Spielbudenplatz: Für soziale Gerechtigkeit

Abseits der ganz großen Massen haben der DGB und die beiden großen Kirchen auf dem Spielbudenplatz für mehr soziale Gerechtigkeit und gegen Rechtsextremismus demonstriert. „Dass die NPD den 1. Mai für eine politische Offensive nutzt, ist keine Überraschung, aber vor dem Hintergrund der historischen Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus eine massive Provokation“, sagte DGB-Chef Erhard Pumm. Bischöfin Maria Jepsen rief die Menschen zu mehr Solidarität auf: Alle müssten die Chance erhalten, sich am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen und in der Arbeitswelt einen guten Platz zu schaffen.

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