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	<title>hh-heute :: nachrichtenblog für hamburg &#187; Altona</title>
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	<description>Aktuelle Informationen für Hamburg aus Politik, Kultur, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden. Links - dort wo das Herz schlägt</description>
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		<title>B-Plan soll Rote Flora sichern</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 07:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Altona hat auf Antrag der Fraktionen SPD und GAL beschlossen, einen Bebauungsplan f&#252;r das Gebiet rund um die Rote Flora und den Florapark zu erstellen. Mark Classen, stellvertretender Fraktionschef der SPD, begr&#252;ndet den Antrag: „Mit dem B-Plan wollen wir das Stadtteilkulturzentrum dauerhaft absichern, weil die Rote Flora eine wichtige kulturelle Funktion [...]]]></description>
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<p>Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Altona hat auf Antrag der Fraktionen SPD und GAL beschlossen, einen Bebauungsplan f&#252;r das Gebiet rund um die Rote Flora und den Florapark zu erstellen. Mark Classen, stellvertretender Fraktionschef der SPD, begr&#252;ndet den Antrag: „Mit dem B-Plan wollen wir das Stadtteilkulturzentrum dauerhaft absichern, weil die Rote Flora eine wichtige kulturelle Funktion f&#252;r das Schanzenviertel erf&#252;llt.“<span id="more-19748"></span></p>
<p>Das Plangebiet umfasst die Stra&#223;en Schulterblatt, Juliusstra&#223;e, Lippmannstra&#223;e und die Verbindungsbahn und war bis Ende 2009 Teil des Sanierungsgebietes Altona-Altstadt S4. Die Sanierungsziele waren, den bestehenden Wohnraum zu erhalten und neuen zu schaffen sowie das Wohnumfeld zu verbessern. Der Florapark ist in dem hochverdichteten Wohngebiet ein wertvolles Naherholungsgebiert und die Rote Flora eine wichtige Kultureinrichtung. Um die erreichten Sanierungsziele abzusichern und den gegenw&#228;rtigen Charakter des Quartiers zu erhalten soll der neue B-Plan erstellt werden.</p>
<p>Mark Classen, der baupolitische Sprecher der SPD-Fraktion: „Der Stadtteil Sternschanze ist in erheblichem Ma&#223;e durch Gentrifizierungsprozesse gekennzeichnet. Wir wollen mit dem B-Plan Begehrlichkeiten verhindern: Kein Investor soll auf die Idee kommen k&#246;nnen, das Stadtteilzentrum abzurei&#223;en um dort und im angrenzenden Park wom&#246;glich Luxuswohnungen oder Edelboutiquen zu errichten.“</p>
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		<title>FDP schie&#223;t Eigentor</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 21:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Mein, Dein, Gemein- und Eigennutz: Da nimmt&#8217;s Altonas FDP offenbar nicht so genau. Die Bezirksfraktion, f&#252;r ihre parlamentarische Arbeit aus Steuermitteln unterst&#252;tzt, hat eine &#8220;Anzeige&#8221; in der FDP-Wahlkampfzeitung geschaltet. Ein klassisches &#8211; und teures &#8211; Eigentor: Das ist eine verbotene Form der Parteienfinanzierung und wird sanktioniert.

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<p>Mein, Dein, Gemein- und Eigennutz: Da nimmt&#8217;s Altonas FDP offenbar nicht so genau. Die Bezirksfraktion, f&#252;r ihre parlamentarische Arbeit aus Steuermitteln unterst&#252;tzt, hat eine &#8220;Anzeige&#8221; in der FDP-Wahlkampfzeitung geschaltet. Ein klassisches &#8211; und teures &#8211; Eigentor: Das ist eine verbotene Form der Parteienfinanzierung und wird sanktioniert.</p>
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		<title>Altona: Energie aus dem Abwasser?</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 22:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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GAL und CDU in Altona haben auf der heutigen Bezirksversammlung beantragt, das Bezirksamt zu beauftragen, bei gr&#246;&#223;eren Neubau- und Sanierungsvorhaben in Kooperation mit Hamburgwasser den Einsatz von Energie aus dem Sielnetz zu pr&#252;fen. 
