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	<title>hh-heute :: nachrichtenblog für hamburg &#187; Artus</title>
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	<description>Aktuelle Informationen für Hamburg aus Politik, Kultur, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden. Links - dort wo das Herz schlägt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 16:22:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>LINKE f&#252;r Entkriminalisierung von Cannabis</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
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Legalize it! Kersten Artus, gesundheitspolitische Sprecherin der LINKE, spricht sich f&#252;r eine Entkriminalisierung von Cannabis-KonsumentInnen aus. Auch die Mehrheit der Bev&#246;lkerung spricht sich laut einer aktuellen EMNID-Umfrage f&#252;r einen entspannteren Umgang mit Cannabis-KonsumentInnen aus. 
Kersten Artus freut sich &#252;ber dieses Ergebnis: &#8220;Die schlimmste Nebenwirkung des Cannabis-Konsums war bislang die Strafverfolgung&#8221;, sagt sie. 
&#8220;Zwar will niemand [...]]]></description>
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<p>Legalize it! Kersten Artus, gesundheitspolitische Sprecherin der LINKE, spricht sich f&#252;r eine Entkriminalisierung von Cannabis-KonsumentInnen aus. Auch die Mehrheit der Bev&#246;lkerung spricht sich laut einer aktuellen EMNID-Umfrage f&#252;r einen entspannteren Umgang mit Cannabis-KonsumentInnen aus.<span id="more-16961"></span></p>
<p>Kersten Artus freut sich &#252;ber dieses Ergebnis: &#8220;Die schlimmste Nebenwirkung des Cannabis-Konsums war bislang die Strafverfolgung&#8221;, sagt sie. </p>
<p>&#8220;Zwar will niemand die Risiken des Rauschmittels Cannabis herunterspielen, aber sie wurden in der Vergangenheit regelm&#228;&#223;ig &#252;berdimensioniert abgebildet. Dies gilt auch f&#252;r den Verdacht auf Cannabis als Einstiegsdroge f&#252;r Heroin. Die derzeit noch bestehenden Verbote f&#252;hren in Bezug auf Cannabis lediglich dazu, dass eine seelische und k&#246;rperliche Abh&#228;ngigkeit viel zu sp&#228;t medizinisch behandelt wird, weil Betroffene kriminalisiert und in die Isolation gedr&#228;ngt werden. Rund vier bis sieben Prozent aller Cannabis-KonsumentInnen entwickeln eine Abh&#228;ngigkeit. Bei Nikotin hingegen sind es 85 Prozent aller RaucherInnen&#8221;, sagt Artus abschlie&#223;end.</p>
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		<title>Das &#8220;dicke Ende&#8221; der Schweinegrippe</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 15:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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&#8220;Die Neue Influenza A/H1N1, auch Schweinegrippe genannt, kommt die Hamburger SteuerzahlerInnen teuer zu stehen&#8221;, kritisiert die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion Kersten Artus. Kosten von ca. 4,5 Mio. Euro sollen unter dem neu einzurichtenden Titel &#8220;Aufwendungen im Zusammenhang mit der Pandemie&#8221; veranschlagt werden, da kein Land diesen Impfstoff abkaufen will.  
