Statt Smart lieber E-Klasse

Wer jetzt in die Ausbildung investiert, anstatt das Geld beispielsweise für einen Kleinwagen auszugeben, kann sich schon nach wenigen Jahren ein teureres Auto leisten – die Erkenntnis hat etwas, auch wenn dabei natürlich die vielen Stunden harter Arbeit, die eine gute Aus- oder Weiterbildung kostet, nicht berücksichtigt werden.

Mit 10.000 Euro für Weiterbildungsausgaben, lässt sich eine Rendite von 12.6 Prozent pro Jahr erwirtschaften, so eine aktuelle Schweizer Bildungsstudie. Wer das Geld also in die Fortbildung steckt, hat sechs Jahre später genug Budget für einen Wagen der 20.000 Euro kostet. Diese Verdoppelung der „Anlage“ erklärt sich durch die Vorteile, die eine berufliche Weiterbildung mit sich bringt. Die Mitarbeiter sind qualifizierter als viele ihrer Kollegen und klettern deshalb auf der Karriereleiter schneller nach oben. Das macht sich auch beim Gehalt bemerkbar. Wer einen akademischen Abschluss hat, verdient im Schnitt über die Hälfte mehr als in vergleichbarer Position ohne Hochschulzeugnis.

„Diese Richtgröße deckt sich auch mit der Einschätzung von vielen Personalverantwortlichen unserer Kooperationsunternehmen“, kommentiert Mirko Knappe, Geschäftsführer der Hamburger Northern Business School (NBS), die Studie. An der NBS können Berufstätige abends und am Wochenende studieren. Trotz Fulltime-Job werden also nebenher die Aufstiegschancen verbessert. „Ein berufsbegleitender
Studienabschluss ist ein richtiger Karriereturbo. Das äußert sich erfahrungsgemäß nicht nur in einem höheren Gehalt, sondern außerdem
in mehr Personalverantwortung und Entscheidungsgewalt“, so Knappe.

Auf diese Führungsaufgaben bereitet die NBS ihre Studenten neben den klassischen Lehrinhalten durch Zusatzseminare zur persönlichen Weiterentwicklung vor. Dazu gehören Zeitmanagement, Grundlagen der Rhetorik oder Präsentationstechnik. Diese Fähigkeiten kommen den
Berufstätigen im Arbeitsalltag zugute, denn Kommunikationsstärke und Organisationstalent sind wichtige Anforderungen an eine Führungskraft.

Weil es für Berufstätige allerdings schwer ist, neben der Arbeitsbelastung den Hochschulabschluss zu schaffen, ist die Wahl der richtigen Studienform für sie besonders entscheidend. Bei Fernstudiengängen ist die Abbrecherquote beispielsweise extrem hoch. Etwa jeder Zweite beendet seine Ausbildung vorzeitig – ohne Abschluss. Ein Präsenzstudium erhöht dagegen nachweislich die Erfolgschancen: Laut Statistischem Bundesamt bringt nur etwa ein Viertel die Ausbildung nicht zu Ende. Der regelmäßige persönliche Kontakt zu Dozenten und Kommilitonen motiviert die Studenten, bis zum Abschluss durchzuhalten. Auch an der Hamburger Northern Business School weiß man, wie wichtig es ist, auf die Bedürfnisse der Berufstätigen einzugehen. Durch kleine Seminargruppen wird ein besonders intensives Lernumfeld geschaffen, bei dem die Teilnehmer nicht in der Masse untergehen. Außerdem bietet die NBS ein individuelles Coaching an, das auf die persönliche Entwicklung ausgerichtet ist. Die Chance ist deshalb groß, dass die Studenten schon bald ihr Hochschulzeugnis in den Händen halten.



Über die Northern Business School

Die NBS Northern Business School ist eine gemeinnützige Bildungsinstitution mit Sitz in Hamburg und bietet berufsbegleitende, wirtschaftswissenschaftliche und Ingenieurstudiengänge an. Sie wurde von norddeutschen Unternehmen und Verbänden gegründet, um möglichst vielen Mitarbeitern in der Metropolregion Hamburg ein Studium parallel zum Beruf zu ermöglichen. Die Präsenzvorlesungen und
-seminare finden freitagabends und samstags statt. So stehen die Studierenden wie gewohnt tagsüber ihrem Unternehmen zur Verfügung.
Mit ihrem bewährten Hochschulkonzept vernetzt die Northern Business School verschiedene Studiengänge und passt diese gezielt an die
Bedürfnisse von Berufstätigen an. Die hohen akademischen Qualitätsstandards sind gewährleistet – alle Studiengänge an der NBS führen zu einem staatlich anerkannten Hochschulabschluss. Damit vereint die NBS das Beste aus zwei Welten: Die Qualität und Sicherheit der staatlich anerkannten, akademischen Ausbildung und die Service- und Beratungsqualität eines privaten Dienstleistungsunternehmens.

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