In der Harburger Hastedtstra&#223;e l&#228;uft bereits ein Pilotprojekt in dem Hamburgwasser eine gro&#223;e Wohnanlage mit W&#228;rme aus dem Siel beheizt. Das Verfahren [...]]]></description>
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<p>GAL und CDU in Altona haben auf der heutigen Bezirksversammlung beantragt, das Bezirksamt zu beauftragen, bei gr&#246;&#223;eren Neubau- und Sanierungsvorhaben in Kooperation mit Hamburgwasser den Einsatz von Energie aus dem Sielnetz zu pr&#252;fen.<span id="more-19149"></span></p>
<p>In der Harburger Hastedtstra&#223;e l&#228;uft bereits ein Pilotprojekt in dem Hamburgwasser eine gro&#223;e Wohnanlage mit W&#228;rme aus dem Siel beheizt. Das Verfahren gewinnt mittels W&#228;rmetauscher Energie aus dem Abwasser (etwa 15 Grad) zur&#252;ck. Es ist preisg&#252;nstig und klimafreundlich &#8211; und damit ein Aush&#228;ngeschild f&#252;r die Umwelthauptstadt 2011.</p>
<p>Hamburgwasser bietet an, weitere Sielnetzanschl&#252;sse zu installieren. Allerdings ist die Nutzung wirtschaftlich nur entlang der Hauptsiele in einem Korridor von beidseits zweihundert Metern sinnvoll. Zudem bedarf es gr&#246;&#223;erer Abnehmer wie Mehrfamilienh&#228;user, Schwimmhallen oder Gewerbebetriebe. Au&#223;erdem kann das Prinzip in umgekehrter Richtung auch mittels eines W&#228;rmetauschers W&#228;rme aus B&#252;rogeb&#228;uden oder Lebensmittelm&#228;rkten in die Siele abf&#252;hren und auf diese Weise &#8220;K&#228;lte gewinnen&#8221;.</p>
<p>Dazu Lars Andersen (GAL), Sprecher f&#252;r Gr&#252;n, Umwelt- und Verbraucherschutz: &#8220;Uns hat die Vorstellung von Hamburgwasser im Umweltausschuss &#252;berzeugt. Abflie&#223;endes Warmwasser aus Waschmaschinen und Duschen beispielsweise, stellt eine bisher ungenutzte Energiequelle dar. Wir sind uns nat&#252;rlich &#252;ber die Grenzen im Klaren, w&#252;rden uns aber &#252;ber ein Modellprojekt in Altona sehr freuen.&#8221;</p>
<p><strong>So l&#228;uft&#8217;s:</strong></p>
<p>GAL und CDU beantragen daher, das Bezirksamt m&#246;ge pr&#252;fen, ob bei gr&#246;&#223;eren Neubau- oder Sanierungsvorhaben in Kooperation mit Hamburgwasser auf Grundlage der Sielnetz-Kartierung der Einsatz dieser regenerativen Technik bei dem jeweiligen Vorhaben m&#246;glich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Bau- oder Sanierungstr&#228;ger sollten dann entsprechend beraten werden.</p>
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		<title>Altona soll Loki-Schmidt-Garten bekommen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 21:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Die Pers&#246;nlichkeit, das Lebenswerk und das Verm&#228;chtnis der verstorbenen Hamburger Ehrenb&#252;rgerin Prof. Dr. Hannelore Schmidt zu ehren, ist Ziel eines Antrags, den die SPD-Bezirksfraktion Altona in die kommende Bezirksversammlung einbringen wird. „Darin wird der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg gebeten, den Botanischen Garten in Hamburg Klein Flottbek in ‚Botanischer Garten – Loki Schmidt‘ umzubenennen“, [...]]]></description>
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<p>Die Pers&#246;nlichkeit, das Lebenswerk und das Verm&#228;chtnis der verstorbenen Hamburger Ehrenb&#252;rgerin Prof. Dr. Hannelore Schmidt zu ehren, ist Ziel eines Antrags, den die SPD-Bezirksfraktion Altona in die kommende Bezirksversammlung einbringen wird. „Darin wird der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg gebeten, den Botanischen Garten in Hamburg Klein Flottbek in ‚Botanischer Garten – Loki Schmidt‘ umzubenennen“, erl&#228;utert Wolfgang Kaeser, Mitglied im Fraktionsvorstand und Ideengeber.<span id="more-19055"></span></p>