Verdient an der Schweinegrippe hat [...]]]></description>
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<p>&#8220;Die Neue Influenza A/H1N1, auch Schweinegrippe genannt, kommt die Hamburger SteuerzahlerInnen teuer zu stehen&#8221;, kritisiert die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion Kersten Artus. Kosten von ca. 4,5 Mio. Euro sollen unter dem neu einzurichtenden Titel &#8220;Aufwendungen im Zusammenhang mit der Pandemie&#8221; veranschlagt werden, da kein Land diesen Impfstoff abkaufen will. <span id="more-16560"></span></p>
<p>Verdient an der Schweinegrippe hat das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline, mit dem die Bundesl&#228;nder den Vertrag abgeschlossen haben. Ohne vorherige Ausschreibung, wie es eigentlich &#252;blich ist. </p>
<p>&#8220;Belegt ist inzwischen auch der Verdacht, dass die Parmaunternehmen bei der &#196;nderung der WHO-Richtlinie zur Vorbeugung einer Pandemie kr&#228;ftig mitgeholfen haben&#8221;, res&#252;miert Artus. &#8220;Das Beispiel Schweingrippe zeigt, mit welchen Methoden Pharmaunternehmen ihre Profite realisieren, indem sie Milliarden von Steuergeldern f&#252;r Medikamente gegen Schweinegrippe einsacken&#8221;, erkl&#228;rt Artus.</p>
<p>Die LINKE hatte in den vergangen Monaten als einzige Fraktion der Hamburgischen B&#252;rgerschaft Transparenz bei der Pandemieplanung und eine Offenlegung der Vertr&#228;ge gefordert. </p>
<p>Kersten Artus erwartet Antworten auf folgende Fragen: &#8220;Die n&#228;chste Pandemieplanung l&#228;uft doch bereits. Soll wieder mit unseri&#246;sen Vertr&#228;gen die Kassen der Pharmariesen gestopft werden? Was unternimmt der Senat, damit sich das Informationsdesaster nicht wiederholt? Wie will der Senat sicherstellen, dass die Glaubw&#252;rdigkeit in das &#246;ffentliche Gesundheitswesen wieder hergestellt wird? Wird die Pandemie-Definition der WHO wieder ge&#228;ndert?&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Warum nur ein Platz f&#252;r Heidi Kabel?</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/warum-nur-ein-platz-fuer-heidi-kabel/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/warum-nur-ein-platz-fuer-heidi-kabel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 19:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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Heidi-Kabel-Platz: Frauen kriegen Pl&#228;tze &#8211; M&#228;nner bekommen ganze Stra&#223;en, stellt die LINKE fest und schl&#228;gt vor, statt des Hachmannplatzes gleich die Kirchenallee umzubenennen. 
Das ist die Pressemitteilung:
Hamburg trauert um Heidi Kabel &#8211; die beliebte Volksschauspielerin starb diese Woche im Alter von 95 Jahren. Kondolenzb&#252;cher liegen im Ohnsorg-Theater und im Rathaus aus und viele Menschen nutzen [...]]]></description>
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<p>Heidi-Kabel-Platz: Frauen kriegen Pl&#228;tze &#8211; M&#228;nner bekommen ganze Stra&#223;en, stellt die LINKE fest und schl&#228;gt vor, statt des Hachmannplatzes gleich die Kirchenallee umzubenennen.<span id="more-16439"></span></p>
<p><strong>Das ist die Pressemitteilung:</strong></p>
<p>Hamburg trauert um Heidi Kabel &#8211; die beliebte Volksschauspielerin starb diese Woche im Alter von 95 Jahren. Kondolenzb&#252;cher liegen im Ohnsorg-Theater und im Rathaus aus und viele Menschen nutzen die M&#246;glichkeit, sich von Heidi Kabel zu verabschieden.</p>
<p>Jetzt gibt es bereits eine Initiative von Politikern und Politikerinnen, die einen Heidi-Kabel-Platz vor dem Hauptbahnhof fordern. Dazu erkl&#228;rt Kersten Artus, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft: &#8220;Ich begr&#252;&#223;e es, wenn es f&#252;r die gro&#223;e Hamburgerin Heidi Kabel ein sichtbares Andenken gibt. Und da das Ohnsorg-Theater in absehbarer Zeit an den Hauptbahnhof umzieht, ist der Ort eine gute Wahl. Ich mache aber darauf aufmerksam, dass sich der Platz nicht &#8220;vor&#8221;, sondern &#8220;hinter&#8221; dem Hauptbahnhof befindet. Ich finde es zudem mickrig, Heidi Kabel nur einen Platz zu widmen. Warum soll nicht die Kirchenallee umbenannt werden? Bereits Ida Ehre erhielt nur einen kleinen Platz. Warum kriegen ber&#252;hmte Frauen nur Pl&#228;tze, M&#228;nner nach ihrem Ableben aber ganze Stra&#223;en?&#8221;</p>
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		<title>Lehrerverband braucht Nachhilfe</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/lehrerverband-braucht-nachhilfe/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutscher Lehrerverband]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulreform]]></category>

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Offenbar verstehen die Sprecher des DL auch von Ern&#228;hrung wenig bis nichts. Die &#196;u&#223;erungen des Vorsitzenden des Deutschen Lehrerverbandes Josef Kraus, Eltern von &#252;bergewichtigen Kindern die Leistungen nach dem SGB II zu k&#252;rzen, haben jedenfalls zu Recht Emp&#246;rung und R&#252;cktrittsforderungen
hervorgerufen, sagt Kersten Artus, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft. 
