsverfahren in drei Teilabschnitten werden derzeit vorbereitet. Am Ende wird der &#8220;Deckel&#8221; f&#252;r mehr Ruhe sorgen, aber bis dahin sorgen die Bauma&#223;nahmen f&#252;r mehr Krach, Dreck und Schleichverkehr in der Umgebung. Altonas SPD will die Anwohner sch&#252;tzen. 
„In Verbindung mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Der Ausbau der Bundesautobahn 7 (BAB 7) n&#246;rdlich des Elbtunnels r&#252;ckt n&#228;her und die Planfeststellungsverfahren in drei Teilabschnitten werden derzeit vorbereitet. Am Ende wird der &#8220;Deckel&#8221; f&#252;r mehr Ruhe sorgen, aber bis dahin sorgen die Bauma&#223;nahmen f&#252;r mehr Krach, Dreck und Schleichverkehr in der Umgebung. Altonas SPD will die Anwohner sch&#252;tzen.<span id="more-18694"></span></p>
<p>„In Verbindung mit dem Ausbau wird auch der lange geforderte L&#228;rmschutz einschlie&#223;lich der verschiedenen Deckelabschnitte kommen. Deren Realisierung wird unserer Meinung nach einen deutlichen st&#228;dtebaulichen Gewinn f&#252;r die betroffenen Stadtteile mit sich bringen“, freut sich Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Fraktion, auf die Fertigstellung des Ausbaus und dem damit verbundenen Autobahndeckel.</p>
<p>Bis es so weit ist, stehe vielen von der Bauma&#223;nahme Betroffenen, einschlie&#223;lich der Autofahrer auf der A7, jedoch eine Geduldsprobe von voraussichtlich vielen Jahren bevor. Grund hierf&#252;r seien jahrelange Bauarbeiten und Leistungseinschr&#228;nkungen auf der Autobahn.</p>
<p>„Die Erfahrungen mit Sperrungen von Elbtunnelr&#246;hren zeigen, dass Autofahrer im erheblichen Umfang versuchen werden, den Stau durch Ausweichen auf das Stadtgebiet zu umgehen. Dies wird nicht vollst&#228;ndig zu vermeiden sein. Auf jeden Fall m&#252;ssen aber Altonas Wohngebiete vor L&#228;rm und Schleichverkehren gesch&#252;tzt werden, auch aus Gr&#252;nden der Sicherheit. Wir wollen, dass bereits jetzt Konzepte entwickelt werden, die die Anwohnerinnen und Anwohner vor unzumutbaren Bel&#228;stigungen durch diese Verkehre sch&#252;tzen“, erl&#228;utert Thomas Adrian die Zielrichtung eines Antrages, den die SPD-Bezirksfraktion in die Bezirksversammlung eingebracht hat, und der in den Verkehrsausschuss zur weiteren Behandlung verwiesen wurde.</p>
<p>Die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt wird mit diesem Antrag aufgefordert, ein Verkehrsmanagement f&#252;r die Zeit des Ausbaus der BAB 7 zu entwickeln, welches die Stadtteile entlang der Autobahn und insbesondere deren Wohngebiete weitgehend vor Ausweich- und Schleichverkehren sch&#252;tzt. Die Leistungsf&#228;higkeit der BAB 7 solle w&#228;hrend der Bauphase so weit wie m&#246;glich erhalten bleiben. Gleichzeitig seien in Absprache mit dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV) und der Metropolregion Hamburg Ma&#223;nahmen zu entwickeln, um insbesondere Pendler zum Umstieg auf den &#246;ffentlichen Personennahverkehr zu bewegen. Die Kapazit&#228;ten seien so weit wie m&#246;glich auszubauen. </p>
<p>In enger Abstimmung mit der Stra&#223;enverkehrsbeh&#246;rde seien Konzepte zu entwickeln, um Ausweichverkehre w&#228;hrend der Bauphase auf Hauptverkehrsstra&#223;en zu b&#252;ndeln. Deren Leistungsf&#228;higkeit ist<br />
sicherzustellen. Die &#246;rtliche und &#252;ber&#246;rtliche Verkehrslenkung ist zu optimieren. Die Eckpunkte des Konzeptes sollen den Gremien zu Beginn des Planfeststellungsverfahrens beziehungsweise der Planfeststellungsverfahren vorgestellt werden.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/a-7-baustelle-spd-will-anwohner-schuetzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schwarzgr&#252;n macht weiter &#8230;..</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/schwarzgruen-macht-weiter/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/schwarzgruen-macht-weiter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 12:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[GAL]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzgrün]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hh-heute.de/?p=18662</guid>
		<description><![CDATA[

,.jedenfalls in Altona. Im Rathaus sind CDU und GAL seit heute von Tisch und Bett getrennt &#8211; in den Bezirken aber noch lange nicht. So hat die Altonaer Schwarzgr&#252;n-Koalition, ohnehin &#228;lter als die im Rathaus, heute verk&#252;ndet, mindestens bis zur Neuwahl zusammenarbeiten zu wollen.  