<p>Wichtig war der SPD-Bezirksfraktion Altona, dass der Ehemann und Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt diesem Antrag wohlwollend und zustimmend gegen&#252;ber steht. „Nachdem Helmut Schmidt uns mitgeteilt hat, dass er unserem Vorschlag gerne zustimmt, k&#246;nnen wir unseren Antrag in der Bezirksversammlung zur Abstimmung stellen“, freut sich Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Bezirksfraktion Altona, &#252;ber das schriftliche Einverst&#228;ndnis von Helmut Schmidt und hofft auf breite Zustimmung der anderen Fraktionen.</p>
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		<title>Jugendhilfe gegen Drogen: B&#252;rgerbegehren scheitert</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 11:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Die Initiative „Unser Altona“ hat ihr Ziel verfehlt. Die Gewerbetreibenden und Anwohner, die den Umzug der Suchthilfeeinrichtungen ABC und Stay Alive in einen leer stehenden Geb&#228;udekomplex in der Virchowstra&#223;e 15 mit einem B&#252;rgerbegehren verhindern wollten, haben nur 4412 g&#252;ltige Unterschriften sammeln k&#246;nnen. Zu wenig f&#252;r das Zustandekommen eines B&#252;rgerentscheids, denn daf&#252;r w&#228;ren 5615 g&#252;ltige Unterschriften [...]]]></description>
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<p>Die Initiative „Unser Altona“ hat ihr Ziel verfehlt. Die Gewerbetreibenden und Anwohner, die den Umzug der Suchthilfeeinrichtungen ABC und Stay Alive in einen leer stehenden Geb&#228;udekomplex in der Virchowstra&#223;e 15 mit einem B&#252;rgerbegehren verhindern wollten, haben nur 4412 g&#252;ltige Unterschriften sammeln k&#246;nnen. Zu wenig f&#252;r das Zustandekommen eines B&#252;rgerentscheids, denn daf&#252;r w&#228;ren 5615 g&#252;ltige Unterschriften notwendig gewesen. <span id="more-18982"></span></p>
<p>Deshalb kann der Tr&#228;ger Jugendhilfe e.V. sich jetzt mit aller Kraft der Umsetzung des Projektes widmen. Ein positiver Vorbescheid der Bezirksverwaltung liegt vor, die Baugenehmigung erfolgt vermutlich in den n&#228;chsten Wochen.</p>
<p>In der ehemaligen Gew&#252;rzm&#252;hle in der Virchowstra&#223;e 15 sollen f&#252;r Menschen, die von illegalen Suchtmitteln abh&#228;ngig sind, k&#252;nftig Beratung, Ausstiegshilfen, &#228;rztliche Behandlung, hygienische Drogenkonsumr&#228;ume sowie Lebenshilfen und -training angeboten werden. In den alten R&#228;umen war dies nur noch eingeschr&#228;nkt m&#246;glich. Die neuen R&#228;umlichkeiten bieten wesentlich mehr Platz und werden modern ausgestattet sein.</p>
<p>Jugendhilfe e.V. ist &#252;berzeugt davon, dass es in der Virchowstra&#223;e ein gutes Miteinander von Anwohnern, Gewerbetreibenden und Suchthilfeeinrichtungen geben kann und bestehende Strukturen nicht gesch&#228;digt werden. Dazu beitragen soll auch der Runde Tisch, an dem Anwohner, ein Amtsvertreter, ein Vertreter der Bezirksversammlung, ein Sachverst&#228;ndiger aus dem Suchtbereich, Polizei und Jugendhilfe e.V. aktuell auftretende Fragen oder Probleme besprechen und L&#246;sungsvorschl&#228;ge entwickeln.</p>
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		<title>HEUTE f&#252;r Hundertwasser unterschreiben</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 13:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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Dem B&#252;rgerbegehren zum Erhalt des Hundertwasser-Cafés in Ottensen fehlen noch etwa 200 Unterschriften, die aber von in Altona gemeldeten Personen stammen m&#252;ssen. Morgen l&#228;uft die Frist ab &#8211; dann werden die Abrissbagger rollen. Deshalb: Heute noch unterschreiben! 