Kraus hatte [...]]]></description>
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<p>Offenbar verstehen die Sprecher des DL auch von Ern&#228;hrung wenig bis nichts. Die &#196;u&#223;erungen des Vorsitzenden des Deutschen Lehrerverbandes Josef Kraus, Eltern von &#252;bergewichtigen Kindern die Leistungen nach dem SGB II zu k&#252;rzen, haben jedenfalls zu Recht Emp&#246;rung und R&#252;cktrittsforderungen<br />
hervorgerufen, sagt Kersten Artus, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft.<span id="more-16246"></span></p>
<p>Kraus hatte der Boulevardpresse folgendes Statement geliefert: &#8220;Gesundheitliche Vernachl&#228;ssigung bis hin zur Verwahrlosung ist ein Vergehen. Wenn sich Eltern nicht um gesunde Ern&#228;hrung und gen&#252;gend Bewegung ihrer Kinder k&#252;mmern, ist das im Extremfall der Einstieg in Kindesmisshandlung.&#8221; Falls die Eltern auf die Hinweise der &#196;rzte nichts unternehmen, solle auch das Jugendamt informiert werden. In<br />
letzter Instanz sollten auch das Kindergeld und die Hartz-IV Bez&#252;ge gek&#252;rzt werden, so Kraus. Ferner sollten &#8220;regelm&#228;&#223;ige Pflichtberatungen mit Gewichtskontrolle&#8221; durch &#196;rzte in Schulen durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Kersten Artus: &#8220;Der gleiche Verband, der sich auch gegen die Primarschule in Hamburg positioniert, will die Opfer verfehlter Sozial- und Bildungspolitik nun noch einmal bestrafen. Herr Kraus sollte in puncto Menschenw&#252;rde und Zivilgesellschaft einige Stunden Nachhilfe erhalten, vielleicht begreift er dann seine<br />
Entgleisungen. Man stelle sich das mal vor: Die Kinder kommen zur Schule und m&#252;ssen erst einmal auf die Waage. Danach k&#246;nnte es dann hei&#223;en: Ein Kilogramm zugenommen &#8211; 100 Euro weniger. Was steht da f&#252;r ein reduziertes Menschenbild dahinter: M&#246;chte Herr Kraus Kinder zum Abnehmen dressieren?</p>
<p>Artus fordert den Ausbau von Suchthilfeeinrichtungen und ein erweiteres spezielles Angebot f&#252;r esss&#252;chtige Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sowie einen Ausbau an Forschung auf dem Gebiet der<br />
Essst&#246;rungen und nach effektiveren Therapieangebote. &#8220;Schulen, Horte und Kitas sollten der Ern&#228;hrung eine gr&#246;&#223;ere Bedeutung beimessen. Daher sind Mittagstische auch generell kostenlos anzubieten.<br />
Ern&#228;hrungslehre und Kochen helfen Kindern und Jugendlicher wirksamer, als jede Di&#228;t.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesverfassungsgericht stoppt Senatswillk&#252;r</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/bundesverfassungsgericht-stoppt-senatswillkuer/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
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So richtig hat es niemand gemerkt, aber es passt ins Bild, das man vom Senat allgemein gewinnt: Immer auf die Schwachen. Dieses Mal ging es um die Reinigungskr&#228;fte, die fr&#252;her bei den st&#228;dtischen Krankenh&#228;usern besch&#228;ftigt waren. Sie wollte der Senat vom R&#252;ckkehrrecht in den &#214;ffentlichen Dienst, das alle anderen Krankenhaus-Besch&#228;ftigten haben, die an Asklepios verkauft [...]]]></description>
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<p>So richtig hat es niemand gemerkt, aber es passt ins Bild, das man vom Senat allgemein gewinnt: Immer auf die Schwachen. Dieses Mal ging es um die Reinigungskr&#228;fte, die fr&#252;her bei den st&#228;dtischen Krankenh&#228;usern besch&#228;ftigt waren. Sie wollte der Senat vom R&#252;ckkehrrecht in den &#214;ffentlichen Dienst, das alle anderen Krankenhaus-Besch&#228;ftigten haben, die an Asklepios verkauft wurden, ausschlie&#223;en. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Das geht nicht &#8211; verfassungswidrig!<span id="more-16153"></span></p>
