Schulreform – schülerInnenkammer entsetzt

Heute sind die Verhandlungen zwischen dem Senat und der Volksinitiative „Wir wollen lernen“ zur Schulreform offiziell gescheitert.
Frederic Rupprecht, Landesvorsitzender der skh, reagiert verständnislos auf das Ergebnis: „Ich bin enttäuscht, dass es nun im Sommer zu einem Showdown kommen muss. Aus meiner Sicht ist das Verhalten der Volksinitiativisten hochgradig verantwortungslos, denn durch diese nichtpragmatische Vorgehensweise ist das Schulchaos im Sommer programmiert. Hamburger SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen brauchen endlich klare Fakten, wie es mit Ihnen weitergeht.“

Die schülerInnenkammer hamburg (skh) veranstaltet nun ihr 19. SchülerInnenforum am 24. März unter dem Motto: „Was wird nun endlich aus uns?! Wir wollen Schulfrieden!“

„Ziel ist es mit der Hamburger SchülerInnenschaft einen Kurs zu entwickeln, inwiefern wir uns im Sommer positionieren, erklärt der stellv. Landesvorsitzende Martin Heßelbarth

2 Gedanken zu „Schulreform – schülerInnenkammer entsetzt“

  1. Ich finde die Darstellung der SchülerInnen-Kammer sehr einseitig. Das Engagement der besorgten Eltern kann man ja wohl nicht als verantwortungslos bezeichnen.

    Vielmehr muss man als verantwortungslos bezeichnen, wie die Schulsenatorin und ihr Bürgermeister versuchen, eine Idee umzusetzen, die nicht zum Wahlprogramm gehört hat und die wissenschaftlich nicht fundiert ist. Nur um sich ein Denkmal zu setzen ( im Falle von Frau Goetsch) bzw. überhaupt als Bürgermeister von der GAL akzeptiert zu sein ( im Falle von Herrn v. Beust)? Die armen Kinder in Hamburg!

  2. Wenn die SchülerInnenkammer sich so äußert, dann sollte man als Erwachsener vielleicht mal die Klappe halten. Hier haben die Betroffenen gesprochen, die wirklichen Experten!

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