Das Hundertwasserhaus in Ottensen (Ex-Stadtcafé) hat zu seinen &#214;ffnungszeiten viele Besucher aus dem Umland angelockt und durch seine [...]]]></description>
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<p>Dem B&#252;rgerbegehren zum Erhalt des Hundertwasser-Cafés in Ottensen fehlen noch etwa 200 Unterschriften, die aber von in Altona gemeldeten Personen stammen m&#252;ssen. Morgen l&#228;uft die Frist ab &#8211; dann werden die Abrissbagger rollen. Deshalb: Heute noch unterschreiben!<span id="more-18796"></span></p>
<p>Das Hundertwasserhaus in Ottensen (Ex-Stadtcafé) hat zu seinen &#214;ffnungszeiten viele Besucher aus dem Umland angelockt und durch seine Architektur begeistert. Kultursenator Stuth versprach, das Geb&#228;ude unter Denkmalschutz stellen zu wollen. Ein B&#252;rgerbegehren zum Erhalt wurde begonnen. Doch w&#228;hrend die Kulturbeh&#246;rde nicht handelt, fehlen dem B&#252;rgerbegehren noch etwa 200 Stimmen. Morgen l&#228;uft die Frist f&#252;r die Unterschriftensammlungen ab. Die GAL Fraktion in der Bezirksversammlung Altona ruft daher dringend alle Altonaerinnen und Altonaer auf, dem B&#252;rgerbegehren beizutreten und fordert von Kultursenator Stuth, endlich zu handeln. </p>
<p>Dazu Sven Kuhfu&#223; (GAL), kulturpolitischer Sprecher in der Bezirksversammlung Altona: „Das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Stadtcafé in Ottensen soll erhalten bleiben. Das einzige Hundertwasser-Kunstwerk in Hamburg ist ein k&#252;nstlerisches Juwel mit spektakul&#228;rer Architektur und spektakul&#228;rem Innendesign. Zwar hat Herr Stuth diesen Wert anerkannt, gehandelt hat er allerdings noch nicht.“</p>
<p>Dazu Gesche Boehlich (GAL), Fraktionsvorsitzende in der Bezirksversammlung Altona: „Kultursenator Stuth scheint seine vollmundigen Versprechen nicht einzuhalten. Daher setzen wir auf den Erfolg des B&#252;rgerbegehrens zur Herbeif&#252;hrung eines B&#252;rgerentscheides. Das Hundertwasserhaus muss gerettet werden. Unsere Fraktion steht voll hinter dem Projekt und hofft auf ein Gelingen.“</p>
<p>Kultursenator Stuth hatte im Sommer versprochen, das Hundertwasserhaus in Ottensen unter Denkmalschutz stellen zu wollen. Doch noch immer fehlen wichtige Gutachten und eine Entscheidung. Laut Medienberichten ist noch nicht einmal mit dem Verfahren begonnen worden.</p>
<p>Parallel versucht ein B&#252;rgerbegehren 5.650 Stimmen f&#252;r den Erhalt des Hundertwasserhauses zusammenzutragen. Allerdings fehlen noch etwa 200 Unterschriften. Das Begehren litt auch unter der Mitteilung des Kultursenators, das Café sei bereits gerettet. Zahlreiche Stimmen sind zudem ung&#252;ltig, weil sie nicht aus Altona stammen. </p>
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		<title>A 7 &#8211; Baustelle: SPD will Anwohner sch&#252;tzen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 21:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Der Ausbau der Bundesautobahn 7 (BAB 7) n&#246;rdlich des Elbtunnels r&#252;ckt n&#228;her und die Planfeststellungsverfahren in drei Teilabschnitten werden derzeit vorbereitet. Am Ende wird der &#8220;Deckel&#8221; f&#252;r mehr Ruhe sorgen, aber bis dahin sorgen die Bauma&#223;nahmen f&#252;r mehr Krach, Dreck und Schleichverkehr in der Umgebung. Altonas SPD will die Anwohner sch&#252;tzen. 