<p>Die Reinigungskr&#228;fte des ehemaligen Landesbetriebes der Krankenh&#228;user vom R&#252;ckkehrrecht zur Stadt Hamburg auszuschlie&#223;en, ist verfassungswidrig, hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Kersten Artus, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft, ist hoch erfreut &#252;ber diese Entscheidung: &#8220;Gerade bei den Reinigungskr&#228;ften, der Berufsgruppe mit der geringsten Lobby hat die Stadt versucht ihre Verpflichtungen zu leugnen. Umso wertvoller ist die jetzige Entscheidung, die den Besch&#228;ftigten ihr Recht auf R&#252;ckkehr zuspricht.&#8221;</p>
<p>Besonders wichtig ist die Zur&#252;ckweisung der geschlechtsspezifischen Diskriminierung, da &#252;ber 90% der Reinigungskr&#228;fte Frauen sind. Der Senat muss bis Ende 2010 eine Neuregelung treffen.</p>
<p>&#8220;Wir werden daf&#252;r sorgen, dass das Thema nicht vergessen wird&#8221;, schlie&#223;t Artus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitswesen ist keine Autowerkstatt</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/gesundheitswesen-ist-keine-autowerkstatt/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Artus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[LINKE]]></category>
		<category><![CDATA[Rösler]]></category>

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Die Reformpl&#228;ne von Gesundheitsminister Dr. R&#246;sler sind nach Auffassung Kersten Artus, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, strikt abzulehnen: &#8220;Nach R&#246;slers Pl&#228;nen sollen Krankenkassen wie Wirtschaftsunternehmen gef&#252;hrt werden. Das w&#252;rde das Ende der einst erfolgreichen Geschichte der sozialen Krankenversicherung in Deutschland bedeuten.&#8221;  
Artus verweist dabei auf die Rabattvertr&#228;ge, die Krankenkassen und Pharmaunternehmen seit einigen [...]]]></description>
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<p>Die Reformpl&#228;ne von Gesundheitsminister Dr. R&#246;sler sind nach Auffassung Kersten Artus, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, strikt abzulehnen: &#8220;Nach R&#246;slers Pl&#228;nen sollen Krankenkassen wie Wirtschaftsunternehmen gef&#252;hrt werden. Das w&#252;rde das Ende der einst erfolgreichen Geschichte der sozialen Krankenversicherung in Deutschland bedeuten.&#8221; <span id="more-16133"></span></p>
<p>Artus verweist dabei auf die Rabattvertr&#228;ge, die Krankenkassen und Pharmaunternehmen seit einigen Jahren miteinander aushandeln.</p>
<p>Damit bewegen sich Krankenkassen aus EU-Sicht bereits hart an der Grenze normaler Wirtschaftsunternehmen. Wenn aber nach den Vorstellungen von R&#246;sler Krankenkassen vollst&#228;ndig dem Wettbewerbsrecht unterworfen werden und Kartellsenate bei Rechtsstreitigkeiten entscheiden, dann wird die soziale Krankenversicherung in Deutschland zu Grabe getragen.</p>
<p>&#8220;Die Forderung der LINKEN ist, dass der Staat auf die Preisbildung von Medikamenten Einfluss zu nehmen hat. Das Gesundheitswesen ist nicht vergleichbar mit der Autobranche. Es stellt einen besonderen sozialen Schutzraum dar. Und diesen werden wir verteidigen&#8221;, schlie&#223;t Artus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#196;rzte sollen Hausaufgaben machen</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/aerzte-sollen-hausaufgaben-machen/</link>
		<comments>http://www.hh-heute.de/aerzte-sollen-hausaufgaben-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Artus]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Schulreform]]></category>

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Standortnachteile f&#252;r die Gesundheitsmetropole Hamburg durch die angestrebte Schulreform des Hamburger Senats kann die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Kersten Artus, nicht erkennen. Hamburg hat einen &#220;berversorgungsgrad bei niedergelassenen &#196;rztinnen und &#196;rzten und liegt bei etwa 110 Prozent &#8211; wenn auch ungleich auf die Stadtteile verteilt. 