So sieht&#8217;s die GAL:
Schwarz-gr&#252;ne Koalition im Bezirk stabil
Boehlich: „Schwarz-gr&#252;n in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>,.jedenfalls in Altona. Im Rathaus sind CDU und GAL seit heute von Tisch und Bett getrennt &#8211; in den Bezirken aber noch lange nicht. So hat die Altonaer Schwarzgr&#252;n-Koalition, ohnehin &#228;lter als die im Rathaus, heute verk&#252;ndet, mindestens bis zur Neuwahl zusammenarbeiten zu wollen. <span id="more-18662"></span></p>
<p><strong><em>So sieht&#8217;s die GAL:</em></p>
<p>Schwarz-gr&#252;ne Koalition im Bezirk stabil</p>
<p>Boehlich: „Schwarz-gr&#252;n in Altona von den Ereignissen im Rathaus nicht betroffen“</strong></p>
<p>Bei ihrer Klausurtagung in Hamburg hat die GAL-B&#252;rgerschaftsfraktion am sp&#228;ten Samstagabend den Beschluss gef&#228;llt, dass sie die schwarz-gr&#252;ne Koalition im Hamburger Rathaus beenden will. Die schwarz-gr&#252;ne Koalition in der Bezirksversammlung Altona ist nicht davon betroffen. Sie arbeitet seit sechs Jahren eng und in gegenseitigem Vertrauen konstruktiv zusammen und wird ihre Erfolge der laufenden Legislaturperiode fortsetzen. Das Ende von schwarz-gr&#252;n im Hamburger Rathaus hat keine Auswirkungen auf die stabile schwarz-gr&#252;nen Koalition im Altonaer Rathaus.</p>
<p>Gesche Boehlich, Fraktionsvorsitzende der GAL in der Bezirksversammlung Altona, sagt dazu: „In Bezirk Altona arbeiten wir bereits seit sechs Jahren erfolgreich zusammen. Die schwarz-gr&#252;ne Koalition wurde vor zwei Jahren in Altona erneut von den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern best&#228;tigt, das Verh&#228;ltnis ist ausgezeichnet. Weder inhaltlich noch personell weist unsere Koalition Br&#252;che auf. Wir haben in allen Bereichen im Bezirk geschlossen, vertrauensvoll und erfolgreich zusammengearbeitet &#8211; bei der Wohnungsbaupolitik mit einem hohen Anteil an sozialem Wohnungsbau, bei der Integrationspolitik mit der Verabschiedung des Altonaer Integrationskonzeptes, in der Verkehrspolitik mit der Sperrung des L&#252;ttkamps, in der Kulturpolitik mit dem Erhalt des Altonaer Museums und in der Umweltpolitik mit der Erweiterung der Naturschutzgebiete, beispielsweise der Wittenbergener Heide. Wir wollen und werden die gute Zusammenarbeit auf Bezirksebene bis zur n&#228;chsten regul&#228;ren Wahl fortsetzen.“</p>
<p><strong><em>Gelassen reagiert die SPD:</em><br />
SPD-Bezirksfraktion Altona geht selbstbewusst in den Wahlkampf</strong></p>
<p>Gelassen hat die Altonaer SPD-Fraktion auf die Ank&#252;ndigung von CDU und GAL reagiert,<br />
ihre Koalition in Altona bis zur Neuwahl fortsetzen zu wollen. „Wir werden unseren Weg<br />
konsequent weitergehen und alles daran setzen, nach der Wahl die st&#228;rkste Fraktion in<br />
Altona zu stellen. Ich bin &#252;berzeugt, dass dies klappt und k&#252;nftig kein Weg an uns<br />
vorbeif&#252;hren wird“, so Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Fraktion Altona. Er verweist<br />
darauf, dass seine Fraktion mit ihrer kritischen aber konstruktiven Haltung zu allen<br />
zentralen Altonaer Themen jederzeit bereit sei, Verantwortung zu &#252;bernehmen. Themen wie<br />
der Autobahndeckel, die Entwicklung von Altonas Neuer Mitte oder die IKEA-Ansiedlung<br />
seien nur wenige Beispiele.</p>
<p>„Jetzt ist nicht die Zeit an Koalitionen festzuhalten. Die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger haben<br />
auch in Altona das letzte Wort. Wir warten das Wahlergebnis gelassen ab und setzen die<br />
guten Gespr&#228;che mit allen Altonaer Parteien fort“, erkl&#228;rt Melanie Schlotzhauer,<br />
Vorsitzende der SPD in Altona.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hh-heute.de/schwarzgruen-macht-weiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