„In Verbindung mit dem [...]]]></description>
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<p>Der Ausbau der Bundesautobahn 7 (BAB 7) n&#246;rdlich des Elbtunnels r&#252;ckt n&#228;her und die Planfeststellungsverfahren in drei Teilabschnitten werden derzeit vorbereitet. Am Ende wird der &#8220;Deckel&#8221; f&#252;r mehr Ruhe sorgen, aber bis dahin sorgen die Bauma&#223;nahmen f&#252;r mehr Krach, Dreck und Schleichverkehr in der Umgebung. Altonas SPD will die Anwohner sch&#252;tzen.<span id="more-18694"></span></p>
<p>„In Verbindung mit dem Ausbau wird auch der lange geforderte L&#228;rmschutz einschlie&#223;lich der verschiedenen Deckelabschnitte kommen. Deren Realisierung wird unserer Meinung nach einen deutlichen st&#228;dtebaulichen Gewinn f&#252;r die betroffenen Stadtteile mit sich bringen“, freut sich Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Fraktion, auf die Fertigstellung des Ausbaus und dem damit verbundenen Autobahndeckel.</p>
<p>Bis es so weit ist, stehe vielen von der Bauma&#223;nahme Betroffenen, einschlie&#223;lich der Autofahrer auf der A7, jedoch eine Geduldsprobe von voraussichtlich vielen Jahren bevor. Grund hierf&#252;r seien jahrelange Bauarbeiten und Leistungseinschr&#228;nkungen auf der Autobahn.</p>
<p>„Die Erfahrungen mit Sperrungen von Elbtunnelr&#246;hren zeigen, dass Autofahrer im erheblichen Umfang versuchen werden, den Stau durch Ausweichen auf das Stadtgebiet zu umgehen. Dies wird nicht vollst&#228;ndig zu vermeiden sein. Auf jeden Fall m&#252;ssen aber Altonas Wohngebiete vor L&#228;rm und Schleichverkehren gesch&#252;tzt werden, auch aus Gr&#252;nden der Sicherheit. Wir wollen, dass bereits jetzt Konzepte entwickelt werden, die die Anwohnerinnen und Anwohner vor unzumutbaren Bel&#228;stigungen durch diese Verkehre sch&#252;tzen“, erl&#228;utert Thomas Adrian die Zielrichtung eines Antrages, den die SPD-Bezirksfraktion in die Bezirksversammlung eingebracht hat, und der in den Verkehrsausschuss zur weiteren Behandlung verwiesen wurde.</p>
<p>Die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt wird mit diesem Antrag aufgefordert, ein Verkehrsmanagement f&#252;r die Zeit des Ausbaus der BAB 7 zu entwickeln, welches die Stadtteile entlang der Autobahn und insbesondere deren Wohngebiete weitgehend vor Ausweich- und Schleichverkehren sch&#252;tzt. Die Leistungsf&#228;higkeit der BAB 7 solle w&#228;hrend der Bauphase so weit wie m&#246;glich erhalten bleiben. Gleichzeitig seien in Absprache mit dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV) und der Metropolregion Hamburg Ma&#223;nahmen zu entwickeln, um insbesondere Pendler zum Umstieg auf den &#246;ffentlichen Personennahverkehr zu bewegen. Die Kapazit&#228;ten seien so weit wie m&#246;glich auszubauen. </p>
<p>In enger Abstimmung mit der Stra&#223;enverkehrsbeh&#246;rde seien Konzepte zu entwickeln, um Ausweichverkehre w&#228;hrend der Bauphase auf Hauptverkehrsstra&#223;en zu b&#252;ndeln. Deren Leistungsf&#228;higkeit ist<br />
sicherzustellen. Die &#246;rtliche und &#252;ber&#246;rtliche Verkehrslenkung ist zu optimieren. Die Eckpunkte des Konzeptes sollen den Gremien zu Beginn des Planfeststellungsverfahrens beziehungsweise der Planfeststellungsverfahren vorgestellt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwarzgr&#252;n macht weiter &#8230;..</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/schwarzgruen-macht-weiter/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 12:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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,.jedenfalls in Altona. Im Rathaus sind CDU und GAL seit heute von Tisch und Bett getrennt &#8211; in den Bezirken aber noch lange nicht. So hat die Altonaer Schwarzgr&#252;n-Koalition, ohnehin &#228;lter als die im Rathaus, heute verk&#252;ndet, mindestens bis zur Neuwahl zusammenarbeiten zu wollen.  