&#8220;Was Hamburg aber dringend f&#252;r eine bessere Versorgung [...]]]></description>
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<p>Standortnachteile f&#252;r die Gesundheitsmetropole Hamburg durch die angestrebte Schulreform des Hamburger Senats kann die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Kersten Artus, nicht erkennen. Hamburg hat einen &#220;berversorgungsgrad bei niedergelassenen &#196;rztinnen und &#196;rzten und liegt bei etwa 110 Prozent &#8211; wenn auch ungleich auf die Stadtteile verteilt.<span id="more-15784"></span></p>
<p>&#8220;Was Hamburg aber dringend f&#252;r eine bessere Versorgung seiner Patienten und Patientinnen braucht, ist eine neue kleingliedrige Versorgungsplanung, damit alle Stadtteile bzw. Bezirke mit ausreichend Haus- und Fach&#228;rzten versorgt werden&#8221;, so die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion. Selbst &#196;rzte und &#196;rztinnen fordern im KVH Journal (2/2010), dass jeder Stadtteil die notwendige Versorgung bekommen soll, die er braucht. Die LINKE, sagt Kersten Artus, wird sich daf&#252;r einsetzen.</p>
<p>Sinnvoller statt einer Unterschriftenliste gegen die Schulreform w&#228;re, wenn sich &#196;rzte und &#196;rztinnen daf&#252;r stark machen w&#252;rden, dass nicht Versicherte und Patienten/Patientinnen einseitig durch Gesundheitsreformen belastet werden, die Arbeitgeber hingegen seit einigen Jahren bereits 0,9 Prozent weniger Betragssatz zu entrichten haben und jetzt sogar auf die Einfrierung ihres Satzes von sieben Prozent hoffen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Geburtshilfe ohne freiberufliche Hebammen?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 13:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artus]]></category>
		<category><![CDATA[Hebamme]]></category>
		<category><![CDATA[LINKE]]></category>

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Drastisch steigende Haftpflichtpr&#228;mien bei gleich bleibend schlechter Bezahlung vertreiben immer mehr freiberuflichen Hebammen aus dem Kernbereich ihres Berufes: der Geburtshilfe.  
Die Jahrespr&#228;mien der Haftpflichtversicherungen f&#252;r freiberufliche Hebammen in der Geburtshilfe sind von 179 Euro im Jahre 1992 auf heute 2370 Euro gestiegen. Zum 1.7.2010 sollen die Pr&#228;mien auf 3.689 Euro angehoben werden.