So sieht&#8217;s die GAL:
Schwarz-gr&#252;ne Koalition im Bezirk stabil
Boehlich: „Schwarz-gr&#252;n in [...]]]></description>
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<p>,.jedenfalls in Altona. Im Rathaus sind CDU und GAL seit heute von Tisch und Bett getrennt &#8211; in den Bezirken aber noch lange nicht. So hat die Altonaer Schwarzgr&#252;n-Koalition, ohnehin &#228;lter als die im Rathaus, heute verk&#252;ndet, mindestens bis zur Neuwahl zusammenarbeiten zu wollen. <span id="more-18662"></span></p>
<p><strong><em>So sieht&#8217;s die GAL:</em></p>
<p>Schwarz-gr&#252;ne Koalition im Bezirk stabil</p>
<p>Boehlich: „Schwarz-gr&#252;n in Altona von den Ereignissen im Rathaus nicht betroffen“</strong></p>
<p>Bei ihrer Klausurtagung in Hamburg hat die GAL-B&#252;rgerschaftsfraktion am sp&#228;ten Samstagabend den Beschluss gef&#228;llt, dass sie die schwarz-gr&#252;ne Koalition im Hamburger Rathaus beenden will. Die schwarz-gr&#252;ne Koalition in der Bezirksversammlung Altona ist nicht davon betroffen. Sie arbeitet seit sechs Jahren eng und in gegenseitigem Vertrauen konstruktiv zusammen und wird ihre Erfolge der laufenden Legislaturperiode fortsetzen. Das Ende von schwarz-gr&#252;n im Hamburger Rathaus hat keine Auswirkungen auf die stabile schwarz-gr&#252;nen Koalition im Altonaer Rathaus.</p>
<p>Gesche Boehlich, Fraktionsvorsitzende der GAL in der Bezirksversammlung Altona, sagt dazu: „In Bezirk Altona arbeiten wir bereits seit sechs Jahren erfolgreich zusammen. Die schwarz-gr&#252;ne Koalition wurde vor zwei Jahren in Altona erneut von den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern best&#228;tigt, das Verh&#228;ltnis ist ausgezeichnet. Weder inhaltlich noch personell weist unsere Koalition Br&#252;che auf. Wir haben in allen Bereichen im Bezirk geschlossen, vertrauensvoll und erfolgreich zusammengearbeitet &#8211; bei der Wohnungsbaupolitik mit einem hohen Anteil an sozialem Wohnungsbau, bei der Integrationspolitik mit der Verabschiedung des Altonaer Integrationskonzeptes, in der Verkehrspolitik mit der Sperrung des L&#252;ttkamps, in der Kulturpolitik mit dem Erhalt des Altonaer Museums und in der Umweltpolitik mit der Erweiterung der Naturschutzgebiete, beispielsweise der Wittenbergener Heide. Wir wollen und werden die gute Zusammenarbeit auf Bezirksebene bis zur n&#228;chsten regul&#228;ren Wahl fortsetzen.“</p>
<p><strong><em>Gelassen reagiert die SPD:</em><br />
SPD-Bezirksfraktion Altona geht selbstbewusst in den Wahlkampf</strong></p>
<p>Gelassen hat die Altonaer SPD-Fraktion auf die Ank&#252;ndigung von CDU und GAL reagiert,<br />
ihre Koalition in Altona bis zur Neuwahl fortsetzen zu wollen. „Wir werden unseren Weg<br />
konsequent weitergehen und alles daran setzen, nach der Wahl die st&#228;rkste Fraktion in<br />
Altona zu stellen. Ich bin &#252;berzeugt, dass dies klappt und k&#252;nftig kein Weg an uns<br />
vorbeif&#252;hren wird“, so Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Fraktion Altona. Er verweist<br />
darauf, dass seine Fraktion mit ihrer kritischen aber konstruktiven Haltung zu allen<br />
zentralen Altonaer Themen jederzeit bereit sei, Verantwortung zu &#252;bernehmen. Themen wie<br />
der Autobahndeckel, die Entwicklung von Altonas Neuer Mitte oder die IKEA-Ansiedlung<br />
seien nur wenige Beispiele.</p>
<p>„Jetzt ist nicht die Zeit an Koalitionen festzuhalten. Die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger haben<br />
auch in Altona das letzte Wort. Wir warten das Wahlergebnis gelassen ab und setzen die<br />
guten Gespr&#228;che mit allen Altonaer Parteien fort“, erkl&#228;rt Melanie Schlotzhauer,<br />
Vorsitzende der SPD in Altona.</p>
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		<title>Altonaer Offensive f&#252;r sichere Schulwege</title>
		<link>http://www.hh-heute.de/altonaer-offensive-fuer-sichere-schulwege/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Botzenhart]]></category>
		<category><![CDATA[GAL]]></category>
		<category><![CDATA[Schulweg]]></category>

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Immer zu Beginn eines neuen Schuljahres t&#252;fteln die Eltern der Erstkl&#228;ssler den sichersten Schulweg f&#252;r ihr Kind aus. Doch auf dem Weg zu fast jeder Schule in Altona gibt es Sicherheitsl&#252;cken. Radwege sind zu schmal oder gar nicht vorhanden, Gehwege sind zugeparkt und Fu&#223;g&#228;nger&#252;berwege schlecht markiert und nur vermeintlich sicher. GAL und CDU beantragen daher [...]]]></description>
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<p>Immer zu Beginn eines neuen Schuljahres t&#252;fteln die Eltern der Erstkl&#228;ssler den sichersten Schulweg f&#252;r ihr Kind aus. Doch auf dem Weg zu fast jeder Schule in Altona gibt es Sicherheitsl&#252;cken. Radwege sind zu schmal oder gar nicht vorhanden, Gehwege sind zugeparkt und Fu&#223;g&#228;nger&#252;berwege schlecht markiert und nur vermeintlich sicher. GAL und CDU beantragen daher morgen in der Bezirksversammlung Altona die systematische Erfassung aller Schulwege, um Defizite zusammenzutragen und bis zum Schuljahresbeginn 2011/ 2012 zu beseitigen.<span id="more-18574"></span></p>
<p>Eva Botzenhart, verkehrspolitische Sprecherin der GAL in der Bezirksversammlung Altona, betont: „Es ist keine Geheimwissenschaft, die einen Schulweg sicher macht. Oft sind der zust&#228;ndigen Polizeidirektion die Gefahrenlagen und Probleme nur allzu bekannt. Auch die Schulen kennen nat&#252;rlich die Probleme. Unser Job besteht jetzt darin, das vorhandene Wissen zusammenzutragen und dann konkrete Verbesserungen auf den Weg zu bringen. So wird der Schulweg f&#252;r die Kinder sicherer.“</p>
<p>Auf der morgigen Bezirksversammlung wird die GAL deshalb zusammen mit der CDU die systematische Erfassung der Schulwege in Altona beantragen. In Zusammenarbeit mit der Polizei und den Erfahrungswerten an den Schulen sollen dann die vorhandenen Defizite benannt und z&#252;gig beseitigt werden. Die Beh&#246;rde f&#252;r Schule und Berufsbildung und der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung Altona sollen in die Planungen und Ma&#223;nahmen fr&#252;hzeitig eingebunden werden.</p>