Dem steht ein [...]]]></description>
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<p>Drastisch steigende Haftpflichtpr&#228;mien bei gleich bleibend schlechter Bezahlung vertreiben immer mehr freiberuflichen Hebammen aus dem Kernbereich ihres Berufes: der Geburtshilfe. <span id="more-15768"></span></p>
<p>Die Jahrespr&#228;mien der Haftpflichtversicherungen f&#252;r freiberufliche Hebammen in der Geburtshilfe sind von 179 Euro im Jahre 1992 auf heute 2370 Euro gestiegen. Zum 1.7.2010 sollen die Pr&#228;mien auf 3.689 Euro angehoben werden.</p>
<p>Dem steht ein durchschnittlicher Stundenlohn von nur 7,50 Euro gegen&#252;ber, und das bei unregelm&#228;&#223;igen Arbeitszeiten sowie &#252;berdurchschnittlich viel Nacht- und Wochenendarbeit. Schon jetzt arbeiten nur noch 25% der Hebammen in der Geburtshilfe. Es ist zu bef&#252;rchten, dass es sich viele Hebammen nach der Pr&#228;mienanhebung im Juli nicht mehr leisten k&#246;nnen, Frauen bei Geburten zu begleiten. Der deutsche Hebammenverband bef&#252;rchtet einen Zusammenbruch der fl&#228;chendeckenden Versorgung.</p>
<p>Kersten Artus, frauen- und gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft: &#8220;Schon jetzt ist die Unterversorgung von Kind und Mutter vor und nach der Geburt akut, vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen &#8211; sie droht nun noch schlimmer zu werden. Die verantwortungsvollen Leistungen von Hebammen m&#252;ssen endlich durch eine angemessene Bezahlung entlohnt werden. Die derzeitige Haftpflicht-Regelung ist absurd und b&#252;rdet einer schlecht bezahlten Berufsgruppe die gesamte finanzielle Last auf. Hier m&#252;ssen auf Bundesebene andere L&#246;sungen, wie z.B. ein Fond-Modell gefunden werden. Die freie Wahl des Geburtsortes und der Begleitung muss erhalten bleiben.&#8221;</p>
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		<title>LINKE: Nein zur Kopfpauschale</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/linke-nein-zur-kopfpauschale/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 16:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Artus]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfpauschale]]></category>
		<category><![CDATA[LINKE]]></category>

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Die Fraktion DIE LINKE hat einen Antrag gegen die Kopfpauschale eingebracht (Drs. 19/5845), in der der Senat aufgefordert wird, im Bundesrat und in der Gesundheitsministerkonferenz gegen die beabsichtigte Einf&#252;hrung eines einkommensunabh&#228;ngigen pauschalen Zusatzbeitrages der gesetzlich Krankenversicherten aktiv zu werden.  
DIE LINKE lehnt die schrittweise Privatisierung des Gesundheitswesens und den Ausbau der gesetzlichen Krankenversicherung zur [...]]]></description>
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<p>Die Fraktion DIE LINKE hat einen Antrag gegen die Kopfpauschale eingebracht (Drs. 19/5845), in der der Senat aufgefordert wird, im Bundesrat und in der Gesundheitsministerkonferenz gegen die beabsichtigte Einf&#252;hrung eines einkommensunabh&#228;ngigen pauschalen Zusatzbeitrages der gesetzlich Krankenversicherten aktiv zu werden. <span id="more-15563"></span></p>
<p>DIE LINKE lehnt die schrittweise Privatisierung des Gesundheitswesens und den Ausbau der gesetzlichen Krankenversicherung zur Mehrklassenmedizin ab.</p>
<p>Eine Grund- und Zusatzversicherung ist das Ziel der deutschen Gesundheitspolitik, denn darauf l&#228;uft die von Bundesgesundheitsminister R&#246;sler angek&#252;ndigte Einf&#252;hrung eines einkommensunabh&#228;ngigen pauschalen Zusatzbeitrages hinaus. Bereits mit der letzten Gesundheitsreform haben die Arbeitgeberverb&#228;nde einen Teil ihrer Vorstellungen verwirklichen k&#246;nnen, Zuzahlungen der Versicherten in allen Bereichen des Gesundheitswesens einzuf&#252;hren.</p>