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		<title>Altonaer Wochenmarkt in Gefahr</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 20:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hartwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Altona]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenmarkt]]></category>

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F&#252;r den Fortbestand des &#252;beraus beliebten und f&#252;r das gesamte Bezirkszentrum bedeutenden Wochenmarktes in der Neuen Gro&#223;en Bergstra&#223;e stellen sich neue Herausforderungen. Die Bezirksversammlung Altona hatte im M&#228;rz beschlossen den „Goetheplatz“ als ansprechend gestalteten Marktplatz auszubauen und die Zukunft des Wochenmarktes am Standort zu sichern. Diese Absicht wird nun durch die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und [...]]]></description>
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<p>F&#252;r den Fortbestand des &#252;beraus beliebten und f&#252;r das gesamte Bezirkszentrum bedeutenden Wochenmarktes in der Neuen Gro&#223;en Bergstra&#223;e stellen sich neue Herausforderungen. Die Bezirksversammlung Altona hatte im M&#228;rz beschlossen den „Goetheplatz“ als ansprechend gestalteten Marktplatz auszubauen und die Zukunft des Wochenmarktes am Standort zu sichern. Diese Absicht wird nun durch die Beh&#246;rde f&#252;r Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) konterkariert, die in dem mit IKEA zu schlie&#223;enden St&#228;dtebaulichen Vertag weitreichende Fl&#228;chen f&#252;r Sonderverk&#228;ufe im Bereich des „Goetheplatzes“ f&#252;r IKEA einr&#228;umt, die nicht mit dem Bezirk koordiniert sind und das Ziel der Sicherung des Wochenmarktes auf dem Goetheplatz zu gef&#228;hrden.<span id="more-18561"></span></p>
<p>Besonders dringend ist eine Zukunftssicherung des Wochenmarktes durch die bevorstehende Umsetzung des g&#252;ltigen Bebauungsplanes Altona-Altstadt 46, der eine Halbierung des Stra&#223;enquerschnitts in der Neuen Gro&#223;en Bergstra&#223;e zur Folge hat. </p>
<p>Die SPD-Fraktion Altona macht deshalb die Zukunft des Wochenmarktes zum K&#246;nigsthema in der Sitzung der Bezirksversammlung Altona am kommenden Donnerstag. Mit gleich zwei Antr&#228;gen zum Thema wollen die Sozialdemokraten die Zukunft des Wochenmarktes in der Gro&#223;en Bergstra&#223;e sichern. „Es kann nicht sein, dass die BSU durch Alleing&#228;nge die Zukunft des Altonaer Wochenmarktes aufs Spiel setzt. Die Zust&#228;ndigkeit f&#252;r Sondernutzungen in der Gro&#223;en Bergstra&#223;e muss beim Bezirk bleiben. Wir fordern die BSU<br />
auf, im St&#228;dtebaulichen Vertrag mit IKEA keine Vereinbarungen zu treffen, die Altonas Pl&#228;ne f&#252;r die Umgestaltung des Goetheplatzes als zuk&#252;nftigen Marktplatz gef&#228;hrden“, erkl&#228;rt Mark Classen, SPD-Sprecher im zust&#228;ndigen Regionalausschuss. „Weiterhin beantragen wir, dass der Bezirk Altona endlich erste Planungen f&#252;r den Marktplatz Goetheplatz vorlegt, damit wir bei der Diskussion &#252;ber die Umsetzung des Bebauungsplanes Altona-Altstadt 46 verl&#228;ssliche Fakten &#252;ber den Raumbedarf des Wochenmarktes an die Hand bekommen“, so Classen weiter.</p>
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