<p>&#8220;Die Tendenz steigender Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung bei sinkenden Einnahmen besteht seit Jahren und ist politisch verursacht. Zum Einen durch die Schaffung und Ausweitung von Niedriglohnsektoren, die Sockelerwerbslosigkeit und die Finanzierung von Fremdleistungen durch die Krankenkassen. Auf der anderen Seite aber auch durch die zunehmende Privatisierung im Gesundheitswesen und die Renditeerwartungen der Unternehmen&#8221;, kritisiert Kersten Artus, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.</p>
<p>Mit der Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds unter Schwarz-Rot wurde eine verheerende Weichenstellung im Gesundheitssystem vorgenommen. Die Einf&#252;hrung der Kopfpauschale ist ein deutlicher Beweis f&#252;r den endg&#252;ltigen Systemwechsel.</p>
<p>W&#228;hrend die Arbeitgeberbeitr&#228;ge eingefroren werden, werden die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Zukunft alle Kostensteigerungen allein finanzieren. Da etwa 70 Millionen Menschen gesetzlich krankenversichert, w&#252;rde durch die einkommensunabh&#228;ngige Kopfpauschale, den Krankenkassen zufolge, am Ende 60 Prozent der Versicherten st&#228;rker finanziell belastet werden. Millionen Versicherte m&#252;ssten einen Sozialausgleich beantragen und w&#252;rden von staatlichen Leistungen abh&#228;ngig. Mit der Kopfpauschale m&#252;sste daher auch ein gigantisches b&#252;rokratisches Antragsverfahren etabliert werden f&#252;r &#8220;sozial Bed&#252;rftige&#8221;, denn Millionen Versicherte werden zu Bittstellern. Die Gesetzliche Krankenversicherung h&#228;tte ihren Charakter als Kollektivvorsorge verloren. </p>
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		<title>Hartz IV: Freie Kondome f&#252;r alle</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Artus]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Kondom]]></category>
		<category><![CDATA[LINKE]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>

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Wem monatlich nur 13 Euro f&#252;r die Gesundheitspflege zur Verf&#252;gung stehen, kann noch so klug kalkulieren: Da hiervon auch die Kosten f&#252;r Verh&#252;tung bestritten werden m&#252;ssen, bleibt nur die Wahl, Entweder gibt es weniger oder risikoreicheren Sex. Das Bundesverfassungsgericht hat den Regelsatz f&#252;r ALG-II-Empf&#228;ngerInnen als verfassungswidrig eingestuft. Dar&#252;ber hinaus ist es sittenwidrig, sich in die [...]]]></description>
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<p>Wem monatlich nur 13 Euro f&#252;r die Gesundheitspflege zur Verf&#252;gung stehen, kann noch so klug kalkulieren: Da hiervon auch die Kosten f&#252;r Verh&#252;tung bestritten werden m&#252;ssen, bleibt nur die Wahl, Entweder gibt es weniger oder risikoreicheren Sex. Das Bundesverfassungsgericht hat den Regelsatz f&#252;r ALG-II-Empf&#228;ngerInnen als verfassungswidrig eingestuft. Dar&#252;ber hinaus ist es sittenwidrig, sich in die Familienplanung von Hartz-IV-Betroffenen einzumischen.<span id="more-15483"></span></p>
<p>Die Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen B&#252;rgerschaft fordert jetzt den Senat mit einem Antrag auf der kommenden B&#252;rgerschaftssitzung auf, alle M&#246;glichkeiten in der Stadt zu pr&#252;fen, um Menschen, die auf staatliche Leistungen angewiesen sind, kostenlos Verh&#252;tungsmittel zur Verf&#252;gung zu stellen. Kersten Artus, frauen- und gesundheitspolitische Sprecherin: &#8220;Das Sexualleben und die Familienplanung der Generationen, die den 1980er und 1990er Jahren geboren sind, wird durch Hartz IV fremdbestimmt. Alle Menschen m&#252;ssen aber unabh&#228;ngig von ihrem Einkommen frei entscheiden k&#246;nnen, wann sie Kinder bekommen wollen.</p>
<p>Wir haben schon vor zwei Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass ALG-II-Empf&#228;ngerinnen zu wenig Geld f&#252;r Verh&#252;tungsmittel haben. Dass die Stadt Flensburg f&#252;r 2010 insgesamt 25.000 Euro daf&#252;r zur Verf&#252;gung stellt zeigt, dass es geht und ist ein gutes Signal, das von Hamburg &#252;bernommen werden sollte.&#8221;</p>
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